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Lukasevangelium
Gleichnisse Jesus
Wunder Jesu
Lk 1,1-4
Lk 1, 5-25, Ank. Geburt Joh. d. Täufers
Lukas 1, 26-33(34-37)38, Ank. Jesu
Lukas 1, (39-45) 46-55 (56)
Lukas 1, 67-69
Lukas 2, 1-20,  Weihnachtsgeschichte
Lk 2, 21 Beschneidung Jesu
Lukas 2, 22-40
Lukas 2, 41-52
Lukas 3, 1-14
Lukas 3,15-22
Lukas 4, 9-13
Lukas 4, 16-21
Lukas 4, 22-30
Lukas 4, 31-46, in Kapernaum
Lukas 5, 1-11, Fischzug des Petrus
Lukas 5, 12-16, Heilung Aussätziger
Lk 5, 17-26, Heilung Gichtbrüchiger
Lk 5,27-32, Berufung des Levi
Lukas 6, 1-11, Jesus und der Sabbat
Lukas 6,20-26, Seligpreisungen
Lk 6,27-38, Von der Feindesliebe
Lukas 6, 36-42, Wider den Richtgeist
Gleichnisse Jesus  / Wunder Jesu
Lukas 7,1-10
Lukas 7, 11-16
Lukas 7, 36-50
Lukas 8,1-3, Nachfolger Jesu
Lukas 8, 4-15, Vom Sämann
Lukas 8,22-25, Stillung des Sturmes
Lk 8,26-39, Heilung besessenen Geraseners
Lukas 8, 40-56,  Tochter des Jairus, blutflüssige Frau
Lukas 9, 10-17 Brotvermehrung
Lukas 9,18-21
Lk 9, 57-62, Vom Ernst der Nachfolge
Lukas 10, 13-16
Lukas 10,17-20, Jesu Jubelruf
Lk 10,21-24
Lukas 10, 25-37, barmherzige Samariter
Lukas 10, 38-42
Lukas 11, 5-13
Lukas 11, 14-23
Lk 11, 33-36, Vom Licht und vom Auge
Lukas 12, 15-21, Der reiche Kornbauer
Lk 12, 22-32, Falsche u. rechte Sorge
Lukas 12, 33-34, Vom wahren Schatz
Lk 12,35-40 treuer / schlechter Knecht
Lukas 12, 42-48
Lk 12,54-59, Beurteilung Zeit
Lk 13, 6-9, Gleichnis vom Feigenbaum
Lukas 13, 10-17 Heilung am Sabbat
Lukas 13, 22-30
Lk 14, 7-14, Auswahl der Gäste
Lukas 14, 15-24, Das große Abendmahl
Lukas 14, 25-33
Lukas 14, 34-35, Salz
Lukas 15, 1-10 Verlorenes Schaf
Lukas 15, 11b-32, Verlorener Sohn
Lukas 16, 1-8(9)
Lk 16,14-18
Lukas 16, 19-31, armer Lazarus
Lukas 17, 5-6
Lukas 17, 7-10
Lukas 17, 11-19, Die zehn Aussätzigen
Lukas 17, 20-30, Kommen  Gottesreichs
Lukas 18, 1-8 gottloser Richter / Witwe
Lukas 18, 9-14, Pharisäer und Zöllner
Lukas 18, 15-17, Segnung der Kinder
Lukas 18, 18-27
Lukas 18, 28-30
Lukas 18, 31-43
Lukas 19, 1-10 Zachäus
Lk 19,11-27, anvertraute Pfunde
Lukas 19, 41-48,Tempelreinigung
Lukas 20, 9-19, böse Weingärtner
Lukas 20, 20-26 Der Zinsgroschen
Lukas 20, 27-40 Auferstehungsfrage
Lukas 21, 25-33
Lukas 22, 7-23, Abendmahl
Lukas 22, 31-34
Lukas 22, 39-46 Jesus in Gethsemane
Lk 22,47-53 Jesu Gefangennahme
Lk 22,54-62, Verleugnung Petrus
Lukas 23, 1-25, Vor Pilatus
Lukas 23 Sieben letzte Worte Jesu
Lukas 23, 33-49
Lukas 23,50-56, Jesu Grablegung
Lk 24,1-12 Jesu Auferstehung
Lukas 24, 13-35, Die Emmausjünger
Lukas 24, 36-45
Lukas 24, 44-53, Himmelfahrt
 
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Lukasevangelium, Auslegungen, Kommentare

Francois Bovon
Das Evangelium nach Lukas 1. Teilband
Lukas 1,1 - 9,50

Neukirchener Verlag, 1989 / 2018, 524 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1270-9
978-3-8436-0114-6
84,00 EUR
Francois Bovon
Das Evangelium nach Lukas 2. Teilband
Lukas 9,51-14,35

Neukirchener Verlag, 1996/2018, 556 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1549-6
89,00 EUR,
Francois Bovon
Das Evangelium nach Lukas 3. Teilband
Lukas 15,1-19,27

Neukirchener Verlag, 2001, 304 Seiten, kartoniert,
3-7887-1810-2
978-3-7887-1810-7
59,00 EUR
Francois Bovon
Das Evangelium nach Lukas 4. Teilband
Lk 19,28 - 24, 53

