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Hans Urs von Balthasar   Hans Urs von Batlhasar Trilogie
Einzeltitel   Herrlichkeit Theodramatik Theologik Epilog
Hans Urs von Balthasar
978-3-429-05457-1 Manfred Lochbrunner
Hans Urs von Balthasar (1905-1988)
Die Biographie eines Jahrhunderttheologen
Echter Verlag, 2019, 752 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-429-05457-1
79,00 EUR Warenkorb
Gut 30 Jahre nach dem Tod Hans Urs von Balthasars legt Manfred Lochbrunner mit dieser Biographie die Früchte einer intensiven Forschungsarbeit vor.
Sie zeigt detailliert, dass von Balthasar als Theologe und Priester von einem umfassenden Geist geprägt war. Sie zeigt ebenso eindrucksvoll, wie viel schwere Zeiten sein Lebensweg enthalten hat. Gerade die letzten Jahre im Orden (etwa ab 1946) waren für ihn ein harter Kampf. Aber auch die Jahre nach seinem Austritt aus der Gesellschaft Jesu bis zum Tod Adriennes von Speyr waren nicht weniger mühsam. Und über seine letzten Jahre sagte er: „Ich lasse mich jetzt verglühen. Anders geht es nicht mehr. … Man wird aufgelöst.“
Wer sich über Leben und Werk dieses Jahrhunderttheologen informieren will, findet in dem vorliegenden Band eine quellenmäßig reich belegte und mit kritischem Geist und mit Empa-thie verfasste Darstellung, die das übliche Bild vom Schöngeist und Ästheten deutlich zurechtrückt.
978-3-7902-5827-1 Michael Schulz
Hans Urs von Balthasar begegnen

St. Ulrich-Verlag, 165 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5827-1
5,00 EUR
Aus der Reihe Zeugen des Glaubens
Fast wäre aus ihm ein Konzertpianist geworden. Doch der 1905 in Luzern geborene Hans Urs von Balthasar trat in den Jesuitenorden ein, wurde Theologe, Schriftsteller, Verleger, Übersetzer und Gründer eines Säkularinstitutes. Im Erblicken und Wahrnehmen des Schönen sah er einen Weg zu Gott. Als letzte Konsequenz des Kreuzestodes Jesu arbeitete er dessen Abstieg in die Hölle heraus. Ein Vierteljahrhundert arbeitete er an einer Trilogie, die theologische Ästhetik, Dramatik und Logik umfaßt. Zwei Tage vor seiner Erhebung zum Kardinal starb er, am 26. Juni 1988. Michael Schulz, Autor von „Karl Rahner begegnen“ und Professor für Dogmatik an der katholischen Fakultät in Lugano (CH) stellt in „Hans Urs von Balthasar begegnen“ Leben und Werk eines Universalgenies vor.
978-3-290-20027-5 Wolfgang W. Müller
Karl Barth - Hans Urs von Balthasar
Eine theologische Zwiesprache
Theologischer Verlag Zürich, 2006, 192 Seiten, Paperback,
978-3-290-20027-5
15,00 EUR Warenkorb

Hans Urs von Balthasars Buch 'Karl Barth: Darstellung und Deutung seiner Theologie' hat Geschichte geschrieben. Anlässlich des 100. Geburtstags von Balthasars wird im vorliegenden Band diese meisterhafte Interpretation der Theologie Karl Barths durch seinen katholischen Gesprächspartner und Freund beleuchtet. Zugleich wird danach gefragt, welche Impulse von Balthasars Barth-Buch dem aktuellen ökumenischen Gespräch geben kann. Mit Beiträgen von Béatrice Acklin Zimmermann, Martin Bieler, Thomas Krenski, Gottfried W. Locher, Werner Löser, Wolfgang W. Müller.
Blick ins Buch
978-3-429-03806-9 Michael Hesse
Die Eucharistie als Opfer der Kirche
Antwortsuche bei Odo Casel - Karl Rahner - Hans Urs von Balthasar
Echter Verlag, 2015, 628 Seiten, gebunden, 15,3 x 23,3 cm
978-3-429-03806-9
64,00 EUR Warenkorb
Reihe „Bonner Dogmatische Studien“, hrsg von Karl-Heinz Menke, Julia Knop u. Magnus Lerch, Bd. 56
Die gegenreformatorischen Antworten katholischer Theologie auf die Frage nach der „Eucharistie als Opfer der Kirche“ waren unzureichend. Aber patristische Rückbesinnung und Aufbrüche im 20. Jh. initiierten eine neue Suche nach der Verhältnisbestimmung von „Opfer Christi“ und „Opfer der Kirche“.
Die vorliegende Studie befragt drei katholische Theologen des 20. Jh.s nach ihrer spezifischen Antwort: Mysterientheologe Odo Casel, Karl Rahner, der vom sakramentalen Denken ausgeht und Hans Urs von Balthasar, dessen Stellvertretungstheologie die Heilsuniversalität des Opfers Christi mit der Heilsuniversalität der Kirche verknüpft. Michael Hesse benennt im Vergleich Divergenzen und Konvergenzen der drei Positionen und entwickelt darüber hinaus eine eigene Antwort, die Sackgassen und Einseitigkeiten der Vergangenheit vermeidet und eine Brücke zu den protestantischen Positionen schlägt.
Michael Hesse, geboren 1974, zur Zeit Promotionsstudiengang Katholische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
     
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 23.02.2020, DH