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Katholische Briefe
1. Petrusbrief
1. Petrus 1, 3-9
1. Petrus 1, 8-12
1. Petrus 1, (13-17)18-21
1. Petrus 2, 2-10
1. Petrus 2, 11-17
1. Petrus 2, 21b-25
1. Petrus 3, 8-15a(15b-17
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1. Petrus 4, 12-19
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2. Petrusbrief
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2. Petr. 3, (3-7)8-13
 
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1. Petrusbrief, Kommentare, Auslegungen

Norbert Brox
Der erste Petrusbrief

Neukirchener Verlag, 1986, 262 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1257-0
44,--  EUR
EKK - das erste große neutestamentliche Kommentarwerk im deutschen Sprachraum, das von Autoren beider Konfessionen herausgegeben und verfasst wird, verbindet wissenschaftliche Gründlichkeit mit der Ausrichtung auf die Praxis der Verkündigung.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
Reinhard Feldmeier
Der erste Brief des Petrus

Evangelisches Verlagshaus, 2005, 180 Seiten, Hardcover
978-3-374-02323-3
34,00 EUR
Thema des 1. Petrusbriefes ist das Selbstverständnis und das Weltverhältnis der Christen, die in und an einer sie ablehnenden Gesellschaft leiden. Insofern ist er zunächst ein bedeutendes historisches Dokument für die Interaktion zwischen dem frühen Christentum und der hellenistisch-römischen Welt und Kultur. Zugleich ist dieser »Hirtenbrief«, der in origineller Weise biblische und außerbiblische Traditionen aktualisiert und seelsorgerlich als Hilfe für eine christliche Daseins- und Handlungsorientierung zur Sprache bringt, ein eindrückliches Zeugnis für die Profilierung der frühchristlichen Theologie im Kontext der religiösen Neuorientierungsprozesse der späteren Antike. Damit hat er sowohl für die »praxis pietatis- der Gläubigen als auch für die Dogmenbildung der Kirche eine enorme Bedeutung erlangt, die weit über den unmittelbaren historischen Kontext hinausreicht. Der 1. Petrusbrief präsentiert Theologie als praktische Theologie im besten Sinne des Wortes.
Reinhard Feldmeier, Dr. theol., Jahrgang 1952, ist Professor für Neues Testament in Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Inkulturation des Frühchristentums in die hellenistisch-römische Welt, die Synoptischen Evangelien und die neutestamentliche Gotteslehre.
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 15
Karl Heinz Schelkle
Die Petrusbriefe - Der Judasbrief

Herder Verlag, 1988, Paperback
3-451-01149-2
978-3-451-01149-8
45,00 EUR
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 13
Thomas Popp
Die Kunst der Konvivenz
Theologie der Anerkennung
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 608 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02758-3

68,00 EUR
Der 1. Petrusbrief führt in die zukunftsrelevante Kunst des Zusammenlebens, die Konvivenz, ein. Für sie ist die Anerkennung des anderen konstitutiv. Der Begriff der Anerkennung eignet sich als Schlüssel zum Verständnis der Theologie des 1. Petrusbriefes. Das göttliche Anerkennungsgeschehen in Jesus Christus eröffnet in Gemeinde und Gesellschaft den Raum für eine zwischenmenschliche Anerkennungspraxis.
Wie keine andere neutestamentliche Schrift bietet der 1. Petrusbrief diese heiße Erinnerung nach vorn: Beim Abenteuer der Konvivenz geht es um nicht weniger als das Heil der Welt.