Neukirchener Verlag, 2009, 500 Seiten, Paperback, 16,5 x 24 cm
978-3-7887-2345-3
99,00 EUR
Prof.Dr. Francois Bovon berücksichtigt  die Wirkungsgeschichte des Lukasevangeliums in den Jahrhunderten der christlichen Tradition. In der Analyse der einzelnen Textabschnitte wird besonders auf die theologische Arbeit des Evangelisten geachtet: auf seine Verarbeitung des Markusevangeliums und der Logienquelle; dadurch wird die spezifische theologische Perspektive des Evangeliums deutlich.
Immer wieder macht der Kommentar das Jesus-Bild deutlich, das der Evangelist vermitteln will: Jesus, der Prophet und Weise, der Messias auf dem Weg zu seiner Passion - auf diesem Weg versucht Jesus den Menschen die "Logik" der Jüngerschaft nahezubringen, sei es durch die Kraft seiner Metaphern, sei es durch das Lichtvolle seiner Argumente.
Evangelisch-Katholischer Kommentar, EKK Bände 3,1 - 3,4
978-3-451-14662-6 Heinz Schürmann
Lukas 1,1 - 9,50

Herder Verlag, 1984. 576 Seiten,  Gebunden, Schutzumschlag
3-451-14662-2

978-3-451-14662-6
96,00 EUR
978-3-451-21858-3 Heinz Schürmann
Lukas 9,51-11,54
2. Teil, 1. Folge

Herder Verlag, 1994,gebunden,
978-3-451-21858-3

vergriffen, nicht mehr lieferbar
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 3
978-3-7887-1810-7 Hans Klein
Lukasstudien

Vandenhoeck & Ruprecht, 2005, 240 Seiten, Gebunden,
3-525-53073-0
978-3-525-53073-3
76,99 EUR
Wer war der Evangelist Lukas? Welches waren seine Quellen, und welches theologische Konzept verfolgte er? Diesen Fragen geht Hans Klein in 18 Studien von verschiedenen Gesichtspunkten aus nach. Dabei gilt sein besonderes Augenmerk der dem Johannesevangelium vergleichbaren Passions- und Ostertradition sowie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Klein zeigt auf, dass das so genannte theologische Konzept der Heilsgeschichte im Sinne des Lukas eher als Heilsweg erscheint, den jeder Christ mitgehen sollte. Mit den Lukasstudien legt Hans Klein ein vielseitiges und differenziertes Werk vor, das ein umfassendes Profil des Evangelisten Lukas und des lukanischen Doppelwerks entwirft.

Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, FRLANT Band 209
Band 42
Martin Bauspieß
Geschichte und Erkenntnis im lukanischen Doppelwerk
Eine exegetische Untersuchung zu einer christlichen Perspektive auf Geschichte
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 432 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03052-1
68,00 EUR
Der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte gilt häufig als »Historiker« und »Theologe der Heilsgeschichte«. Beide Bezeichnungen werfen allerdings mehr Fragen auf als sie lösen.
Die Untersuchung versucht anhand einer Analyse der Erkenntnismotivik im lukanischen Werk, eine präzisere Verhältnisbestimmung von Theologie und Geschichte vorzunehmen. Zur Vertiefung der Diskussion wird zunächst rekonstruiert, wie der Zusammenhang von Geschichte und Erkenntnis in der Lukasforschung jeweils bestimmt wurde und welches Verständnis der lukanischen Theologie sich damit verbinden konnte.
Im Zentrum der Arbeit stehen exegetische Analysen zentraler Texte des Doppelwerkes, die für die Frage nach Geschichte und Erkenntnis relevant sind. Es zeigt sich, dass Lukas seine Theologie nicht einfach »als Geschichtsschreibung« entwickelt, sondern eine deutliche Unterscheidung voraussetzt zwischen historisch beschreibbarer Wirklichkeit und der dem Glauben eigenen Erkenntnis. Gleichzeitig entwickelt er ein Konzept, das verstehbar macht, wie das in der Vergangenheit liegende Heilsgeschehen in der Gegenwart präsent ist.
Lucide zeichnet Bauspieß diese spezifisch christliche Perspektive auf Geschichte nach und zeigt deren Konsequenzen für die gegenwärtige geschichtshermeneutische Diskussion auf. Er wurde mit dieser Untersuchung im Sommersemester 2011 an der Eberhard Karls Universität Tübingen promoviert.
Leseprobe
Band 42 in der Reihe Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte
978-3-451-30707-2 Christoph Gregor Müller
Lukas als Erzähler und Charakter-Zeichner

Herder Verlag, 2012, 328 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm
978-3-451-30707-2
60,00 EUR Warenkorb
Gesammelte Studien zum lukanischen Doppelwerk
Das lukanische Doppelwerk entfacht je neu die Leidenschaft von Exegeten. Dieser Aufsatzband enthält exegetische Beiträge des Autors, die in den vergangenen zehn Jahren in unterschiedlichen Publikationsorganen, zum Teil weit gestreut, erschienen sind. Er möchte einladen, dem faszinierenden und komplexen Reichtum der lukanischen Erzählweise nachzuspüren.
Christoph Gregor Müller, geb. 1963, Studium der Katholischen Theologie in Fulda und München, 1988 Priester, 1994 Dr. theol., 2001 Habilitation, Lehrtätigkeiten an den Universitäten Würzburg und Münster sowie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen, 2006 ordentlicher Professor für Neutestamentliche Exegese, Neutestamentliche Einleitungswissenschaft und Bibelgriechisch an der Theologischen Fakultät Fulda.
Herders biblische Studien Band 69
978-3-451-28532-5 Herbert Stettberger
Nichts haben - alles geben?

