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Origenes Werke

Mit deutscher Übersetzung, hrsg. von Alfons Fürst, Christoph Markschies, Subskription
de Gruyter / Herder ab 2009
Der antike Theologe Origenes (185-254) hat mit seinem akademischen Denkstil und seinen originellen Gedanken zu Themen wie Freiheit, Geschichte und Gerechtigkeit die christliche Theologie und die gesamte Geistesgeschichte Europas tiefgreifend geprägt. Die zweisprachige Gesamtausgabe in 25 Bänden verfolgt den Zweck, für Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen seine Schriften als Gewinn bringende historische Ressource für aktuelle religiönskulturelle, theologisch-philosophische und ethische Probleme vollständig zugänglich zu machen und zu erschließen.
Alle Schriften werden in einer modernen Übersetzung präsentiert. Etliche von ihnen erscheinen sogar erstmals in deutscher Ubersetzung. Die zugrunde gelegten Texte sind teils modernen Editionen entnommen, teils neu ediert. Alle Bände sind mit Einführungen in das Werk und Erläuterungen zu Text und Übersetzung versehen.
siehe dazu auch Civitatum Orbis MEditterranei Studia (COMES)
Exegetische Schriften zum Alten Testament
1,1 978-3-11-019344-2
978-3-451-32901-2
Karin Metzler Die Kommentierung des Buches Genesis
zur Beschreibung
104,95 18.6.2010
1,2 978-3-11-020435-3
978-3-451-32902-9
Peter Habermehl Die Homilien zum Buch Genesis
zur Beschreibung
94,95 15.7.2011
6,1 978-3-11-022350-7 Peter Habermehl Origenes VI. Homilien zum Hexateuch in Rufins Übersetzung. Teil 1: Die Homilien zu Genesis (Homiliae in Genesin)
zur Beschreibung
Buch erschien auch innerhalb der Reihe Griechischen Christlichen Schriftsteller der ersten Jahrhunderte "Neue Folge" Band 17
99,95 2012
7 978-3-11-030088-8
978-3-451-32908-1
 Alfons Fürst Die Homilien zum Ersten Buch Samuel
zur Beschreibung
79,95 Warenkorb 2014
9,1 978-3-11-044255-7
978-3-451-32913-5
Alfons Fürst Der Kommentar zum Hohelied. Deutsch - Lateinisch
zur Beschreibung
99,95 Warenkorb 10.5.2016
9,2 978-3-11-046161-9 Alfons Fürst Die Homilien und Fragmente zum Hohelied. Lateinisch, Altgriechisch, Deutsch
zur Beschreibung
69,95 Warenkorb August 2016
10 978-3-11-020436-0
978-3-451-32915-9
Alfons Fürst Die Homilien zum Buch Jesaja
zur Beschreibung
104,95 29.8 2009
11 978-3-11-028605-2
978-3-451-32916-6
Alfons Fürst Die Homilien zum Buch Jeremia.
zur Beschreibung
119,95 Warenkorb  geplant 2017
13 978-3-11-035091-3 Lorenzo Perrone Die neuen Psalmenhomilien. Eine kritische Edition des Codex Monacensis Graecus 314
zur Beschreibung
139,95 Warenkorb 2015
Neues Testament
      Lukas: siehe auch Fontes Christiani      
16,1 978-3-11-024750-3 Christian Hengstermann Der Kommentar zum Johannes-Evangelium
zur Beschreibung (siehe dazu auch den Kommentar von Hans G. Thümmel)
79,95 geplant 2016
      Römerbrief: siehe auch Fontes Christiani      
Traktate und Briefe
21 978-3-451-32947-0
978-3-11-037512-1
Maria-Barbara von Stritzky Über das Gebet
zur Beschreibung
99,95 2014
22 978-3-11-020505-3
978-3-451-32948-7
Maria-Barbara von Stritzky Aufforderung zum Martyrium
zur Beschreibung
69,95 2010
Karin Metzler
Exegetische Schriften zum Alten Testament Band 1.1
Die Kommentierung des Buches Genesis
Herder / de Gruyter, 2010, 400 Seiten, Leinen,
978-3-11-019344-2
978-3-451-32901-2