Dr. Thomas Popp (Jahrgang 1966), Pfarrer im Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Sitz Nürnberg); Habilitation 2009 mit der vorliegenden Arbeit im Fach Neues Testament an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte Band 33
978-3-451-28184-6 Karl Matthias Schmidt
Mahnung und Erinnerung im Maskenspiel

Herder Verlag, 2003, 520 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-28184-6
70,00 EUR
Epistolographie, Rhetorik und Narrativik der pseudepigraphen Petrusbriefe

Keiner der beiden Petrusbriefe im Neuen Testament wurde vom Apostel Petrus geschrieben. Zur Klärung der Autoren-Frage rekurriert Schmidt nicht auf das Zeugnis der erst einige Jahrhunderte später lebenden Kirchenväter, sondern analysiert die antiken Briefelemente, die rhetorische Argumentation, vor allem aber die bislang vernachlässigten Erzählstrukturen der beiden Briefe und zeigt, dass sich die Texte als literarische Fiktionen beschreiben lassen, die im Spannungsfeld von stoischer Philosophie, antiken Mysterienkulten und Sophistik ihre aktuellen Anliegen in der Maske des Apostels eindrucksvoll zur Sprache brachten.
Herders Biblische Studien Band 38
Hubert Frankemölle
1. und 2. Petrusbrief / Judasbrief

Echter Verlag, 1990, 148 Seiten, Broschur,
978-3-429-01101-7
17,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 18
Horst Balz / Wolfgang Schrage
Die katholischen Briefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1993, 245 Seiten
3-525-51330-5
978-3-525-51330-9
34,99 EUR
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Judas und Johannes
"Eine wirklich repräsentative Bestandsaufnahme all dessen, was in Exegese und Religionswissenschaft in den letzten Jahrzehnten an Wichtigem erarbeitet wurde. Insgesamt ist das ausgewogene Urteil der Autoren neben der sprachlich und gedanklich zuchtvollen Darstellung besonders hervorzuheben."
Otto Knoch, Theologische Literaturzeitung

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 10
978-3-451-02269-2 Martin Ebner
Der Erste Petrusbrief

Frühchristliche Identität im Wandel
Herder Verlag, 2015, 208 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-02269-2
28,00 EUR Warenkorb
Der vorliegende Band nimmt den Ersten Petrusbrief als theologische Krisenintervention in den Blick: als Reaktion auf Probleme, mit denen Menschen zu kämpfen haben, die aus der heidnischen Majoritätsgesellschaft ausgestiegen sind und sich der christlichen Sondergruppe angeschlossen haben - und dafür jetzt von ihrem alten Umfeld angefeindet werden. Die einzelnen Beiträge analysieren, wie der Brief diese Situation theologisch beleuchtet und dadurch „Identität im Wandel“ zu begleiten versucht.

Mit Beiträgen von: Wilfried Eisele, Karl Gabriel, Gudrun Guttenberger, Andreas Merkt, Christoph Gregor Müller, Christoph Niemand, Markus Schiefer Ferrari und Karl Matthias Schmidt.

Questiones Disputatae Band 269
978-3-7917-1257-4 Otto Knoch
Der Erste und Zweite Petrusbrief. Der Judasbrief

Pustet Verlag, 1990, 334 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-1257-4
39,95 EUR
Regensburger Neues Testament
Gudrun Guttenberger
Passio Christina

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2010, 112 Seiten, kartoniert,
978-3-460-03234-7
22,80 EUR
Die alltagsmartyrologische Position des Ersten Petrusbriefes
Der Erste Petrusbrief entstand in einer Zeit, in der sich die soziale Situation der frühen christlichen Gemeinden veränderte. Sie wurden von außen zunehmend als vom Judentum und von der griechisch-römischen Mehrheitsgesellschaft distinkte Gruppe wahrgenommen. Christliche Identität musste in der Folge neu konzipiert werden. Im Rahmen dieses um die Wende zum 2. Jahrhundert einsetzenden Prozesses wird das inhaltliche Profil des Beitrags des Ersten Petrusbriefes herausgearbeitet und fruchtbar gemacht.
Stuttgarter Bibel Studien Band 223
Thomas Söding
Hoffnung in Bedrängnis

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2009, 206 Seiten, kartoniert,
978-3-460-03164-7
27,50 EUR
Stuttgarter Bibel Studien Band 216

