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Kirchengeschichte

Einzeltitel zur Geschichte des Christentums Literatur zum Studiengang Kirchengeschichte
Reihe Alte Kirche Apostolische Väter Arbeiten zur Kirchengeschichte Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte, V & R Augustinus Opera  
Beiträge zur Europäischen Religionsgeschichte V&R Beiträge zur Kirchen- und Kulturgeschichte Early Christianity Evangelisches Kirchenlexikon, EKL Fontes Christiani Geschichte der christlichen Orden
Geschichte des Christentums, Herder/Kohlhammer Poster Geschichte des Christentums Geschichte des frühen Christentums Grundrisse zum Alten Testament, V & R Grundwissen Christentum, V & R Herbergen der Christenheit, EVA Hexen / Hexenverfolgung
Ideengeschichte des Christentums Jesus der Christus im Glauben der Kirche Die Kirche in ihrer Geschichte Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen, Kirchengeschichte in Einzeldarstellungen, EVA Kirchenväter Kreuzzüge
Kriminalgeschichte des Christentums Kulturgeschichte Lehrbuch für Kirchen- und Dogmengeschichte Münchener Kirchenhistorische Studien MKS, Protestantismus in Preussen Quellen und Forschungen zur Württembergischen Kirchengeschichte
Religiöse Kulturen im Europa der Neuzeit Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte Studien zur Kirchengeschichte der Neuesten Zeit Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte Theologie für die Gemeinde VI: Die Geschichte kennen Theologiestudium: Kirchengeschichte Reihe Theologische Wissenschaft
Urchristentum Wüstenväter Württembergische Kirchengeschichte Zugänge zum Denken des Mittelalters, Aschendorff Verlag Zugänge zur Kirchengeschichte    
        vergriffene Titel / Reihen: Gestalten der Kirchengeschichte Bildwerk zur Kirchengeschichte

Urchristentum

978-3-8252-4411-8 Udo Schnelle
Die ersten 100 Jahre des Christentums 30–130 n.Chr.
Die Entstehungsgeschichte einer Weltreligion
Uni - Taschenbücher (UTB), 2015, 589 Seiten, kartoniert,
978-3-8252-4411-8
29,99 EUR Warenkorb
Innerhalb von nur 100 Jahren entwickelte sich das frühe Christentum von einer innerjüdischen Erneuerungsbewegung zu einer universal agierenden neuen und eigenständigen Religion. Udo Schnelle zeichnet zum einen diese Entwicklung historisch nach, zum anderen wird aber auch nach den politisch-kulturellen Rahmenbedingungen, den Hauptakteuren und den theologischen Konzepten gefragt, die dieser außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte zugrunde liegen. Dabei zeigt sich, dass das frühe Christentum keine weltabgewandte, eher primitive apokalyptische Kleinst- und Randgruppe war, sondern eine bewusst expandierende und argumentierende Bewegung mit einem hohen Bildungs- und Reflexionsniveau. Die Sozialisation innerhalb der ersten Gemeinden vollzog sich maßgeblich durch Bildung und Literatur. Die frühen Christen traten als eine kreative literarische und denkerische Bewegung auf. Keine religiöse Gestalt wurde zuvor und danach so schnell und so umfassend literalisiert und denkerisch durchdrungen wie Jesus Christus.
978-3-460-06621-2 Thomas Schmeller
Kreuz und Kraft I

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2016, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-06621-2
52,00 EUR Warenkorb
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände Band 62

