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Maria, Mutter Jesu / Marienfeiern
978-3-460-03384-9 Hans-Ulrich Weidemann
Der Name der Jungfrau war Maria (Lk 1,27)
Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Jesu
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2017, 352 Seiten, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm 978-3-460-03384-9
30,00 EUR Warenkorb
Stuttgarter Bibelstudien SBS Band 238
Die Beiträge dieses Bandes richten neue und ungewohnte Perspektiven auf die Mutter Jesu, ohne das Thema auf dürre historische Fragestellungen oder auf religionsgeschichtliche Ableitungen engzuführen. Statt dessen wird die Jungfrau Maria konsequent von ihren literarischen Kontexten und von deren zeitgenössischen Horizonten her erschlossen. Neu bedacht werden die biblischen Portraits dieser Frau, aber auch das sie umgebende irdische und himmlische Personal der Kindheitsgeschichten, einschließlich von Jesu heute größtenteils vergessener Familie. Hinzu kommen Studien zu Texten, die sonst eher randständig sind, die aber, wie sich zeigt, zum Thema hinzugehören. Andere Beiträge erhellen den biblischen und jüdischen Hintergrund von wichtigen neutestamentlichen Passagen und von exemplarischen Zeugnissen der marianischen Frömmigkeit.
978-3-429-04404-6 Klaus Vechtel
Maria
Gott suchen und finden
Echter Verlag, 2017, 80 Seiten, gebunden, 11 x 19 cm
978-3-429-04404-6
7,90 EUR Warenkorb
Ignatianische Impulse Band 76

Welche Rolle kann der biblischen Gestalt der Maria auf dem Weg der persönlichen Gottsuche zukommen? Wie kann man mit Maria beten? Ist die Bedeutung, die man ihr für den christlichen Glauben zuschreibt, eine typisch katholische oder eine klerikal-männliche Übertreibung?
Diesen Fragen geht Klaus Vechtel aus der Perspektive der ignatianischen Spiritualität nach. Die ignatianischen Exerzitien stellen Maria als Prototyp eines Menschen dar, der nach Gott und seinem Ruf fragt. Im Gespräch mit Ignatius von Loyola, aber auch mit Martin Luther, wird so Menschen von heute ein Zugang zu Maria erschlossen.

Klaus Vechtel SJ, Dr. theol, geboren 1963, ist Professor für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.
Andrea Schwarz
Eigentlich ist Maria ganz anders

Herder Verlag, 2016, 128 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 12 x 19 cm
978-3-451-31014-0
14,99 EUR
Warenkorb
Ungewöhnliche Einsichten über Maria
Andrea Schwarz begibt sich auf eine spirituelle Spurensuche nach Maria: An der Mutter Gottes scheiden sich die Geister. Den einen ist sie fremd. Den anderen ist Maria so inniglich vertraut, als wäre sie eine Art christliche Göttin. Andrea Schwarz zeigt, was man von Maria lernen kann. Mit ihrer alltagsnahen und erfrischenden Art erschließt sie die Bedeutung von Maria für das Leben und führt vor Augen, was die Mutter Jesu in der christlichen Spiritualität bedeutet: Erfahrung von Nähe und Zärtlichkeit, Zuwendung und Schutz.
Mit allen wichtigen Marienfesten und Bibelstellen zu Maria

"Von Maria kann man etwas lernen für den eigenen Glauben und das eigene Leben. Dazu möchte ich mit diesem Buch einladen. Ich möchte Lust dazu machen, Maria als Schwester im Glauben neu, wieder, anders zu entdecken, aus einer anderen Perspektive auf sie zu schauen. Maria könnte uns anstiften zu einem Leben aus Gott und mit Gott, wenn sie uns Mut machen würde, unser Ja zu sagen – und uns als Schwester auf unseren Wegen durch das Leben begleitet. Wir können es ja mal probieren. Ich denke, einen Versuch wäre es wert." (Andrea Schwarz)
978-3-7902-5769-4 Michael Hesemann
Maria von Nazareth
Geschichte - Archäologie - Legenden