Herder Verlag, 2005, 550 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-28532-5
60,00 EUR
Eine kognitiv - linguistisch orientierte Studie zur Besitzethik im lukanischen Doppelwerk
Wie kein anderer Evangelist thematisiert Lukas in fundamentaler Weise den materiellen Besitz des Menschen und wirft unablässig die Frage nach dem rechten Umgang mit demselben auf. Unklar bleibt dabei von der Oberflächenstruktur des ­Doppelwerkes her, weshalb Besitztum einer­seits rigoros verurteilt und andererseits doch gerade vorausgesetzt wird. Ist Lukas nun der "Evangelist der Armen" oder der "Evangelist der Reichen"? - Die vorliegende Arbeit stellt sich der Frage und wagt einen Blick hinter die Kulissen, in die ­Tiefenstruktur der Texte.
Herders Biblische Studien Band 45
978-3-7655-0614-7 Nicholas Thomas Wright
Lukas für heute

Brunnen Verlag, 2016, 384 Seiten, Paperback, 13,8 x 20,8 cm
978-3-7655-0614-7
15,00 EUR Warenkorb
T. Wrights "für heute"-Serie: eine neue Generation von Bibelkommentar, ein "Bibelkommentar 2.0".
Lukas - der erste Historiker, der über Jesus geschrieben hat. Er hat Zeitzeugen befragt und Berichte über Jesus gelesen, um so klar und eindeutig wie möglich zu präsentieren, was damals passiert ist. Lukas macht deutlich: Jesus lebte nicht nur in der jüdischen Welt des ersten Jahrhunderts nach Christus - er lebte auch im Römischen Reich, in dem sich seine Gute Botschaft so rasant ausbreiten sollte. Und das dadurch grundlegend verändert werden würde ? so wie Jesus unsere Welt verändern möchte. Tom Wright erklärt das Lukasevangelium vor diesem Hintergrund und lässt es in seiner populären Auslegungsreihe für uns heute lebendig werden.
978-3-7720-8216-0 Jörg-Michael Bohnet
Die Himmelfahrten Jesu im lukanischen Doppelwerk

Francke Verlag (A. Francke), 2016
978-3-7720-8216-0
78,00 EUR Warenkorb
Texte und Arbeiten zum Neutestamentlichen Zeitalter, TANZ, Band 46

Seit über vier Jahrzehnten wurden die lukanischen Himmelfahrtserzählungen monographisch nicht mehr in der deutschsprachigen Exegese untersucht. In dieser Zeitspanne sind nur wenige exegetische Monographien zum Thema erschienen. Die vorliegende Studie untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Erzählungen auf dem Hintergrund von jüdischen und paganen Texten. Dabei zeigt sich, dass Lukas von zwei getrennten Himmelfahrtsereignissen zu berichten weiß. Dementsprechend ist die Erhöhung Jesu im lukanischen Doppelwerk nicht mit den Himmelfahrten, sondern mit der Auferstehung verbunden. Die Missionsworte stehen im Zusammenhang mit dem jüdischen Universalismus und dem römischen Universalismus der Kaiserzeit. Die Apotheose des römischen Kaisers wird durch die Himmelfahrten des in der Auferstehung erhöhten Messias und Kyrios überboten. Das Geschichtsverständnis des Lukas ist endzeitlich orientiert und verfolgt kein Epochenmodell, das die Parusie verzögert.
978-3-525-51500-6 Hans Klein
Das Lukasevangelium

Vandenhoeck u. Ruprecht, 2005, 745 Seiten, gebunden, 
978-3-525-51500-6

120,00 EUR
Ausgangspunkt dieses grundlegenden Kommentars zum Lukasevangelium ist die These, dass Lukas ein begabter Erzähler der Jesusgeschichte war und nicht ein systematisch denkender Theologe. Darum sind seine Texte bis zum heutigen Tag im Unterricht und als Grundlage sozialen Handelns sehr beliebt. Der Auslegung liegt das Bestreben zu Grunde, sich in den Gesamtaufriss und die Einzeltexte des dritten Evangeliums hinein zu hören und damit dem Evangelisten möglichst gerecht zu werden. Daneben wird versucht, die Beobachtungen in einer Sprache wiederzugeben, die das Buch auch interessierten Laien zugänglich macht. Darum erfolgt die Auseinandersetzung mit der Literatur und die Erklärung der Vokabeln nach Möglichkeit in den Anmerkungen.Jeder Texteinheit wird eine Analyse vorangestellt, die nach den Quellen des Lukas fragt und hinter diesen die historisch wahrscheinlichen Ereignisse oder Worte herauszustellen bemüht ist. Die kleinen thematischen Exkurse wollen das Blickfeld erweitern. In der Auslegung zeigen sich der Glaube und die Frömmigkeit des Lukas als besonderes Profil des Evangeliums.
Kritisch-Exegetischer Kommentar zum Neuen Testament, KEK
978-3-525-51619-5 Joachim Jeremias
Die Sprache des Lukasevangeliums

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1980, 323 Seiten, Leinen,
978-3-525-51619-5