Der Erste Petrusbrief zieht neue Aufmerksamkeit auf sich. Die Zahl der kirchlichen Zitate wächst. Die Konzilskonstitution "Lumen Gentium" über die Kirche ist in der Theologie des Gottesvolkes und des gemeinsamen Priestertums aller Gläubigen stark vom Ersten Petrusbrief beeinflusst. "Rechenschaft geben über die Hoffnung" (1 Petr 3,15) ist, wenngleich ungenau übersetzt, zu einem geflügelten Wort moderner Theologie geworden.
Angelika Seethaler
1. und 2. Petrusbrief / Judasbrief

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 152 Seiten,
3-460-15461-6
978-3-460-15461-2
11,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 16
978-3-17-017959-2 Martin Vahrenhorst
Der erste Brief des Petrus

Kohlhammer Verlag, 2015, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-017959-2
44,00 EUR Warenkorb
Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) Band 19
Der erste Petrusbrief richtet sich an die "erwählten Fremden in der Zerstreuung" - diese Bezeichnung der AdressatInnen deutet zugleich die Programmatik des Textes an: Die zum Christusglauben Erwählten sind von ihrer Umwelt entfremdet. Der Autor des Briefs will diese Zerstreuten ermutigen und bestärken. Der Brief hat also ein dezidiert pastorales Anliegen, indem er seine LeserInnen einerseits zum Festhalten am neuen Lebensstil anspornt, andererseits dazu auffordert, durch moralisch vorbildliches Verhalten ihrer Umwelt gegenüber Zeugnis abzulegen.

Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Eduard Schweizer
Der erste Petrusbrief

Theologischer Verlag Zürich, 1998, 100 Seiten, kartoniert,
3-290-17189-2
978-3-290-17189-6
19,00 EUR
Noch während des 2. Weltkriegs erschien erstmals ein Kommentar zum 1. Petrusbrief von Eduard Schweizer. Nun legt der mit dem «Sexauer Ehrenpreis für der Gemeinde hilfreiche und verständliche Theologie» bedachte Autor als Frucht seiner lebenslangen Beschäftigung mit diesem Brief eine völlig neu erarbeitete Fassung vor. Die wissenschaftliche Forschung liegt überall zugrunde und erscheint auch gelegentlich in Exkursen (z. B. zur «Höllenfahrt Christi»). Doch bleibt die Sprache durchwegs so einfach wie möglich, ohne Schwierigkeiten des Textes zu verheimlichen. Der Autor erörtert auch grundsätzliche Themen (z. B. «Dreieinigkeit», «Opfertod Jesu», «Letztes Gericht», «andere Religionen») und zeigt, wie wir die Aussagen des Neuen Testaments heute verstehen können. Die Leser erfahren, dass das Christuszeugnis für den Verfasser des Briefs die entscheidende Grundlage des Glaubens ist. Und sie lernen verstehen, wie dieses Christuszeugnis die Alltagsfragen der Gemeinde prägt und in ihnen erfahren wird.

Eduard Schweizer, 1913–2006, Dr. theol., studierte Evangelische Theologie u.a. bei Rudolf Bultmann, Emil Brunner und Karl Barth. Bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Neues Testament an der Universität Zürich. Durch häufige Gastprofessuren in den USA, in Australien und in Japan hat er sich international einen Namen als Ausleger gemacht.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 15

978-3-525-51618-8 Leonhard Goppelt
Der erste Petrusbrief

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1978, 358 Seiten, Leinen,
978-3-525-51618-8
55,00 EUR
"Blickt man auf das Gesamtthema des Petrusbriefes zurück, so bietet er ein eindrucksvolles Gesamtbild. Er antwortet auf die Welle der Diskriminierung von seiten der Gesellschaft mit der ungebrochenen Bereitschaft zu einem universalen missionarischen Zeugnis durch Verkündigung wie durch Verhalten. Der 1. Petrusbrief ist die neutestamentliche Schrift, die am stärksten das Zeugnis des Wortes mit dem Zeugnis der christlichen Präsenz in der Gesellschaft verbindet."
Leonhard Goppelt

