Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Theologische Standardwerke
Bibelkommentare / Auslegungen
Übersichtsseite Bibel / Glaube
Gottesdienste
aktuelle Predigthilfen
Kommentare Bibelstellen AT
Kommentare Bibelstellen Apokryphen
Kommentare Bibelstellen NT
 
Paulusbriefe
Philipperbrief
Philipper 1, 3-11
Philipper 1, 15-21
Philipper 1, 21-26
Philipper 2, 1-4
Philipper 2, 5-11
Philipper 2,12-13
Philipper 3, 7-14
Philipper 3,17-21
Philipper 4, 4-9
Philipper 4, 10-13(14-20)
Literatur zu Paulus
 
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
 


 

Philipperbrief, Kommentare, Auslegungen

Nikolaus Walter / E. Reinmuth / P. Lampe
Die Briefe an die Philipper, Thessalonicher und an Philemon

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51381-1

34,99 EUR
Unter den Briefen des Apostels Paulus ist der an die Gemeinde in Philippi der einzige, der nicht durch Anfragen oder gar Mißstände in der Gemeinde veranlaßt ist. So kann Paulus, obwohl er sich in Haft befindet, relativ entspannt über Themen schreiben, die ihm selbst am Herzen liegen, die aber natürlich für die Gemeinde wichtig sind. Der Brief ist von der Freude über das Leben mit Christus, aber auch vom Ernst des Leiden-Müssens für ihn und von der Mahnung, sich in der Orientierung auf ihn nicht beirren zu lassen, bestimmt. Die Auslegung möchte die geschichtlichen Zusammenhänge und die theologischen Themen des Briefes auch Nicht-Fachleuten erschließen.
Der erste Thessalonicherbrief wird als ältester Paulusbrief, der zweite Thessalonicherbrief als pseudepigraphes Schreiben, das auf den ersten Brief Bezug nimmt, behandelt. Das Hauptinteresse der Kommentierung liegt auf einer möglichst klaren Darstellung des Sachgehalts der Texte, ihrer Voraussetzungen, argumentativen Struktur und Zielsetzung.
In einem Exkurs zur neutestamentlichen Pseudepigraphie wird versucht, das Verständnis dieses neutestamentlichen Phänomens unter Berücksichtigung der frühchristlichen Literaturgeschichte mit neuen Einsichten zu bereichern. Vor dem Hintergrund antiker Rechts-texte werden Anlaß und Situation des Philemonbriefes neu analysiert. Der Brief vermittelt in einem Streitfall, aber es geht nicht auch noch um Sklavenflucht. Das erleichtert das Verständnis dieses Schreibens, das wertvolle Einsichten über die rechte Art urchristlichen Zusammenlebens, über die urchristliche Stellung zur Sklaverei, aber auch über Paulus' Umgang mit seinem Apostolat vermittelt. So kommt der Seelsorger Paulus in den Blick, aber auch seine rhetorische Kunst, die sich auch psychologisch erläutern läßt, ohne daß dadurch der theologischen Dimension etwas genommen würde.

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 8
Ulrich B. Müller
Der Brief des Paulus an die Philipper

Evangelische Verlagsanstalt, 2002, 211 Seiten, Leinen,
3-374-01463-1
978-3-374-01463-7
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Neuauflage mit Autorin Heike Omerzu in Vorbereitung
Der Philipperbrief zeigt das besonders herzliche Verhältnis des Apostels zu der Gemeinde in Philippi. Da sie von äußeren Anfechtungen bedroht ist und Paulus sich selbst in Haft befindet, nimmt das Thema "Umgang des Christen mit dem Leid" einen breiten Raum ein. Eine andere Problematik ist das Auftreten judaistischer Gegner in Philippi, denen gegenüber Paulus seine eigene Postition von der durch Gott geschenkten Gerechtigkeit verteidigen muss.
Ulrich B. Müller tritt für die — in der Wissenschaft umstrittene — literarische Einheitlichkeit des Philipperbriefes ein, versucht aber gleichzeitig den jeweils verschiedenen Situationshintergrund in Kapitel 1/2 und 3/4 herauszuarbeiten.
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 11
  Joachim Gnilka
Der Philipperbrief

Herder Verlag, 1987, Paperback,
3-451-14691-6 / 978-3-451-14691-6

45,00 EUR
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 10
978-3-7655-9732-9 Detlef Häußer
Der Brief des Paulus an die Philipper

