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Simone Weil

Wolfgang W. Müller
Simone Weil
Theologische Splitter

Theologischer Verlag Zürich, 2009, 176 Seiten, Paperback, 12,5 x 20 cm 978-3-290-20051-0

16,80 EUR
Das religionsphilosophische Denken Simone Weils, die 2009 hundert Jahre alt geworden wäre, bleibt anregend und aufregend. Die Erfahrungen, die den Kontext für ihre Ideen über den christlichen Glauben bilden, sind immer noch aktuell, so z. B. das Phänomen der Entfremdung in der Arbeitswelt und die Gottesvergessenheit in der Gesellschaft. Zudem bekommen Weils Vorstellungen über den christlichen Charakter nicht- und vorchristlicher Religionen heute neue Brisanz angesichts des interreligiösen Dialogs. Dieses Buch will Simone Weils Religionsphilosophie nicht theologisch weiterdenken oder gar korrigieren. Es will das sperrige Denken Simone Weils auch nicht erbaulich­spirituell vereinnahmen und verharmlosen. Vielmehr stellt es die religionsphilosophischen Grundzüge vor, die sich durch das gesamte Werk Weils ziehen, um einen ersten Zugang zum oft fremd wirkenden Denken der französischen Philosophin zu eröffnen.
978-3-451-37608-5 Stefanie Völkl
Gotteswahrnehmung in Schönheit und Leid

Herder Verlag, 2016, 560 Seiten, kartoniert, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-37608-5
65,00 EUR Warenkorb
Freiburger Theologische Studiien Band 181
Theologische Ästhetik als Lesart der Logik der Liebe bei Simone Weil und Hans Urs von Balthasar
Wie Gott in der Welt wahrnehmen?
Die sinnliche Wahrnehmung der Welt ist ein authentischer Weg zur Erkenntnis Gottes. Gerade für die menschlich-existentiellen Grunderfahrungen von Schönheit und Leid wird die theologische Ästhetik als Lehre der Wahrnehmung Gottes bedeutsam.
Simone Weil und Hans Urs von Balthasar beschreiben je auf ihre Weise die Weltwahrnehmung als Lesart der Liebe Gottes, die sich in allen Erscheinungsformen offenbart. Die Autorin zeichnet ihre Ansätze im Detail nach und legt eine Synthese vor, welche die Aufmerksamkeit für göttliche Offenbarungsweisen schärft und so Relevanz für den Dialog der Religionen gewinnt.
Leseprobe
Schweizer, Erika
Geistliche Geschwisterschaft

Nelly Sachs und Simone Weil - ein theologischer Diskurs
Matthias-Grünewald Verlag, 2005, 512 Seiten, kartoniert, , 978-3-7867-2549-7
Theologie und Literatur Band 20
Nelly Sachs, die deutsch-jüdische Dichterin, hat die Werke der französischen Philosophin Simone Weil auf ihre Weise gelesen und interpretiert. Über diesen persönlichen Zugang hinaus zielt die vorliegende Studie aber auf eine grundsätzlichere Betrachtung. Im theologisch orientierten Diskurs zeigt sie auf, worin die authentische, lebendige Auseinandersetzung der beiden großen Frauen mit der religiösen Überlieferung besteht. Was beide schreibend zur Sprache bringen, bezeugt eine Erfahrungsdichte, die das Mitleiden am Unglück ihrer Zeit und die Abwesenheit des schweigenden Gottes miteinander erträgt.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 22.04.2018, DH