60,00 EUR
Joachim Jeremias hat die Frage nach Redaktion und Tradition erstmals auf das gesamte Lukasevangelium ausgedehnt und mit seiner sprachlichen und stilistischen Analyse jedes Einzelstückes eine solide Grundlage und damit ein unverzichtbares Hilfsmittel mit durchaus eigenständigem Charakter geschaffen. Mit der Freilegung des vorlukanischen Traditionsgutes hat er den Blick erneut auf den historischen Jesus gelenkt, dessen Botschaft herauszuarbeiten ihm besonders wichtig ist.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Kritisch-Exegetischer Kommentar zum Neuen Testament, KEK
Jakob Kremer
Lukasevangelium

Echter Verlag, 2002, 256 Seiten, Broschur, 978-3-429-01178-9

29,80 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Neues Testament Band 3
Wolfgang Wiefel
Das Evangelium nach Lukas


Evangelische Verlagsanstalt, 1989/2005, 434 Seiten, Leinen,
978-3-374-00040-1
34,00 EUR
Die Neubearbeitung des Lukaskommentars legt neben Einzelexegese Wert auf die Fixierung des vorlukanischen Traditionsgutes und auf die Darstellung der Arbeitsweise des Evangelisten, sowie auf die Verdeutlichung von Aussage und Funktion der einzelnen Texte im Rahmen des Evangeliums.
Mit einer betont wörtlichen Übersetzung, umfangreichen Literaturhinweisen und einem jeweils der Versexegese vorangestellten Überblick über wichtige Positionen und Hypothesen wendet sich der Autor bewusst auch an jene Benutzer, denen die Fachdiskussion nicht geläufig ist und für die eine überschaubare und nachvollziehbare Übersetzung eine wesentliche Hilfe bei der Arbeit mit dem Text bedeutet.
Vorwort 1,1–4
Die Kindheitsgeschichte 1,5–2,52
Die Wirksamkeit des Johannes und die Anfänge des Wirkens Jesu 3,1–4,30
Die Wirksamkeit Jesu in Galiläa 4,31–9,50
Der Zug zur Passion von Galiläa nach Jerusalem 9,51–19,27
Das Wirken Jesu in Jerusalem 19,28–21,38
Die Passion Jesu 22,1–23,56
Der Ostertag Jesu 24,1–53
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 3
Josef Ernst
Das Evangelium nach Lukas

Pustet Verlag, 1993, 550 Seiten, Leinen, 978-3-7917-1393-9
49,95 EUR 
Die Kommentarreihe „Regensburger Neues Testament“ verbindet wissenschaftliche Kompetenz und Zuverlässigkeit mit dem Anspruch, schwierige Sachverhalte verständlich und praxisrelevant darzustellen. Die Reihe richtet sich damit zugleich an Studierende und an Praktiker in den Breichen Predigt und Bibelarbeit.
Zu diesem Zweck bedienen sich die Autoren des bewährten Dreischritts, der das Regensburger Neue Testament profiliert:

I Informationen zu literarischen Fragen: Aufbau, Gattung und Genese des Textes sowie zu historischen Hintergründen
II Vers-für-Vers-Auslegung
III Hinweise zur theologischen und spirituellen Relevanz des Textes heute.
Regensburger Neues Testament
Nils Neumann
Armut und Reichtum im Lukasevangelium

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2010, 160 Seiten, kartoniert,
978-3-460-03204-0

23,50 EUR
...und in der kynischen Philosophie
Als stark vom hellenistischen Denken geprägte Schrift beschäftigt sich das Lukasevangelium an vielen Stellen mit der Thematik von Armut und Reichtum. Dieser neue Band der Reihe zeigt, wie sich die lukanischen Textabschnitte dabei gezielt in einen Dialog mit der kynischen Philosophie ihrer Zeit begeben und dadurch die philosophischen Züge Jesu besonders hervorheben.

Band 220 in der Reihe Stuttgarter Bibelstudien, SBS
Anke Inselmann
Die Freude im Lukasevangelium

Mohr Siebeck, 2010, 440 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150313-9
89,00 EUR
Ein Beitrag zur psychologischen Exegese
Das Lukasevangelium verheißt eine "große Freude". Dieser Affekt wird zum Leitmotiv wie in keinem anderen frühchristlichen Zeugnis. Viele intratextuelle Bezüge zeigen, dass der Verfasser ein reflektiertes Konzept verfolgt. Anke Inselmann untersucht, wie das Verständnis der Freude im Verlauf der Erzählung entfaltet und definiert wird. Auf der Grundlage einer historisch-kritischen und literaturwissenschaftlichen Analyse werden antike Affektpsychologie und moderne Emotionstheorien in die Exegese einbezogen. So wird deutlich, dass das Lukasevangelium mit verschiedenen Modellen zur Affektkontrolle anleiten will. Der Verfasser zielt dabei auf eine Freude, die beständig, kognitiv kontrolliert und mit unmittelbaren Handlungskonsequenzen verbunden ist. Sie ist nicht dem philosophisch Weisen vorbehalten, sondern wird auch einfachen Menschen der christlichen Gemeinschaft zugeschrieben. Damit wirbt Lukas in seinem Umfeld für ein attraktives Christentum, das durch Freude charakterisiert ist.