Brunnen / SCM Brockhaus, 2016, 400 Seiten, Gebunden, 14 x 21 cm
978-3-7655-9732-9
978-3-417-29733-1
39,90 EUR Warenkorb
Historisch Theologische Auslegung - HTA, R. Brockhaus Verlag / Brunnen Verlag
In dieser Auslegung des Philipperbriefes von Detlef Häußer finden sich alle Vorzüge der HTA-Reihe: eigene philologisch exakte Übersetzung des Bibeltextes, ausführliche Kommentierung jedes einzelnen Textabschnittes, umfassendes Ausleuchten der von Paulus verwendeten Formulierungen. Mit der aktuellen exegetischen Literatur ist Häußer in stetigem Gespräch. Er fasst den Philipperbrief als einheitliches Schreiben auf, das wahrscheinlich aus Ephesus stammt und sich mit von außen in die Gemeinde eingedrungenen judenchristlichen Gegnern befasst. Im Vordergrund des Briefes stehen aber die freundschaftlichen Beziehungen des Apostels zur Gemeinde. So ist der Philipperbrief ein Dokument der gemeinsamen „Partnerschaft am Evangelium.

Detlef Häußer studierte Theologie und Klass. Philologie (Griechisch) in Marburg und Tübingen. 2005 wurde er mit einer Arbeit zum Thema "Christusbekenntnis und Jesusüberlieferung bei Paulus“ promoviert (Universität Dortmund). Er war zwei Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit tätig. Seit 1997 lehrt er Neues Testament und Griechisch an der Ev. Hochschule Tabor, seit 2010 dort als Professor für Neues Testament.
Christoph Schluep-Meier
Der Philipperbrief / Der Philemonbrief

Neukirchener Verlag, 2014, 208 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2803-8
14,99 EUR Warenkorb



Aus der Reihe Botschaft des Neuen Testaments
Die Theologie des Paulus in seinen beiden letzten Briefen
Der Philipper- und der Philemonbrief wurden beide im Gefängnis von Rom verfasst. Das jedoch bedeutet, dass beide Briefe die letzten sind, die Paulus geschrieben hat. Damit kommt ihnen in biografischer Hinsicht ein ganz besonderes Gewicht zu, das ihnen in inhaltlicher Hinsicht, etwa im Vergleich mit dem Römer- oder dem Galaterbrief, oft abgesprochen wird: Sie zeigen nämlich, wie Paulus als alter Mann im Gefängnis schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung und wie er nach wie vor gegen falsche Interpretationen des Kreuzes ankämpfen muss. Vor allem aber machen sie deutlich, wie er auch in seinen letzten Jahren unermüdlich für seine Mission im Einsatz steht und selbst über sehr große Distanzen hinweg korrespondiert, Anteil nimmt, tröstet, ermutigt, aber auch ermahnt und kritisiert.

Im Philipperbrief dominiert das Thema der Einheit, und wie immer in seinen Briefen ermahnt Paulus nicht einfach nur, sondern er verknüpft die Thematik mit Person und Werk Jesu, exemplarisch sichtbar am Philipperhymnus, der Jesu Weg in die Niedrigkeit seines Kreuzestodes schildert. Dieses Beispiel ist für Paulus der Ausgangspunkt der Argumentation: Wie Christus selbst alles für die anderen hingab, so sollen auch Christen einander höher schätzen als sich selbst, und dies nicht, weil es sich ziemt, sondern weil nur so Nachfolge im Sinne einer Kreuzesexistenz tatsächlich gelebt werden kann - und nur so für die Gemeinde und die Welt relevant ist.

Der Philemonbrief beschäftigt sich mit dem Thema der Freiheit in Christus, die aktuell in Frage gestellt wird, wenn ein entlaufener Sklave plötzlich auch an Jesus als seinen Herrn glaubt und damit für seinen weltlichen Herrn nicht einfach mehr Besitz, sondern Bruder ist. Paulus argumentiert erneut auf dem Hintergrund des Christusereignisses und hofft auf die Einsicht Philemons, dem er den Sklaven zurückschickt.

