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  siehe auch Maria Magdalena Außerkanonische Schriften neben dem Neuen Testaments
Evangelium nach Maria
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Protevangelium des Jakobus
siehe auch: Maria - Mutter Jesu
978-3-8436-1410-8 Michael H. F. Brock
Evangelium nach Maria
Patmos Verlag, 2022, 128 Seiten, Hardcover,
978-3-8436-1410-8
15,00 EUR Warenkorb
Nachfolge Jesu mit der Frau aus Magdala
Immer wieder haben sich Menschen in Theologie und Literatur, Malerei und Film der Person Maria von Magdala angenähert, um mehr über diese Frau aus der unmittelbaren Nähe Jesu zu erfahren. 2016 hat Papst Franziskus sie zur »Apostelin der Apostel« ernannt. Das eröffnet neue Perspektiven, da sich die Kirche auf das Zeugnis der Apostel gründet, zu deren Kreis sie nun gehört. In einer fiktiven Erzählung, die um die Zeit 50 n. Chr. spielt, beschreibt Michael H. F. Brock Maria von Magdala als Gefährtin Jesu, die eine größere Autorität darstellt als etwa Petrus oder die anderen Jünger. Er stützt sich dabei auf das »Evangelium der Maria«, das im 2./3. Jahrhundert geschrieben und erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Maria geht es dabei nicht um Glaubenssätze. Engagiert und begeistert gibt sie in dieser Geschichte weiter, was sie bei ihrem Freund und Gefährten Jesuserlebt hat: die unbedingte Liebe zu den Menschen mit allem, was ihr Leben ausmacht. So lädt sie ein, seinen Spuren zu folgen.
978-3-525-53469-4  Johanna Brankaer
Das Evangelium nach Maria und Das Evangelium des Judas
Gnostische Blicke auf Jesus und seine Jünger
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 61 Seiten, kartoniert,
978-3-525-53469-4
nur noch im Paket lieferbar Kleine Bibliothek der antiken jüdischen und christlichen Literatur
Johanna Brankaer liefert hier die deutschen Übersetzungen vom Evangelium nach Maria und vom Evangelium des Judas. Beide Übersetzungen sind leicht lesbar, die Schwierigkeiten und Doppelsinnigkeiten der (koptischen) Vorlage wie auch jeweilige sachliche/ theologische Elemente dieser Schriften erörtert Brankaer übersichtlich.
Beiden Schriften geht eine allgemeine Einführung zum Begriff Gnosis voran. Hier skizziert Johanna Brankaer einige wichtige Züge dieser frühchristlichen „Tendenz“ knapp, damit der religionsgeschichtliche Hintergrund beider Schriften auch für Laien verständlich wird.

Den Studien geht eine kurze Einleitung zur Struktur jeder Schrift, einiger typischer Themen und der dargestellten Figuren voraus. Insbesondere Jesus, die Jüngergruppe und die Sonderfiguren der Maria und des Judas können so im Kontext vorgestellt werden. Die Beziehungen zwischen diesen Figuren werden dann im Rahmen der spezifischen gnostischen Theologie jeder Schrift gedeutet.
Sowohl das Evangelium nach Maria als auch das Evangelium des Judas positionieren sich innerhalb des antiken Christentums durch die Darstellung einer unvollkommenen Jüngergruppe, die dem gnostischen Menschen unterlegen ist.
Leseprobe
Lüdemann, Gerd
Das Judas Evangelium und das Evangelium nach Maria

Radius Verlag, 2006, 120 Seiten,
3-87173-366-0
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Zwei gnostische Schriften aus der Frühzeit des Christentums. Eingeleitet, übersetzt und erläutert
Die Kanonisierung der Texte des Neuen Testaments durch katholische Bischöfe des zweiten Jahrhunderts bedeutete eine Zensur und bedeutete den Ausschluß von Schriften christlicher Dissidenten und Minoritäten. Gerd Lüdemann legt eine Übersetzung und Erläuterung von zwei neu gefun­denen gnostischen Schriften aus dem Anfang des zweiten Jahrhunderts vor, die auf dem Index verbotener Bücher standen. Sie enthalten Gespräche Jesu mit dem »Verräter« Judas und der Lieblingsjüngerin Maria Magdalena, in denen Jesus beiden Vertrauten - an den kirchlichen Autoritäten vorbei ­geheimnisvolle Einsichten über sich und seinen Gott gewährt. Ein spannendes Buch, das Licht auf die Anfänge der christlichen Kirche wirft und unterdrückten Frühchristen die Sprache wiedergibt.
     

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 25.04.2024, DH