Anke Inselmann
Geboren 1974; Studium der ev. Theologie, Germanistik, Politikwissenschaften und Pädagogik in Stuttgart, Hamburg und Heidelberg; seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ev. Theologie mit Schwerpunkt biblische Theologie an der Universität Augsburg; 2008 Promotion; seit 2009 Akademische Rätin der Universität Augsburg.
2. Reihe Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament
978-3-579-00500-3 Gerhard Schneider
Das Evangelium nach Lukas Kapitel 1-10

Gütersloher Verlagshaus, 1977, Seiten 13 - 253, kartoniert,
978-3-579-00500-3
18,00 EUR
Gerhard Schneider
Das Evangelium nach Lukas Kapitel 11-24

Gütersloher Verlagshaus, 1977, Seiten 255 - 510, kartoniert,
978-3-579-00501-4
18,00 EUR
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 3

Gütersloher Taschenbuch GTB 500/501
Walter Schmithals
Das Evangelium nach Lukas


Theologischer Verlag Zürich, 1980, 240 Seiten, kartoniert, 978-3-290-14725-9
31,00 EUR
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 1

Michael Wolter
Das Lukasevangelium

Mohr Siebeck, 2008, 800 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-149525-0
49,00 EUR
Michael Wolter legt einen ausführlichen Kommentar zum dritten Evangelium vor, der in der Tradition des 'Handbuchs zum Neuen Testament' steht. Er stellt die Jesusgeschichte des Lukas in ihren kulturellen Kontext und arbeitet ihre Beziehung zur jüdischen und griechisch-römischen Umwelt heraus. Ein Schwerpunkt liegt auf der formgeschichtlichen und narrativen Analyse der einzelnen Erzählungen. Über die rein philologische und traditionsgeschichtliche Untersuchung hinaus legt der Autor auch Wert darauf, das theologische Profil des Lukasevangeliums sichtbar zu machen. Demnach erzählt Lukas die Geschichte Jesu als ersten Teil eines Geschichtswerks (zu ihm gehört auch noch die Apostelgeschichte), das eine Epoche aus der Geschichte Israels darstellen will. In immer wieder neuen Anläufen macht er deutlich, dass Gott selbst es ist, der im Wirken Jesu an Israel zum Heil handelt und der durch Jesus in authentischer Weise repräsentiert wird. Gegen eine in der deutschen Lukasforschung lange vorherrschende Sichtweise zeigt die Kommentierung, dass es Lukas gelingt, die Geschichte Jesu vor einem Absinken in die 'Historie' zu bewahren und im Glauben der Christen lebendig zu halten. Als Leser hat Lukas nicht eine bestimmte Gemeinde, sondern alle Christen seiner eigenen Zeit und möglicherweise auch die Christen zukünftiger Generationen im Blick. Lukas will ihnen erklären, wie es dazu kam, dass die Erfüllung der alttestamentlichen Verheißungen Gottes für Israel in einen Trennungsprozess mündete, der eine Teilung Israels in die christliche Kirche einerseits und das Judentum andererseits zur Folge hatte.

Handbuch zum Neuen Testament Band 5

Gerhard Schneider
Parusiegleichnisse im Lukas-Evangelium

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 1975, 106 Seiten, kartoniert,
3-460-03741-5

7,90 EUR
Die ersten Christen erwarteten in Kürze die Ankunft des erhöhten Herrn zur Vollendung der Welt. Diese Parusieerwartung erlebte eine Belastung, als man erfahren mußte, daß das endgültige Kommen des Herrn ausblieb. Besonders Lukas stellte sich dem Problem der» Verzögerung« und interpretierte die überlieferten Parusieaussagen in einer umfassend neuen Weise~ Dabei wird die »Naherwartung« der Endvollendung an den Rand gedrängt. Eine »Stetsbereitschaft« im Blick auf die Parusie wird umso deutlicher gefordert. Das zeigen exemplarisch die Gleichnisse des Evangeliums. Die heilsgeschichtliche Konzeption des Lukas gibt der Erwartung ferner eine charakteristische Ausrichtung auf den Tod des Einzelmenschen. Im vorliegenden Heft wird dazu die Frage gestellt, ob eine solche Individualisierung der einzige Weg ist, auch heute noch lebendig an der Parusieerwartung, der Hoffnung auf das Kommen Christi festzuhalten.
Gerhard Schneider, geboren 1926, war von 1953-1962 im Pfarr- und Schuldienst tätig, dann Professor an der Pädagogischen Hochschule Koblenz. seit 1968 ist er ordentlicher Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum. Er veröffentlichte u. a.: Neuschöpfung oder Wiederkehr? (1961). Der Brief an die Galater (21968). Verleugnung, Verspottung und Verhör Jesu nach Lukas 22,54-71 (1969). Die Frage nach Jesus (1971). Anfragen an das Neue Testament (1971). Botschaft der Bergpredigt (1973). Die Passion Jesu nach den drei älteren Evangelien (1973).
Stuttgarter Bibelstudien 74
Paul-Gerhard Müller
Lukas-Evangelium

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 184 Seiten,
978-3-460-15331-8