Untersuchungen zur Jesusüberlieferung und zu frühchristlichen Gemeinden
In diesem Band von „Kreuz und Kraft“ sind Aufsätze zusammengestellt, die sich auf die Jesusüberlieferung und auf die soziale Wirklichkeit frühchristlicher Gemeinden beziehen. Wie verhalten sich in den ausgewählten Texten „Kreuz“ und „Kraft“, also einerseits Schwachheit, Leiden und Scheitern, andererseits Stärke, Einsatz, Erfolg?
978-3-944766-49-2 Wer waren die ersten Christinnen?
Welt und Umwelt der Bibel, Heft 4/2015, Nr 78
Katholisches Bibelwerk e. V., 2015, 112 Seiten, broschur, DIN A 4
978-3-944766-49-2
11,30 EUR Warenkorb
Der erste Eindruck beim Lesen des Neuen Testaments und von Quellen aus der Zeit der Frühen Kirche ist, dass diese Zeit vorrangig von Männern „bevölkert“ war. Den selbstverständlichen Anteil der Frauen an der Geschichte dieser Epoche sieht man erst auf den zweiten Blick.
Wenn man die Zeugnisse allerdings mit Aufmerksamkeit für Frauenbiografien betrachtet, fällt es wie Schuppen von den Augen: Überraschend viele Frauen werden genannt, auch Details aus ihrem Leben, die man leicht übersieht oder überliest. So möchte „Wer waren die ersten Christinnen?“ Frauengestalten der ersten Jahrhunderte des Christentums vorstellen: von Jesus faszinierte Jüngerinnen, angesehene Diakoninnen, verehrte Prophetinnen, wohlhabende Patroninnen, todesmutige Märtyrerinnen, einflussreiche Witwen …
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Dietrich-Alex Koch
Geschichte des Urchristentums
Ein Lehrbuch
Vandenhoeck & Ruprecht, 2. durchgesehe Auflage 2014, 684 Seiten, gebunden, 15,5 x 23,2 cm
(978-3-525-52199-1)
978-3-525-52202-8

79,99 EUR
Die erste Gesamtdarstellung der Geschichte des Urchristentums seit Jahrzehnten!
Dietrich-Alex Kochs Darstellung der Geschichte des Urchristentums umfasst den Zeitraum von der Entstehung der Urgemeinde in Jerusalem 30 n.Chr. bis etwa 150 n.Chr. Es ist im deutschsprachigen Raum nach Jahrzehnten die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieser für das Christentum insgesamt grundlegende Epoche. Die Entstehung und Ausdifferenzierung des Urchristentums begreift Koch einerseits als einen inneren Prozess, andererseits stellt er die Geschichte in den Horizont der hellenistisch-römischen Welt, sowohl der paganen wie auch der jüdischen. Dieser sogenannten »Umwelt« widmet Dietrich-Alex Koch zwei einleitende Kapitel. In diesem Rahmen beschreibt er den dynamischen Prozess der Ausbreitung und inneren Pluralisierung des Urchristentums, der beständig die Frage nach den identitätsstiftenden und -sichernden Faktoren hervorruft. Zusätzlich behandelt Koch die Entwicklung der Gemeindeorganisation zwischen 90 und 150 n.Chr. sowie das konfliktreiche Verhältnis zur paganen Mehrheitsgesellschaft.
Neben der Darstellung der einschlägigen Fachdiskussion, arbeitet der Autor bewusst aus den Quellen heraus, die häufig zu Wort kommen und kritisch befragt werden. Zahlreiche Beilagen, Exkurse und Abbildungen veranschaulichen die Ausführungen, verschiedene Register erleichtern den Zugang zu diesem Band zusätzlich.
Die Bände Geschichte des Urchristentums und Bilder aus der Welt des Urchristentums zusammen:
978-3-525-52200-4
99,-- EUR
Warenkorb
978-3-525-63319-9 Dietrich-Alexander Koch
Bilder aus der Welt des Urchristentums
Das Römische Reich und die hellenistische Kultur als Lebensraum des frühen Christentums in den ersten zwei Jahrhunderten
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 300 Seiten, 488 farbig. Abbildungen, Gebunden,
978-3-525-63319-9
66,99 EUR Warenkorb
Die Welt, in der das frühe Christentum entstand, war das den ganzen Mittelmeerraum umspannende Römische Reich und die diesen Raum bestimmende hellenistisch-römische Kultur. Das Urchristentum ist ja nicht von außen in diese Welt eingedrungen, sondern hat sich in dieser Welt überhaupt entwickelt und hier seine Gestalt gewonnen. Trotz der fundamentalen religiösen Differenzen waren die Christen selbst Teil dieser Welt. Diese Welt war ihr Lebensraum. In ihr waren sie geboren und aufgewachsen, und trotz aller Konflikte: Es gab für sie keine andere Welt, und mit ihr setzten sie sich auseinander. Ohne Kenntnis dieser Lebenswelt sind daher viele Zeugnisse des Urchristentums, allen voran die Schriften des Neuen Testaments, oft nur unvollständig oder manchmal auch gar nicht verständlich.
Von der hellenistisch-römischen Welt sind noch viele sichtbare Zeugnisse vorhanden, in zahlreichen Ausgrabungsstätten und in vielen Museen. Durch über 400 thematisch geordnete Abbildungen werden diese Zeugnisse zur Anschauung gebracht und interpretiert. Die Darstellung behandelt in drei großen Teilen 1. die kulturelle und wirtschaftliche Globalisierung der Mittelmeerwelt, 2. die Stadt als Lebensraum und 3. die religiöse Welt der Antike. Dabei werden die einzelnen Abschnitte inhaltlich kurz eingeführt und die jeweilige Abbildung gezielt erläutert. Auf diese Weise entsteht ein facettenreiches Bild der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und religiösen Welt, in der das frühe Christentum entstand und sich behaupten musste.
Die Bände Geschichte des Urchristentums und Bilder aus der Welt des Urchristentums zusammen:
978-3-525-52200-4
99,-- EUR
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Susanne Hausamann
Annäherungen
Das Zeugnis der altkirchlichen und byzantinischen Väter von der Erkenntnis Gottes
Neukirchener Verlag, 2016, 192 Seiten, kartoniert, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-3021-5
34,00 EUR Warenkorb
Die Beiträge dieses Bandes sind im Zusammenhang einer intensiven Beschäftigung mit dem Christentum der ersten sechs Jahrhunderte entstanden. Damals mühten sich die christlichen Kirchen von Ost und West, in gemeinsamen Synoden die sichtbare Einheit im Glaubensverständnis, in der Trinitätslehre und der Christologie, in der Nachfolge Christi und im geistlichen Gebet zu wahren. Die Schwierigkeiten und Lösungsansätze, auf die sie damals stießen, sind bis heute relevant und werden die ökumenischen Gespräche auch weiterhin beschäftigen.
Renate Wind
Christsein im Imperium