Die historische Situation der Briefe und ihres Verfassers wie auch ihrer Adressaten spielt in diesem Kommentar eine wichtige Rolle, sie ist der Ausgangspunkt für ein Verständnis, das die Texte nicht einfach als geniale Produkte eines genialen Autoren versteht, sondern als Resultat ganz konkreter Interaktionen mitten in der Welt. Ausgehend davon wird versucht, die Texte theologisch und geistlich fruchtbar zu machen für entsprechende heutige Situationen und Fragestellungen.
Wilhelm Egger
Galaterbrief
Philipperbrief
Philemonbrief


Echter Verlag, 1988, 88 Seiten, kartoniert,
978-3-429-00935-9

14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 9
978-3-429-03156-5 Norbert Baumert
Weg des Trauens
Übersetzung und Auslegung des Briefes an die Galater und des Briefes an die Philipper

Echter Verlag, 501 Seiten, Broschur, 14 x 22,5 cm
978-3-429-03156-5
19,80 EUR Warenkorb
Paulus neu gelesen Band 3:

„Weg des Trauens“ – dieser Titel faßt programmatisch den Inhalt der Briefe an die Galater und an die Philipper zusammen: Gott kommt in Christus dem Menschen mit „Trauen“ entgegen und lockt ihn so heraus, auch ihm zu „trauen“.

Dieses gegenseitige „Trauen“ ist umfassender und personaler als das eher sachhafte ‚Glauben’ (wie man das griechische pístis gewöhnlich übersetzt) und wird zuallererst von Gott gesagt. Beide Briefe entwickeln dieses ‚Prinzip Trauen’ im Rahmen von Auseinandersetzungen, wobei offensichtlich gerade die Qualität des Trauens selbst, seine ‚Ungeschütztheit’ neubekehrte Heidenchristen davon abhält, sich in dieser Weise ganz auf Gott einzulassen: sie sind ‚miß-trauisch’ gegen ihn, und einige versuchen, sich ein abgesichertes frommes System zurechtzulegen. Dies bedeutet auch, daß sie vor dem täglichen Sterben und Auferstehen mit Christus ausweichen (s. 1 und 2 Kor) und somit letztlich die Liebe Gottes nicht annehmen. Eine Auslegung dieser beiden Briefe in einem Band der Reihe ist also auch inhaltlich naheliegend.
Leseprobe
Josef Ernst
Die Briefe an die Philipper, an Philemon, an die Kolosser, an die Epheser

Pustet Verlag, 1974, 452 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-0389-3

29,95 EUR
Gefangenschaftsbriefe

Regensburger Neues Testament
Gerhard Barth
Der Brief an die Philipper

Theologischer Verlag Zürich, 1979, 87 Seiten, kartoniert
3-290-1472-3
978-3-290-14723-5
18,00 EUR 
Die Erklärung des Briefes aus dem Gefängnis, in welchem Paulus ergreifend, aber sachlich nach der Bedeutung Jesu Christi und nach dem Grund menschlicher Existenz fragt.
Gerhard Barth, geboren 1927, Professor für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 9

Heiko Wojtkowiak
Christologie und Ethik im Philipperbrief
Studien zur Handlungsorientierung einer frühchristlichen Gemeinde in paganer Umwelt
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 320 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53541-7

94,95 EUR
Welchen Stellenwert weist Paulus Christus zu?

Heiko Wojtkowiak beschäftigt sich mit der Verknüpfung von Christologie und Ethik im Brief des Paulus an die Gemeinde in der römischen Kolonie Philippi. Seine Leitfrage lautet: In welchem Verhältnis stehen die ethischen Mahnungen zu Christus und dessen Handeln? Damit reagiert er auf die in der Forschung umstrittene Frage, ob und inwiefern Christus innerhalb des Philipperbriefes und allgemein in der paulinischen Ethik die Rolle eines Vorbilds einnimmt. Diese Frage betrifft insbesondere die Intention des Christuspsalms in Phil 2,6–11, welcher Christi Menschwerdung, seinen Tod und seine anschließende Erhöhung schildert. Dominierte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorbildethisches Verständnis des Abschnitts, wurde nach Ernst Käsemanns Intervention (1950) eine derartige Auslegung in weiten Teilen der Forschung abgelehnt und stößt nach wie vor auf erhebliche Vorbehalte.
Eine Klärung der Verbindung zwischen Paraklese und Christi Heilshandeln erfolgt durch die Untersuchung sowohl des Christuspsalms selbst als auch von dessen Rezeption innerhalb des Philipperbriefes. Aus dieser ethischen Leitfrage entwickelt Wojtkowiak die wahrscheinliche Deutung, dass Paulus mit dem Brief als Ganzem auf eine konkrete Konfliktsituation, eine durch Leidenserfahrungen ausgelöste Krise der heidenchristlichen Gemeinde, reagiert. Als ursächlich für diesen Konflikt wird der soziale, geistige und kulturelle Hintergrund der Adressaten angeführt, insbesondere die Bedeutung von Leidenserfahrungen für pagan sozialisierte Menschen. Gleichzeitig erfolgt eine Gesamterklärung des Philipperbriefes, die weiterführende Ergebnisse auch für in der aktuellen Forschung umstrittenen Einleitungsfragen (Abfassungsort und –zeit sowie literarische Einheitlichkeit des Briefs, Verfasserschaft von Phil 2,6–11) bietet.

