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Paulusbriefe
Pastoralbriefe, Timotheus und Titusbriefe
1. Timotheusbrief
1. Timotheus 1, 12-17
1. Timotheus 2, 1-6a
1. Tim 3, 16 Christushymnus
1. Tim 4, 4-5
1. Tim. 6, 6-11
1. Tim 6, 11-16, Aufforderung Timotheus
2. Timotheusbrief
2. Timotheus 1, 7-10
2. Timotheus 2,1-5
2. Timotheus 2, 8a(8b-13)
2. Timotheus 3
2. Timotheus 4, 5-11
Titusbrief
Titus 2, 11-14, Gnade, christliches Leben
Titus 3, 4-7
Literatur zu Paulus
 
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
 


 

Pastoralbriefe: 1 und 2. Timotheusbrief, Titusbrief

Otto Knoch
1. und 2. Timotheusbrief, Titusbrief

Echter Verlag, 1990, 88 Seiten, kartoniert,
3-429-01139-6

14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 14

978-3-7917-0140-0 Norbert Brox
Die Pastoralbriefe

Pustet Verlag, 344 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-0140-0

27,00 EUR
Regensburger Neues Testament
Helmut Merkel
Die Pastoralbriefe
Timotheus Titus Philemon
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 114 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51373-6

23,00 EUR
Helmut Merkel legt die Pastoralbriefe als eigenständige Zeugnisse der nachpaulinischen Zeit aus, die die Theologie des Apostels Paulus aufnehmen und weiterführen: Gemeinden, die Führungsprobleme haben und die von einer spekulativen, weltflüchtigen Irrlehre bedroht werden, sollen eine Ordnung erhalten, die das apostolische Erbe wahren hilft. Die theologische Schule, der die Pastoralbriefe entstammen, vertritt ein nüchternes, der Welt zugewandtes Christentum, das sich in den Ordnungen seiner Zeit bewähren will. Eine besondere Rolle spielt dabei das kirchliche Amt. Seine grundlegende Bedeutung wird durch das Bild des Apostels, der sich in seinem Dienst am Evangelium verzehrt, verdeutlicht.
Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 9
weitere Kommentare zu
Timotheus
Titus
Timo Glaser
Paulus als Briefroman erzählt

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 400 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53389-5
66,95 EUR
Ist der Verfasser der Pastoralbriefe ein Romanschreiber?
Die drei pseudepigraphen Paulusbriefe an Timotheus und Titus weisen zugleich eine augenfällige Ähnlichkeit und Distanz zu den anderen unter dem Namen des Paulus umlaufenden Briefen auf. Dieses Changierspiel mit Paulus kommt sowohl in der Theologie, der Sprache, der Gemeindekonzeption wie nicht zuletzt in der literarischen Gestalt der Briefe zum Ausdruck: Als Briefe an Einzelpersonen stehen sie ebenso singulär im neutestamentlichen Kanon wie ihr Charakter als Briefbuch sie von den anderen Paulusbriefen abhebt.
Die in der Forschung diskutierte Frage, inwieweit in den Pastoralbriefen paulinische Tradition bewahrt ist, ob sie eine angemessene oder verzeichnende Weiterführung paulinischer Theologie sind, greift vorliegende Arbeit von einer literaturwissenschaftlichen Perspektive her auf. Viele der genannten Besonderheiten teilen die Pastoralbriefe mit zeitgenössischen Briefbüchern berühmter Männer der Vergangenheit, die in der Forschung der Gattung des antiken Briefromans zugerechnet werden. Im ersten Teil der Arbeit werden die Briefromane des Aischines, des Euripides und des Sokrates und der Sokratiker ausführlich untersucht (neben den Briefromanen des Alexander, des Hippokrates und der Sieben Weisen), um darauf im zweiten Teil die so erarbeitete Hermeneutik auf die Pastoralbriefe anzuwenden. Dabei zeigt sich, wie deren Verfasser die Gattung des Briefromans aufgegriffen hat, um die verschiedenen Paulusbilder seiner Zeit als Etappen einer Entwicklung des Völkerapostels vom Gemeindeorganisator zum Märtyrer erzählerisch erklärbar zu machen.
Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (NTOA/StUNT) Band 73
978-3-460-03304-7 Rudolf Hoppe
Lukas - Paulus - Pastoralbriefe
Festschrift für Alfons Weiser zum 80. Geburtstag

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2014, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-03304-7
29,90 EUR Warenkorb
Stuttgarter Bibelstudien Band 230

Das lukanische Doppelwerk aus Evangelium und Apostelgeschichte, der Völkerapostel Paulus sowie die Pastoralbriefe bilden die Schwerpunkte der langjährigen Forschungstätigkeit von P. Alfons Weiser SAC. Zur Vollendung seines 80. Lebensjahres widmen ihm zahlreiche evangelische und katholische Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland die vorliegende Festschrift. Entsprechend den Forschungsschwerpunkten des Jubilars behandeln die Beiträge des Bandes dabei so unterschiedliche Themen wie beispielsweise die Taufe und den Geistempfang Jesu bei Lukas, das Wirken des Paulus in Thessaloniki und die Darstellung des Endes des Völkerapostels im Zweiten Timotheusbrief.
Rudolf Hoppe, Dr. theol., bis 2011 Professor für Exegese des Neuen Testaments an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Michael Reichardt. Dr. theol., seit 2011 Professor für Biblische Einleitungswissenschaften und Zeitgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
978-3-460-03294-1 Michael Theobald
Israel-Vergessenheit in den Pastoralbriefen

