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Hebräerbrief, Kommentare, Auslegungen
Erich Grässer
An die Hebräer 1. Teilband
Hebräer 1-6

Neukirchener / Benziger, 1990, 388 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1335-5
59,00 EUR
Der Hebräerbrief ist unter den Schriften des Neuen Testaments ein ziemlicher Außenseiter. Seine ganz eigenwillige theologische Denkweise gilt als schwierig. die Verweigerung der zweiten Buße noch immer als harter Knoten (M. Luther). Die historischen Entstehungsverhältnisse liegen weithin im dunkeln. Und die theologische Leistung schwankt im Urteil der Fachgelehrten.
In den letzten Jahrzehnten hält sich jedoch mehr und mehr die Überzeugung durchgesetzt, daß der unbekannte Verfasser dieser frühchristlichen Schrift ein theologischer Kopf gewesen sein muß, der sich hinter Paulus oder Johannes nicht zu verstecken braucht. Im gelingt es, im Wandel der Geschichte das alte Bekenntnis so zu aktualisieren, daß es bis heute gehört werden kann. Insofern ist der Hebräerbrief ein Muster an theologischer Hermeneutik.
Die vorliegende Auslegung ist in erster Linie um das theologische Verständnis bemüht. Der Weg zu diesem Ziel führt über eine möglichst genaue philologische Exegese und die Aufhellung der traditions- und religionsgeschichtlichen Zusammenhänge. Auf diese Weise tritt das besondere theologische Profil des Hebräerbriefs hervor, das von einem unverkennbaren seelsorgerlichen Interesse gesteuert ist: Der Verfasser unserer Mahnrede will einer von langer Glaubenswanderschaft müde und verzagt gewordenen Christenheit Mut zum Durchhalten machen, indem er ihr Bekenntnis in der Länge, in der Breite, in der Höhe und in der Tiefe neu vermißt.
Wir stehen vor dem bemerkenswerten Versuch, eine Glaubenskrise zu bewältigen durch bessere Theologie. Das könnte die heutige Christenheit aufmerken lassen.
Erich Gräßer, geboren 1927, nach Kriegsdienst und Schulabschluß Studium der evang. Theologie in Wuppertal, Tübingen und Marburg, Promotion (1955) und Habilitation (1963) in Marburg. Von 1956-1961 Tätigkeit als Gemeindepfarrer in Rheinbach und Oberhausen/Rhld. 1964 Dozent für Neues Testament an der Universität Marburg, ab 1965 Professor für Neues Testament in Bochum (bis1978), seither in Bonn.
zur Übersicht über die EKK - Reihe

An die Hebräer, 3 Bände, zusammen
Hebräer 1-13 in 3 Bänden

Neukirchener Verlag, 2016, 430 Seiten, 3 Bände, kartoniert, 16,5 x 24 cm
seit Juli  2016 werden die Bände im Paket angeboten:
978-3-7887-3102-1,
99,00 EUR Warenkorb
Erich Grässer
An die Hebräer 2. Teilband
Hebräer 7,1 - 10,18

Benziger / Neukirchener, 1993, 238 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1443-7
44,00 EUR
Erich Grässer
An die Hebräer 3. Teilband
Hebräer 10,19 - 13, 25

Neukirchener Verlag, 1997, 430 Seiten, kartoniert
 978-3-7887-1626-4
79,00 EUR
978-3-579-00520-1 Martin Karrer
Der Brief an die Hebräer
Kapitel 1,1-5,10
Ökumenischer
Taschenbuchkommentar 20/1
Gütersloher Verlagshaus, 2002, 288 Seiten, Kartoniert,
978-3-579-00520-1
29,95 EUR
Eine der faszinierendsten Schriften des Neuen Testamentes ist der Brief an die Hebräer. Nach einer ausführlichen Einleitung, die die theologische Gesamtsicht des Briefes erschließt, stellt Martin Karrer die Wort- und Schrifttheologie des Textes in den Vordergrund seiner Auslegung. Thematische Konzentration und ein übersichtlich-stringenter Aufbau kennzeichnen diesen Kommentar. Damit ist er ideal für Predigvorbereitung und Bibelarbeit.
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 20
978-3-579-00521-8 Martin Karrer
Der Brief an die Hebräer
Kapitel 5,11 - 13,25

