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Märtyrer
978-3-451-33650-8 Eberhard Schockenhoff
Entschiedenheit und Widerstand
Das Lebenszeugnis der Märtyrer
Herder Verlag, 2015, 240 Seiten, Gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-33650-8
22,99 EUR Warenkorb
Zu allen Zeiten gab es Christen, die um ihres Glaubens oder um ihres Einsatzes für die Gerechtigkeit willen freiwillig den Tod auf sich genommen haben. Auch in der Gegenwart trifft dies in vielen Teilen der Weltkirche zu. Von der äußersten Entschiedenheit dieser Glaubenszeugen geht ein irritierendes Signal für die »normalen« Christen aus. Das Buch geht der Frage nach, was die Märtyrer für das Leben der ganzen Kirche und ihr Zeugnis für das Evangelium bedeuten. Es greift dafür die urchristliche Theologie des Martyriums auf und stellt diese in Beziehung zu den Selbstzeugnissen gegenwärtiger Märtyrer. Darüber hinaus bezieht es auch Stellung zu dem inflationären Gebrauch des Märtyrerbegriffs, der auch gewaltbereite fanatisierte Selbstmordattentäter umfasst.
Klaus Haacker
Stephanus
Verleumdet, verehrt, verkannt
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 200 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-03725-4
16,80 EUR Warenkorb
Der Bericht vom Schicksal des Stephanus nimmt in der Apostelgeschichte breiten Raum ein. Sein Tod markiert eine Zäsur in der Geschichte des Urchristentums: von anfänglicher Beliebtheit im Volk hin zu Kriminalisierung und Vertreibung. Als erster Märtyrer wurde Stephanus für die christliche Frömmigkeit zum Heiligen, zum Fürsprecher bei Gott, dem Wunder zugeschrieben wurden. Das ließ ihn auch zum Patron vieler Kirchen und zum Thema der kirchlichen Kunst werden. Häufig diente er als Vorbild für das Christsein in einer feindlichen Umgebung.
Problematisch ist eine neuzeitliche Auslegungstradition, die das Opfer zum Täter umdeutet und Stephanus selbst die Schuld an seinem gewaltsamen Tod zuschreibt. Haacker unterstreicht demgegenüber die psychologische und ­historische Plausibilität des lukanischen Berichts von der Rolle der ›falschen Zeugen‹.
Insgesamt ist ein Band entstanden, der die Dramatik der biblischen Stephanusgeschichte herausarbeitet und prägnante Beispiele ihrer Wirkungsgeschichte bis ins 20. Jahrhundert Revue passieren lässt.
Klaus Haacker, Dr. theol., Prof. em., lehrte von 1974 bis 2007 an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Er war u. a. von 1977 bis 2007 Herausgeber der Theologischen Beiträge und von 1998 bis 2010 Vorsitzender des interkonfessionellen Rhein-Main-Exegetentreffens. Seine Publikationen befassen sich vor allem mit Jesus, Paulus und der Apostelgeschichte sowie dem Verhältnis von Christentum und Judentum. Seit 2011 lebt Haacker in Berlin und nimmt dort u. a. Lehraufträge an der Humboldt-Universität wahr.
Leseprobe
Biblische Gestalten Band 28
Apostelgeschichte 6,8 - 7,59, Stephanus, der erste Märtyrer
Rudolf Wentorf
Der Fall des Pfarrers Paul Schneider
Eine biographische Dokumentation

Neukirchener Verlag, 1989, 263 Seiten, mit 15 s/w Bildern, Paperback,
3-7887-1327-5
8,95 EUR
Der Dorfpfarrer Paul Schneider (1897-1939), der »Prediger von Buchenwald«, gehörte in der nationalsozialistischen Zeit zu den Seelsorgern, die mit dem Einsatz ihrer persönlichen Existenz um jedes Gemeindeglied gerungen haben. Die bisher unbekannten und vergessenen Dokumente erzählen in eindrucksvoller Weise, wie ein Christ zwangsläufig, obwohl er zur aktiven Mitarbeit im damaligen Staat bereit war, um des Evangeliums willen in den Widerstand getrieben wurde. Sie berichten aber auch, wozu eine Kirchenleitung damals fähig war, die sich nicht nur dem nationalsozialistischen Staat angepaßt hatte, sondern als seine ergebene Erfüllungsgehilfin diente. Die Dokumente legen eine Zeit offen, die zu den dunkelsten Abschnitten der Geschichte gehört, und stellen auch heute bohrende Fragen an Kirche und Gesellschaft.
Paul Schneider wurde zum Märtyrer. 1937 wurde er in das KZ Buchenwald eingeliefert und dort am 18. Juli 1939 - vor 50 Jahren - durch eine Überdosis Strophantin ermordet.

