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Nag Hammadi
  Die Nag-Hammadi-Bibliothek ist der bedeutendste frühchristliche Schriftenfund.
Niemand hätte ahnen können, dass der unscheinbare Ort Nag Hammadi, am Nil gelegen, eines der aufregendsten Zeugnisse der frühen Christenheit im Staub seiner Erde bald zwei Jahrtausende vor der Vernichtung bewahrt hat.
Als im Jahr 1945 ein ägyptischer Bauer die Schriftrollen zufällig zu Tage förderte, öffnete sich für uns heutige Menschen eine Welt von ungeheurer Weite und Bedeutung.
In den Nag Hammadi-Texten begegnen sich die hermetische Tradition, die frühchristliche Gnosis und ein allen Dualismus überwindendes Menschentum. Diese Texte sind immer jung, nicht dem Verfall durch den Wandel der Zeiten unterworfen, daher auch in höchstem Maße modern und zukunftsweisend.
Carsten Colpe
Einleitung in die Schriften aus Nag Hammadi

Aschendorff, 2011, 384 Seiten, Paperback,
978-3-402-11021-8
49,00 EUR
Carsten Colpe ist am 24. November 2009 in Berlin verstorben. Damit endet die lange Vorgeschichte dieser Veröffentlichung, über die das »Vorwort« die Leser gewissenhaft unterrichtet. Der vorliegende Band sollte als einer der ersten unseres »Jerusalemer Theologischen Forums« erscheinen und, in den Augen aller Beteiligten, der noch jungen Reihe als eine Art Starthilfe dienen. Die Lebensgeschichte des Autors ist dann anders verlaufen, als menschliches Planen es sich denken mochte. Jedoch zählte der Abschluß dieses Werkes zu jenen Sorgen, ohne deren Erledigung Carsten Colpe sein wissenschaftliches Arbeiten nicht beenden wollte. An wenigen Stellen, letzten Anstrengungen zum Trotz, unvollendet, übergeben wir diese »Einleitung« postum der wissenschaftlichen Öffentlichkeit - dem Auftrag des Autors entsprechend sowie als Zeichen unseres Dankes und Respektes gegenüber einem großen Gelehrten und ungemein liebenswerten Menschen.
Jerusalemer Theologisches Forum 16
Schenke, Hans-Martin (Hrsg.)
Nag Hammadi Deutsch
(The Nag Hammadi Texts in German) Studienausgabe
de Gruyter, 2006, 500 Seiten, Paperback,
978-3-11-022803-8
978-3-11-031234-8
39,95 EUR
Die erste wissenschaftliche deutsche Gesamtübersetzung der ca. 50 Schriften des Handschriftenfundes von Nag Hammadi sowie der Texte des Codex Berolinensis 8502 wird nun in einer handlichen Studienausgabe zugänglich gemacht. Ebenso wie die gebundene Ausgabe (GCS Neue Folge 8 u. 12, erschienen 2001 und 2003) wird die Studienausgabe die vollständige Übersetzung der Texte bieten, während Einleitungen und Anmerkungen in gekürzter Form bzw. in Auswahl präsentiert sind. Die mehrheitlich im 2. und 3. Jahrhundert entstandenen Texte gehören zu den wichtigsten handschriftlichen Neuentdeckungen des 20. Jahrhunderts. Sie sind insbesondere für das Studium der Bibelwissenschaften und der frühen Kirchengeschichte von kaum zu überschätzender Bedeutung.

enthält GCSNF Band 8 und Band 12
Plisch, Uwe-Karsten
Das Thomasevangelium
Originaltext mit Kommentar