Paulinus Verlag, 2011, 302 Seiten, gebunden, 14 x 22 cm
978-3-7902-5769-4
22,00 EUR Warenkorb
Millionen von Pilgern strömen alljährlich zu den zahllosen Marienwallfahrtsorten überall auf der Welt und rufen die Gottesmutter um Schutz und Fürsprache an. Wer aber war die Frau, die von Gott dazu ausersehen wurde, den Erlöser zur Welt zu bringen, über die uns die Bibel jedoch überraschend wenig verrät? Bestseller-Autor Michael Hesemann hat sich wieder auf Spurensuche begeben, hat heilige Stätten in Italien, Israel, der Türkei und Ägypten besucht. Aus biblischer Überlieferung, Legenden und archäologischen Funden rekonstruiert er auf spannende Weise das Leben der Maria von Nazareth, der Mutter Jesu Christi. Ein Buch, das manche Überraschung bereithält.
978-3-429-02730-8 Josef Treutlein / Martin J- Emge
Die Frau, die mich zu Christus führt
Modelle und Bausteine für Marienfeiern

Bände 1-4, Paket


Echter Verlag, 4 Bände, gebunden, 16 x 24 cm
978-3-429-03802-1
60,00 EUR Warenkorb
Jeder Band bietet im Abschnitt über die Liturgie Materialien zur Eucharistiefeier:
-Hinführung
-Kyrie
-Schriftstellen
-Meditation / Predigtgedanken
-Fürbitten
und zur Wort-Gottes-Feier / Andacht.
Darüber hinaus finden sich im Abschnitt zur Pastoral Bildbetrachtungen, Gebete und Textbausteine.
Jedem Band ist eine CD-ROM beigefügt, die das Bildmaterial in Farbe und alle Texte als PDF enthält.
Josef Treutlein, geb. 1951, Priesterweihe 1976; tätig in der Gemeindepastoral, Geistlichen Begleitung, Wallfahrtsseelsorge; Diözesanpräses der Schönstattbewegung, Initiator des ""Fränkischen Marienweges"".
Martin J. Emge, geb. 1961, Subregens am Priesterseminar, Leiter der Diözesanstellen Berufe der Kirche und bischöflicher Beauftragter für Geistliche Gemeinschaften im Erzbistum Bamberg
Band 1: Advent und Weihnachtsfeiern
Echter Verlag, 240 Seiten, gebunden, 16 x 24 cm 978-3-429-02694-3
15,00 EUR Warenkorb
 Band 2 Fasten- und Osterzeit
Echter Verlag, 274 Seiten, gebunden, 16 x 24 cm 978-3-429-02728-5
15,00 EUR Warenkorb
Band 3 Jahreskreis I
Echter Verlag, 352 Seiten, gebunden, 16 x 24 cm 978-3-429-02729-2
20,00 EUR Warenkorb
Band 4 Jahreskreis II
496 Seiten. ISBN 978-3-429-02730-8
20,00 EUR Warenkorb
Magnificat und Luther

Lutherische Verlagsgesellschaft, 2016, 119 Seiten, Broschur, 11,3 x 18 cm
978-3-87503-188-1
7,95 EUR Warenkorb
Der erst 18-jährige Herzog Johann Friedrich von Kursachsen hatte Martin Luther um ein Lehrbuch zum guten Regieren gebeten. Luther hielt eine Auslegung des "Magnificats" (Lukas 1,46 ff.) für geeignet und machte sich im November 1520 an die Abfassung. Kurz zuvor hatte er die Bannandrohungsbulle von Papst Leo X. erhalten, die er bald danach verbrannte. Im März 1521 war der erste Teil seiner Auslegung fertig, es folgte das Verhör vor dem Reichstag in Worms, dann die Schutzhaft auf der Wartburg. Dort wurde der Text vollendet. Trotz dieser Umstände hat Luther eine Schrift von großer geistlicher Tiefe mit zeitlosen Einsichten verfasst. Gleichzeitig hat er einen Grundlagentext evangelischer Marienfrömmigkeit hinterlassen. Er entdeckt die biblische Maria wieder, die einfache junge Frau. Gegen die Tradition, sie zur Himmelskönigin zu krönen, macht er sie zum Vorbild des von Gott gerechtfertigten Menschen. Sie ist nicht Fürsprecherin oder Retterin, sondern verweist auf Christus. Zum Reformationsjubiläum 2017 erinnert diese Buch an eine einfache Frau und ihr Gottvertrauen. Dieses Gottvertrauen, davon war Luther überzeugt, kann die Herzen zum Guten wenden. Das braucht unsere Zeit nicht weniger als die turbulente Epoche Martin Luthers.
Gerhard Lohfink / Ludwig Meimer
Maria - nicht ohne Israel