Band 243 in der Reihe Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, FRLANT,  Vandenhoeck & Ruprecht
978-3-290-17734-8 Heinrich Bullinger
Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen
Gal Eph - Phil - Kol,
Werkausgabe, 3. Abteiilung, Band 7
Theologischer Verlag Zürich, 2014, 350 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, 17 x 24,4 cm
978-3-290-17734-8
90,00 EUR Warenkorb
Im Geist der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Mit diesem Band – dem siebtem in der Reihe seiner Theologischen Schriften – wird die Edition seiner Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen fortgesetzt. Darin enthalten sind die Auslegungen zu den Briefen an die Galater, Epheser, Philipper und Kolosser.
Die Texte sind anhand der Erstauflage sowie der ersten Gesamtausgabe der Kommentare Bullingers zu den neutestamentlichen Briefen (1537) historisch-kritisch ediert worden. Die Edition wird durch eine Einleitung und insgesamt vier Register (Bibelstellen, Quellen, Personen und Orte) erschlossen.

Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504–1575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen.

Herausgegeben von Luca Baschera, Dr. phil., MTh, Jahrgang 1980, ist Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.
Heinrich Bullinger Werke, Abteilung 3, Band 7
978-3-460-15411-7 Bernhard Mayer
Philipperbrief / Philemonbrief


Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 104 Seiten,
3-460-15411-x
978-3-460-15411-7
10,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 11
978-3-525-51678-2 Johannes Bapt. Bauer
Die Polykarpbriefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1995, 112 Seiten, Leinen,
3-525-51678-9
978-3-525-51678-2

19,95 EUR
Die Polykarpbriefe - der eigentliche Brief an die Philipper und ein Begleitschreiben zu den übersandten Ignatiusbriefen - sind in der Überlieferung zu einem Brief zusammengewachsen. Der Hauptbrief gibt Mahnungen zum rechten Glauben und zum christlichen Lebenswandel, schärft gelegentlich den Gehorsam gegenüber Presbytern und Diakonen ein.
Kommentar zu den Apostolischen Vätern (
KAV)
978-3-7668-0191-3 Adolf Schlatter
Die Briefe an die Thessalonicher, Philipper, Timotheus und Titus
Ausgelegt für Bibelleser
Calwer Verlag, 1986, 272 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, Originalverpackt
3-7668-0191-0
978-3-7668-0191-3
5,00 EUR Warenkorb
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 8
Ursprüngliche Frische zeigen die Briefe an die Thessalonicher, die ersten, die wir von der Hand des Paulus haben.
Da strömt sein Herz über von Dank, von Liebe und Sorge gegenüber der kurz zuvor von ihm gesammelten Gemeinde. Merkwürdig, was er ihr zu der gespannten Erwartung auf die Wiederkunft des Herrn zu sagen hat, wie er ihr Hoffen leitet, zügelt (2.Br.) und fruchtbar macht! Sehr eindrücklich lehrt er diese Christen, sich als Gemeinde zu wissen, in der jeder für den anderen und für das Ganze in Pflicht genommen ist.
Was Paulus im Blick auf sein Ende für eine besonders innig mit ihm verbundene Gemeinde bewegt, zeigt der Brief an die Philipper. Ein warmes Zeugnis von Christus, vom Frieden Gottes und von der Freude am Herrn ist dieser Ruf des Apostels zur Eintracht, diese Warnung vor Verführern, die sich besonderer Vorzüge rühmen, diese Mahnung, in Glauben und Verhalten seine Nachfolger zu werden.
In den Briefen an Timotheus und Titus sieht Schlatter das Wort des Apostels an seine vertrauten Mitarbeiter, das in aller Schlichtheit der Form "das Tiefste und Wirksamste sichtbar macht, was er besaß", so daß "sich in ihnen seine reiche Arbeit in ihre letzte, reifste Frucht zusammen faßt" . Dieses Urteil kann überraschen. Jedenfalls ging es Paulus immer um die Wirklichkeit der Gemeinde Christi; sie soll sich - als ganze ebenso wie in ihren einzelnen Gliedern - durch das Evangelium befähigt und verpflichtet Wissen, den Willen Gottes zu tun.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Wilfried Eckey
Die Briefe des Paulus an die Philipper und an Philemon