14,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT
978-3-429-03804-5 Thomas Frauenlob
Die Gestalt der Zwölf-Apostel im Lukasevangelium
Israel, Jesus und die Zwölf-Apostel im ersten Teil des lukanischen Doppelwerks
Echter Verlag, 2015, 334 Seiten, Broschur,
978-3-429-03804-5
36,00 EUR Warenkorb
Jesus Christus und die Figur der Zwölf sind das Neue am Neuen Testament. Wie beschreibt das Lukasevangelium deren Gestalt? In Jesus beginnt das neue Israel. Nach anfänglichen Erfolgen scheitert er mit seiner Mission am Widerstand der religiösen Führer, ändert seine Strategie und beginnt eine Erneuerung des Gottesvolkes aus seiner Mitte heraus durch die Erwählung der Zwölf, die Lukas sofort „Apostel“ nennt. Sukzessive verknüpft er diese Gruppe mit zentralen Begriffen: „Sendung“ „Verfolgung“ und „Glaube“. Im Abendmahlsbericht werden nicht nur die „Apostel“ erwähnt, sondern diese Charakteristika aufgegriffen, ergänzt und interpretiert. So konturiert Lukas die Figur der Zwölf-Apostel.
Thomas Frauenlob, geboren 1963, studierte in München, Tübingen und Rom Philosophie und Theologie. Das Biblicum schloss er mit dem Lizentiat ab. Neben seiner Tätigkeit als Mitarbeiter der Kongregation für das Katholische Bildungswesen erarbeitete seine Dissertation und wurde an der Päpstlichen Universität Gregoriana promoviert; Pfarrer in Berchtesgaden.
Forschung zur Bibel, Band 131
Daniel Marguerat
Lukas, der erste christliche Historiker
Eine Studie zur Apostelgeschichte
Theologischer Verlag Zürich, 2011, 480 Seiten, Paperback, 16,5 x 24 cm
978-3-290-17472-9
55,40 EUR
Mit der an sein Evangelium anschliessenden Apostelschichte hat Lukas die erste Geschichte des Cristentums geschrieben. Sein Werk ist einmalig und entspricht mit seinen 52 Kapiteln rund einem Viertel des Neuen Testaments. War aber Lukas ­ der erste christliche Historiker - ein guter Historiker? Die aktuelle Forschung macht ihm verschiedene Vorwürfe: Sein Werk sei einseitig und vollständig, unpräzise, antijüdisch und vermittle ein verzerrtes Bild von Paulus. Dagegen wehrt sich Daniel Marguerat in seiner Studie: Bevor wir Lukas der Fälschung christlicher Geschichtsüberlieferung beschuldigen; gilt es, sich Gedanken zu seiner theologischen Motivation und seinem literarischen Arrangement zu machen.
Der Erfolg des in mehrere Sprachen übersetzten Buchs Daniel Marguerats basiert auf seinem Geschick, solide Kenntnis der jüdischen und griechisch-römischen Geschichtsschreibung des ersten Jahrhunderts und moderne Werkzeuge der narrativen Analyse zu kombinieren: ein frischer und ursprünglicher Zugang zu den klassischen Themen der lukanischen Theologie.
aus der Reihe
Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments, Band 92
Rudolf Pesch / Thomas P. Osborne / Ulrich Wilckens
Die lebendigste Jesuserzählung
Das Lukasevangelium

Katholisches Bibelwerk e. V., 2013, 288 Seiten, Paperback, 21 x 14,8
978-3-940743-87-9

24,80 EUR
Lukas ist ein Meister der Erzählkunst und beleuchtet daher das Jesusgeschehen mit vielen faszinierenden und spannenden Geschichten, als Lernweg der Jüngerinnen und Jünger in die Nachfolge Jesu.
Lukas skizziert in seinem Evangelium auf lebendige Art und Weise einen Lernweg für die Jünger und Jüngerinnen Jesu. Er zeigt, adressiert an Theophilos und an alle Frauen und Männer, die Gott lieben und die von Gott geliebt werden, wie man Schritt für Schritt von Augenzeugen des befreienden Wirkens Jesu und seines Vergebungs- und Friedensangebotes selbst zu Dienern an seinem Wort werden kann.
Zu diesem Zweck setzt Lukas seine ganze schriftstellerische und didaktische Kunst ein, um den Lernweg Jesu mit seinen Jüngern und Jüngerinnen lebendig und spannend zu „malen“. Er nimmt oft die Heilige Schrift zu Hilfe, um das Jesusgeschehen zu beleuchten.
Lukas schreibt für eher begüterte Menschen, die solidarisch teilen sollen. Männer und Frauen kommen gleichermaßen vor. Lukas überliefert damit erheblich mehr Geschichten von Frauen als andere Evangelisten. Sein Evangelium ist heute äußerst aktuell. Am Ende des Lernweges, mit einem vertieften Verständnis der Schriften und mit Hilfe des Geistes, sind die Jünger und Jüngerinnen befähigt, selbst Verantwortung zu tragen und mit allem Freimut das Reich Gottes zu verkündigen..
Das Buch bietet eine eng am griechischen Urtext entlang gehende wörtliche Übersetzung, die nach Sinnzeilen gegliedert ist und so gesetzt ist, dass Textstrukturen gut zuerkennen sind. Jedem Bibeltext steht auf der Doppelseite gegenüber ein Kurzkommentar mit theologischer Auslegung, Erklärungen zur Komposition, zu Begriffen, zu Zusammenhängen, Hintergründen. Gerade in diesem Band finden sich auch immer wieder Anregungen fürs eigene Glaubensleben. Die ausführliche Einleitung ermöglicht ein sehr gutes Verstehen des Gesamtwerks, die ausklappbare Gliederung ermöglicht einen guten Überblick, sodass man beim Lesen immer den großen Zusammenhang im Blick hat.