104,95
In diesem Band sind die erhaltenen Fragmente aus der Genesiskommentierung ediert; die Auszüge stammen aus Origenes' Genesiskommentar, der die Schöpfungsgeschichte (Gen 1,1-5,1) kommentierte, und aus den Scholien, die sich auf den Rest des biblischen Buches bezogen. Der griechische Text ist der neuen Edition in den "Griechischen christlichen Schriftstellern" entnommen.
Ausgehend von den Verständnisschwierigkeiten, die sich aus der biblischen Aussageform und den durch die Übersetzung ins Griechische entstandenen Dunkelheiten ergeben, löst der ehemalige Grammatiklehrer Origenes auf eigenwillige Weise sprachliche Rätsel und führt seine Auslegung zu unerwarteten Schlüssen. Besonderes Gewicht haben die Ausführungen zur biblischen Schöpfungsgeschichte, aus der grundsätzliche Schlussfolgerungen über Gott und Mensch gezogen werden. Hier finden sich Grundlegungen der christlichen Kosmologie, die Auseinandersetzung um ein anthropozentrisches Gottesbild, der Streit um die Berechtigung der Astrologie und die Annahme des freien Willens, selbst Fragen der Christologie. Für die Geschichte der Patriarchen wendet Origenes seine einzig dastehende Exegese mit der oft angegriffenen allegorischen Auslegungsmethode an.
weitere Kommentare zu Genesis
Peter Habermehl
Exegetische Schriften zum Alten Testament Band 1.2
Die Homilien zum Buch Genesis

Herder / de Gruyter, 2011, 400 Seiten, Leinen,
978-3-11-020435-3
978-3-451-32902-9

94,95 EUR
Im Zentrum von Origenes' Arbeit stand stets die Exegese der Heiligen Schriften. Zu seinen großen Bibelkommentaren gesellte sich im Lauf der Zeit eine schlichtere Spielart der Bibelauslegung in Gestalt von Predigten, die v.a. das Alte Testament mit den Schlüsseln der Allegorese und der frühchristlichen Typologie ergründen. Gerade im Fall seiner (nur in der lateinischen Übertragung Rufins erhaltenen) Predigten zum Buch Genesis ist es spannend zu verfolgen, wie Origenes diese Vielfalt heiliger Erkenntnisse, die von platonisch-stoischer Kosmologie bis hin zur Allegorese von Lots versteinerter Frau reichen, seiner Gemeinde als Lehrer wie Seelsorger zu vermitteln sucht.
Peter Habermehl
Origenes VI. Homilien zum Hexateuch in Rufins Übersetzung
Teil 1: Die Homilien zu Genesis (Homiliae in Genesin)

de Gruyter, 2012, 416 Seiten, Leinen,
978-3-11-022349-1

99,95 EUR
Reihe/Serie:
Die Griechischen Christlichen Schriftsteller der ersten Jahrhunderte; N.F. 17

Origenes, : Werke; Band 6 Teil 1

Diese Ausgabe von Origenes' Predigten zum Buch Genesis in der lateinischen Übersetzung des Rufinus basiert auf einer neuen, erweiterten Auswertung der mittelalterlichen Textzeugen, die die frühen Handschriften bis ins 10. Jahrhundert fast vollständig berücksichtigt. Der kritische wie der Testimonien-Apparat sind überarbeitet und erweitert; im Text weicht die neue Edition von Baehrens' alter GCS-Ausgabe (Origenes VI, 1920) an über 100 Stellen ab.
(siehe Band 29 / 30 in der Reihe GCS)
978-3-11-030088-8 Alfons Fürst
Die Homilien zum Ersten Buch Samuel
Herder Verlag / de Gruyter, 2014, 318 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-11-030088-8
79,95 EUR Warenkorb
Origenes Werke Band 7
Von den Predigten des Origenes zu den Samuel- und Königsbüchern sind nur wenige Reste erhalten geblieben. Darunter befindet sich aber die berühmte, aus dem Stegreif gehaltene Homilie über die „Hexe“ von Endor (1 Sam. 28) mit tiefen Gedanken zur Höllenfahrt Christi und der Propheten. Weil diese Predigt griechisch überliefert ist, gewährt sie einen Einblick in den Originalton des Predigers Origenes.
978-3-11-044255-7 Alfons Fürst