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK,
Band 12
978-3-525-53974-3  Andreas Merkt
1. Petrus
Teilband 1
Vandenhoeck & Ruprecht,  250 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53974-3
70,00 EUR
Novum Testamentum Patristicum (NTP), Band 21,1:
Welche Rolle hat der Erste Petrusbrief im antiken Christentum gespielt? Wie und in welchen Kontexten wurden seine einzelnen Verse rezipiert? Solche Fragen beantwortet der vorliegende Band.
Der Erste Petrusbrief nimmt in der Patristik eine führende Stellung unter den so genannten Katholischen Briefen ein. Schon Irenäus und Tertullian zählen ihn zu den offiziellen kirchlichen Schriften. Klemens von Alexandrien und Didymus der Blinde widmen ihm Kommentare. Allerdings ist die Überlieferung in Kommentarform zum Ersten Petrusbrief spärlich, so dass das Gros der patristischen Auslegungen aus verstreuten Rezeptionen in der übrigen antiken christlichen Literatur zusammengetragen werden muss.
Andreas Merkt stellt Vers für Vers diese Rezeptionen in ihren jeweiligen Kontexten dar. Es wird damit erstmals ein umfassender historisch-kritischer Kommentar der Rezeptionen des Ersten Petrusbriefes in der antiken christlichen Literatur geboten.
Vorwort und Leseprobe
Dr. theol. Andreas Merkt ist Professor für Historische Theologie an der Katholisch­Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Adolf Schlatter
Die Briefe des Petrus, Judas, Jakobus, der Brief an die Hebräer

Calwer Verlag, 1965, 432 Seiten,
3-7668-0192-9
vergriffen
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 9
Den Anschluß an den Kanon der Kirche haben diese Briefe nur gegen Widerspruch erreicht; doch sind wir dankbar, daß wir sie besitzen. Sie legen an ihrem Teil Zeugnis ab von dem vielgestaltigen Reichtum der neutestamentlichen Botschaft und sind bei allen Unterschieden in dem entscheidenden Punkte eins, daß sie den Blick der Kirche auf Christus ausrichten; in mancherlei Anfechtung von innen und außen wartet die Gemeinde Jesu auf ihren Herrn.
So ist der 1. Petrussbrief ein Mahnwort von großer Kraft und Eindringlichkeit. Die Aufgabe, die den »Fremdlingen« aus dem unumgänglichen Leiden unter der christusfeindlichen Welt erwächst, wird nach allen Seiten nüchtern erwogen; zugleich wird deutlich, wie für die »Bruderschaft der Leidenden« die unaussprechliche Freude der Hoffnung und das Kreuz unlöslich zusammengehören.
Der sogenannte 2. Petrusbrief, der den Judasbrief fast unverändert benützt, zeigt das Ringen mit den Irrlehrern, die - wie auch sonst im Neuen Testament - nach ihrer persönlichen Haltung, nicht nach ihrer abwegigen Lehre gekennzeichnet werden, und weist mit Ernst auf das prophetische Wort hin, das die Spötter in Zweifel ziehen.
Den nahen Herrn bezeugt auch Jakobus in seinem zu Unrecht unterschätzten Brief; hier wird alle fromme Heuchelei zerschlagen und in Vollmacht darauf gedrungen, daß die »durch das Wort der Wahrheit Geborenen- unter mancherlei Anfechtungen ganze Leute werden, würdig der Krone des Lebens.
Die Herrlichkeit Jesu, seines Hohepriesterturns und der in ihm erschlossenen Hoffnung, verkündigt der Hebräerbrief in seinen großen Meditationen über das alttestamentliche Bibelwort, mit denen er Christen, die unter dem Druck der Welt müde werden wollten, den Mut zur Treue stärkte. Der Brief, der den Bibelleser heute weithin fremd anmutet, wird in dieser Auslegung em lebendiges, fruchtbares Zeugnis.
Inhaltsverzeichnis
nur im Paket lieferbar
Dr. Dr. Hanns Lilije
Die Petrusbriefe und der Judasbrief

Oncken Verlag, 1954, 88 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, gebrauchtes Buch

4,00 EUR
Bibelhilfe für die Gemeinde, Neutestamentliche Reihe Band 14
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 

 

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