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Pflanzen der Bibel / Bibelpflanzen

Pflanzen der Bibel (Poster A1)

Katholisches Bibelwerk e.V., 2 Poster,
60 x 84 cm + DIN A3
9,90 EUR
enthält auch das Poster im A3-Format mit den Beschreibungen der Pflanzen

vergrößerte Ansicht
Pflanzen der Bibel Pflanzen der Bibel

Bibelwerk Linz, Österreich, 16 Seiten, geheftet, DIN A4
3,00 EUR Warenkorb
Pflanzen der Bibel
Sonderdruck
Bibelwerk Linz, Österreich, 16 Seiten, geheftet, DIN A4
978-3-460-30207-5 Maria Häusl
Vom Garten Eden bis zu Salomos Weinberg
Pflanzen der Bibel
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2018, 200 Seiten, Hardcover,
978-3-460-30207-5
19,95 EUR Warenkorb
Die Bibel bietet uns eine unglaubliche Fülle an Blüten, Früchten, Bäumen und Gräsern, entführt uns in geheime Gärten und Jesus selbst stellt einzelne Pflanzen gar in den Mittelpunkt seiner Gleichnisse und Erzählungen (wie z. B. den Weinstock oder das Senfkorn).
Aber welche Pflanzen sind das nun genau, die in der Bibel vorkommen? Und was hat es mit Ihnen auf sich? Das Redaktionsteam um Maria Häusl hat sich dem Thema ganz genau angenommen und stellt jede Pflanze nicht nur in deren kulturgeschichtlicher und symbolischer Bedeutung vor, sondern ordnet diese auch botanisch ein.

Prof. Dr. Maria Häusl lehrt Biblische Theologie an der Technischen Universität Dresden und ist „Research Associate“ am Department of Old Testament Studies, University of Pretoria, Südafrika. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das nachexilische Israel, die Bücher Esra und Nehemia sowie die Wahrnehmung von Fremdheit und Geschlecht im Alten Testament.
978-3-460-44051-7 Die Bibel mit Bildern von biblischen Pflanzen
Gesamtausgabe Einheitsübersetzung
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2018, 1552 Seiten, Hardcover,
978-3-460-44051-7
34,95 EUR Warenkorb
Die gesamte Bibel in der Einheitsübersetzung mit 16 hochwertigen Farbtafeln, die exklusiv von der Künstlerin Sabine Fleischmann angefertigt wurden. Mit Erklärungen und Bibelstellen zu den dargestellten Pflanzen wie z.B. Ölbaum, Granatapfel, Feigenbaum oder Safran.
Mit Einführungen in jedes biblische Buch, Zwischenüberschriften, Anmerkungen, Verweisstellen und einem Anhang mit Stichwort- und Personenregister, Zeittafel mit Sacherläuterungen und 9 Karten.
Die Einheitsübersetzung wird im gesamten deutschsprachigen Raum genutzt und ist innerhalb der katholischen Kirche die verbindliche Fassung für Liturgie, Schule und Seelsorge.
Bild 1 / Bild 2 / Bild 3 / Bild 4 / Bild 5
978-3-650-40176-2 Klaus Dobat
Pflanzen der Bibel

Lambert Schneider, 2016, 176 Seiten, Hardcover,
978-3-650-40176-2
19,95 EUR Warenkorb
Pflanzen spielen in vielen biblischen Geschichten eine durchaus prominente Rolle. Das fängt mit Adam und Eva und der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis an, deren Verzehr bekanntlich den Rauswurf aus dem Paradies zur Folge hatte. Um was für einen Baum könnte es sich dabei gehandelt haben? Einen Apfelbaum oder einen Granatapfelbaum? In einer anderen Geschichte erscheint der Engel des Herrn Moses in einem brennenden Dornbusch. War jener Dornbusch eine Akazie mit einer auf ihr parasitierenden rötblühenden Mistel, eine Brombeere oder die Alexandrinische Senna?
Rund 65 Pflanzen aus dem Alten und Neuen Testament beschreibt Klaus Dobat in diesem bibliophil gestalteten Band und erzählt dazu Interessantes zu Geschichte, Nutzung und heutiger Bedeutung auch hierzulande. Farbig illustriert mit filigranen Pflanzenzeichnungen u. a. aus dem Fuchs’schen Kräuterbuch von 1543.
978-3-8404-8119-2 Joachim Brocks, Christine Weidenweberoach
Biblische Gärten und ihre Pflanzen

