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Novum Testamentum et Orbis Antiquus Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (NTOA-StUNT) Orbis Biblicus et Orientalis Orbis Biblicus et Orientalis - Series Archeologica
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments, Vandenhoeck & Ruprecht
seit 2003 wird die Reihe unter Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (NTOA-StUNT) weitergeführt
    Autor Titel EUR   Jahr
3-525-53353-5
978-3-525-53353-6
3 Jürgen Becker Das Heil Gottes. Heils- und Sündenbegriffe in Qumran und im NT
zur Seite Qumran
    1964
3-525-53354-3
978-3-525-53354-3
4 Heinz W. Kuhn Enderwartung und gegenwärtiges Heil. Untersuchungen zu den Gemeindeliedern in Qumran
zur Seite Qumran
    1966
3-525-53355-1
978-3-525-53355-0
5 Reinhard Deichgräber Gotteshymnus und Christushymnus in der frühen Christenheit     1967
3-525-53357-8
978-3-525-53357-4
6 Peter von der Osten-Sacken Gott und Belial. Zum Dualismus in den Texten von Qumran
zur Seite Qumran
    1969
3-525-53358-6
978-3-525-53358-1
7 Georg Klinzing Die Umdeutung des Kultus in der Qumrangemeinde und im NT
zur Seite Qumran
    1971
3-525-53361-6
978-3-525-53361-1
10 Burton Lee Mack Logos und Sophia. Untersuchungen zur Weisheitstheologie im hellenistischen Judentum     1973
3-525-53362-4
978-3-525-53362-8
11 Walter Bujard Stilanalytische Untersuchungen zum Kolosserbrief     1973
3-525-53364-0
978-3-525-53364-2
12 Johannes Theisohn Der auserwählte Richter. Zur Menschensohngestalt der Bilderreden des Äthiopischen Henoch     1975
3-525-53365-9
978-3-525-53365-9
13 Klaus Berger Die Auferstehung des Propheten und die Erhöhung des Menschensohnes
zur Beschreibung
    1976
  14 Hans G. Kippenberg Religion und Klassenbildung im antiken Judäa     1982
  15 Hermann Lichtenberger Studien zum Menschenbild in Texten der Qumrangemeinde     1980
3-525-53368-3
978-3-525-53368-0
16 Gottfried Nebe Hoffnung bei Paulus. Elpis und ihre Synonyme im Zusammenhang der Eschatologie     1983
3-525-53371-3
978-3-525-53371-0
17 E.P. Sanders Paulus und das palästinische Judentum. Ein Vergleich zweier Religionsstrukturen     1985
3-525-53372-1
978-3-525-53372-7
18 Renate Kirchhoff Die Sünde gegen den eigenen Leib. Studien zu porne und porneia in 1. Kor. 6,12-20 und dem sozio-kulturellen Kontext der paulinischen Adressaten     1994
3-525-53374-8
978-3-525-53374-1
19 Ulrich Schoenborn Diverbium Salutis. Studien zur Interdependenz von literarischer Struktur und theologischer Intention des gnostischen Dialogs, ausgeführt an der koptischen "Apokalypse des Petrus" aus Nag Hammadi (NHHC,VII,3)     1995
3-525-53375-6
978-3-525-53375-8
20 Karin Finsterbusch Die Thora als Lebensweisung für Heidenchristen. Zur Bedeutung der Thora für die paulinische Ethik     1996
3-525-53373-x
978-3-525-53373-4
21 Wolfgang Fenske Und wenn ihr betet (Mt 6,5). Gebete in der zwischenmenschlichen Kommunikation der Antike als Ausdruck der Frömmigkeit     1997
3-525-53376-4978-3-525-53376-5 22 Matthias Konradt Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soterilogischen und ethischen Konzeption     1998
3-525-53377-2
978-3-525-53377-2
23 Heinrich Hoffmann Das Gesetz in der frühjüdischen Apokalyptik     1999
3-525-53378-0
978-3-525-53378-9
24 Lukas Bormann Recht, Gerechtigkeit und Religion im Lukasevangelium
zur Beschreibung
30,00 2001
3-525-53379-9
978-3-525-53379-6
25 Berndt Schaller Fundamenta Judaica. Studien zum antiken Judentum und zum Neuen Testament     2001
3-525-53380-2
978-3-89971-164-6
26 Wolfgang Fenske Die Argumentation des Paulus in ethischen Herausforderungen
zur Beschreibung
50,00 2002
3-525-53381-0
978-3-525-53381-9
27 Carsten Claußen Versammlung, Gemeinde, Synagoge. Das hellenistisch-jüdische Umfeld der frühchristlichen Gemeinden     2002
seit 2003 wird die Reihe unter Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (NTOA-StUNT) weitergeführt
 