Ökumenischer Taschenbuchkommentar 20/2
Gütersloher Verlagshaus, 2008, 278 Seiten, Kartoniert,
978-3-579-00521-8
44,00 EUR Warenkorb
Der Brief an die Hebräer ist eine der faszinierendsten, aber auch schwierigsten Schriften des Neuen Testaments. Sein literarischer Anspruch ist im Christentum einzigartig: Rhetorik, Wortschatz und Metaphorik heben ihn von der Alltagskommunikation und Gebrauchsliteratur seiner Zeit ab.
Wie schon im ersten Teilband seines Kommentars verfolgt Martin Karrer in seiner Auslegung besonders die Wort- und Schrifttheologie des Hebräerbriefs und verpflichtet sich dabei einer gemäßigt rezeptionsästhetischen Lektüre. Die fortlaufende Exegese bemüht sich um thematische Konzentrationen: Sie beginnt mit der Übersetzung der einzelnen Abschnitte. Es folgen Einführungen in den Text und inhaltliche Schwerpunkte, die die herkömmliche Einzelexegese integrieren. Ein Schlussabschnitt fasst den exegetischen Ertrag jeweils kurz zusammen und richtet den Blick gegebenenfalls auf die Wirkungsgeschichte der behandelten Texte.
Ein Kommentar, der sich aufgrund seines übersichtlich-stringenten Aufbaus hervorragend für die Arbeit sowohl in Studium und Lehre als auch in der Gemeinde eignet.
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 20
Harald Hegermann
Der Brief an die Hebräer

Evangelische Verlagsanstalt, 1988, 303 Seiten, Leinen
978-3-374-00042-5
26,00 EUR
Harald Hegermann sieht im Hebräerbrief die Verkündigung eines eigenständigen Apostelschülers niedergelegt. Anknüpfend an urchristliche Tradition und in Abwehr anderer Heilsbotschaften seiner Zeit, entwirft der unbekannte Verfasser, wie Gottes Sprechen in endgeschichtlicher Stunde neu erfahrbar wird. Sein Entwurf entfaltet sich zu einer Theologie, die seelsorgliche Anrede an die Gemeinde sein will. Sie hat das Ziel, eine neue Gewissheit des Glaubens zu gewinnen, nicht aus eigener Kraft, sondern durch den priesterlichen Dienst Jesu Christi, aus dem der Glaube immer aufs Neue gespeist werden wird.
Die Aussage des Briefes wird im Kommentar in ruhiger, theologisch engagierter Einzelauslegung ermittelt und thematisch zu darstellenden Exkursen zusammengefaßt. Schon die Einleitung formuliert theologische Grundzüge, entwickelt aber auch die religionsgeschichtliche Fragestellung, etwa nach dem Verhältnis des Briefes zur Gnosis, und geht von der literarischen Gattung der Schrift aus, ihrem Charakter als Brief, ihrem inneren Aufbau, ihrer Verwendung vorgeprägten Materials. So ist es gelungen, diese tieflotende Schrift des Neuen Testaments in einer Weise darzubieten, die es leichter macht, sie in Predigt und Bibelarbeit der Gemeinde von heute auszulegen.
Aufruf zum Hören: auf das Heilswort Gottes im Sohn 1,1–4,13
Das göttliche Gnadenwort in Jesus: dem himmlischen Hohenpriester 4,14–10,31
Aufruf zur Bewährung des Glaubens: im Anbruch des Weltendes 10,32–12,3
Brieflicher Schlussteil 13,1–25
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 16
78-3-451-30775-1 Markus-Liborius Hermann
Die hermeneutische Stunde des Hebräerbriefs

Herder Verlag, 2013, 416 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm
978-3-451-30775-1
60,00 EUR Warenkorb
Schriftauslegung in Spannungsfeldern
Die Untersuchung fragt nach situativen Vorgaben des Hebräerbriefs, von denen her sich die im Neuen Testament singuläre Theologie des Schreibens erklären lässt. Da der Hebräerbrief entscheidend auf Schriftauslegung aufbaut und das Christusereignis mithilfe der Schrift verdeutlicht, wird diese Schriftauslegung in verschiedenen Spannungsfeldern beleuchtet. Dabei werden Nachbarschaft, Differenzierung und Konkurrenz zur synagogalen Schriftauslegung deutlich.

Markus-Liborius Hermann, geb. 1980, Dr. theol., Theologiestudium in Erfurt, Salamanca und Jerusalem; seit 2010 Referent für Evangelisierung und missionarische Pastoral in der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral der Deutschen Bischofskonferenz.

