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Judasevangelium

Auf diesen Seiten sind vollständige Bibelkommentare und Bibelauslegungen mit Preisen beschrieben, noch nicht abgeschlossene Kommentarreihen sind über Links aufrufbar. Weitere Reihen sind auch auf unseren Übersichtsseite Theologische Standardwerke aufgeführt. Kommentare zu einzelnen Büchern und Bibelstellen der Apokryphen finden Sie hier
    Evangelium nach Maria
Judasevangelium
Thomasevangelium
Petrusevangelium
Protevangelium des Jakobus
978-3-525-53469-4  Johanna Brankaer
Das Evangelium nach Maria und Das Evangelium des Judas
Gnostische Blicke auf Jesus und seine Jünger
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 61 Seiten, kartoniert,
978-3-525-53469-4
10,00 EUR Warenkorb
Kleine Bibliothek der antiken jüdischen und christlichen Literatur
Johanna Brankaer liefert hier die deutschen Übersetzungen vom Evangelium nach Maria und vom Evangelium des Judas. Beide Übersetzungen sind leicht lesbar, die Schwierigkeiten und Doppelsinnigkeiten der (koptischen) Vorlage wie auch jeweilige sachliche/ theologische Elemente dieser Schriften erörtert Brankaer übersichtlich.
Beiden Schriften geht eine allgemeine Einführung zum Begriff Gnosis voran. Hier skizziert Johanna Brankaer einige wichtige Züge dieser frühchristlichen „Tendenz“ knapp, damit der religionsgeschichtliche Hintergrund beider Schriften auch für Laien verständlich wird.

Den Studien geht eine kurze Einleitung zur Struktur jeder Schrift, einiger typischer Themen und der dargestellten Figuren voraus. Insbesondere Jesus, die Jüngergruppe und die Sonderfiguren der Maria und des Judas können so im Kontext vorgestellt werden. Die Beziehungen zwischen diesen Figuren werden dann im Rahmen der spezifischen gnostischen Theologie jeder Schrift gedeutet.
Sowohl das Evangelium nach Maria als auch das Evangelium des Judas positionieren sich innerhalb des antiken Christentums durch die Darstellung einer unvollkommenen Jüngergruppe, die dem gnostischen Menschen unterlegen ist.
978-3-16-150794-6 Erno Edzard Popkes
Judasevangelium und Codex Tchacos
Studien zur religionsgeschichtlichen Verortung einer gnostischen Schriftsammlung
Mohr Siebeck, 2011, 400 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150794-6
109,00 EUR
Die Erforschung der gnostischen Religionsgeschichte erfuhr in den vergangenen Jahrzehnten durch verschiedene archäologische Funde fundamentale Fortschritte. Eine der jüngsten dieser Entdeckungen ist der sogenannte Codex Tchacos, der u. a. das bereits von Irenäus von Lyon erwähnte Judasevangelium enthält. Obwohl Codex Tchacos bereits im Jahre 1978 entdeckt wurde, konnte er erst in den Jahren 2006/07 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Seitdem konnten eine Reihe neuer Fragmente publiziert und in die bereits edierten Texte eingefügt werden. Diese neue Textgrundlage bildet das Fundament der hier versammelten Studien, die das religionsgeschichtliche Profil der durch den Codex Tchacos tradierten Zeugnisse zu erfassen und ihr Verhältnis zu weiteren Traditionsbildungen der gnostischen Religionsgeschichte zu bestimmen versuchen. Mit Beiträgen von:Gregor Wurst, Johanna Brankaer, (Constanze Dreßler), Herbert Schmid, Tobias Nicklas, Jean-Daniel Dubois, Enno Edzard Popkes, Philippa Townsend, Hans-Gebhard Bethge, Silke Petersen, Claire Clivaz, David A. Creech, Anders Klostergaard Petersen, Simon Gathercole, Gerard P. Luttikhuizen, John D. Turner
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament
Lüdemann, Gerd
Das Judas Evangelium und das Evangelium nach Maria

Radius Verlag, 2006, 120 Seiten,
3-87173-366-0
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Zwei gnostische Schriften aus der Frühzeit des Christentums. Eingeleitet, übersetzt und erläutert
Die Kanonisierung der Texte des Neuen Testaments durch katholische Bischöfe des zweiten Jahrhunderts bedeutete eine Zensur und bedeutete den Ausschluß von Schriften christlicher Dissidenten und Minoritäten. Gerd Lüdemann legt eine Übersetzung und Erläuterung von zwei neu gefun­denen gnostischen Schriften aus dem Anfang des zweiten Jahrhunderts vor, die auf dem Index verbotener Bücher standen. Sie enthalten Gespräche Jesu mit dem »Verräter« Judas und der Lieblingsjüngerin Maria Magdalena, in denen Jesus beiden Vertrauten - an den kirchlichen Autoritäten vorbei ­geheimnisvolle Einsichten über sich und seinen Gott gewährt. Ein spannendes Buch, das Licht auf die Anfänge der christlichen Kirche wirft und unterdrückten Frühchristen die Sprache wiedergibt.
Schenke, Hans-Martin (Hrsg.)
Nag Hammadi Deutsch
(The Nag Hammadi Texts in German) Studienausgabe
de Gruyter, 2013, 500 Seiten, Paperback,

978-3-11-031234-8
39,95 EUR
Die erste wissenschaftliche deutsche Gesamtübersetzung der ca. 50 Schriften des Handschriftenfundes von Nag Hammadi sowie der Texte des Codex Berolinensis 8502 wird nun in einer handlichen Studienausgabe zugänglich gemacht. Ebenso wie die gebundene Ausgabe (GCS Neue Folge 8 u. 12, erschienen 2001 und 2003) wird die Studienausgabe die vollständige Übersetzung der Texte bieten, während Einleitungen und Anmerkungen in gekürzter Form bzw. in Auswahl präsentiert sind. Die mehrheitlich im 2. und 3. Jahrhundert entstandenen Texte gehören zu den wichtigsten handschriftlichen Neuentdeckungen des 20. Jahrhunderts. Sie sind insbesondere für das Studium der Bibelwissenschaften und der frühen Kirchengeschichte von kaum zu überschätzender Bedeutung.
Die dritte Auflage von 2013 enthält Teile des 2007 entdeckten Codex Tchacos (Judas-Evangelium, Buch des Allogenes). Ebenso wurden Übersetzungen präzisiert, Literaturangaben aktualisiert und Druckfehler korrigiert.(2. Auflage: 978-3-11-022803-8)
enthält GCSNF Band 8 und Band 12
     

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 11.07.2017, DH