Herder Verlag, 2012, 450 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34139-7

29,99 EUR
Eine neue Sicht der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis
Was meint die Kirche, wenn sie bei Maria von einer »unbefleckten Empfängnis« redet? Leider wird diese unbefleckte Empfängnis hartnäckig mit Jungfräulichkeit verwechselt. Und doch geht es dabei um etwas völlig anderes: um das Befreitsein von der Erbsünde. Die Autoren Gerhard Lohfink und Ludwig Meimer zeigen überzeugend, wie man Erbsünde heute übersetzen muss. Wie eng sie verknüpft ist mit allem, worunter die Menschheit heute leidet - und was es bedeutet, dass in dem jüdischen Mädchen Maria, der Mutter Jesu, die Befreiungsgeschichte Gottes mit Israel zu ihrem Ziel gekommen ist.
Thomas A. Seidel
Maria. Evangelisch

Evangelisches Verlagshaus, 2011, 320 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02884-9

19,80 EUR
Es war Paul Tillich, der große evangelische Theologe, der 1941 im amerikanischen Exil auf eine spezifische ­Schwäche des Protestantismus als Kirche des »prophetischen Protests« aufmerksam machte. Diese Schwäche sah er in einer Unterbewertung des sakramentalen Elements, denn »das Heilige«, so Tillich, sei nicht nur »Kriterium und Richter des Profanen«, sondern es gelte: Wo »das ­Heilige sichtbar gegenwärtig ist, da ist es die Quelle und das Maß alles Menschlichen«. Deshalb brauche der Protestantismus »das ständige Korrektiv des Katholizismus und den immerwährenden Zustrom seiner sakramentalen Elemente«. Mit dieser Einsicht gehen die Texte des schön gestalteten und bildreichen Buches den theo­logischen und künstlerischen Dimensionen einer ­evangelischen Wiederannäherung an Maria nach.

Martin Luther selbst, in seiner noch selbstverständlichen Nähe zur Mutter Jesu, hat die Autoren des Buches inspiriert. Mit seiner Magnificat-Auslegung von 1521 legt er faszinierende theologische und spirituelle Spuren, die – wie er selbst sagt – dazu dienen, »von großen Tatwerken Gottes zu singen, zu stärken unseren Glauben, zu trösten alle Geringen und zu schrecken alle hohen Menschen«.
Marie Luise Gubler
Maria
Mutter, Prophetin, Himmelskönigin
Katholisches Bibelwerk e. V., 64 Seiten, geheftet,
978-3-932203-62-6

4,50 EUR
Maria ist die wohl bekannteste biblische Frauengestalt. Wir begeben uns auf Spurensuche auf dem Hintergrund ihrer Zeit und ihres Volkes und erkunden die Wirkungsgeschichte der Gestalt der Mutter Jesu.
Mit Vorschlägen zu Bibelarbeiten und liturgischen Texten.
978-3-451-31176-5 Josef Treutlein
Großes Werkbuch Marienfeiern