In dieser Reihe lieferbar:
universale Jesusgeschichte: Matthäusevangelium
ältestes Jesusbuch: Markusevangelium
lebendigste Jesuserzählung: Lukasevangelium
wortgewaltige Jesus-Darstellung: Johannesevangelium
978-3-525-53378-9 Lukas Bormann
Recht, Gerechtigkeit und Religion im Lukasevangelium

Vandenhoeck u. Ruprecht, 2001, 400 Seiten, gebunden,
978-3-525-53378-9
30,00 EUR
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Band 24
Die Untersuchung geht von der exegetischen Beobachtung aus, dass im Lukasevangelium Rechtsterminologie und Rechtsthemen besonderes Interesse finden. Die Einleitung setzt sich mit den Thesen vom 'antiken Staat als sakraler Einheit' (Fustel de Coulanges) und von der 'unsichtbaren Kulturreligion' (Jan Assmann) auseinander. Im 1. Teil 'Recht und Religion in der Antike' werden die für das lukanische Schrifttum bedeutenden Kulturkreise (Hellenismus, Rom, antikes Judentum) untersucht. Der 2. Teil 'Rechtsterminologie im Lukasevangelium' ist eine literarkritische und redaktionsgeschichtliche Analyse, die belegt, dass die lukanische Redaktion mit ihrem Interesse an Rechtsfragen einen Impuls der Jesusüberlieferung weiterführt. Im 3. Teil wird das Verhältnis von Recht und Religion im Lukasevangelium untersucht (Rechtsterminologie, narrative Struktur, Lebenszusammenhänge, die rechtliche Fragen berühren, Textauslegung).Lukas akzentuiert die Jesusgeschichte neu, indem er die Forderung der antiken Welt nach einer durch Recht und Religion geordneten Gemeinschaft aufnimmt. Nach Lukas verkündet Jesus angesichts der zerbrochenen Gemeinschaft des palästinischen Judentums eine Gerechtigkeit, die den Einzelnen in eine kritische Loyalität zur Gemeinschaft stellt.
978-3-7887-2043-8 Wilfried Eckey
Das Lukasevangelium Band 2
Unter Berücksichtigung seiner Parallelen. LK 11,1-24,53
Neukirchener Verlag, 2004, 510 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2043-8
44,00 EUR
Dieser große Lukaskommentar bietet neben einem Überblick über Struktur und Kontext vor allem zahlreiche biblische und andere antike Vergleichstexte für eine historisch reflektierte Auslegung. Dabei werden einzelne Abschnitte besonders im Zusammenhang des ganzen Lukasevangeliums betrachtet.
Wilfried Eckey, Kommentare zum Neuen Testament
Adolf Schlatter
Die Evangelien nach Markus und Lukas
Ausgelegt für Bibelleser
Calwer Verlag, 1979, gebunden, Schutzumschlag, Originalverpackt, 410 Seiten,
3-7668-0185-6
978-3-7668-0185-2
8,00 EUR
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Erläuterungen zum Neuen Testament Band 2

In frischer, beweglicher Anschaulichkeit verkündigt das Evanglium nach Markus Jesus als den großen Helfer in Gottes Macht; von den Taten Jesu entwirft es be- sonders eindrucksvolle Bilder. Sie erweisen Jesu "königliches Recht", sie offenbaren seineChristuswürde und weisen, weil sie an keiner Tiefe menschlicher Not eine Grenze haben, hinaus auf die letzte Enthüllung seiner Herrlichkeit bei seiner Wiederkunft. Mit alle dem rufen sie zum Glauben an ihn; der Unglaube der Juden, die Jesus verwerfen, wird umso schuldhafter. - Das Evangelium wendet sich an den heidenchristlichen Teil der Kirche.
Dies gilt auch vom Evangelium nach Lukas. In ihm tritt Jesus als der Heiland vor uns, der die große Heilsverheißung an die "Armen, Gebundenen und Zerschlagenen" erfüllt. Er, der Bringer der vollkommenen Gnade, sucht das Verlorene, wehrt aller Unbarmherzigkeit, auch der in frommen Eifer getarnten, und zerschlägt alle Selbstrechtfertigung. Bei allem Ernst durchzieht ein starker Ton der Freude von Anfang bis Ende dieses Evangelium, in dessen Verfasser man wohl den Gefährten des Paulus erkennen kann.
Auch in der neuen Bearbeitung werden viele Leser der Erklärung Schlatters folgen, die die charakteristischen Züge der beiden Evangelien überaus fein ans Licht stellt.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-7668-0456-3 Adolf Schlatter
Das Evangelium des Lukas