Rudolf Wentorf, geb. 1917; Mitglied der Bekennenden Kirche seit 1934; Studium der Kirchenmusik und der Evang. Theologie in Hamburg, Lübeck, München und Kiel; 1952-1970 Schuldienst; 1970-1985 Gemeindepfarramt; freier Autor bei Rundfunk und Fernsehen; verschiedene Veröffentlichungen über Paul Schneider.
  Gerd Buschmann
Das Martyrium des Polykarp
Die erste umfassende Kommentierung des frühesten selbständigen frühchristlichen Märtyrerberichts.
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1997, 400 Seiten, Leinen,
978-3-525-51681-2
91,99 EUR
Am Übergang vom Urchristentum zur Alten Kirche läutet das Martyrium Polykarps die neue literarische Gattung des Märtyrerberichts ein, die fortan vielfältig beerbt wird. In innerkirchlicher Absicht betont das Martyrium Polykarps die Parallele zwischen dem Leiden des Herrn und dem des Märtyrers, um einer enthusiastischen Martyriumssehnsucht zu wehren und eine angemessene Märtyrerverehrung einzuüben.
Diese erste umfassende Kommentierung des frühesten uns erhaltenen selbständigen frühchristlichen Märtyrerberichts arbeitet insbesondere die kerygmatisch-erbauliche und inner-kirchlich-polemische Intention des Schreibens heraus. Dazu wird neben der Form des Schreibens unter anderem auch seine theologische Intention deutlich gemacht. Formal ist das Martyrium Polykarps nicht einfach als ein ,,Protokoll" des Geschehens angelegt, inhaltlich wird Polykarps Verhalten als evangeliumsgemäß dargestellt, in Kontrast zu enthusiastischem Martyriumsdrang. Zugleich setzt mit dieser Schrift in der Alten Kirche die liturgisch gefeierte Märtyrerverehrung ein, aber noch als bescheiden-angemessener, Christus-zentrierter Märtyrerkult. Der Kommentar bietet außerdem eine synoptische Ausgabe der griechischen Handschriften des Martyriums Polykarps und der Textwiedergabe in Eu sebs Kirchengeschi chte, literar- und formkritische Analysen mit Paralleltexten sowie Exkurse zur Entstehung des Begriffs ,,Märtyrer"", zum Verhördialog und zum eucharistischen Märtyrergedächtnisgebet.
Kommentar zu den Apostolischen Vätern (KAV)
978-3-451-34122-9 Ignacio Ellacuria
Eine Kirche der Armen
Für ein prophetisches Christentum
Herder Verlag, 2011, 230 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm,
978-3-451-34122-9
22,00 EUR Warenkorb
Ignacio Ellacuría SJ ist einer der herausragenden lateinamerikanischen Intellektuellen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Philosoph, Theologe und Universitätsrektor wollte er einen Beitrag zur gesellschaftlichen Veränderung leisten. Leitend waren für ihn dabei die Option für die Armen und die wechselseitige Verwiesenheit von Glaube und Gerechtigkeit. Sein Denken brachte ihn in einen tödlichen Konflikt mit den Mächtigen, die durch eine Veränderung der Verhältnisse ihre Interessen bedroht sahen. Ellacuría hat dafür mit seinem Leben bezahlt. In El Salvador und weit darüber hinaus wird er als Märtyrer verehrt.

Theologie der Dritten Welt, Herder Verlag
Eric Metaxas
Bonhoeffer
Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet
Hänssler, 2011, 752 Seiten, gebunden,
978-3-7751-5271-6

29,95 EUR
30. Januar 1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler. Noch ahnt niemand, dass sein Regime Deutschland zerstören wird. Doch schon zwei Tage später warnt der junge Pastor Dietrich Bonhoeffer im Rundfunk vor dem „Ver-Führer“. Nach langem inneren Ringen entscheidet er sich schließlich, als Doppelagent gegen Hitler zu arbeiten. Das kostet ihn 1945 im KZ Flossenbürg das Leben. Metaxas erzählt Bonhoeffers Geschichte und lässt ihn in zum Teil wenig bekannten Briefen zu Wort kommen. Sein entschiedener Glaube an Jesus Christus gab ihm die Kraft für sein mutiges Handeln.
zur Leseprobe
978-3-451-30705-8 Stefan Heid
Petrus und Paulus in Rom
Eine interdisziplinäre Debatte
Herder Verlag, 2011, 552 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 17 x 24 cm
978-3-451-30705-8
105,00 EUR Warenkorb
Das Buch bietet in 22 Aufsätzen die seit Jahren umfassendste Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Was wissen wir von Petrus in Rom? War er je dort? Starb er als Märtyrer? Wie sind das Schicksal von Petrus und Paulus miteinander verknüpft? Radikale Anfragen an widerspenstige Quellen, Kontroversen zwischen Experten und neue Zugriffe auf historische Erinnerungen offenbaren die Leidenschaft, aus der Forschung lebt und aus der neue Gewissheiten erwachsen.

siehe auch Arbeiten zur Kirchengeschichte Band 1, Lietzmann, Petrus und Paulus in Rom
978-3-7668-0206-4 Adolf Schlatter
Synagoge und Kirche bis zum Barkochba - Aufstand

Calwer Verlag, 1966, 304 Seiten, Leinen,
3-7668-0206-2
978-3-7668-0206-4
6,00 EUR
VIER STUDIEN ZUR GESCHICHTE DES RABBINATS UND DER JÜDISCHEN CHRISTENHEIT IN DEN ERSTEN ZWEI JAHRHUNDERTEN:

Die Tage Trajans und Hadrians
Die Kirche Jerusalems vom Jahr 70 bis 130
Jochanan ben Zakkai, der Zeitgenosse der Apostel
Der Märtyrer in den Anfängen der Kirche
Daß es für das Verständnis der Geschichte Jesu und seiner Gemeinde eine entscheidende Voraussetzung sei, die Frömmigkeit und Theologie des zeitgenössischen Judentums zu kennen, das war eine der grundlegenden Überzeugungen Schlatters. So wurde er ein Bahnbrecher in der mühevollen Erforschung des palästinischen Rabbinats. Noch heute haben seine Arbeiten nach dem Urteil von Professor Jeremias In Göttingen nichts von ihrer Aktualität und faszinierenden Lebendigkeit verloren. Die vier Studien, die in diesem Band vereinigt sind, geben ein sehr anschauliches Bild von der inneren Geschichte der jüdischen Gemeinde in den Jahrzehnten vom ersten zum zweiten jüdischen Aufstand und zugleich von der judenchristliehen Kirche jener Zeit.
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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 10.08.2016, DH