Herder Verlag, 2015, 224 Seiten, mit CD-ROM, Gebunden, 17 x 24 cm
978-3-451-31176-5
22,99 EUR Warenkorb
Marienverehrung, inhaltlich und sprachlich zeitgemäß, ob in mehr traditionellen oder neuen Formen - dieses Buch erschließt den reichen Schatz der kirchlichen Marienfrömmigkeit und verleiht ihr neue Attraktivität und Ausdruckskraft. Eine Fülle neuer Materialien liegt hier vor: Marienandachten - nicht nur für den Mai -, Rosenkranzbetrachtungen, Impulse für Wallfahrten, für den Advent und ökumenische Anlässe, Feiern für Kinder und Jugendliche, Paare in Erwartung eines Kindes, Mütter in Sorge um ihre Familien. Eine fundierte Einführung sowie eine Erklärung aller Marientage im Jahr schaffen ein solides Fundament für die Feierpraxis: Für alle, die hauptamtlich oder ehrenamtlich in den Gemeinden die Marienfeiern und Maiandachten vorbereiten.
aus der Reihe Das große Werkbuch
Anneliese Hück
Maria
Das große Werkbuch für Gottesdienst und Gemeindearbeit
Schwabenverlag, 2011, 192 Seiten, mit CD-ROM, Hardcover, 16,5 x 24 cm
978-3-7966-1541-2

19,90 EUR
Maria, die Mutter Jesu, gilt vielen Menschen als besonderes Vorbild des Glaubens, als Fürsprecherin und Wegbereiterin. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich vielfältige Frömmigkeitsformen entwickelt, die sich in Festen, Andachten und Wallfahrten, in Gebeten, Liedern und Bildern widerspiegeln.
Das große Werkbuch bietet zahlreiche erprobte Materialien und inspirierende Ideen für Gottesdienst und Gemeindearbeit. Ob man eine Predigt oder ein Gebet für ein Marienfest sucht, eine Idee für eine Maiandacht oder einen Kindergottesdienst – hier findet man das Passende. Hilfreiche Register und eine übersichtliche Gliederung machen das Buch zu einer unverzichtbaren Arbeitshilfe.
Böttrich/Ego/Eißler
Jesus und Maria
in Judentum, Christentum und Islam

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 208 Seiten, gebunden,
978-3-525-63399-1

23,00 EUR
Jesus von Nazareth steht im Zentrum des christlichen Bekenntnisses. Darin ist er dem Judentum nicht fremd, und auch die islamische Tradition kennt ihn wohl. Dennoch scheiden sich gerade an seiner Person die Geister am schärfsten. Kommt in Jesus von Nazareth wirklich die messianische Hoffnungsgeschichte Israels zu ihrer Erfüllung? Kann man in Maria mehr sehen als eine galiläische Mutter? Wie heilig ist die »heilige Familie«? Und was bedeutet es gegenüber der Einzigkeit Gottes, den Auferweckten Jesus als Sohn Gottes zu verehren? War er nicht nur ein großer Prophet? Hier urteilen Juden und Muslime grundsätzlich anders als Christen. Das christologische und trinitarische Dogma lehnen sie ab. Die gemeinsame Basis bleibt hier schmal. Dennoch ist sie da und kommt in diesem Band – in ihren unterschiedlichen Proportionen – zur Darstellung.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
aus der Reihe Biblische Personen in Judentum, Christentum und Islam, V & R
Band 4:
Jürgen Becker
Maria

Evangelische Verlagsanstalt, 2001, 200 Seiten, kartoniert,
978-3-374-01932-8

18,80 EUR
Mutter Jesu und erwählte Jungfrau
Bei einem Gang durch das Urchristentum lässt der Autor die historische Gestalt der Maria und die Marienbilder lebendig werden. Die Leserinnen und Leser erhalten durch das verständlichund anschaulich geschriebene Buch umfassende Informationen über Entwicklung und Wandel des Marienbildes in den ersten zwei Jahrhunderten. Ebenso interessant sind die Ausblicke aufdie Wirkungs - und Rezeptionsgeschichte. Sie zeigen, wie in der Frühzeit des Christentums die Grundlagen für die weitere Entwicklung der Mariologie und der Frömmigkeitsgeschichte gelegtwurden. Darüber hinaus werden die vielfältigen Einflüsse der Marienbilder auf Kunst und Dichtung dargestellt. Ein kleiner Abschnitt informiert auch über das islamische Marienbild. Mit einerSkizze zur gegenwärtigen ökumenischen Situation schließt der Band.
Biblische Gestalten Band 4
Maria, Mutter Jesu
 