Calwer Verlag, 1975, 724 Seiten, Leinen,
3-7668-0456-1
978-3-7668-0456-3
9,00 EUR Warenkorb
Das Lukasevangelium stellt unmittelbar die Frage nach seinen Quelle ; darum gibt A. Schlatter eine Erklärung des Evangeliums »aus den Quellen« und bespricht nacheinander in durchgehendem Zusammenhang 1. die neugefaßten Stücke aus Markus, 2. das Evangelium des »neuen Erzählers «, jene Quellenschrift, die dem Lukasevangelium in besonderer Weise seine Eigenart gibt, 3. die aus Matthäus aufgenommenen Stücke.
Schlatter geht auch in diesem Werk eigene Wege; er tut es mit der ihm eigenen Bescheidung, die um die Grenze der Forschung weiß, und zugleich mit größter Sorgfalt in der Beobachtung und Erwägung des, Textes nach seiner Sprache und nach seinem Gehalt. Wie hier die Quellen miteinander verglichen sind und die Eigenart des »neuen Erzählers« eindrucks voll herausgearbeitet ist, das erschließt eine Fülle biblischer Erkenntnisse und vermittelt einen reichen Einblick in die Fragen, die die erste Christenheit bewegten und in die Aufgaben, die ihr gestellt waren.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
auch im Paket lieferbar
3-7664-6070-6 Helmut Gollwitzer
Die Freude Gottes
Einführung in das Lukasevangelium
Burckhardthaus Verlag, 1983, 318 Seiten 64 Motive, Gebunden,
3-7664-6070-6
9,80 EUR Warenkorb
Diese Einführung in das Lukasevangelium ist, fast vier Jahrzehnte nach ihrem ersten Erscheinen, nicht veraltet:
man spürt beim Lesen den mitreißenden Schwung der ursprünglichen Entdeckerfreude. Helmut Gollwitzer wollte immer sein, was er bis heute geblieben ist:
ein Ausleger der Schrift für den Menschen unserer Zeit.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Eugen Drewermann
Das Lukas-Evangelium
1.Band, Bilder erinnerter Zukunft

Patmos Verlag, 2008, 500 Seiten, 8 Seiten farbigem Bildteil, gebunden mit Schutzumschlag, 15,5 x 22,7 cm
978-3-491-21006-6
49,90 EUR
Unvergleichliche Interpretation des meistgelesenen Evangeliums
Schwerpunkt: Die einzigartigen Erzählungen des Lukas
In Band 1: Lukas 1-11: Die Weihnachtsgeschichte
In Band 2: Lukas 12-24: Passion und Ostern
Mit diesem zweibändigen Kommentar zum Lukasevangelium schließt Eugen Drewermann die Reihe seiner großen Evangelienkommentare ab.
Lukas, der dritte Evangelist, schreibt das Werk des Evangelisten Markus fort. Drewermann konzentriert seine Deutung darauf, wie der Evangelist Lukas das Leben Jesu erzählt: wie sich Jesus zu Lebzeiten den Menschen heilbringend genähert hat und wie er in der christlichen Gemeinde weiterhin lebendig sein kann. Der Evangelist sieht den Weg Jesu als Vorbild für den Lebensweg aller Christinnen und Christen. Die Begegnung mit dem auferweckten Jesus findet im persönlichen Glaubensleben statt.
weitere Literatur von Eugen Drewermann
Eugen Drewermann
Das Lukas-Evangelium
2.Band, Bilder erinnerter Zukunft
 
Patmos Verlag, Oktober 2009, 500 Seiten, 8 Seiten farbigem Bildteil, gebunden mit Schutzumschlag, 15,5 x 22,7 cm
978-3-491-21007-3
49,90 EUR
Wilfried Eckey, Kommentare zum Neuen Testament, Neukirchener Verlag
ISBN Bibelbuch EUR   Jahr

Dieser große Lukaskommentar bietet neben einem Überblick über Struktur und Kontext vor allem zahlreiche biblische und andere antike Vergleichstexte für eine historisch reflektierte Auslegung. Dabei werden einzelne Abschnitte besonders im Zusammenhang des ganzen Lukasevangeliums betrachtet.
zu weiteren Kommentaren von Wilfried Eckey
Wilfried Eckey, geb. 1930, Dr. theol., ist em. Professor für Evangelische Theologie und ihre Didaktik an der Bergischen Universität Wuppertal. Auch nach seiner Emeritierung ist er dort weiterhin in der Lehre tätig, aber auch als Pastor im Predigtdienst.

3-7887-2041-7
978-3-7887-2041-4
Das Lukasevangelium Band 1. Unter Berücksichtigung seiner Parallelen. LK 1,1-10,42     2004
3-7887-2043-7 Das Lukasevangelium Band 2. Unter Berücksichtigung seiner Parallelen. LK 11,1-24,53 44-- 2004
3-7887-2195-2
978-3-7887-2195-4
Das Lukasevangelium. Gesamtausgabe Band 1 und 2      

Fontes Christiani, Herder Verlag

4/1 Origenes Homilien zum Lukasevangelium 1 zur Beschreibung / siehe auch Origenes Werke 3-451-22204-3
978-3-451-22204-7
25,00 1992
4/2 Origenes Homilien zum  Lukasevangelium 2 zur Beschreibung 3-451-22205-1 25,00 1992
D. Martin Luthers Evangelienauslegung,  Vandenhoeck & Ruprecht
    Hrsg. von Erwin Mülhaupt      
1-5 3-525-55621-7
978-3-525-55621-4
5 Bände komplett 350,00  
1 3-525-55616-0
978-3-525-55616-0
Die Weihnachts- und Vorgeschichten bei Matthäus und Lukas 45,00 1984
2 3-525-55617-9
978-3-525-55617-7
Das Matthäus-Evangelium, Kap. 3-25 110,00 1973
3 3-525-55618-7
978-3-525-55618-4
Das Markus- und Lukas-Evangelium, Markus 1-13, Lukas 3-21 50,00 1968
4 3-525-55619-5
978-3-525-55619-1
Das Johannes-Evangelium. Mit Ausnahme der Passionstexte 80,00  1977
5 3-525-55620-9
978-3-525-55620-7
Die Passions- und Ostergeschichten aus allen vier Evangelien 70,00 1970
 

 

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