Gütersloher Verlagshaus, 2016, 224 Seiten, gebunden, Schutzumschlag,
978-3-579-08538-8
19,99 EUR Warenkorb
Jesusnachfolge als Vision einer anderen Welt
Für viele Zeitgenossen waren die ersten Christen eine Provokation. Anders als die Anhänger der vielen anderen geduldeten Kulte und Religionen im römischen Imperium wagten sie das Unerhörte: Sie stellten die Gottheit des Herrschers und die absolute Macht des Kaisers in Frage.
Renate Wind erzählt von der subversiven Kraft, die das frühe Christentum im Römischen Reich entfaltete. Ihre Geschichten und Beobachtungen erklären die Angst der Machthaber und zugleich die Faszination, die das Evangelium vom Gekreuzigten, der nicht totzukriegen war, auf die ausübte, die nicht auf der Seite der Sieger standen oder stehen wollten. Ganz nebenbei wird deutlich: Was dem Imperium damals gefährlich erschien, ist für die Imperien von heute nicht weniger bedrohlich.
978-3-927043-53-4 Christa Möbius
Das Nest im Feigenbaum
Die frühe Gemeinde Jesu in Kapernaum
Steinmann Verlag, 2013, 98 Seiten, Paperback,
978-3-927043-53-4
11,80 EUR Warenkorb
Wer miterleben will, wie in Galiläa die ersten christlichen Gruppen entstanden sind, der lasse sich von dieser Erzählung nach Kapernaum an den See Genezareth mitnehmen. Schon während Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern zum Passafest unterwegs ist, von dem er nicht mehr zurück kommt, beginnen andere, die er geheilt und begeistert hat, sich als neue Familie zusammen zu finden. Christa Möbius gelingt eine faszinierende Reise zu den Anfängen der christlichen Gemeinde.
Martin Ebner
Die Stadt als Lebensraum der ersten Christen
Das Urchristentum in seiner Umwelt I
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 360 Seiten, Gebunden, 17 x 24 cm
978-3-525-51356-9

