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Apostelgeschichte
Apg. 1, 3-11
Apg 2, 1-18
Apg. 2,22-23.32-33.36-39
Apg. 2, 42-47
Apg. 3, 1-10
Apg 4, 8-12
Apg 4, 32.-37, Gütergemeinschaft
Apg 5,1-11, Hananias u. Saphira
Apg. 5 17-29, Apostel vor Hohem Rat
Apg. 6, 1-7
Apg 6,8 - 7,59, Stephanus
Apg 7
Apg. 8, 26-39
Apg. 9, 1-20
Apg 10, 21-35
Apg. 10, 34a. 36 - 43
Apg. 12, 1-11
Apg. 14, 8-18
Apg. 15 Apostelversammlung
Apg. 16, 9-15
Apg 16, 23-24
Apg. 17,22-28a(28b-34)
Apg. 18 Korinth, Antiochia
Apg. 19, 1-7
Apg. 20, 17-38, Abschiedsrede Paulus
Apg 27, Paulus auf der Fahrt nach Rom
 
Impressum
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Apostelgeschichte 6,8 - 7,59, Stephanus, der erste Märtyrer
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
Apg 6,8-15; 7,55-59 Johann Christoph Blumhardt Das Bessere in Christus, Epistelpredigten - Seite 53
  Christiane Berthold-Scholz Gedanken und Gebete zu den biblischen Texten im Kirchenjahr, Dienst am Wort 159, 978-3-525-63059-4
  Fulbert Steffensky Der Schatz im Acker, 978-3-87173-916-3
Klaus Haacker
Stephanus
Verleumdet, verehrt, verkannt
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 200 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-03725-4
16,80 EUR Warenkorb
Der Bericht vom Schicksal des Stephanus nimmt in der Apostelgeschichte breiten Raum ein. Sein Tod markiert eine Zäsur in der Geschichte des Urchristentums: von anfänglicher Beliebtheit im Volk hin zu Kriminalisierung und Vertreibung. Als erster Märtyrer wurde Stephanus für die christliche Frömmigkeit zum Heiligen, zum Fürsprecher bei Gott, dem Wunder zugeschrieben wurden. Das ließ ihn auch zum Patron vieler Kirchen und zum Thema der kirchlichen Kunst werden. Häufig diente er als Vorbild für das Christsein in einer feindlichen Umgebung.
Problematisch ist eine neuzeitliche Auslegungstradition, die das Opfer zum Täter umdeutet und Stephanus selbst die Schuld an seinem gewaltsamen Tod zuschreibt. Haacker unterstreicht demgegenüber die psychologische und ­historische Plausibilität des lukanischen Berichts von der Rolle der ›falschen Zeugen‹.
Insgesamt ist ein Band entstanden, der die Dramatik der biblischen Stephanusgeschichte herausarbeitet und prägnante Beispiele ihrer Wirkungsgeschichte bis ins 20. Jahrhundert Revue passieren lässt.
Klaus Haacker, Dr. theol., Prof. em., lehrte von 1974 bis 2007 an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Er war u. a. von 1977 bis 2007 Herausgeber der Theologischen Beiträge und von 1998 bis 2010 Vorsitzender des interkonfessionellen Rhein-Main-Exegetentreffens. Seine Publikationen befassen sich vor allem mit Jesus, Paulus und der Apostelgeschichte sowie dem Verhältnis von Christentum und Judentum. Seit 2011 lebt Haacker in Berlin und nimmt dort u. a. Lehraufträge an der Humboldt-Universität wahr.
Leseprobe
Biblische Gestalten Band 28
Apostelgeschichte 6,8 - 7,59, Stephanus, der erste Märtyrer
978-3-89287-220-7 Christian Briem
Apostelgeschichte 5-7
Bibel - Auslegung
Christliche Schriftenverbreitung, 2004, 220 Seiten, Gebunden,
978-3-89287-220-7
9,90 EUR Warenkorb
Ein Volk für seinen Namen

Das machtvolle Zeugnis der Apostel und das Wirken und Sterben des Stephanus stehen hier besonders im Mittelpunkt.

Apostelgeschichte Kap. 5
Apostelgeschichte Kap. 6
Apostelgeschichte Kap. 7
zur Übersicht der CSV Kommentare zum NT
978-3-374-04296-8 Rainer Schulz
Stephanus – Gestalt ohne Antlitz
Rezeptionshermeneutische Untersuchungen zu einer theologischen Figur
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 448 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04296-8
68,00 EUR Warenkorb
Im Zentrum steht Stéphanos, der »Umkränzte«. So bezeichnet Apg 6–7 jenen christusgläubigen und schließlich gesteinigten »hellenistischen« Judäer, dessen Identität vom biblischen Text letztlich nicht preisgegeben wird. Doch gerade von dieser Unbestimmtheit her haben sich immer wieder neu Räume des Textverstehens eröffnet. Schon früh wurde Stephanus kirchlich in Dienst genommen – als der »Diakon« schlechthin oder als »erster Märtyrer der Christenheit«. Bis übers hohe Mittelalter hinaus galt er als einer der Hauptheiligen der Kirche. Bestimmte narrative Text-­Motive, darunter die Christus-Epiphanie am »geöffneten« Himmel oder das Tötungswerkzeug des Steines, wirkten und wirken als Dauermotor seiner Darstellung in Brauchtum, Legende, Predigt, Liturgie, Musik, Kunst, Literatur, Theater, Film usw. Die praktisch-theologische Untersuchung eröffnet ein interdisziplinäres Gespräch in kulturwissenschaftlicher Perspektive. Sie ist zugleich ein Nachschlagewerk für Volkskunde, Religions-, Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft.
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 28.02.2016, DH