Neukirchener Verlag, 2006, 250 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2145-9

24,90 EUR
Der Kommentar legt die beiden authentischen Gefangenschaftsbriefe des Apostels Paulus historisch und theologisch im Kontext der anderen Paulusbriefe aus. Exkurse vermitteln einschlägige Hintergrundinformationen. Mit zahlreichen Exegeten versteht der Verfasser den Brief an die Philipper als Komposition aus ursprünglich drei Schreiben des Apostels an die Christen in der mazedonischen Stadt. Anlässlich der Auslegung des Briefes an Philemon berücksichtigt er speziell das Verhältnis zum Sklaventext im 1. Korintherbrief, darüber hinaus ethische Positionen im Blick auf christliche Sklaven und ihre Herren im frühen Christentum nach Paulus.
weitere Kommentare zu Philipper und  Philemon


Der Band ist aus der Kommentarreihe Eckey, Kommentare zum NT
978-3-89287-229-0 Arend Remmers
Freude im Herrn
Eine Auslegung zum Philipperbrief
CSV, 216 Seiten, gebunden, 13,8 x 21 cm
978-3-89287-229-0
12,00 EUR Warenkorb
Der Brief an die Philipper ist einer der persönlichsten und wärmsten Briefe des Neuen Testaments. Die kurzen Abschnitte über die Erniedrigung und Erhöhung des Herrn Jesus sowie über sein Kommen gehen sehr zu Herzen. Ebenso die kurzen Berichte über den Autor und seine Mitarbeiter.
Der Brief hat auch ausgesprochen praktische Zielsetzung. Er zeigt uns, dass "die Lehre des Christus" keine Theorie ist, sondern in allen Umständen des Lebens in der Kraft des Heiligen Geistes verwirklicht werden soll und kann.
Nicht zuletzt ist dieser Brief aus dem 1. Jahrhundert auch eine Herausforderung für jeden Christen im 21. Jahrhundert. Denn es wird deutlich: Für den Schreiber, den erfahrenen Paulus, war das Leben nur Christus. Und er ließ sich durch nichts von seinem Ziel abbringen - Christus zu gewinnen.
Der Brief entstand in der Gefangenschaft in Rom. Umso erstaunlicher ist es, dass er mehr als alle anderen Briefe des Neuen Testaments von der Freude spricht.
Diese gründliche Vers-für-Vers-Auslegung will unsere Freude im Herrn anfachen.
zur Übersicht der CSV Kommentare zum NT
978-3-7655-0823-3 Epheserbrief / Philipperbrief
Mit Paulus Gemeinde entdecken

Brunnen Verlag, 80 Seiten, geheftet,
978-3-7655-0783-0
978-3-7655-0823-3
6,99 EUR
Ein Heft aus der Reihe Serendipity

Einführung in den Epheserbrief:
Einheit 1: Wir sind reich beschenkt
Einheit 2: Christus, der Herr über alles
Einheit 3: Das neue Leben
Einheit 4: Versöhnt mit Gott und miteinander
Einheit 5: Gottes Auftrag für Paulus
Einheit 6: Fürbitte und Anbetung
Einheit 7: Einheit in der Vielfalt
Einheit 8: Wie Christen leben sollen
Einheit 9: Christus - das Licht des Lebens
Einheit 10: Die christliche Ehe
Einheit 11: Familie und Beruf
Einheit 12: Ausgerüstet zum Kampf
Einführung in den Philipperbrief:
Einheit 1: Dank und Gebet
Einheit 2: Ketten, die entfesseln
Einheit 3: Leben oder Tod
Einheit 4:Orientierung am Evangelium
Einheit 5: Das Vorbild Jesu
Einheit 6: Strahlen wie Sterne
Einheit 7: Zuverlässige Mitarbeiter
Einheit 8: Christus allein zählt
Einheit 9: Unterwegs zum Ziel
Einheit 10: Wie Christen leben sollen
Einheit 11: Dank für erfahrene Hilfe
Einheit 12: Ausgerüstet zum Kampf
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 27.01.2017, DH