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Sonja Domröse
Frauen der Reformationszeit

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 158 Seiten, kartoniert,
978-3-525-55012-0

19,99 EUR
Der Einfluss der Frauen auf den Lauf der Reformationsgeschichte.
Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott (»Priestertum aller Gläubigen«) das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander.
Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.
978-3-86417-032-4 Joseph Schumacher
Die Frau in den Religionen
Fragmente einer Kulturgeschichte der Frau
Bernardus Verlag / Patrimomium Verlag, 2015, 460 Seiten, Softcover, 13 x 21 cm
978-3-86417-032-4
29,80 EUR Warenkorb
Die Rolle der Frau – vor allem auch in den Religionen – ist immer noch ein viel diskutiertes Thema. So kann einerseits über die Unterscheidung von Gleichwertigkeit und Gleichartigkeit zwischen Mann und Frau gestritten werden, andererseits aber auch über die Unterdrückung der Frau, die häufig aus fehlerhaften Interpretationen religiöser Schriften heraus begründet wurde und wird.
Der Theologe Prof. Dr. Joseph Schumacher setzt sich mit diesen Streitpunkten auseinander und geht dabei auch auf falsche Vorstellungen ein, die das traditionelle Frauenbild teilweise über Jahrhunderte geprägt haben. Denn vor allem die christliche und jüdische Gemeinde gründen auf einem Gleichgewicht zwischen Mann und Frau. Diese Tatsache belegt der Autor nicht nur, sondern hebt sie auch hervor, indem er den historischen Weg der Frau in den Religionen nachzeichnet. Eine Abhandlung, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Antworten auf die Fragen vieler Suchender in der »Gender«-Debatte liefert.
Siehe auch Frauenporträts
Prof. Dr. Joseph Schumacher, Priester und Theologe, lehrt und forscht zu grundlegenden und aktuellen Themen der katholischen Kirche. Er veröffentlichte bereits weit über 100 Monographien und wissenschaftliche Abhandlungen und hält zudem zahlreiche Vorträge im In- und Ausland.
Sylvia Weigelt
Der Männer Lust und Freude sein
Frauen um Luther

Wartburg Verlag, 2011, 160 Seiten, Gebunden, 13,5 x 20,5 cm
978-3-86160-241-5
18,50 EUR
Sie schauen majestätisch-huldvoll, demütig-bescheiden, manche selbstbewusst – Frauen, die uns Maler wie Lucas Cranach d.Ä. in ihren Porträts bis heute lebendig erhalten. Landesmütter wie Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg und Sibylle von Cleve beförderten die Reformation. Die Frauen der Reformatoren wurden zu deren Mitstreiterinnen. Auch in Luthers unmittelbarem Umfeld treffen wir auf selbstständige Frauen wie Katharina von Bora oder Magdalena von Staupitz, die Leiterin der ersten Mädchenschule in Mitteldeutschland. So vertraut uns ihre Bildnisse sind, über ihr Leben, ihre Wünsche und Träume wissen wir nur wenig. Wie sah ihre Realität aus, welche Gestaltungsmöglichkeiten hatten sie in jener Zeit, die wir heute Renaissance nennen?
Kreidler-Kos, Martina
Von wegen von gestern!
Zwölf Lehrerinnen der Lebenskunst
Schwabenverlag, 2008, 144 Seiten, Paperback,
978-3-7966-1383-8
14,90 EUR
Welche Haltungen und Eigenschaften gehören zu einer zeitgemäßen Form der Lebenskunst? Das Buch schlägt zwölf Haltungen vor, wie z. B. Eigen-Sinn, Solidarität und Lebensmut, die dafür bedeutsam sein können. Zwölf Frauen aus der Geschichte stehen als Patinnen für diese Haltungen ein. Als Lehrerinnen der Lebenskunst haben sie auch heutigen Frauen etwas zu sagen.
Die Autorinnen begeben sich in eine lebendige Auseinandersetzung mit beeindruckenden und gleichermaßen streitbaren Persönlichkeiten. Sie beschreiben, was sie an diesen fasziniert, und auch, was sie befremdet. Was geschieht, ist ein Lernen an der Größe anderer Frauen. Es lohnt sich, den Blick auf diese Lehrerinnen der Lebenskunst zu richten. Was sie zu sagen haben, ist höchst aktuell und alles andere als von gestern.
»Lehrerinnen der Lebenskunst« sind:
Hildegard von Bingen, Klara von Assisi, Elisabeth von Thüringen, Marguerite Porete, Teresa von Avila, Mary Ward, Madeleine Delbrel, Hannah Arendt, Astrid Lindgren, Simone Weil, Sophie Scholl, Dorothee Sölle
978-3-17-030946-3 Jörg Voigt
Das Beginenwesen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit

Kohlhammer Verlag, 2016, 366 Seiten, kartoniert,
978-3-17-030946-3
69,00 EUR Warenkorb
Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte,Band 20
Die Beiträge des vorliegenden Bandes erfassen erstmals das Beginenwesen in Deutschland aus regional differenzierender und übergreifend systematisierender Perspektive. Themen sind dabei Lebensformen und Stellung dieser "frommen Frauen" in der Gesellschaft, Kontakte zum Welt- und Ordensklerus, Träger und Förderer des Beginenwesens, unterschiedliche regionale und städtische Ausprägungen sowie die Rechtsgeschichte dieser Lebensform frommer Frauen. Im Licht neuer Forschungen ist insbesondere die bisherige Einschätzung, bei den Beginen handele es sich eher um eine randständige oder gar für Häresie anfällige Frömmigkeitsform, nicht mehr tragfähig. Vielmehr wird deutlich, dass das Beginenwesen ein wichtiger Bestandteil einer allgemeinen Geschichte der Religiosität ist.
Inhalt 1   /   Inhalt 2
Dr. Jörg Voigt ist Archivrat am Niedersächsischen Landesarchiv und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Prof. Dr. Bernward Schmidt lehrt Historische Theologie am Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen. Dr. Marco A. Sorace ist Dozent an der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen.
Elisabeth Achtnich (hrsg)
Frauen, die sich trauen
Ein Vorlesebuch
Kaufmann, 1999, 260 Seiten, Pappband,
978-3-7806-2268-6
22,95 EUR
Zwanzig Autorinnen erzählen von bekannten und bisher kaum bekannten Frauen aus zwei Jahrtausenden, die unter verschiedenen Bedingungen ihren Glauben umgesetzt, "sich getraut" haben, ungewöhnlich zu leben und zu handeln - wie zum Beispiel:
Synkletike und Sara, Wüstenmütter, die im 4. und 5. Jahrhundert alternativ lebten; Bathildis (ca. 635-673), Sklavin als Kind und später Königin der Franken; Mechthild von Magdeburg (1210-1285) und die Beginen; Katharina Zell (1457-1562), die erste evangelische Pfarrfrau in Straßburg; Dorothesa Erxleben (1715-1762), erste deutsche Doktorin der Medizin; Josephine Butler (1828-1906), die vor hundert Jahren die Bibel mit den Augen einer Frau las und in einer beispiellosen Bürgerinneninitiative gegen Frauendiskriminierung antrat; Elisabeth von Thadden (1880-1944) und Gertrud Staewen (1894-1986), eine bekannte und eine unbekannte Frau des Widerstands in der Zeit des Nationalsozialismus; Antonie Nopitsch (1901-1975), die 1946 den Weltgebetstag der Frauen ins Nachkriegsdeutschland brachte; u.a.
Die Erzählungen werden ergänzt durch vier Bildteile; gleichsam als Kulisse zu den Geschichten geben die Bilder Einblicke in den Alltag von Frauen der Antike, des Mittelalters, der frühen Neuzeit und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Jeder Erzählung sind Denkanstöße und Fragen zum Gespräch in Gruppen und Schulklassen beigegeben. Weitere Hilfen nach jeder Erzählung sind die historischen Lebensdaten und Lese-Ratschläge für eine intensivere Beschäftigung mit der jeweiligen Frau.
Moltmann-Wendel, Elisabeth
Das Leben lieben - mehr als den Himmel
Frauenporträts