3-525-53365-9 Klaus Berger
Die Auferstehung des Propheten und die Erhöhung des Menschensohnes
Traditionsgeschichtliches Untersuchungen zur Deutung des Geschickes Jesu in frühchristlichen Texten
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1976, 650 Seiten, kartoniert,
3-525-53365-9
978-3-525-53365-9
Eine Theologie der Auferstehung Jesu ist nur möglich, wenn nach dem Standort des neutestamentlichen Auferstehungsbekenntnisses im Horizont antiker jüdischer Denkvoraussetzungen gefragt wird. Hatte das Judentum Aussageweisen, mit denen Jesu Geschick beschrieben und gedeutet werden kann? Sind analoge Aussagen vorhanden, die inhaltlich mit den frühchristlichen Aussagen nicht nur Begriffe oder Motive gemeinsam haben? Welche Kriterien können eigentlich genannt werden, um Wert und Bedeutung solcher Analogien angemessen einzuschätzen?
Auch die Berichte über die Ostererscheinungen Jesu sind im Horizont anderer Erscheinungsberichte zu beurteilen. Nur so wird ihre Eigenart verständlich. Die Absichten, die die Erzähler geleitet haben, sind darüber hinaus an der literarischen Form der Berichte zu ermitteln. Dabei ist zu fragen, ob in jedem Fall durch die Erscheinungsberichte die Auferstehungsbotschaft erst begründet werden soll oder ob nicht die Berichte die Botschaft bereits voraussetzen. Methodisch verknüpft die Studie literaturwissenschaftliche und religionsgeschichtliche Fragestellungen. Darüber hinaus behandelt ein einleitendes Kapitel auch die Frage nach dem Quellenwert späterer apokalyptischer Texte.
Weitere Titel von Klaus Berger
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Band 13
978-3-525-53378-9 Lukas Bormann
Recht, Gerechtigkeit und Religion im Lukasevangelium

Vandenhoeck u. Ruprecht, 2001, 400 Seiten, gebunden,
978-3-525-53378-9
30,00 EUR
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Band 24
Die Untersuchung geht von der exegetischen Beobachtung aus, dass im Lukasevangelium Rechtsterminologie und Rechtsthemen besonderes Interesse finden. Die Einleitung setzt sich mit den Thesen vom 'antiken Staat als sakraler Einheit' (Fustel de Coulanges) und von der 'unsichtbaren Kulturreligion' (Jan Assmann) auseinander. Im 1. Teil 'Recht und Religion in der Antike' werden die für das lukanische Schrifttum bedeutenden Kulturkreise (Hellenismus, Rom, antikes Judentum) untersucht. Der 2. Teil 'Rechtsterminologie im Lukasevangelium' ist eine literarkritische und redaktionsgeschichtliche Analyse, die belegt, dass die lukanische Redaktion mit ihrem Interesse an Rechtsfragen einen Impuls der Jesusüberlieferung weiterführt. Im 3. Teil wird das Verhältnis von Recht und Religion im Lukasevangelium untersucht (Rechtsterminologie, narrative Struktur, Lebenszusammenhänge, die rechtliche Fragen berühren, Textauslegung).Lukas akzentuiert die Jesusgeschichte neu, indem er die Forderung der antiken Welt nach einer durch Recht und Religion geordneten Gemeinschaft aufnimmt. Nach Lukas verkündet Jesus angesichts der zerbrochenen Gemeinschaft des palästinischen Judentums eine Gerechtigkeit, die den Einzelnen in eine kritische Loyalität zur Gemeinschaft stellt.
978-3-89971-164-6 Wolfgang Fenske
Die Argumentation des Paulus in ethischen Herausforderungen

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2004, 341 Seiten, kartoniert,
(3-525-53380-2)
978-3-89971-164-6
50,00 EUR
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Band 26
In seinen Briefen argumentiert und befiehlt Paulus nicht. Wer argumentiert, macht sich angreifbar, da das Gegenüber andere Argumente anführen kann. In ethischen Fragestellungen argumentiert Paulus allerdings und ermöglicht so den Lesern, ethische Entscheidungen zu verstehen bzw. in ethischen Problemfällen durch Argumentation einer Lösung eigenständig näher zu kommen. In der Argumentation sind ethische Fragestellungen mit Glaubenserfahrungen verquickt. Das widerspricht zwar dem Grundsatz, dass nur Argumente herangezogen werden dürfen, die auch direkt und nachvollziehbar mit dem jeweiligen Sachproblem etwas zu tun haben. Doch ist diese Vorgehensweise nicht spezifisch paulinisch. Das belegt Fenske in seiner Habilschrift an Hand einiger Texte aus der Umwelt des Neuen Testaments.
Inhaltsverzeichnis
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 08.11.2016, DH