79,99 EUR
Überraschende Einblicke in die Entwicklung der ersten Christen
Das Christentum ist in den Städten des Römischen Reiches groß geworden. Die Adressaten der Botschaft waren in der griechisch-römischen Kultur verwurzelt. Martin Ebner stellt deshalb die Umwelt des Urchristentums fokussiert auf die gesellschaftlichen und religiösen Strukturen der Stadt vor. Einzelne Kapitel befassen sich mit der Architektur der Stadt, ihren politischen und kulturellen Institutionen, dem Tempelkult und seiner speziellen Variation im Kaiserkult, der Ordnung im Haus, den Vereinen, den Mysterienkulten, unterschiedlichen Richtungen der kaiserzeitlichen Philosophie sowie der »Religion am Rand der Stadt«: Orakel, Heilkult und Magie. Ein besonderes Augenmerk legt Ebner auf die Veränderungen, die durch das Vordringen der römischen Herrschaft in den griechischen Osten, den Mutterboden des Christentums, zu beobachten sind, welche Herausforderungen dadurch zu bewältigen waren und welche neuen Konstellationen sich dadurch ergaben.
In diesem Setting haben sich auch christliche Gemeinden zu positionieren. Jedes Kapitel fragt deshalb danach, inwieweit Christen sich einpassen oder verweigern, inwiefern sie vorliegende Strukturen und Deutungsmuster übernehmen oder an welchen Punkten sie bewusste Korrekturen anbringen. Genau an diesen Punkten erscheinen typische Konturen dessen, was später »Christentum« genannt wird. Die durchaus unterschiedlichen Positionen werden an exemplarischen Beispielen vorgestellt. Dabei gibt es manche Überraschung.
Band 1,1, Grundrisse zum Neuen Testament Deutsch, Ergänzungsreihe zur Reihe Das Neue Testament Deutsch

siehe dazu auch: Reinhard von Bendemann, Theologie in der Stadt, Das frühe Christentum in seinem Element
Eduard Lohse, Eduard
Das Urchristentum
Ein Rückblick auf die Anfänge
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 180 Seiten, kartoniert,
978-3-525-53382-6
17,99 EUR
Ohne die Geschichte Jesu von Nazareth hätte es das Christentum nicht gegeben, aber wie sahen die Anfänge der christlichen Kirche aus? Unter welchen Bedingungen wuchs das Urchristentum heran?
Zum Kern der Botschaft Jesu vorzudringen vermag nur, wer sich dem ursprünglichen Kontext des Christentums und den Anfängen der Kirche nähert - mit aller methodischen Sorgfalt. Eduard Lohse entdeckt Umfeld und Hintergründe des Urchristentums und legt dabei seine Quellen frei. Er zeigt, wie sich die christliche Urgemeinde entwickelt hat. Dabei wertet er die einschlägigen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus, ohne sich jedoch in der zuweilen komplizierten und den Blick für das Wesentliche versperrenden wissenschaftlichen Fachdiskussion zu verlieren.
Theissen, Gerd
Erleben und Verhalten der ersten Christen