Gütersloher Verlagshaus, 2005, 144 Seiten, Klappenbroschur,
978-3-579-05209-0
9,95 EUR
Elisabeth Moltmann-Wendel porträtiert Frauen, die nicht einfach Harmonie und Selbsterfüllung suchten, sondern nach dem, was das Leben lebenswert, farbig, sinnenhaft, gerecht und gelingend macht. Sie stießen dabei auf Widerstände, an ungeschriebene Gesetze ihrer Gesellschaft, an die Starrheit der Religionen, an das Unverständnis von Männern, an die Grenzen des Lebens. Sie können uns heute lehren, dem Leben auf die Schliche zu kommen, Lebenskunst zu lernen und wieder aufzustehen: wie man Leben nicht nur erträgt, sondern ihm Farbe und Lust abgewinnen kann.
Die Porträtierten:
Hannah Arendt, Bettina von Amim, Elisabeth Gnauck-Kühne, Renate Gräfin von Hardenberg, Annedore Leber, Freya Gräfin von Moltke, Henriette Schrader.; Breymann, Charlotte Gräfin von der Schulenburg, Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg, Henriette Visser't Hooft, Maxie Wander, Antonia von Württemberg
Werner, Elke
Frauen verändern diese Welt
Wie Frauen heute Gottes Auftrag umsetzen. Biografien - Beispiele - biblische Grundlagen

Brunnen Verlag, 2005, 220 Seiten,
3-7655-3836-1
978-3-7655-3836-0
8,95 EUR
Frisch überarbeitet und wieder erhältlich - das Ermutigungsbuch für Frauen.
Ein Buch, das Mut macht, etwas zu wagen. Es zeigt: Wir leben in einer spannenden Welt, mit der Gott etwas vor hat - durch Frauen und Männer.
Ein Buch, das Beispiele gibt. Es stellt Kurzbiografien vor von Frauen wie Prof. Ursula Wiesemann und Steffi Baltes, Sabine Ball und Gisela Stübner - und viele andere bekannte oder unbekannte Frauen, die etwas bewegen für Gott und die Welt. Es erklärt die entscheidenden Stellen über Frauen und Leitungsverantwortung in der Bibel, verständlich und auch "zum Vorlesen" geeignet - z. B. im Haus- oder Frauenkreis. Ein Buch, das zur Veränderung ermutigt. Es zeigt, was möglich ist, wenn Männer und Frauen wirklich Hand in Hand arbeiten und gemeinsam Verantwortung tragen.
Erhart, Hannelore
Lexikon früher evangelischer Theologinnen
Biographische Skizzen

Neukirchener Verlag, 2005, 512 Seiten, Paperback,
3-7975-0081-5
978-3-7975-0081-6
19,90 EUR
Ein wichtiges Nachschlagewerk zur Zeit- und Kirchengeschichte
Das Buch erscheint zum 80jährigen Jubiläum des Konvents Evangelischer Theologinnen, der im Jahre 1925 in Marburg gegründet wurde. Im Lexikon werden alle deutschen Theologinnen aufgeführt, die bis 1920 geboren wurden, und einige ihrer ausländischen Schwestern, die eine Zeit lang in Deutschland studiert und gearbeitet haben. Jeder Theologin ist eine Seite gewidmet, auf der - neben einem Photo der Theologin - wichtige Daten aus ihrem Leben festgehalten sind und auf der über Schwerpunkte ihrer Arbeit berichtet wird. Das Lexikon gibt damit zum ersten Mal einen Einblick in den oft beschwerlichen, aber auch beglückenden Weg dieser Frauen.
An der Erarbeitung des Lexikons haben sich Theologinnen und Theologen aus allen deutschen Landeskirchen beteiligt. Im Auftrag des Konvents wird das Lexikon herausgegeben von Hannelore Erhart.
3-579-02832-4 Elsbe Gossmann
Wer wir sind
Verborgene Frauengeschichten im Raum Kirche
Gütersloher Verlagshaus, 1997, 352 Seiten, kartoniert, 3-579-02832-4
4,90 EUR Warenkorb
Die Motivation von Frauen, sich in Kirchengemeinden zu engagieren, lässt nach.
Ist das die Folge eines weiter zunehmenden Traditionsbruches, einer wachsenden Subjektorientierung, oder Ausdruck der Unzufriedenheit mit der wenig gewandelten Rolle, die Frauen in der Kirche spielen?

