Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Biografien / Lebensbilder, Einzelpersonen, alphabetisch
Biographien mehrerer Personen
 
Frauen und Männer der Bibel, Biblische Personen
Reihen:
Biblische Gestalten, Ev. Verlagshaus
Biblische Personen in Judentum, Christentum und Islam, V & R
biblische erzählungen, VIS Medien
 
Frauen der Bibel
Frauen aus dem Stammbaum Jesu
Männer der Bibel
Mose
Abraham
König David
König Salomo
Vordere Propheten
Hintere Propheten
Jesus von Nazareth
Apostel Paulus
Die Apostel Jesu
 
Biblische Gestalten bei den Kirchenvätern
Wüstenväter
 
Theologie für:
Alle
Bibelleser
Anfänger
Pädagogen
Theologen
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs

Gerhard Lohfink

Gerhard Lohfink (* 29. August 1934 in Frankfurt am Main) ist katholischer Priester und Theologe. Er war bis 1986 Professor für Neues Testament an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Lohfink arbeitet als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde (KIG). Er ist der jüngere Bruder des Alttestamentlers Norbert Lohfink.
Gerhard Lohfink
Gegen die Verharmlosung Jesu
Reden über Jesus und die Kirche
Herder Verlag, 2012, 400 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34147-2

28,00 EUR
Die Verharmlosung Jesu findet auf vielen Feldern statt. Sie geschieht, wenn Jesus als ein etwas aus der Reihe tanzender Rabbi oder als ein zwar außergewöhnlicher, aber eben doch als reiner Prophet eingestuft wird.
Widerspruch ist vor allem fällig, wenn sich Christen so verhalten, als sei die Kirche eine Art Verein zur Bedienung religiöser Bedürfnisse, das war von Jesus anders gedacht. Dieses Buch handelt deshalb an vielen Stellen nicht nur von Jesus selbst, sondern auch von der Kirche. Gerhard Lohfinks Reden gegen die Verharmlosung sind provokant, voller überraschender Einsichten und stellen den christlichen Glauben in ein neues Licht.
Gerhard Lohfink
Beten schenkt Heimat
Theologie und Praxis des christlichen Gebets
Herder Verlag, 2010, 240 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-33052-0

22,00 EUR
Viele Menschen möchten wieder lernen, wie man betet. Andere sind sich nicht sicher, ob sie überhaupt beten sollten. Sie wollen wissen, ob beten hilft. Mehr noch: Ob es der Welt auch nur im geringsten weiterhilft. Diese Buch gibt Antworten. Nicht in der Form eiliger Rezepte, sondern indem es in die Theologie des Betens führt. Dabei zieht es immer wieder die Bibel und dort vor allem die Psalmen heran, greift aber ebenso auf persönliche Erfahrungen zurück. Denn die besten Erfahrungen im Glauben haben immer etwas mit der Heiligen Schrift zu tun. Lohfink behandelt in ausnehmend gut lesbarer Sprache Fragen wie: An wen richtet sich das Gebet? Hat das Bittgebet einen Sinn? Handelt Gott auch heute noch? Was haben Klage, Zorn, Groll mit dem Gebet zu tun? Was geschieht beim Hochgebet? Worin liegt das Besondere der Psalmen? Wie meditiert man christlich? usw.
Gerhard Lohfink
Jesus von Nazaret - Was er wollte, Wer er war

Herder Verlag, 2011, 550 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34095-6

32,00 EUR
Wer war Jesus? Ein Prophet? Davon gab es viele. Ein Wunderheiler? Ein Sozialrevolutionär? Ein Weisheitslehrer? Auch davon gab und gibt es viele. Gerhard Lohfink fragt, was das Einmalige des Jesus von Nazaret ausmacht, er fragt nach dem Mehr, konkret nach dem Selbstbewusstsein Jesu, nach dem Anspruch, mit dem Jesus auftrat, nach dem, was er wirklich wollte. Das Ergebnis ist ein neues Bild des Jesus von Nazaret, überzeugend, vertiefend und in ausnehmend gut lesbarer Sprache geschrieben. Eine Bereicherung für alle, denen Christsein etwas bedeutet.
Lohfink, Gerhard
Der letzte Tag Jesu

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 120 Seiten, kartoniert
978-3-460-33179-2
12,90 EUR 
Was bei der Passion wirklich geschah. Was ist an Karfreitag in Jerusalem wirklich passiert? Historische Einsichten und überraschende Antworten
An einem Freitag vor fast 2000 Jahren, wahrscheinlich am 7. April des Jahres 30, wurde in einem aufgelassenen Steinbruch nahe der Stadt Jerusalem ein Jude aus Nazaret namens Jesus als politischer Verbrecher exekutiert. Wie ist es dazu gekommen? Weshalb wurde er beseitigt? Was hat sich zwischen seiner Verhaftung und seinem Tod abgespielt? Der Bibelwissenschaftler Gerhard Lohfink rekonstruiert anhand der historischen Quellen nicht nur den Ablauf des letzten Tages Jesu, sondern zeigt auch auf, wie die wahre Wirklichkeit Jesu gedeutet werden kann.
zur Seite Die sieben letzten Worte
Gerhard Lohfink / Ludwig Meimer
Maria - nicht ohne Israel

Herder Verlag, 2012, 450 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34139-7

29,99 EUR
Eine neue Sicht der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis
Was meint die Kirche, wenn sie bei Maria von einer »unbefleckten Empfängnis« redet? Leider wird diese unbefleckte Empfängnis hartnäckig mit Jungfräulichkeit verwechselt. Und doch geht es dabei um etwas völlig anderes: um das Befreitsein von der Erbsünde. Die Autoren Gerhard Lohfink und Ludwig Meimer zeigen überzeugend, wie man Erbsünde heute übersetzen muss. Wie eng sie verknüpft ist mit allem, worunter die Menschheit heute leidet - und was es bedeutet, dass in dem jüdischen Mädchen Maria, der Mutter Jesu, die Befreiungsgeschichte Gottes mit Israel zu ihrem Ziel gekommen ist.
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.09.2014, DH