Gütersloher Verlagshaus, 2007, 624  Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-579-08014-7
39,95 EUR
Eine Psychologie des Urchristentums
Eine der faszinierendsten Fragen der Geschichtsschreibung ist die nach der Entstehung des Christentums: Was führte dazu, dass aus einer kleinen Sekte des Judentums eine Bewegung erwuchs, die die Weltgeschichte veränderte? Um dies zu verstehen, genügt es nicht, historische und soziologische Fakten zu interpretieren. Es sind gerade auch psychologische Sachverhalte, die an der Wurzel des Christentums liegen. In dieser Psychologie der urchristlichen Religion beschreibt und ordnet der Heidelberger Neutestamentler das religiöse Verhalten und Erleben der ersten Christen und macht es für uns heute verstehbar. Nach »
Die Religion der ersten Christen« ein weiteres großes Werk in der Deutung des Frühen Christentums.
978-3-16-154498-9 Michael Wolter
Theologie und Ethos im frühen Christentum
Studien zu Jesus, Paulus und Lukas. Leinenausgabe
Mohr Siebeck, 2009, 530 Seiten,
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT,  236
Michael Wolter legt Untersuchungen zu zentralen Themen der Verkündigung Jesu, zur Theologie des Apostels Paulus sowie zur Geschichtstheologie des lukanischen Doppelwerks vor. Dabei arbeitet er heraus, dass es eine deutlich identifizierbare theologische Kontinuität von Jesus über Paulus zu Lukas gibt. Gleichzeitig machen die Studien aber auch sichtbar, wie erst Paulus und dann Lukas neue theologische Akzente setzen, um die Eigenart der christlichen Botschaft für die Gemeinden ihrer Zeit jeweils neu zur Sprache zu bringen. Als Mitte der Verkündigung Jesu von Nazareth gilt Jesu Anspruch, authentischer Repräsentant von Gottes heilvoller Zuwendung zu Israel zu sein. Paulus entwickelt das theologische Konzept einer christlichen Identität und eines ihr entsprechenden christlichen Ethos, die allein auf dem Glauben an Jesus Christus basieren. Im Mittelpunkt des Paulusteils steht eine längere Untersuchung, in der es darum geht, den engen Zusammenhang von Theologie und Ethos bei Paulus herauszuarbeiten. Dabei wird die Ethik als »angewandte Ekklesiologie« verstanden. Bei Lukas schließlich steht das Bemühen im Vordergrund, die Geschichte Jesu und die Geschichte der Trennung von Christentum und Judentum als integralen Bestandteil der Geschichte Israels verständlich zu machen. Sein von Lk 1 bis Apg 28 reichendes Geschichtswerk ist als »Epochengeschichte« konzipiert, die eine in sich abgeschlossene Epoche der Geschichte Israels behandelt. Übergreifende Studien zur Apokalyptik, zur Geschichte des Gesetzesbegriffs im frühen Christentum und zum Sündenverständnis vervollständigen das Buch.
Leinen,
978-3-16-149903-6
129,00 EUR 
 Broschur,
978-3-16-154498-9
60,00 EUR Warenkorb
978-3-16-149509-0 Martin Hengel
Studien zum Urchristentum
Kleine Schriften VI

Mohr Siebeck, 2008, 660 Seiten,
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT234
Band VI der 'Kleinen Schriften' von Martin Hengel enthält siebzehn zum großen Teil umfangreichere Beiträge aus einem Zeitraum von 36 Jahren zwischen 1971 und 2007. Sie sind alle durchgesehen und zum Teil auch ergänzt. Ihr Schwerpunkt liegt bei Aspekten der lukanischen Geschichtsschreibung als Grundlage unseres Wissens vom Urchristentum. Der Autor behandelt darüber hinaus jedoch auch Probleme der urchristlichen Mission, die Ursprünge der christlichen Gnosis, die Kreuzigung in der Antike sowie die Stellung des frühen Christentums zu Eigentum und Reichtum und zur Arbeit. Weitere Themen sind Grundprobleme einer Geschichte des Christentums im 1. und 2. Jahrhundert, die weibliche Metaphorik im Kirchenverständnis nach 2Joh 1, das urchristliche Verständnis der Augenzeugenschaft, die Königsherrschaft Gottes sowie Qumran und das Urchristentum. Sie zeigen einen Ausschnitt aus der vielseitigen wissenschaftlichen Arbeit des Autors in dem genannten Zeitraum.
 Leinen
978-3-16-149509-0
194,00 EUR Warenkorb
Broschurausgabe
978-3-16-150849-3
89,00 EUR
Walter Rebell
Urchristentum und Pädagogik