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2007, 80 Seiten, kartoniert,
978-3-460-25299-8
9,50 EUR
FrauenBibelArbeit Band 19
Der Band enthält sechs Bibelarbeiten zu Maria aus biblischer und urkirchlicher Sicht als Mutter, Jungfrau, Prophetin und Schwester im Glauben. Die Entwicklung von Maria zur Himmelskönigin und die Herausbildung der Mariendogmen werden in ihren religionsgeschichtlichen Zusammenhängen dargestellt.
Anselm Grün / Petra Reitz
Marienfeste: Wegweise zum Leben - Ein evangelisch-katholischer Dialog

Münsterschwarzacher Kleinschriften
Band 44
100 Seiten
978-3-87868-363-6
6,60 EUR
Verständigung über Maria. An Maria scheiden sich die Geister. Die einen verehren sie mit Hingabe. Bei den anderen stößt jede Marienverehrung auf heftige Ablehnung. Dieses Buch zeigt, dass ein fruchtbarer Dialog über Maria auch zwischen den Konfessionen gelingen kann. Die evangelische Theologin Petra Reitz und der Benediktinermönch Anselm Grün entfalten ein Bild Marias, das auch für evangelische Christen annehmbar ist. Maria zeigt Seiten unseres Daseins auf, die wir sonst möglicherweise übersehen würden. Ihre Feste im Kirchenjahr können uns daher als Wegweiser zu einem erfüllteren Leben dienen. Das Buch erläutert acht Festtage zu Ehren Marias im Kirchenjahr und deutet ihre Geschichten. Im neunten Kapitel steht die Verehrung Marias in der benediktinischen Spiritualität im Mittelpunkt, etwa in den marianischen Antiphonen am Ende der Komplet.
Max Thurian
Maria - Mutter des Herrn

Stauda Verlag, 1967, 243 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,

9,90 EUR
Thurian aus Taizè findet in beiden großen Konfessionen aufmerksames Gehör, wenn er aus den Aussagen der Schrift und der reformatorischen Tradition ein Buch über Maria schreibt, das unmittelbar einem wichtigen ökumenischen Anliegen dienen soll.
"Ein erstaunliches Buch, nicht minder erstaunlich wie jenes andere, das der Verfasser über die Eucharistie schrieb. Wenn ein evangelischer Theologe ein Buch über Maria schreibt, dann ist es selbstverständlich, daß er sich eng an die Aussagen der Heiligen Schrift hält, weniger selbstverständlich, daß er die der evangelischen Theologie und den evangelischen Christen verlorengegangene kirchliche überlieferung über Maria, soweit sie ihm mit den theologischen Grundanliegen der Reformationskirchen vereinbar scheint, wieder heimzuholen sucht. Es wurde in den letzten Jahren auf evangelischer Seite schon manches Buch über Maria geschrieben, und meist war es das gleiche Anliegen, das die Verfasser bewegte. Aber keines von ihnen läßt sich an theologischem Reichtum und geistlicher Tiefe mit diesem vergleichen.
Der Verfasser will mit seinem Buch dem ökumenischen Anliegen der heutigen Christenheit dienen. Er möchte darum aus der unmittelbaren, aber auch vorbehaltlosen, nichts auslassenden Begegnung mit dem Wort der Offenbarung eine Mariologie und eine Marienfrömmigkeit vorlegen, die sowohl den Reichtum der katholischen überlieferung um faßt, wie auch den Vorbehalten der Reformationskirchen der katholischen Marien verehrung gegenüber gerecht wird ...
Daß es sich um ein eminent geistliches Buch handelt, braucht nicht eigens betont zu werden."
F. Wulf SJ in "Geist und Leben"
978-3-7902-1231-0 Andreas Heniz
Christus- und Marienlob in Liturgie und Volksgebet