Deutsche Bibelgesellschaft, 2007, 300 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-438-05128-8
29,90 EUR
Dieses Buch enthält neben einer deutschen Übersetzung alle erhaltenen Originaltexte des Thomas-Evangeliums in koptischer und griechischer Sprache. Eine Einleitung liefert grundlegende Informationen zu Entstehung, Inhalt und theologischen Aussagen. Ein ausführlicher Kommentar erläutert die Texte des Thomasevangeliums und erhellt ihre Beziehung zu den biblischen Evangelien.
Im Anhang finden sich ein Bibelstellenregister und ein Literaturverzeichnis. Ein herausragendes Buch, das Fachleute und interessierte Laien gleichermaßen anspricht!
978-3-7887-1867-1 Nordsieck, Reinhard
Das Thomas Evangelium
Einleitung - Zur Frage des historischen Jesus - Kommentierung aller 114 Logien
Neukirchener Verlag, 2004, 4. Auflage 2014, 400 Seiten, Paperback,
978-3-7887-1867-1
39,-- EUR
Der vorliegende Kommentar des 1945 in Nag Hammadi entdeckten Thomas-Evangeliums besteht aus einer Einleitung, Kriterien für die Erforschung des historischen Jesus sowie einer ausführlichen Kommentierung aller 114 Logien des Thomas-Evangeliums. Er tritt der Behauptung einer gnostischen Herkunft der Logien entgegen und widerspricht auch der Abhängigkeit des Thomas-Evangeliums von den Synoptikern oder auch dem Johannes-Evangelium. Das Thomas-Evangelium enthält vielmehr gegenüber den Synoptikern und dem Johannes-Evangelium selbstständige Traditionen und gehört in den Raum eines frühen Judenchristentums.
Malcolm Lee Peel
Gnosis und Auferstehung
Der Brief an Rheginus von Nag Hammadi

Neukirchener Verlag, 1974, 212 Seiten, Leinen, Schutzumschlag
3-7887-0367-9
19,90 EUR

weitere Literatur zur Gnosis
Der Brief an Rheginus gehört zu jener Sammlung koptischer Texte, die in den Jahren 1945/46 von einigen ägyptischen Fellachen auf einem Friedhof bei Nag Hammadi in Oberägypten gefunden wurden. In der Gestalt einer gelehrten, von gnostischer Begrifflichkeit geprägten Abhandlung beschäftigt sich sein Verfasser mit der Frage der Auferstehung der Gläubigen. Der Brief ist das erste bekanntgewordene gnostische Schriftstück, das eine individuelle Eschatologie zu seinem ausschließlichen Gegenstand hat.
Mit seinem Buch über den Rheginus-Brief verfolgt Peel ein doppeltes Ziel: Einmal geht es ihm um eine ausführliche Darstellung und Interpretation der im Brief behandelten eschatologischen Anschauung, die durch ihren merkwürdigen Zwittercharakter zwischen kirchlicher und gnostischer Lehre auffällt und dem Brief innerhalb der Nag-Hammadi-Funde eine einzigartige Stellung einräumt. Zugleich unterzieht der Autor die von einigen Herausgebern aufgestellte Behauptung, der Brief könne oder müsse von dem berühmtesten Gnostiker, Valentinus, persönlich verfaßt sein, einer kritischen Überprüfung.
Bevor der Verfasser im Schlußkapitel zu einer fundierten Ablehnung dieser These gelangt, erörtert er, jeweils unter verschiedenen Gesichtspunkten, die vielfältigen Probleme dieser Schrift. So legt er eine eigene Übersetzung des Briefes vor, die er in einem detaillierten und die zahlreichen Anspielungen auf das Neue Testament aufnehmenden Kommentar begründet. Peel analysiert den Brief unter literarischem Gesichtspunkt und bestimmt ihn als echten Lehrbrief, der konkrete Fragen eines Schülers über das Wann und Wie der Auferstehung beantwortet.
Schließlich untersucht der Autor die Lehre des Briefes in sachlich-systematischer Reihenfolge, wobei es ihm besonders auf die eigentümliche Dialektik des Schon und Noch-nicht ankommt.
Dem Buch ist als Anhang der koptische Text des Briefes in der Edition von Malinine, Puech und Quispel beigegeben.
Gerd Lüdemann  / Martina Janßen
Bibel der Häretiker
Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi
Radius Verlag, 632 Seiten,
978-3-87173-128-0
58,00 EUR