Zwölf Frauen erzählen einander von ihren Biographischen Prägungen, ihren Verletzungen und Veränderungen.
Ihre Geschichten sind Ergebnisse intensiver "Erinnerungsarbeit".
Sie lassen Lernprozesse erkennen, in denen das gemeinsame Bemühen um einen Bewusstseinswandel eigenverantworteter Identität und neuer Hoffnungauf eine geschwisterliche Kirche ermöglicht.
Heike (Hrsg.) Köhler
Dem Himmel so nah - dem Pfarramt so fern
Erste evangelische Theologinnen im geistlichen Amt
Neukirchener Verlag, 1996, 200 Seiten, 30 Abbildungen, Gebunden,
3-7887-1576-6
978-3-7887-1576-2

19,90 EUR
Alle Welt ist ohnmächtig geworden, was für ein verrücktes Frauenzimmer ich war,« Mit diesen Worten beschreibt Liesel Bruckner die Reaktionen auf ihren ungewöhnlichen Wunsch, Anfang dieses Jahrhunderts Theologie zu studieren. Liesel Bruckner gehört zu den Theologinnen der ersten Generation im geistlichen Amt, die in diesem Buch vorgestellt werden. Nach der systematischen Aufarbeitung der Geschichte der Theologinnen in dem Band »Darum wagt es, Schwestern ... Zur Geschichte evangelischer Theologinnen in Deutschland« (1994) soll der vorliegende Biographienband einen Einblick in die Vielschichtigkeit des Lebens und Wirkens der ersten evangelischen Theologinnen in Deutschland geben. Anhand von 27 Biographien, Fotographien und Dokumenten werden die Frauen, die über Jahrzehnte in der Kirchengeschichtsschreibung unberücksichtigt blieben, vorgestellt und ihre Bedeutung für die Arbeit der Frauen im Pfarramt und in der Kirche hervorgehoben.
Darum wagt es Schwestern ...
Zur Geschichte evangelischer Theologinnen in Deutschland
Neukirchener Verlag, 1994, 526 Seiten, 750 g, kartoniert,
3-7887-1477-8

 29,90 EUR
Für den ersten Gesamtüberblick über die Geschichte deutscher Theologinnen wurde bisher unveröffentlichtes Material aus Archiven und Privatbeständen älterer Theologinnen gesichtet und ausgewertet. Mit Schwerpunkt auf Weimarer Republik und Nationalsozialismus werden verschiedenen Aspekte der Geschichte der Theologinnen dargestellt.
aus der Reihe
Historisch-Theologische Studien zum 19. und 20. Jahrhundert
Luise Schottroff
Gotteslehrerinnen
18 Porträts von Frauen, die auf unkonventionelle Weise von Gott geredet und gelehrt haben - ein Stück lebendiger Frauengeschichte
Kreuz Verlag, 1989, 254 Seiten, kartoniert,
3-7831-0992-2
978-3-7831-0992-4
14,90 EUR

siehe dazu auch:
Irmtraud Fischer, Gottestsreiterinnen
JOHANN BAPTIST Metz: Die Synagoge
LUISE UND WILLY SCHOTTROFF: Hanna und Maria
WALTER JENS: Maria von Magdala
MARIE VEIT: Hildegard von Bingen
JOHANNES THIELE: Mechthild von Magdeburg
CATHARINA J.M.HALKER: S. Caterina von Siena
ELISABETH MOLTMANN-WENDEL: Antonia von Württemberg
MARGA BÜHRIG: Elisabeth Cady Stanton
D. NARR/H. u. K. VACK: Rosa Luxemburg
MARIANNE DIRKS: Therese von Lisieux
JÜRGEN MOLTMANN: Henriette Visser't Hooft
HELMUT GOLLWITZER: Barbara Gollwitzer
FULBERT STEFFENSKY: Klara Steffensky
ELISABETH ADLER: Anna Morawska
ALBERT FRIEDLANDER: Jacqueline du Pre
HANS-ECKEHARD BAHR: Lilo Wollny
BÄRBEL VON WARTENBERG: Lois Kroehler
CARTER HEYWARD: Lesbische Frauen
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 03.09.2016 ,DH