Der Kommentar zum Hohelied. Deutsch - Lateinisch
de Gruyter, 2016, 400 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-11-044255-7
978-3-451-32913-5
99,95 EUR Warenkorb
Origenes Werke; Band 9/1
Im Kommentar zum Hohelied, in dem Origenes sich nach den Worten des Hieronymus selbst übertroffen hat, deutet er die in einer dramatischen Erzählung geschilderte Liebe zwischen Braut und Bräutigam auf die Beziehung zwischen dem göttlichen Wort und der menschlichen Seele bzw. Christus und der Kirche. Da in der personalen Ekklesiologie des Origenes die Kirche eine kollektive Person aus den Seelen aller Gläubigen bildet, konvergieren die beiden Auslegungslinien und gehen oft ineinander über. Im Zuge der Auslegung werden Grundgedanken christlicher Spiritualität wie der Begriff der Liebe, die Ordnung der Liebe oder die Selbsterkenntnis als Weg zur Gotteserkenntnis ausführlich erläutert. Die Basis der Exegese bildet die Einstufung des Hoheliedes als höchster Stufe der christlichen Philosophie, auf der die vollkommene Seele zur Schau Gottes gelangt. Diese Deutung prägte die christliche Hoheliedauslegung, die bis an das Ende des Mittelalters aus Fußnoten zu Origenes besteht. Der Band enthält die erste deutsche Übersetzung dieses Kommentars mit ausführlichen Erläuterungen.
978-3-11-046161-9 Alfons Fürst

Die Homilien und Fragmente zum Hohelied. Lateinisch, Altgriechisch, Deutsch
de Gruyter, 2016, 200 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-11-046161-9
69,95 EUR Warenkorb
Origenes Werke; Band 9/2

Mit seiner Auslegung des Hoheliedes habe Origenes sich selbst übertroffen. Mit diesem Lob machte Hieronymus Werbung für das christliche Genie aus Alexandria und übersetzte zu diesem Zweck zwei Predigten des Origenes über das biblische Lied auf die Liebe in das Lateinische. Von dessen Hoheliedauslegung im Kommentar haben sich, neben der lateinischen Übersetzung des Rufinus, auf Griechisch nur kleine, aber zahlreiche Fragmente erhalten.
Alfons Fürst
Die Homilien zum Buch Jesaja
Im Anhang: Fragmente und Zeugnisse des Jesajakommentar und: Theophilus von Alexandria Trakat gegen Origenes über die Vision Jesajas
de Gruyter, 2009, 300 Seiten, Leinen,
978-3-11-020436-0
978-3-451-32915-9