weitere Literatur zur Gnosis
Als Ende 1945 bei Nag Hammadi in Oberägypten dreizehn Kodizes in koptischer Sprache mit einem Gesamtumfang von mehr als tausend Seiten entdeckte wurden, konnte niemand ahnen, daß es sich bei diesem Fund um die bisher größte Sammlung gnostischer Selbstzeugnisse handelte.
Die Bibliothek von Nag Hammadi, die auf griechische Originale überwiegend aus dem zweiten und dritten Jahrhundert zurückgeht, wirft ein neues Licht auf die von der christlichen Kirche des zweiten Jahrhunderts in bitteren Kontroversen bekämpften Gnostiker. Diese sprechen in den vorliegenden, von der rechtgläubigen Kirche unterdrückten, Texten für sich selbst und bieten neue Einsichten in die religiöse Vielfalt des frühen Christentums.
Gerd Lüdemann und Martina Janßen legen mit diesem Buch eine deutsche Gesamtübersetzung des spektakulären Fundes von Nag Hammadi vor. Das Werk enthält eine Einleitung zu jeder der mehr als fünfzig Schriften der gnostischen Bibliothek, in der alle Gattungen des Neuen Testaments enthalten sind: Evangelien, Apostelgeschichten, Briefe, Offenbarungen. Eine reichhaltige Fundgrube, die einen unverstellten Blick auf das frühe Christentum ermöglicht.
Konrad Dietzfelbinger
Apokryphe Evangelien aus Nag Hammadi
Evangelium der Wahrheit; Evangelium nach Philippus; Brief an Reginus über die Auferstehung; Über die Seele; Evangelium nach Thomas; Das Buch Thomas des Wettkämpfers; Evangelium nach Maria

Königsdorfer Verlag, 2004, 269 Seiten, kartoniert,
978-3-9807847-3-3

16,00 EUR
Der erste Band schildert schwerpunktmäßig eine Daseinsmöglichkeit, die sich aus den spirituellen Erfahrungen des Menschen, aus der Antwort auf die Frage nach dem Sinn der Existenz, ergibt.

Die Kommentare wollen, das ist das vorrangige Ziel dieser Ausgabe, dem Leser Erfahrungen zugänglich machen, die nicht nur in längst vergangenen Zeiten, sondern auch in der Gegenwart möglich sind. Die Texte sollen unmittelbar von Mensch zu Mensch sprechen können. Die Kommentare können freilich immer nur Hinweise auf Wege des Verständnisses, nur gewisse Leitlinien geben und nicht jede Einzelheit erklären. Vertieft sich der Leser aber mehr und mehr in die geistigen Wirklichkeiten dieser Schriften, so werden sich allmählich auch rätselhaft gebliebene Passagen und Einzelheiten seinem Bewusstsein aufschließen.
Konrad Dietzfelbinger
Schöpfungsberichte aus Nag Hammad
Apokryphon des Johannes, Die Sophia Jesu Christi, Vom Ursprung der Welt,
Das Wesen der Archonten, Der Traktat in drei Teilen. Die Apokalypse des Adam. Vollständige Texte neu formuliert und kommentiert

Königsdorfer Verlag, 2010, 341 Seiten, kartoniert,
978-3-938156-17-9

19,00 EUR
Der zweite Band der Texte aus Nag Hammadi gibt ein Bild der Erfahrungen, die der Mensch über seine Herkunft aus der Welt des Geistes und seine Verbannung in die Welt der Erscheinungen machen kann.

Die Kommentare wollen, das ist das vorrangige Ziel dieser Ausgabe, dem Leser Erfahrungen zugänglich machen, die nicht nur in längst vergangenen Zeiten, sondern auch in der Gegenwart möglich sind. Die Texte sollen unmittelbar von Mensch zu Mensch sprechen können. Die Kommentare können freilich immer nur Hinweise auf Wege des Verständnisses, nur gewisse Leitlinien geben und nicht jede Einzelheit erklären. Vertieft sich der Leser aber mehr und mehr in die geistigen Wirklichkeiten dieser Schriften, so werden sich allmählich auch rätselhaft gebliebene Passagen und Einzelheiten seinem Bewusstsein aufschließen.