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2015, 120 Seiten, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-03294-1
38,00 EUR Warenkorb
Stuttgarter Bibelstudien Band 229
Ein neuer Vorschlag zu ihrer historisch-theologischen Verortung im 2. Jahrhundert n. Chr. unter besonderer Berücksichtigung der Ignatius-Briefe
Die sog. Pastoralbriefe, die beanspruchen, von Paulus geschrieben zu sein, entstammen einem »heidenchristlichen« Milieu Kleinasiens, in dem die Israel-Bezogenheit der Kirche, die für den Apostel noch fundamental war, deutlich verblasst ist. Die Studie fragt nach den Entstehungsumständen der drei Briefe, verortet sie in der ersten Hälfte des 2. Jh. n. Chr. und begründet das mit ihrer Stellung in der Geschichte der Paulusbriefsammlung sowie ihrer frühesten Rezeption erst durch Polykarp von Smyrna und in den Ignatius-Briefen, die sich als Pseudepigraphen zu erkennen geben. Entgegen der traditionellen Datierung der Pastoralbriefe in das 1. Jh. wird damit auch ihr Ort in der »Verfassungsgeschichte« der frühen Kirche plausibel.
978-3-460-15431-5 Udo Borse
1. und 2. Timotheusbrief, Titusbrief

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 144 Seiten,
3-460-15431-4
978-3-460-15431-5
11,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 13
978-3-7668-0199-9 Adolf Schlatter
Die Kirche der Griechen im Urteil des Paulus

Calwer Verlag, 1983, 284 Seiten, Leinen,Schutzumschlag
3-7668-0199-6
978-3-7668-0199-9
6,00 EUR Warenkorb
Eine Auslegung seiner Briefe an Timotheus und Titus
Ist es Paulus selbst, der in den sogenannten Pastoralbriefen zu seinen Gefährten Timotheus und Titus über die Kirche der zweiten Generation spricht, in der Griechen und hellenisierte Juden zusammengeschlossen sind, ohne daß noch ein innerer Gegensatz zwischen beiden zu erkennen wäre? Schlatter bejaht diese weithin verneinte Frage. Er begründet sein Urteil durch eine eingehende Untersuchung der Sprache in ihren oft bezeichnenden Ähnlichkeiten mit den früheren Briefen des Paulus wie in ihrer Verwendung neuer Begriffe, die durch die neuen Zustände und Bestrebungen in der Kirche ver anlaßt waren.
Den Vergleich zwischen der ursprünglichen Botschaft des Paulus und dem Zeugnis unserer Briefe vollzieht Schlatter vor allem unter den großen Gesichtspunkten: Wie verhalten sich in beiden Glaube und Erkenntnis zueinander - Glaube, Liebe und Werk - Gesetz, Evangelium und Lehre - Geist, Gemeinschaft und Freiheit? Wie gestaltet sich die Hoffnung - und wie das Verhältnis der Kirche zum Staat? Welche Beurteilung finden die natürlichen Ordnungen und welche Benützung die natürlichen Güter? Damit führt die Weise, wie Schlatter die paulinische Herkunft der Briefe begründet, nicht nur hinein in die neue Lage und die damit gegebenen Aufgaben und Versuchungen, in denen »die Kirche der Griechen« sich zu bewähren hat, sondern auch in den bei aller Wandlungsfähigkeit der Ausdrucksweise grundlegenden Inhalt der paulinischen Verkündigung.
Leseprobe
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte Band 44
Friedemann Krumbiegel
Erziehung in den Pastoralbriefen
Ein Konzept zur Konsolidierung in den Gemeinden,

Evangelisches Verlagshaus, 2013, 384 Seiten, Hardcover,
15,5 x 23 cm
978-3-374-03164-1
48,00 EUR
Die Pastoralbriefe leisten mit der Entwicklung eines eigenen Erziehungskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung der christlichen Gemeinden. Damit begegnen sie dem Verlust an Kontinuität, Integrationsfähigkeit und Identitätsbildung, der den Gemeinden im zunehmenden Abstand zu Paulus droht.
Die Briefe werden durch ein starkes semantisches Feld bestimmt, welches sich unter dem zentralen Begriff der Paideia (Erziehung) subsumieren lässt. Dies deutet auf ein umfassendes Erziehungsdenken hin, welches sich in der Textstruktur und der in den Briefen aufscheinenden sozialen Kommunikationsstruktur niederschlägt. Daraus ergeben sich mit der häuslichen, gemeindlichen und göttlichen Erziehung drei relevante Ebenen für das zu beschreibende Phänomen. Ein Ausblick auf die Theologen des 2. Jahrhunderts zeigt, dass die christliche Paideia sich rasch zu einem standardisierten Denkmuster weiterentwickelt.
Friedemann Krumbiegel, Dr. theol., Jahrgang 1975, studierte Evangelische Theologie in Halle, Bad Liebenzell und Basel und wurde 2011 mit der vorliegenden Arbeit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Fach Neues Testament promoviert. Seit April 2009 arbeitet er als Pfarrer der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland im Kirchspiel Krostitz, nördlich von Leipzig.
Michaela Engelmann
Unzertrennliche Drillinge?
Motivsemantische Untersuchungen zum literarischen Verhältnis der Pastoralbriefe
de Gruyter, 2012, 709 Seiten, Leinen,
978-3-11-029238-1