104,95 EUR
Origenes Werke; Band 10
In der vorliegenden Ausgabe werden die bislang wenig beachteten Jesajahomilien des Origenes erstmalig ins Deutsche übersetzt sowie mit Einzelerklärungen und einer umfangreichen Einleitung versehen. In den neun lateinisch erhaltenen Predigten setzt sich der alexandrinische Theologe mit so diffizilen biblischen Motiven wie der Verstockung Israels und Jesajas berühmter Gottes- und Seraphenvision auseinander. Im Kontext einer reichen inner- und außerbiblischen Tradition, in die Origenes sich mit seiner Auslegung bewusst stellt, und im Rekurs auf das platonische Denken seiner Zeit entsteht so eine ausgesprochen vielschichtige Darstellung der Theologie des Jesajabuches, die für die Geschichte der Auslegung dieses biblischen Schlüsseltextes ebenso interessant und ergiebig ist wie für das Bild der origeneischen Theologie. Neben Fragen der wechselvollen Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte beleuchtet die Einleitung den überaus komplexen Hintergrund der Jesajadeutung des Origenes. Ein Anhang, in dem die Testimonien zu dem nicht erhaltenen Jesajakommentar des Origenes gesammelt und der im ersten Origenismusstreit entstandene Traktat des Theophilus von Alexandria gegen die origeneische Auslegung mit Übersetzung abgedruckt ist, schließen den Band ab.
siehe auch Bibliothek der griechischen Literatur Band 10 Die griechisch erhaltenen Jeremiahomilien
978-3-11-028605-2 Alfons Fürst
Die Homilien zum Buch Jeremia. Erscheinungstermin geplant Anfang 2017 wir merken vor
de Gruyter / Herder Verlag, 2015, 550 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-451-32916-6
978-3-11-028605-2
119,95 EUR Warenkorb
Origenes Werke; Band 11
Die Jeremiahomilien des Origenes bilden einen besonders wertvollen Teil seiner Werke. Neben der Homilie über 1 Sam. 28 sind sie seine einzigen auf Griechisch überlieferten Predigten und vermitteln damit einen Eindruck vom Originalton des Predigers Origenes. Zudem ist das Buch Jeremia in der Alten Kirche nicht oft kommentiert worden, und nirgendwo wurden je wieder der Elan und die Intensität erreicht, mit denen Origenes diesen Propheten auslegte. Origenes identifizierte seine Erfahrungen als Prediger mit dem Schicksal des von seinen Adressaten abgelehnten Propheten Jeremia und fand so einen sehr persönlichen Zugang zu diesem biblischen Text. Auffällig sind ferner die zahlreichen antijüdischen Bemerkungen und Exegesen, in denen die kritische Haltung des Origenes gegenüber dem Judentum seiner Zeit deutlich wird.
Der Band bietet eine neue deutsche Übersetzung samt ausführlichen Erläuterungen in den Fußnoten. Auch die erhaltenen Fragmente sind, ungeachtet ihrer nicht immer zweifelsfreien Echtheit, aufgenommen. In der Einleitung werden die wichtigsten Daten zur Überlieferung und zum Inhalt dieser Predigten erläutert.
siehe auch
978-3-11-035091-3 Lorenzo Perrone
Psalmenhomilien. Eine kritische Edition des Codex Monacensis Graecus 314
de Gruyter, 2015, 651 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-11-035091-3
139,95 EUR Warenkorb
Origenes Werke; Band 13
Die Griechischen Christlichen Schriftsteller der ersten Jahrhunderte; N.F. 19
Mit diesem Band liegt erstmals eine kritische Editioon Codex Monacensis Graecus 314 vor, einer Sammlung von Homilien des Origens, die 2012 in der Bayerischen Staatsbibliothek München entdeckt wurde. Dieser Handschriftenfund ist der wichtigste seit der Entdeckung des Tura Papyri im Jahr 1941. Die 29 Homilien werfen ein neues Licht auf die Persönlichkeit und Gedankenwelt des Origines, wie auch auf die Situation der Kirche im 3. Jahrhundert.
The editio princeps of Codex Monacensis Graecus 314, the collection of Origen's Homilies on the Psalms was discovered by Marina Molin Pradel in april 2012. The Munich manuscript is the major text discovery on Origen, seventy years after the find of the Tura papyri in 1941. The 29 homilies provide the original Greek text of four Homilies on Psalm 36, translated by Rufinus into Latin at the beginning of the fifth century, together with twenty-five new sermons. Only parts of them were known through tiny excerpts preserved in the exegetical anthologies of the catenae. The list of the sermons essentially corresponds to the catalogue of Origen's Homilies on the Psalms in Jerome's Letter 33. It includes two homilies on Ps. 15, four on Ps. 36, two on Ps. 67, three on Ps. 73, one on Ps. 74, one on Ps. 75, four on Ps. 76, nine on Ps. 77, two on Ps. 80, and one on Ps. 81. Beyond recovering for us Origen as the great interpreter of the Psalms, the sermons throw new light on his life and thought, and provide insights into the situation of the Church in the third century CE.
The critical text has been edited by Lorenzo Perrone in cooperation with Marina Molin Pradel, Emanuela Prinzivalli and Antonio Cacciari.
Inhaltsverzeichnis
978-3-11-024750-3 Christian Hengstermann
Der Kommentar zum Johannes-Evangelium
in Vorbereitung, wir merken vor
de Gruyter, 2016? 300 Seiten, Leinen,
978-3-11-024750-3

