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Judasbrief, Kommentare, Auslegungen

Christian Blumenthal
Prophetie und Gericht

Der Judasbrief als Zeugnis urchristlicher Prophetie
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2008, 320 Seiten, Gebunden,
978-3-89971-490-6
70,00 EUR
In dieser Studie werden die Gerichtsaussagen des Judasbriefes eingehend auf ihren Inhalt, ihre Funktion und ihren Anspruch im Textganzen Untersucht. Ausgehend von detaillierten Analysen der Struktur des Judasbriefes und der Kommunikationssituation wird der Streitpunkt zwischen dem Briefschreiber und seinen Gegnern bestimmt: Es geht um das Festhalten am bzw. die Ablehnung des Parusieglaubens. In dieser Auseinandersetzung, in der dem Autor die Identität seiner Gemeinde auf dem Spiel zu stehen scheint, spricht er in Hinordnung auf die für ihn zentrale Erwartung des universalen Endgerichts Strafgerichtsankündigungen über seine Gegner aus. Im Vergleich mit den einschlägigen Aussagen zur urchristlichen Prophetie bei Paulus und in der Offenbarung lässt der Anspruch dieser Ankündigungen die prophetische Dimension des Judasbriefes zu Tage treten: Er erweist sich als Zeugnis der urchristlichen Prophetie.
Inhaltsverzeichnis
Dr. Christian Blumenthal studierte Katholische Theologie und die Sprachen des christlichen Orients an der Universität in Bonn und dem Päpstlichen Bibelinstitut in Rom. Seit Oktober 2007 ist er Kaplan an der St. Cornelius in Dülken.

Band 156 in der Reihe Bonner Biblische Beiträge
978-3-7887-3101-4 Anton Vögtle
Der Judasbrief / Der 2. Petrusbrief
Studienausgabe
Neukirchener Verlag, 2016, 282 Seiten, kartoniert, 14 x 21 cm
978-3-7887-3101-4
978-3-8436-0863-3
20,00 EUR Warenkorb
Studienausgabe EKK XXII, zur Übersicht über die EKK - Reihe
In der bis heute kontroversen Identifizierung der vom Judasbrief bekämpften Dissidenten befürwortet der Kommentar die Hypothese, dass schon die Kontrahenten des Judasbriefes den Glauben an die Parusie Christi, konkreter: die überlieferten Parusieankündigungen verwarfen.
Der Kommentierung des Judasbriefes folgt die des 2. Petrusbriefes. Sein Autor hat sich - als Verteidiger des Parusieglaubens - vom Judasbrief zu seinem Argumentationsverfahren mit altbiblischer Real- und Verbalprophetie inspirieren lassen und jenen frei und ausgiebig benutzt.
Erörterungen strittiger Einzelpunkte wie der gnostische Charakter der Opponenten, ihr präsentisches Heilsverständnis, ökumenisch relevante Fragen der Auslegungs- und Wirkungsgeschichte sowie ein Exkurs zum Verdikt, der 2. Petrusbrief lasse die christologische Orientierung der Eschatologie vermissen und ersetze sie durch eine anthropologisch orientierte Vergeltungslehre, runden die Kommentierung ab.
Anton Vögtle
Der Judasbrief / Der 2. Petrusbrief

Neukirchener Verlag, 1994, 282 Seiten, kartoniert,  16,5 x 24 cm
978-3-7887-1437-6
46,00 EUR
Die bis heute kontroverse Identifizierung der vom Judasbrief bekämpften Dissidenten erfordert eine sehr eingehende Textbefragung. Als am ehesten begründbar befürwortet der Kommentar die Hypothese, daß schon die Kontrahenten des Judasbriefes den Glauben an die Parusie Christi, konkreter: die überlieferten Parusieankündigungen verwarfen.