129,95 EUR
Die Pastoralbriefe gelten seit Heinrich Julius Holtzmann als "unzertrennliche Drillinge". Interpretiert man diese Briefe jedoch als literarisches Schriftencorpus, lassen sich die inhaltlichen Unterschiede zwischen ihnen nicht plausibel erklären. Deshalb fragt die Untersuchung neu nach dem besonderen Profil der einzelnen Briefe und ihrem literarischen Verhältnis. Im Ergebnis kann gezeigt werden, dass es sich beim ersten Timotheusbrief um das jüngste Schreiben handelt. Sein Verfasser rezipiert die beiden anderen Pastoralbriefe bereits als Teil der Paulustradition.

Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche Band 192
978-3-16-147056-1 Hanna Stettler
Die Christologie der Pastoralbriefe

Mohr, 1998, 410 Seiten, fadengeheftet,
978-3-16-147056-1
64,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament II. Reihe Band 105
Ein kurzer Forschungsüberblick leitet Hanna Stettlers eingehende Analyse aller christologisch relevanten Passagen der Pastoralbriefe ein. Im Verlauf ihrer Studien entdeckt sie, daß der Verfasser dieser Passagen keineswegs wahl- und planlos Überlieferungen tradiert. Vielmehr ist in ihm ein Lehrer der Gemeinde zu erkennen, der das von Paulus überkommene Erbe gerade dadurch bewahrt, daß er es in der Sprache seiner Zeit neu formuliert. Dabei ist er – ein hellenistischer Judenchrist – in der Lage, eine Brücke zwischen alttestamentlich-jüdischem und hiervon geprägtem christlichem Denken einerseits und hellenistischem Denken andererseits zu schlagen. Durch die Aufnahme synoptischer und johanneischer Überlieferung gelingt es ihm, den Reichtum christologischer Überlieferung zusammenzufassen und der Gemeinde in gut tradierbaren Formen weiterzugeben.
Hanna Stettler erarbeitet eine zusammenfassende Sicht von der Intention, Arbeitsweise und den Quellen des Verfassers der Pastoralbriefe. Sie bestimmt inhaltlich präzise die Christologie der Briefe, die unter Zuhilfenahme des Schemas der doppelten Epiphanie Christi eine Präexistenz- und Inkarnationschristologie bieten. Jesus Christus wird ganz an die Seite Gottes gestellt und als der präexistente, von Gott in die Welt gesandte Retter aller Menschen verstanden, zwischen dessen erster und zweiter Epiphanie sich die Gemeinde bewegt.
Bernhard Mutschler
Glaube in den Pastoralbriefen

Mohr Siebeck, 2010, 469 Seiten, Leinen,
978-3-16-150544-7
119,00 EUR
Pistis als Mitte christlicher Existenz
Vom Glauben (Pistis) ist in den Pastoralbriefen in vielfachen Kontexten und mehr als in anderen frühchristlichen Schriften die Rede. Trotz des sehr engen Anschlusses an Paulus sind aber z.B. nicht die "Werke des Gesetzes" als Gegensatz im Blick. Eine Auslegung sämtlicher Belege zeigt, dass Pistis im Corpus Pastorale eine große Breite aufweist: Glaube bildet einerseits eine Art Rahmenbegriff und Grundwort für das Christliche überhaupt und bleibt andererseits christologisch bestimmt; er bildet die Grundrelation zwischen Gott und Mensch und stellt eine belastbare Basis der Gemeinschaft dar. Pistis hat integrierenden Charakter und bezeichnet die Mitte christlicher Existenz . Zu Beginn der bisher einzigen Monographie zum Thema untersucht Bernhard Mutschler die Begriffe Glaube/glauben, Pistis/pisteuein, fides/credere sowie Pastoralbriefe, Corpus Pastorale und "Tritopaulinen" ausführlich
 Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament Band 256
Victor Hasler
Die Briefe an Timotheus und Titus (Pastoralbriefe)

Theologischer Verlag Zürich, 1978, 111 Seiten, Kartoniert,
3-290-14721-5
978-3-290-14721-1
18,00 EUR
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 12

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     ../index.htm       letzte Bearbeitung: 13.01.2017, DH