79,95 EUR
Der Kommentar zum Johannesevangelium, ein Hauptwerk des Origenes, steht am Anfang der theologischen Auseinandersetzung mit dem vierten Evangelium. Zum einen stellt das Werk ein eindrucksvolles Zeugnis der philologischen Meisterschaft seines Autors dar: Bei seiner Auslegung bringt Origenes ein reiches Methodeninventar zur Anwendung, das von detaillierten semantischen Einzelanalysen bis zu weitreichenden Allegoresen reicht. Zum anderen ist der Johanneskommentar auch unter philosophischem Gesichtspunkt ein Schlüsselwerk des Alexandriners. So entwickelt Origenes in Auseinandersetzung mit der christlichen Gnosis und der neuplatonischen Philosophie seiner Zeit eine umfassende christliche Wirklichkeitsdeutung, die ihren Anfang bei der Einheit des trinitarischen Gottes nimmt und von daher das Wesen von Mensch, Welt und Geschichte zu bestimmen sucht. Der vorliegende Band enthält die wichtigen ersten beiden Bücher des Kommentars, in denen Origenes den berühmten Prolog des Johannesevangeliums auslegt. Die ausführliche Einleitung bietet neben allgemeinen Informationen zur Entstehung und Bedeutung des Kommentars eine theologie- und philosophiegeschichtliche Würdigung dieses Meisterwerkes altkirchlicher Bibelauslegung.
weitere Kommentare zum Johannes-Evangelium
978-3-451-32947-0 / 978-3-11-037512-1 Maria-Barbara von Stritzky
Origenes Werke Band 21
Über das Gebet

Herder Verlag 2014, 330 Seiten, Leinen, 23,0 x 15,5 cm
978-3-451-32947-0
99,95 EUR
Mit großem Engagement verfasste Origenes den Traktat »Über das Gebet«, der die christliche Praxis in den Blick nimmt. Zunächst behandelt die Schrift grundsätzliche Fragen, wie jene nach Gottes Vorsehung und der Freiheit des Menschen, sodann das Vaterunser und schließlich Ort, Haltung und Zeit des christlichen Gebetes. Das (liturgische) Gebet soll sich an den Vater richten, alles Gebet aber zuerst »Lobpreisung Gottes« sein »durch Christus, der mitgepriesen wird, in dem Heiligen Geist, der mitverherrlicht wird« (33,1).
Inhaltsverzeichnis
Maria-Barbara von Stritzky
Traktate und Briefe Band 22
Aufforderung zum Martyrium

de Gruyter, 2010, 180 Seiten, Leinen,
978-3-11-020505-3
978-3-451-32948-7
69,95 EUR
Den äußeren Anlass zur Abfassung seiner Schrift über das Martyrium, die erhalten ist in der "Aufforderung zum Martyrium", fand Origenes wohl in der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Maximinus Thrax. In ihrem ersten Teil warnt der große Theologe vor Götzendienst und betont die Aufgabe, das Martyrium standhaft zu erdulden, während er im zweiten Teil die Bedeutung des Martyriums darlegt.
978-3-16-150584-3 Hans G. Thümmel
Origenes' Johanneskommentar Buch I-V

Mohr Siebeck, 2011, 300 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150584-3