Herders Biblische Studien Band 72
August Strobel
Der Brief an die Hebräer


Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 202 Seiten
978-3-525-51374-3
35,00 EUR
Der Hebräerbrief nimmt im Neuen Testament eine nach Sprache und Reflexion der Christus wahrheit besondere Stellung ein. Der unbekannte gelehrte Verfasser ist einer der großen Zeugen und Prediger der urchristlichen Zeit.
Er hat die neue Botschaft mit den Mitteln überlegener jüdisch-hellenistischer Auslegungskunst glaubwürdig gedeutet: Die Gemeinde soll in ihrer Welt der Bildung und des Fortschritts zum entschiedenen Christsein ermutigt und befähigt werden. Die Neubearbeitung des Kommentars nimmt auf diesen zeitlosen Anspruch besondere Rücksicht. Das Opfer Christi wird zum Angebot und zur Verheißung für die Gemeinde im Sog der Zeit.

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 9,2
Claus-Peter März
Hebräerbrief

Echter Verlag, 1990, 88 Seiten, kartoniert
978-3-429-01213-7
14,80 EUR
Neue Echter Bibel Neues Testament Band 16
Gerd Schunack
Der Hebräerbrief

Theologischer Verlag Zürich, 2002, 240 Seiten, Paperback,
3-290-14747-9
978-3-290-14747-1
40,00 EUR
Der Hebräerbrief ist unter den neutestamentlichen Schriften so etwas wie ein Einzelgänger, einzigartig und kostbar, aber auch fremdartig. Die Motive, Gedanken und Sinnbilder sind aus Kirchengesangbuch und Dogmatik ebenso bekannt wie schwer verständlich: Christus als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks, das hohepriesterliche Amt … Schunacks detaillierte, klare und sorgfältige Auslegung dieses Briefes ist von der Überzeugung getragen, dass der Hebräerbrief mit seiner christologisch begründeten und auf Zuspruch und Trost ausgerichteten Theologie der Bedeutung der paulinischen wie auch der johanneischen Theologie nicht nachsteht.

Gerd Schunack, Jahrgang 1935, Studium der Theologie in Tübingen, Göttingen, Berlin und Zürich. Promotion 1965, Habilitation in Marburg 1970, ab 1971 Professor für Neues Testament und Hermeneutik in Marburg. Er lebt heute als Emeritus in Marburg.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 14
Herbert Braun
An die Hebräer

Mohr, 1984, 485 Seiten,
3-16-144869-3
978-3-16-144869-0
39,00 EUR
Handbuch zum Neuen Testament Band 14

auch lieferbar:
ISBN 978-3-16-144790-7
Halbleinen € 69.00
Hans - Friedrich Weiss
Der Brief an die Hebräer

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, Leinen
978-3-525-51625-6
69,99 EUR
Eine neue detaillierte wissenschaftliche Auslegung, die besonders die biblisch-theologische und pastorale Leistung des Hebräerbriefes herausarbeitet.
 

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK, Band 13

Knut Backhaus
Der Hebräerbrief

Pustet Verlag, 2009, 512 Seiten, Hardcover, 14 x 22 cm 978-3-7917-2208-5
49,95 EUR
Der Hebräerbrief ist das theologisch leidenschaftliche Zeugnis von einem höchst lebendigen Gott in einer Zeit, die mehr und mehr verlernt hatte, vertrauend auf den "ganz Anderen" zu hören. In der Personalisierung des Glaubens - Gott spricht leibhaftig in Jesus Christus - liegt die innere Kraft dieses biblischen Buches, auch heute. Die Botschaft des Hebräerbriefs erweist sich gerade in der christlichen Situation zu Beginn des 21. Jahrhunderts als überraschend aktuell.
Der Kommentar zeichnet das Profil eines ungewöhnlichen christlichen Denkers und erschließt die Ressourcen seiner Glaubensrede für heute: Der Hebräerbrief ist weder schwierig noch weltfremd. Er ist das leidenschaftliche Zeugnis von einem ansprechenden Gott.
aus der Reihe Regensburger Neues Testament
Roy Hession
Vom Schatten zur Wirklichkeit
Auslegung zum Hebräerbrief
Francke Verlag, 2009, 176 Seiten, Paperback, 13,5 x 20,5 cm 978-3-86827-083-9
8,95 EUR  
Der Hebräerbrief ist für viele ein Rätsel, denn er warnt und ermutigt doch zugleich. Der Brief zeigt die Hoffnung für alle, die ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz haben ­Jesus Christus. Gott setzt unserer Sünde nicht Tugend oder Rechtschaffenheit gegenüber, sondern seine Gnade. Die Botschaft der Gnade bringt uns an den Fuß des Kreuzes. Hier beschenkt uns Gott mit seinem Reichtum und befreit uns von aller Schuld und der Verkrampfung unseres Lebens.
Schierse - Hebräerbrief Franz Joseph Schierse
der brief an die hebräer