Denn immer ist zu bedenken: Die Menschen, die diese Texte niederschrieben, lebten offenbar ganz selbstverständlich in den geistigen Bereichen, von denen sie berichten. Für sie waren es Wirklichkeiten, wie für uns die sichtbare Welt Wirklichkeit ist.
Konrad Dietzfelbinger
Erlöser und Erlösung aus Nag Hammadi
Die Lehren des Silvanus, Die authentische Lehre, Die Apokalypse des Petrus, Die erste und zweite Apokalypse des Jakobus, Die Auslegung des Shem, Der dreigestaltige Urgedanke

Königsdorfer Verlag, 2005, 410 Seiten, kartoniert,
978-3-9807847-4-0
20,00 EUR
Erlösung ist innerer Arbeit und ein Eintwicklungs- und Verwandlungsprozess im Menschen, an dessen Ende ein nach Seele, Geist und Körper neu gewordener und veränderter Mensch steht. diese Arbeit und dieser Prozess müssen zwar durch Licht von außen in Gang gesetzt werden, es bedarf also eines äußeren Erlösers - eines Lichtbringers, der diese vorgänge ermöglicht. Aber die Verwirklichung ist ein innerer Vorgang und innere Arbeit, die der vom Licht berührte Mensch in eigener Verantwortung vollziehen muss, das Licht aufnehmend und in sich wirken lassend. Ein "Glaube" an eine durch einen äußeren göttlichen Erlöser schon vollzogene Erlösung, die nur akzeptiert werden müsste, belässt dagegen den Menschen im Grunde so, wie er ist. (Aus der Einleitung)
Konrad Dietzfelbinger
Erleuchtung, Texte aus Nag Hammadi
Marsanes, Über die Achtheit und Neunheit, Allogenes, Zostianos, Das Ägypterevangelium, Das Zeugnis der Wahrheit, Die Auslegung der Erkenntnis, Asklepios, Die Sprüche des Sextus

Königsdorfer Verlag, 2010, 290 Seiten, kartoniert,
978-3-938156-20-9

18,00 EUR
Die Texte des vierten Bandes stellen vor allem die psychische und geistige Verfassung des Menschen dar, die die Grundlage für den Empfang von Antworten aus der geistigen Welt sind.
Dr. Konrad Dietzfelbinger beschäftigt sich seit Jahrzehnten als Übersetzer und Schriftsteller mit religiösen und spirituellen Schriften. Seine wissenschaftlichen Arbeiten haben ihn mit vielfältigen Traditionen der westlichen Menschheit in Berührung gebracht. Erzogen in einer ausgeprägt kirchlichen Umgebung, bemerkte er schon als Kind, dass unter dem Glaubenschristentum, wie es ihm dort begegnete, ein weit tieferes spirituelles Christentum verborgen sein musste. Eins seiner Hauptanliegen ist, dieses ursprüngliche Christentum wieder sichtbar zu machen. Wer zu den Wurzeln der Evangelien zurückgeht und so den Weg des Christentums unter allen Verflachungen und Verkrustungen freilegt, wird erst erkennen, welche Stellung diese Religion unter den anderen Weltreligionen einnimmt. Er wird erleben, dass das richtig verstandene Christentum gerade für den westlichen Menschen die Pforte zur Verwirklichung des wahren Selbst im Menschen ist.
Konrad Dietzfelbinger, geboren 1940, Diplomsoziologe und promovierter Germanist, arbeitete 1980-1990 als Lektor und Verlagsleiter und ist seitdem selbstständig als Übersetzer, Herausgeber und Schriftsteller in München tätig.
Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, de Gruyter
Band ISBN Autor Titel EUR   Jahr
136 3-11-017329-8 Dankwart Kirchner Epistula Jacobi Apocrypha. Die zweite Schrift aus Nag-Hammadi-Codex 1 39,95 1989
138 3-11-017331-x Hans-Martin Schenke Das Thomas-Buch (Nag-Hammadi-Codex, II,7) 49,95 1989
144 3-11-017332-8 Henriette W. Havelaar The Coptic Apocalypse of Peter. Nag-Hammadi-Codex VII,3 68,-- 1999
155 3-11-018672-7 Cornelia Kulawik Die Erzählung über die Seele. Nag-Hammadii-Codex II,6 88,-- 2006
156 3-11-019071-7 Ursula Ulrike Kaiser Die Hypostase der Archonten. (Nag-Hammadi-Codex II,4) 128,-- 2006


 

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