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Reformation

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Frauen der Reformatoren / Frauen der Reformation

    zur Seite Katharina von Bora
978-3-945369-27-2 Eva-Maria Bachteler / Petra Ziegler
Auf zur Reformation
Selbstbewusst, mutig, fromm – Frauen gestalten Veränderung
Edition ev. Gemeindeblatt, 2016, 176 Seiten, Softcover,
978-3-945369-27-2
14,95 EUR Warenkorb
Die Reformation ist weiblich. Überzeugte Frauen hatten einen maßgeblichen Anteil daran, dass die Reformation in weiten Teilen der Gesellschaft verbreitet wurde und so nachhaltig wirkte. Exemplarisch stellt das Buch in biographschen Porträts Frauen von Reformatoren, Reformatorinnen und publizistisch wie politisch aktive Frauen aus dem Südwesten Deutschlands und den angrenzenden Gebieten vor. Darunter sind • Katharina Zell, • Elisabeth Silbereisen, • Margarete Blarer, • Argula von Grumbach, • Wibrandis Rosenblatt, • Margarethe Brenz, • Anna Zwingli, aber auch neu zu entdeckende Frauen wie • Guilia Gonzaga, • Olympia Fulvia Morata und Idelette de Bure.
Sie alle traten nicht nur für ihre neuen Glaubensüberzeugungen ein, sie stritten auch für eine neue Rolle in Ehe, Familie, Kirche und Gesellschaft. Das war der Aufbruch für eine erste Emanzipationsbewegung von Frauen.
Diese Aspekte thematisieren Beiträge zum Frauenbild und dem Selbstverständnis von Frauen während der Reformationszeit von Prof. Isolde Karle und Eva Bachteler.
Das aktuelle Frauenbild heute (mit Bezug zur Reformation) beleuchtet Dr. Katharina Dronsch, die Referentin für das Verbundprojekt „Frauen und Reformationsdekade“. Damit schließt das Buch eine Lücke im Verständnis der Reformation und gibt erstmals einen Überblick über die Entwicklung des Frauenbildes in Bezug zur Reformation bis heute. Es zeigt den weiblichen Anteil anhand spannender Frauenporträts.
978-3-7615-6214-7 Ursula Koch
Verspottet, geachtet, geliebt - die Frauen der Reformation
Geschichten von Mut, Anfechtung und Beharrlichkeit
Aussaat Verlag, 2015, 200 Seiten, 13.5 x 21.5 cm
978-3-7615-6214-7
14,99 EUR
Warenkorb
Wäre das Streitgespräch zwischen Luther und Zwingli anders verlaufen, wenn Käthe gekocht hätte? Wurde die Pest in Genf wirklich von Hexen verbreitet? Wie war es möglich, in Straßburg 2.500 Flüchtlinge aus dem Bauernkrieg unterzubringen? Der Blick der Frauen der Reformatoren wurde bisher wenig berücksichtigt. Hier kommen sie miteinander ins Gespräch und lassen die Reformationszeit lebendig werden.
Nach eingehender Recherche und mit viel Einfühlungsvermögen in die damalige Zeit lässt Ursula Koch auf der Grundlage historischer Quellen die Frauen ihre Geschichten erzählen. Manches historische Ereignis erscheint so in neuem Licht. Zu Wort kommen Käthe Luther, Katharina Melanchthon, Anna Zwingli, Katharina Zell, Elisabeth Cruciger, Idelette Calvin, Wibrandis Rosenblatt sowie Argula von Grumbach und eine Anhängerin von Thomas Müntzer.
978-3-86160-254-5 Sylvia Weigelt
Sibylle von Kleve - Cranachs schönes Modell

Wartburg Verlag, 2012, 92 Seiten, Broschur, 13,5 x 20,5 cm
978-3-86160-254-5
12,00 EUR Warenkorb
Das Cranach-Porträt der Sibylle von Kleve als Braut ist eines der anmutigsten Frauenbildnisse der Renaissance. Doch wer war dieses junge Mädchen, das mit vierzehn Jahren mit Johann Friedrich I., dem späteren Kurfürsten von Sachsen, vermählt wurde? Obgleich über ihren Gemahl viel geschrieben wurde, kennen wir von der „Frau an seiner Seite“ – neben zahlreichen Bildnissen aus der Cranachschen Werkstatt – kaum mehr als ihre biographischen Daten.
Sie folgte der Tradition adliger Heiratspolitik, und dennoch galt Ihre Ehe als sehr glücklich. Das war so selten, dass man sogar öffentlich darüber sprach. In politischen Angelegenheiten zeigte sich Sibylle als eine engagierte Frau, umsichtige Statthalterin und mutige Streiterin für Martin Luthers Reformation.
Um die meisterhaften Bildnisse durch ein schriftliches Porträt zu ergänzen, hat Sylvia Weigelt über 100 Briefe Sibylles in Archiven gesichtet und transkribiert.
Sylvia Weigelt
Der Männer Lust und Freude sein
Frauen um Luther

Wartburg Verlag, 2011, 160 Seiten, Gebunden, 13,5 x 20,5 cm
978-3-86160-241-5
18,50 EUR
Sie schauen majestätisch-huldvoll, demütig-bescheiden, manche selbstbewusst – Frauen, die uns Maler wie Lucas Cranach d.Ä. in ihren Porträts bis heute lebendig erhalten. Landesmütter wie Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg und Sibylle von Cleve beförderten die Reformation. Die Frauen der Reformatoren wurden zu deren Mitstreiterinnen. Auch in Luthers unmittelbarem Umfeld treffen wir auf selbstständige Frauen wie Katharina von Bora oder Magdalena von Staupitz, die Leiterin der ersten Mädchenschule in Mitteldeutschland. So vertraut uns ihre Bildnisse sind, über ihr Leben, ihre Wünsche und Träume wissen wir nur wenig. Wie sah ihre Realität aus, welche Gestaltungsmöglichkeiten hatten sie in jener Zeit, die wir heute Renaissance nennen?
Sonja Domröse
Frauen der Reformationszeit

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 158 Seiten, kartoniert,
978-3-525-55012-0

23,00 EUR
Der Einfluss der Frauen auf den Lauf der Reformationsgeschichte.
Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott (»Priestertum aller Gläubigen«) das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander.
Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.
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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 06.03.2017, DH