Patmos Verlag, 1968, 153 Seiten, Leinen
4,90 EUR Warenkorb
geistliche Schriftlesung Band 18
978-3-942540-40-7 Der Hebräerbrief
Vom Schatten zur Wirklichkeit Studienfaltkarte 40
Inner Cube, 2016, 14 Seiten, Leporello, 21 x 14 cm / 21 x 100 cm
978-3-942540-40-7
2,99 EUR Warenkorb
Studienfaltkarte Nr 40
Der Hebräerbrief ist in seiner Sprache und Struktur einzigartig, aber nicht immer einfach zu verstehen. Er mahnt, an den Lehren Christi und der Apostel festzuhalten und stellt Jesus als Hohepriester vor. Die Studienfaltkarte unterteilt den Brief in sieben Abschnitte, erklärt den Inhalt des Briefes und erläutert die vielen Bezüge auf das Alte Testament, wie auf den Priester Melchisedek.
Der Hebräerbrief richtet sich an Christen in turbulenten Zeiten unter dem Matcheinfluss Roms und des Hellenismus und mahnt, an den Lehren der Apostel festzuhalten. Er ist auch für heutige Christen eine wichtige Weisungshilfe, denn auch heute ist die Einflussnahme verschiedenartiger Strömungen immens. Der Hebräerbrief hat einen einzigartigen Stil und ist an ein gelehrtes Publikum gerichtet. Die Studienfaltkarte schlüsselt den Inhalt des Briefes auf und verhilft so zum besseren Verständnis.
Adolf Schlatter
Die Briefe des Petrus, Judas, Jakobus, der Brief an die Hebräer

Calwer Verlag, 1965, 432 Seiten,
3-7668-0192-9
vergriffen
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 9
Den Anschluß an den Kanon der Kirche haben diese Briefe nur gegen Widerspruch erreicht; doch sind wir dankbar, daß wir sie besitzen. Sie legen an ihrem Teil Zeugnis ab von dem vielgestaltigen Reichtum der neutestamentlichen Botschaft und sind bei allen Unterschieden in dem entscheidenden Punkte eins, daß sie den Blick der Kirche auf Christus ausrichten; in mancherlei Anfechtung von innen und außen wartet die Gemeinde Jesu auf ihren Herrn.
So ist der 1. Petrusbrief ein Mahnwort von großer Kraft und Eindringlichkeit. Die Aufgabe, die den »Fremdlingen« aus dem unumgänglichen Leiden unter der christusfeindlichen Welt erwächst, wird nach allen Seiten nüchtern erwogen; zugleich wird deutlich, wie für die »Bruderschaft der Leidenden« die unaussprechliche Freude der Hoffnung und das Kreuz unlöslich zusammengehören.
Der sogenannte 2. Petrusbrief, der den Judasbrief fast unverändert benützt, zeigt das Ringen mit den Irrlehrern, die - wie auch sonst im Neuen Testament - nach ihrer persönlichen Haltung, nicht nach ihrer abwegigen Lehre gekennzeichnet werden, und weist mit Ernst auf das prophetische Wort hin, das die Spötter in Zweifel ziehen.
Den nahen Herrn bezeugt auch Jakobus in seinem zu Unrecht unterschätzten Brief; hier wird alle fromme Heuchelei zerschlagen und in Vollmacht darauf gedrungen, daß die »durch das Wort der Wahrheit Geborenen- unter mancherlei Anfechtungen ganze Leute werden, würdig der Krone des Lebens.
Die Herrlichkeit Jesu, seines Hohepriesterturns und der in ihm erschlossenen Hoffnung, verkündigt der Hebräerbrief in seinen großen Meditationen über das alttestamentliche Bibelwort, mit denen er Christen, die unter dem Druck der Welt müde werden wollten, den Mut zur Treue stärkte. Der Brief, der den Bibelleser heute weithin fremd anmutet, wird in dieser Auslegung em lebendiges, fruchtbares Zeugnis.
Inhaltsverzeichnis
nur im Paket lieferbar
     
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht   1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 

 

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