Calwer Verlag, 1993, 126 Seiten, kartoniert,
3-7668-3197-6
978-3-7668-3197-2
 9,80 EUR
Jeder Theologe weiß, daß das Niveau, auf dem sich das urchristliche Denken bewegte, nicht lange gehalten wurde. Die Abwärtsbewegung deutet sich bereits in den Spätschriften des Neuen Testaments an, und in den Neutestamentlichen Apokryphen und Apostolischen Vätern, aber auch in der im 2. Jh. einsetzenden apologetischen Literatur ist dann gegenüber dem urchristlichen Denken ein gewaltiger theologischer Substanzverlust festzustellen.
Während einer längeren und intensiven Beschäftigung mit den Neutestamentlichen Apokryphen und Apostolischen Vätern stellte sich mir immer drängender die Frage nach den Ursachen für die Abwärtsbewegung. Wie ist zu erklären, daß die theologische Grundlage des Glaubens, die im
Urchristentum errichtet wurde, so rasch zerbröckelte? Aus den Neutestamentlichen Apokryphen und Apostolischen Vätern können wir für den neutestamentlich bezeugten Christusglauben keinen Gewinn ziehen; er ist hier fast bis zur Unkenntlichkeit verflüchtigt, deformiert. Kein Irrweg, den man gehen konnte, wurde ausgelassen. Allerdings haben die Neutestamentlichen Apokryphen und Apostolischen Väter für den heutigen christlichen Glaubensvollzug eine indirekte Bedeutung:
Sie zeigen, welche unterschiedlichen Standpunkte im Rahmen des Christusglaubens eingenommen werden konnten, wie weit im frühen Christentum die Interpretationsmöglichkeiten reichten. Verschriftet in frühen Texten, treten uns grundsätzliche Positionen gegenüber, die man zur Christusoffenbarung beziehen kann, und zwar solche Positionen, die unterhalb des theologischen Niveaus des Neuen Testaments liegen. Sich mit solchen Positionen auseinanderzusetzen lohnt sich theologisch in hohem Maße. Und zwar deshalb: Es sind im Prinzip auch heute eingenommene Positionen; wenn wir in die Neutestamentlichen Apokryphen und Apostolischen Vätern hineinschauen, sehen wir wie in einem Spielgel eigene Glaubensvollzüge. Wir erkennen - über diese Texte - unsere eigenen Abweichungen vom Neuen Testament und sind aufgerufen, unsere eigene Position neu zu bestimmen.
Band 74 aus  der Reihe Arbeiten zur Theologie
Theissen, Gerd
Die Religion der ersten Christen
Eine Theorie des Urchristentums
Gütersloher Verlagshaus, 2000, 432 Seiten,
3-579-02623-2,
978-3-579-02623-7
39,95 EUR
Die Dynamik des urchristlichen Glaubens ist in der Dynamik des Lebens verwurzelt. In seinem neuen Buch zeigt Gerd Theißen, was die ersten Christen in ihrem Innersten bewegte.

Sein Werk ist eine religionswissenschaftliche Beschreibung und Analyse des urchristlichen Glaubens. Es will weder rein deskriptiv die Theologie des Neuen Testaments beschreiben, noch konfessorisch ihren Glauben durch Wiederholung beschwören, sondern die Kraft dieses Glaubens verständlich machen. Theißen verfolgt dabei zwei Ziele: Einerseits untersucht er das Leben der Urchristen und stellt ihre theologischen Aussagen in semiotische, psychische und historische Zusammenhänge. Auf diese Weise wird mit religionswissenschaftlichen Kategorien der Glaube, der Kult und das Ethos der frühen Kirche sichtbar. Andererseits zeigt er, wie sich das frühe Christentum vom Judentum fortentwickelte und eine autonome religiöse Zeichensprache schuf, die eine ungewöhnliche gemeinschaftsbildende Kraft hatte und die Geschichte umgestaltete.
Mit dieser neuartigen Annäherung überschreitet Gerd Theißen den nur innerkirchlichen Diskurs über die Theologie des Neuen Testamentes und macht urchristliches Leben und Denken auch denen zugänglich, die selbst der christlichen Weltdeutung fernstehen.
Eine Fortführung und Alternative zu einer "Theologie des Neuen Testaments"
978-3-374-00020-3
Band III, Bilder
Johannes  Leipoldt / Walter Grundmann
Umwelt des Urchristentums
3 Bände
EVA Berlin, 1990, 1268 Seiten, 3 Bände, 2700 g, Leinen, Schutzumschlag
3-374-00020-7
978-3-374-00020-3
59,00 EUR Warenkorb
Bd I: Darstellung des neutestamentlichen Zeitalters.  3-374-00021-5
Bd II: Texte zum neutestamentlichen Zeitalter. 3-374-00022-3
Bd III: Bilder zum neutestamentlichen Zeitalter 3-374-00023-1