59,00 EUR
Origenes hat über einen längeren Zeitraum hinweg Auslegungen zum Johannesevangelium an seinen Mäzen Ambrosius geschrieben. Von dem Werk ist ein knappes Drittel erhalten, wovon Hans G. Thümmel Buch 1 und 2 sowie die erhaltenen Fragmente von Buch 4 und 5 behandelt. Sie beziehen sich auf den Prolog des Johannesevangeliums. Die Publikation verbessert vor allem anhand der Korrekturlisten der älteren Rezensionen den Text und bietet eine Übersetzung. Weitere Klärungen gibt ein Kommentar.Grundlegend für die Ausführungen des Origenes über den Io 1,1 genannten Logos ist die Vorstellung des Schöpfungsmittlers, der gleichermaßen die Zusammenfassung der Schöpfung darstellt. Origenes verbindet ihn mit der Sophia in gleicher Funktion. Das bedeutet aber nicht, daß Origenes abstrakte Metaphysik betreibt. Ihm geht es um den Menschen in seinem erlösungsbedürftigen Zustand, und alles ist darauf angelegt, diesen Zustand zu erklären und dann zu zeigen, wie der Mensch ihn überwinden kann. Origenes entwickelt seine Vorstellungen von der Schöpfung als Folge eines Abfalls und vom Heil als Rückkehr zu Gott. Er bemüht sich, für jede Aussage die exegetische Grundlage darzulegen, wofür er besonders auf Paulus rekurriert. Er ist überzeugt, in allem, was er sagt, das göttliche Wort auszulegen. So begegnen sich bei Origenes die feste Überzeugung, daß Gott in dem verbal inspirierten Text spricht, der deshalb auch in grammatischen Feinheiten ernst genommen werden muß, und eine feste Vorstellung davon, wie sich das Drama von Gott und Welt, Abfall und Rückkehr vollzogen hat und vollzieht. Beides steht in einer gewissen Spannung zueinander, erklärt sich aber letztlich gegenseitig.
aus der Reihe Studien und Texte zu Antike und Christentum Band 63

weitere Kommentare zum Johannes-Evangelium
978-3-534-23385-4 Origenes
Vier Bücher von den Prinzipien

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2011, 888 Seiten, kartoniert,
978-3-534-23385-4
89,90 EUR Warenkorb
Zu Anfang des 3. Jh. entwarf Origenes in der Schrift ›Von den Prinzipien‹ die erste christliche Glaubenslehre. Er nahm hierin die Fragen und Denkformen der antiken Philosophie auf, um mit ihrer Hilfe diese älteste christliche Dogmatik auszubauen. In dieser Handausgabe sind die Fragmente des griechischen Textes und die lateinische Überlieferung in neu revidierter Fassung enthalten und mit einem knappen kritischen Apparat versehen. Die deutsche Übersetzung hat den Anspruch, dem Original möglichst nahe zu kommen. Einführung und Erläuterungen sollen einem weiteren Kreis von theologisch und philosophisch Interessierten den Zugang zu dem grundlegenden Werk des Origenes erleichtern.
Matthias Freudenberg
Theologische Köpfe aus 20 Jahrhunderten
Christliche Denker im Porträt

Neukirchener Verlag, 2013, 240 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2736-9