Paulinus Verlag Trier, 230 Seiten, Kartoniert, 16 x 24 cm
978-3-7902-1231-0
24,90 EUR Warenkorb
Trierer Theologische Studien, TThST, Band 76
Das Lob Christi und das Lob der Gottesmutter Maria sind in der römischen Liturgie und in der Andacht des Volkes auf unterschiedliche Weise artikuliert worden. Der neueste Band der Trierer Theologischen Studien kreist um diese Ausdrucksformen und lenkt den Blick unter anderem auf die Weihnachtsliturgie. Christus- und Marienlob schließen einander nicht aus. Die frühen Zisterzienser waren nicht nur Pioniere eines marianischen Frühlings; ihre Spiritualität war auch Nährboden inniger Jesus-Frömmigkeit. In diesem Milieu entstanden das „Salve Regina“ und die anderen „Marianischen Antiphonen“, die in einem der Beiträge dieses Bandes untersucht werden. Aus Jesusminne und Mariendevotion der deutschen Mystik sind alte Weihnachtslieder erwachsen als Ergänzung der römischen Weihnachtsliturgie. „Es ist ein Ros’ entsprungen“ ist eines der schönsten und wird in einem der Beiträge untersucht. Abschließend folgt ein Beitrag zur Liturgiefähigkeit der Marienlieder des 19. Jahrhunderts: Diese sind zwar vielen suspekt, behalten aber als geistliche Volkslieder auch nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils ihre Bedeutung – Liturgie und Volksfrömmigkeit ergänzen einander. Die Beiträge dieses Bandes zeigen: Wo Christus gelobt wird, wird auch seine Mutter geehrt.
3-525-87150-3 Walter Schöpsdau
Mariologie und Feminismus

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1985, 141 Seiten, kartoniert
3-525-87150-3
9,90 EUR Warenkorb
Feministische Theologie hat einen neuen ökumenischen Dialog in Gang gebracht. Das vielfältig deutbare Symbol "Maria, die Frau" steht für kritisch-befreiende Hermeneutik, Einbeziehung historischer, religions- und tiefenpsychologischer Erfahrung, mitunter auch für einen Mythos des Weiblichen. Den daraus sich ergebenden Fragen widmete sich 1985 die Europäische Tagung für Konfessionskunde im Konfessionskundlichen Institut des Evangelischen Bundes in Bensheim mit dem Thema "Mariologie und Feminismus".

Bensheimer Hefte 64
978-3-451-23709-6 Band 9
Karl Rahner
Maria, Mutter des Herrn
Mariologische Studien
Herder Verlag, 2004, 848 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
15,1 x 22,7 cm
978-3-451-23709-6
125,00 EUR
Der Band publiziert aus dem Nachlaß erstmals vollständig K. Rahners Abhandlung über das Dogma von 1950, die „Aufnahme Marias mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit". Bereits einige Jahre vor der zu erwartenden Dogmatisierung dieser alten kirchlichen Glaubensüberzeugung schien es K. Rahner angezeigt, bestehende und aufkommende mariologische Fragen in einer umfassenden Abhandlung zu klären. Er hatte seine Arbeit im Wesentlichen vor dem 1. November 1950, dem Tag der Verkündigung des Dogmas, abgeschlossen. Bis heute wurde K. Rahners Assumptio-Arbeit jedoch nicht veröffentlicht, da die ordensübliche Zensur Nachbesserungen verlangte, die Rahner aus Überzeugung, aber auch aus Zeitgründen letztlich nicht in Angriff nahm. Rahner hat diese seine Mariologie weiter vertreten und vertieft in zahlreichen hier ebenfalls abgedruckten Schriften zur Verteidigung und Erläuterung des Dogmas, in Predigten, Einzelstudien und Rezensionen.
Karl Rahner Gesammelte Werke Band 9
426017951 203 2  Petra Lefin
Kamishibai: Maria und Elisabet
Erzähltheater, 11 Bildkarten, DIN A3-Format
Don Bosco, 2014, 12 Bildkarten, DIN A3
EAN 426017951 203 2
13,95 EUR Warenkorb
Bildkarten für unser Erzähltheater.
Mit dieser 11-teiligen DIN-A3-Bildfolge erzählen Kinder im Kindergarten, in der Kinderkirche oder in der Grundschule die biblische Geschichte von Maria und Elisabet: Ein Engel prophezeit Maria, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen wird. Als sie ihre Cousine trifft, erfährt sie, dass auch Elisabet ein besonderes Kind erwartet. Daraufhin stimmen sie gemeinsam ein großes Loblied auf Gott an:
das Magnificat.
Lukas 1, 39-56
Alter: 3 bis 8 Jahre
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 06.11.2017, DH