978-3-942540-29-2 Die Geschichte der frühen Gemeinde
Bibelstudium leichtgemacht - Bibelwissen kompakt - Studienfaltkarten
Inner Cube, 2015, 14 Seiten, Leporello, 21 x 14 cm / 21 x 100 cm
978-3-942540-29-2
2,99 EUR Warenkorb
Studienfaltkarte Nr 29
Die Apostelgeschichte berichtet von der Gemeinde - und ist somit quasi die Geschichte aller Christen bis heute. Daher lohnt es sich sehr, sich damit zu befassen. Diese Studienfaltkarte ist dabei eine wertvolle Hilfe. So lässt sich mitverfolgen, wie die gute Nachricht von Jesus Christus alle Widrigkeiten überwindet und bis nach Rom, ins Herz des Imperiums, gelangt.
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Adolf Schlatter
Die Geschichte der ersten Christenheit

Calwer Verlag, 1983, XII, 388 Seiten, Leinen, Schutzumschlag
3-7668-0733-1
978-3-7668-0733-5
7,00 Warenkorb
Mit einer Einführung von Rainer Riesner.
In seiner Auslegung des NT und in seiner Rekonstruktion der Geschichte des Urchristentums ging Schlatter häufig eigene Wege, Er ließ sich dabei durch den Widerspruch der "gängigen Meinungen" wenig beirren. Gerade dieser Mut zur Unabhängigkeit macht seine Schriften heute noch wertvoll. Er bleibt dabei seinem Prinzip, nicht so sehr von den Hypothesen der Fachkollegen, sondern von den eigenen Beobachtungen an den Quellen auszugehen und diese selbstständig zu einem Ganzen zu verarbeiten, immer treu. Auch seine Geschichte der ersten Christenheit schrieb er auf diese Weise. Er vertraute den Aussagen der neutestamentlichen Quellen mehr, als es sonst meist der Fall ist, aber er wertete sie gleichzeitig kritisch aus. Auf diese Weise entstand ein in sich geschlossener Entwurf, der nicht nur Ereignisse schildern und Entwicklungen darstellen, sondern diese auch theologisch begründen will.
Inhaltsverzeichnis

Leseprobe (bitte vor Kauf anschauen)
978-3-7668-0206-4 Adolf Schlatter
Synagoge und Kirche bis zum Barkochba - Aufstand

Calwer Verlag, 1966, 304 Seiten, Leinen,
3-7668-0206-2
978-3-7668-0206-4
6,00 EUR
VIER STUDIEN ZUR GESCHICHTE DES RABBINATS UND DER JÜDISCHEN CHRISTENHEIT IN DEN ERSTEN ZWEI JAHRHUNDERTEN:

Die Tage Trajans und Hadrians
Die Kirche Jerusalems vom Jahr 70 bis 130
Jochanan ben Zakkai, der Zeitgenosse der Apostel
Der Märtyrer in den Anfängen der Kirche
Daß es für das Verständnis der Geschichte Jesu und seiner Gemeinde eine entscheidende Voraussetzung sei, die Frömmigkeit und Theologie des zeitgenössischen Judentums zu kennen, das war eine der grundlegenden Überzeugungen Schlatters. So wurde er ein Bahnbrecher in der mühevollen Erforschung des palästinischen Rabbinats. Noch heute haben seine Arbeiten nach dem Urteil von Professor Jeremias In Göttingen nichts von ihrer Aktualität und faszinierenden Lebendigkeit verloren. Die vier Studien, die in diesem Band vereinigt sind, geben ein sehr anschauliches Bild von der inneren Geschichte der jüdischen Gemeinde in den Jahrzehnten vom ersten zum zweiten jüdischen Aufstand und zugleich von der judenchristliehen Kirche jener Zeit.
Inhaltsverzeichnis

Leseprobe
978-3-7668-0775-5 Jacob Neusner
Judentum in frühchristlicher Zeit

Calwer Verlag, 1988, ca 120 Seiten, Glossar, Kartoniert,
3-7668-0775-7
978-3-7668-0775-5
5,90 EUR Warenkorb
Inhaltsverzeichnis und Vorwort
978-3-579-01836-2 Wayne A. Meeks
Zur Soziologie des Urchristentums

Chr. Kaiser Verlag, 1979, kartoniert,
978-3-579-01836-2
29,00 EUR
Theologische Bücherei Band 62

Ausgewählte Beiträge zum frühchristlichen Gemeinschaftsleben in seiner gesellschaftlichen Umwelt
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Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Leseprobe
 
 
 
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