24,99 EUR
Welche Faktoren haben die Geschichte des Christentums vorangetrieben oder zumindest maßgeblich beeinflusst? Neben der kirchlichen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Atmosphäre einzelner Epochen ist es eine Vielzahl von theologischen Köpfen, die als treibende Kräfte und Impulsgeber des Christentums gewirkt haben.
Dieses Buch beleuchtet die Biografie und das theologische Werk von 15 ausgewählten theologischen Köpfen aus dem 1. bis zum 20. Jahrhundert. In einer gut verständlichen Darstellung wird der Bogen gespannt von Paulus über Origenes, Augustin, Anselm von Canterbury, Hildegard von Bingen, Thomas von Aquin, Martin Luther, Ulrich Zwingli, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin bis zu Friedrich D. E. Schleiermacher, Albert Schweitzer, Karl Rahner, Dietrich Bonhoeffer und Karl Barth.
Die Begrenzung auf Porträts dieser Theologen kennzeichnet zugleich den exemplarischen Charakter des Buches: Nicht um Vollständigkeit und lexikalische Ausführlichkeit bemüht, stehen die dargestellten theologischen Köpfe auch für die Epochen, in denen sie gelebt haben. Auf erzählende Weise werden die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Theologen und den Herausforderungen ihrer Zeit veranschaulicht. Im Horizont des Reformationsjubiläums im Jahr 2017 wird zugleich der Blick und das Verständnis für die Vielgestaltigkeit des Christentums eröffnet. Als deren Wirkung können einerseits Protestanten etwa durch die Wahrnehmung von Thomas von Aquin und Karl Rahner sowie andererseits Katholiken etwa durch die Neuentdeckung Johannes Calvins und Karl Barths wesentliche Einsichten für ihr eigenes Christsein entdecken. Insofern versteht sich das Buch auch als eine Anregung, die Vielfalt des Christentums und ihre Ökumenizität wertzuschätzen.
Fontes Chrstiani Band 50/1
Origenes
Contra Celsum I
Griechisch - Deutsch

Herder Verlag, 2011, 360 Seiten, Leinen,
12,8 x 19,5 cm
978-3-451-30951-9
40,00 EUR
Zwischen 245 und 248 schuf Origenes in Caesarea mit der Schrift »Contra Celsum« eines seiner letzten und ausgereiftesten Werke. Noch immer war die erste systematische Kampfschrift gegen die Christen, die der gebildete Heide Celsus um 170 unter dem Titel »Alethes Logos« verfasst hatte, ohne Antwort geblieben. Die apologetische Replik des Origenes widmet sich detailliert jedem Einwand des paganen Polemikers, um diesen im umfassenden Rückgriff auf Philosophie, Religionsgeschichte und Bibel zu widerlegen. Kaum ein anderes Werk der apologetischen Literatur lässt die Konfrontation zwischen Antike und Christentum so direkt miterleben, wie die umfangreiche Streitschrift des Origenes, die durch Zitat und Erwiderung auf hohem intellektuellen Niveau die Repräsentanten zweier Kulturen, der alten hellenistischen Tradition und der neuen christlichen Religion, zu Wort kommen lässt. Nicht wenige der vorgetragenen Anfragen und Antworten blieben im Arsenal der Kritiker und Apologeten späterer Jahrhunderte gegenwärtig, ging es doch letztlich um die Einwände gegen und die Argumente für den einzigartigen Wahrheitsanspruch einer Offenbarungsreligion.
zur Reihe Fontes Chrstiani
siehe dazu auch Civitatum Orbis MEditterranei Studia (COMES)
978-2-503-52147-3 Fontes Christiani Band 80
Georg Röwekamp
Pamphilus von Caesarea, Apologie für Origenes - Apologia Pro Origene
Lateinisch Deutsch
Brepols Publishers, 2006, 484 Seiten, Gebunden,
978-2-503-52147-3
49,90
Pamphilus, geboren in Berytus (Beirut), studierte in der zweiten Hälfte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts in der kirchlichen Hochschule (Didaskaleion) in Alexandrien, deren Leitung der Origenes-Schüler Pierius innehatte, und wurde so mit dem Erbe des Origenes vertraut. Im Jahre 307 n.Chr. wurde Pamphilus, der mittlerweile nach Caesarea in Palästina übergesiedelt und zum Presbyter geweiht worden war, inhaftiert. Er starb als Märtyrer unter der Herrschaft des Kaisers Maximinus Daia am 16. Februar 310. Im Gefängnis verfasste Pamphilus zusammen mit seinem Schüler Eusebius von Caesarea, dem später berühmt gewordenen Kirchenhistoriker, eine Apologie in sechs Büchern für Origenes, die vielleicht umstrittenste und faszinierendste Persönlichkeit der frühen Kirche. Die ersten fünf Bücher wurden von Pamphilus und Eusebius gemeinsam verfasst. Der dem Werk vorgeschaltete Einleitungsbrief des Pamphilus wendet sich an die Bekenner, die im Zuge der Christenvedolgungen zur Arbeit in den Bergwerken Palästinas verurteilt worden waren.
Von dem Werk sind nur dieser Brief und das erste Buch erhalten, und zwar in der lateinischen Übersetzung des Rufin von Aquileia. Überliefert ist es zusammen mit einem Vorwort des Rufin und dessen Schrift Über die Fälschung der Bücher des Origenes. Das Buch selbst besteht aus einer Sammlung von Origenes-Zitaten, die die Rechtgläubigkeit des Origenes gegenüber den Anschuldigungen der Gegner im ersten Origenistenstreit beweisen sollen. Problematisiert werden zentrale Fragen der frühen christlichen Lehre: das Verhältnis von Vater, Sohn und Heiligem Geist, die Menschwerdung Christi, das Schriftverständnis, die Auferstehung, die Bestrafung der Sünder, die Präexistenz der Seele sowie die Seelenwanderung.
Der vorliegende Band präsentiert den Text des Pamphilus in der lateinischen Übertragung Rufins zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung nebst der Schrift des Rufin über die Fälschung der Bücher des Origenes. Die vielfältigen Fragen, die dieser Text im Streit um Origenes aufwirft, werden in der Einleitung ausführlich behandelt.
3-7668-0705-6 Werner Schütz
Der christliche Gottesdienst bei Origenes