Keine hinreichenden Anhaltspunkte finden sich für die Klärung der Frage, womit sie dies über ihre Beanspruchung des Pneumabesitzes hinaus begründeten. Der Kommentierung des Judasbriefes folgt die des 2. Petrusbriefes. Das ist bedingt durch den detailliert begründeten Umstand, daß sich der spätere Verteidiger des Parusieglaubens vom Judasbrief zu seinem Argumentationsverfahren mit altbiblischer Real- und Verbalprophetie inspirieren ließ und er jenen ebenso frei wie ausgiebig benutzte.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
Paulsen, Henning
Der zweite Petrusbrief und der Judasbrief
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1992, 168 Seiten, Glanzpappband, Umschlag,
978-3-525-51626-3
40,00 EUR
Die Kommentierung des Judas- und des 2. Petrusbriefes wendet sich Texten aus der Geschichte des frühen Christentums zu, die lange Zeit nur geringe Aufmerksamkeit fanden, die aber in ihrer Eigenart zunehmend wichtiger für das Verständnis dieser Geschichte geworden sind. Dementsprechend konzentriert sich die Auslegung vor allem auf die genaue Erfassung des besonderen Profils beider Texte, wie es in Überlieferungsrezeption und theologischer Aussage hervortritt. Dies impliziert sowohl eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen wie auch die Beachtung ihrer Wirkungsgeschichte.
Beispielseite Judasbrief 1, 1-2

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK,
Band 12
978-3-429-01101-7 Hubert Frankemölle
1. und 2. Petrusbrief / Judasbrief

Echter Verlag, 1990, 148 Seiten, Broschur,
978-3-429-01101-7
19,90 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 18 / 20

Der ERSTE und ZWEITE PETRUSBRIEF, der JUDASBRIEF: die Briefe sind in hohem Maße situationsgebundene und pastoralorientierte Versuche, das christliche Selbstverständnis und die Praxis der angesprochenen Leser im Übergang zur nachapostolischen Zeit zu verändern. Der vorliegende Kommentar zielt daher auf die Auslegung der damaligen Kommunikationssituation, wodurch sich erstaunliche Parallelen zu gegenwärtigen Fragen eröffnen (die schwierige Situation einzelner Christen und von christlichen Gemeinden als religiöse Minorität in nichtchristlicher Umgebung im Ersten Petrusbrief, scharfe Polemik gegen praktizierte und theoretische Gottlosigkeit der eingeschlichenen Irrlehrer im Judasbrief, Kampf gegen die behauptete Ohnmacht Gottes und gegen einen praktizierten Atheismus im Zweiten Petrusbrief).
978-3-525-57141-5 Theo K. Heckel
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas

Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, 271 Seiten, gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-57141-5
35,00 EUR Warenkorb
Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 10 NEU
Auf der Grundlage der aktuellen Forschung bietet Theo K. Heckel eine allgemeinverständliche Auslegung zu sieben Briefen aus dem Neuen Testament. Die Briefe des  Jakobus, PetrusJohannes und Judas stellt der Kommentar in ihrem historischem Kontext vor. Zu jedem Brief informiert die Einleitung zur Überlieferung des Textes, den Autor, seinen Stil, die historischen Adressaten und die theologischen Hauptanliegen der Schriften. Der Kommentar zu den Briefen geht von einer eigenständigen Übersetzung aus und erläutert die vorausgesetzten und genannten Traditionen der Schriften, bei strittigen Stellen gewichtet er unterschiedliche Lösungsvorschläge. Ein besonderes Augenmerk legt der Kommentar auf die christliche Rezeption der Schriften in den ersten drei Jahrhunderten und deren Zusammenstellung zu einem Teil des neutestamentlichen Kanons, den „Katholischen Briefen“. Viele Exkurse zeichnen Themen einzelner Stellen in den größeren Kontext des frühen Christentums ein, z.B. zum Thema „Jakobus und Paulus“, „Wiedergeburt“, „Angleichung und Abgrenzung an heidnische Werte“ oder „Die Petrus-Markus-Tradition“. Ein idealer Kommentar für die Predigt- und Gemeindearbeit.
Horst Balz / Wolfgang Schrage
Die katholischen Briefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1993, 245 Seiten
3-525-51330-5
978-3-525-51330-9
40,00 EUR
Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 10

Die Briefe des Jakobus, PetrusJohannes und Judas
"Eine wirklich repräsentative Bestandsaufnahme all dessen, was in Exegese und Religionswissenschaft in den letzten Jahrzehnten an Wichtigem erarbeitet wurde. Insgesamt ist das ausgewogene Urteil der Autoren neben der sprachlich und gedanklich zuchtvollen Darstellung besonders hervorzuheben."
Otto Knoch, Theologische Literaturzeitung
978-3-7917-1257-4 Otto Knoch
Der Erste und Zweite Petrusbrief. Der Judasbrief