Calwer Verlag, 1984, 176 Seiten, kartoniert,
3-7668-0705-6

14,90 EUR
Calwer Theologische Monographien, Band B 8
Diese Monographie bietet eine umfassende Untersuchung der Theologie des Gottesdienstes des Origenes wie auch seiner Predigtlehre- Dabei werden auch Themen wie biblischer Glaube und mystisches Erfahren, die Frage nach Pistis, Theoria, Gnosis und Praxis, die Fortgeschrittenen und Vollkommenen, die Erlösungslehre, das Opferverständnis des Gottesdienstes sowie die Eucharistieauffassung des Origines behandelt. Unter dieser Perspektive fällt in vielem ein neues Licht auf die moderne, widersprüchliche Origenesdiskussion. Als theologischer Lehrer der Kirche und als Prediger in der Kirche wird Origenes heute wieder neu entdeckt.
Band 115
Alfons Fürst
Origenes und Hieronymus
Gesammelte Studien

de Gruyter, 2011, 350 Seiten, Leinen,
978-3-11-025102-9
99,95 EUR
Arbeiten zur Kirchengeschiche Band 115
Der Band bietet Streifzüge durch das Wirken von drei führenden antiken Theologen abseits der üblichen Pfade der christlichen Dogmengeschichte. Origenes hat als Liebhaber der Freiheit die Theologie- und Geistesgeschichte maßgeblich geprägt. Im kritischen Dialog mit den religiösen und philosophischen Strömungen der Zeit, allen voran der Gnosis und dem Platonismus, entwickelte er eine eindrucksvolle erste wissenschaftliche Theologie, die den Menschen als freies Gegenüber eines guten und gerechten Gottes begreift. Seine Lehre von der Wiederherstellung aller Dinge, mit der er dem Universalanspruch des christlichen Monotheismus Rechnung trägt, stellt eine gerade im Blick auf gegenwärtige Debatten höchst bedeutsame systematische Option dar. Hieronymus ist der größte Philologe des christlichen Altertums. In seinen von vielen beargwöhnten Übersetzungen und Kommentaren tritt er für die Verwendung des hebräischen Textes ein und berücksichtigt neben der griechischen Exegese auch rabbinische Traditionen. Augustinus hat die Schriften des Origenes wie des Hieronymus gelesen, soweit sie ihm zugänglich waren, und in kritischer Auseinandersetzung mit beiden eine eigenständige, um die Fragen nach Glück, Leid und Sicherheit ringende Theologie von Vorherbestimmung und Gnade entworfen.
     

 

     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 22.02.2017, DH