Pustet Verlag, 1990, 334 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-1257-4
39,90 EUR
Regensburger Neues Testament
Angelika Seethaler
1. und 2. Petrusbrief / Judasbrief

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 152 Seiten,
3-460-15461-6
978-3-460-15461-2
11,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 16
978-3-374-02391-2 Jörg Frey
Der Brief des Judas. Zweiter Brief des Petrus

Evangelisches Verlagshaus, 2015, 380 Seiten, Hardcover, 16,5 x 23 cm
978-3-374-02391-2
48,00 EUR Warenkorb
Die beiden kleinen »katholischen« Briefe stehen im NT am Rande und wurden lange vernachlässigt. Der vorliegende Kommentar will die Leistung dieser Texte in ihrer Situation herausarbeiten, ohne die sachlich-theologischen Fragen zu verschweigen. Präziser als bisher werden hier je eigene historische Ort der beiden Schreiben, ihr literarischer Bezugsrahmen, das Profil der jeweiligen Gegner und das spezifische Argumentationsinteresse herausgearbeitet. Exkurse zu den textkritischen Problemen und zur Aufnahme biblischer und frühjüdischer Überlieferungen sowie eine je eigene Synthese der Theologie der beiden Schreiben runden den Kommentar ab. Dabei ergibt sich für den Judasbrief eine Stellung im Gegenüber zur paulinisch-nachpaulinischen Entwicklung, währende der Zweite Petrusbrief als Zeuge der theologischen Diskurse des zweiten Jahrhunderts profiliert wird.
Leseprobe
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 15 / II
978-3-86699-325-9 Benedikt Peters
Der 2. Brief des Petrus - Der Brief des Judas

Christliche Literatur Verbreitung, 2013, 192 Seiten, gebunden, 14 x 21 cm
978-3-86699-325-9
9,90 EUR Warenkorb
In seinem zweiten Brief warnt Petrus die Gläubigen vor drohender Gefahr: Irrlehrer werden mit attraktiven Lehren kommen. Damit sie in all diesen Versuchungen und Verlockungen standfest bleiben können, müssen sie mit Fleiß darum ringen, in der Heiligung und in der Erkenntnis des Herrn zu wachsen. Als Judas einige Jahre später seinen Brief schreibt, muss er feststellen, dass die falschen Brüder schon eingedrungen sind. Eindringlich und mit Leidenschaft ruft er die Gläubigen auf, für den ein für alle Mal überlieferten Glauben zu kämpfen.
Angesichts der zunehmenden Düsternis und Verwirrung, welche die Christenheit überfallen, brauchen die Gläubigen Licht für ihren Weg. Entsprechend verweisen sowohl Petrus als auch Judas auf alttestamentliche Vorbilder, das prophetische Wort und die Lehren des Herrn und seiner Apostel. Beide künden das Kommen des Herrn zum Gericht an und drängen damit die Geschwister, sich von den Lehren und Werken der falschen Brüder abzusondern. Sie schließen ihre ernsten Warnungen mit einem Blick auf den Einzigen, der seine Geliebten in seiner Macht und Gnade zu bewahren und zu vollenden vermag: unseren großen Gott und Retter.
Leseprobe
978-3-86699-305-1 John F. MacArthur
Kommentar zu 2. Petrus und Judas

ICMedien, 2011, 240 Seiten, gebunden, 15 x 22,6 cm
978-3-86699-305-1
7,50 EUR Warenkorb
John F. MacArthur möchte helfen, Gottes lebendiges Wort zum Leben zu erwecken. Dies sehen wir auch in seinen Kommentaren zu Büchern des Neuen Testaments, in denen er die Schrift ausführlich Vers für Vers erklärt und auch gute praktische Anwendungen gibt. Jetzt neu: Kommentar zu 2. Petrus und Judas.
Karl Heinz Schelkle
Die Petrusbriefe - Der Judasbrief

Herder Verlag, 1988, Paperback
3-451-01149-2
978-3-451-01149-8
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 13

vergriffen, siehe Ausgabe Apostelgeschichte und Briefe
Judas 22 Stefan Krauter Von Gott kommt mir Hilfe 2015, 978-3-7668-4315-9
     
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 12.08.2019, DH