Cadmos Verlag, 2016, 128 Seiten, Hardcover,
978-3-8404-8119-2
16,95 EUR Warenkorb
Vom Feigenblatt bis zur Dornenkrone – in der Bibel werden über 100 Pflanzen erwähnt, die unsere Sprache, Kultur und Geschichte seit tausenden Jahren begleiten. Wir finden sie in Beschreibungen von Land und Landwirtschaft, von Festen und Ritualen genauso wie in der jüdisch-christlichen Heilsgeschichte.
Was liegt also näher, als die symbolisch, spirituell und emotional bereicherte Pflanzenwelt aus der Bibel in Form von Bibelgärten zu thematisieren? Tatsächlich laden eine Vielzahl von Bibelgärten in Deutschland und Österreich dazu ein, die Pflanzen der Bibel mit ihrer symbolischen oder kulturellen Bedeutung kennenzulernen oder über „gärtnerische“ Bibelzitate zu philosophieren. Die Bibelgärten nähern sich dem Thema Natur, Gottes Schöpfung und Pflanzen der Bibel auf unterschiedliche Weise. Dieses Buch widmet sich den unterschiedlichen Zugängen – ausgehend von Israel bis zu den neuen Gartenprojekten in Deutschland und Österreich. Erfahren Sie, wie sich die Schöpfung, das Hohelieder der Liebe oder die Passion Christi in unseren Bibelgärten widerspiegeln. Tauchen Sie ein in eine bilderreiche Gartenreise, die Beschreibungen ihrer Pflanzen und die Gedanken von Geistlichen unterschiedlicher Konfessionen. Auch praktische Hinweise zum Gärtnern mit Bibelpflanzen im eigenen Garten dürfen nicht fehlen.
978-3-7966-1663-1 Langwald/Niehüser
Lebendige Gärten

Schwabenverlag, 2015, 96 Seiten, Paperback, 14,8 x 21 cm
978-3-7966-1663-1
9,99 EUR Warenkorb
FrauenGottesDienste Band 38
Viele Menschen und gerade Frauen teilen den Traum vom eigenen Garten. Sie sind fasziniert vom Wandel der Natur, vom Wachsen und Blühen, vom Reifen und Ernten der Kräuter und Früchte, vom Ruhen und Wiedererwachen – und dem eigenen Mitgestalten. Ein Paradies im Kleinen, das Ruhe und Erholung schenken kann und die übrige Welt für eine Weile außen vor lässt. Am Beginn der Menschheitsgeschichte ist der Paradiesgarten Eden Geschenk und gleichzeitig Auftrag Gottes. Klostergärten und die Weisheit Hildegard von Bingens sprechen von dem alten Wissen um die heilende Bedeutung solcher Orte.
Der inspirierende Band lädt mit vielfältigen Gottesdienstmodellen, Gebeten, Liedern und Meditationen zum Feiern ein.
Leseprobe
Gartengeschichten der Bibel

Deutsche Bibelgesellschaft, 2007, 192 Seiten, kartoniert, 3-438-,
978-3-438-04807-3
8,50 EUR


aus der Reihe Biblische Taschenbücher
Jetzt bekommt die Bibel einen neuen Platz im Bücherregal: neben den Gartenbüchern. Die originelle Zusammenstellung berühmter wie unbekannter Texte ermöglicht einen unkonventionellen Quer-Einstieg in das Buch der Bücher.
Eine kurze Einleitung zu jeder Geschichte klärt die biblisch-historischen Hintergründe und erschließt Ihnen die theologische Aussage.
Einige Kapitel aus dem Inhaltsverzeichnis:
Der große Gärtner
Frisches Gemüse auf den Tisch!
Immergrüner Olivenbaum
Von der Schönheit und Sorglosigkeit der Blumen
Wundversorgung mit Olivenöl und Wein
Ernte und Vorratswirtschaft
Endlich Ruhe! Gebet und Meditation im Garten
978-3-374-03802-2 Elke Strauchenbruch
Luthers Paradiesgarten

Evangelisches Verlagshaus, 2015, 224 Seiten, zahlr. Abbildungen, Hardcover, Fadenheftung, 13,5 x 19 cm
978-3-374-03802-2
14,80 EUR Warenkorb
»… wenn ich am Leben bleibe, WILL ICH EIN GÄRTNER WERDEN“, teilte Luther zu Anfang seiner Ehe einem Freunde mit und erklärte der Gemeinde, dass Gott den Menschen auf der Erde schuf und ihn hier ins Paradies mit den von ihm ebenfalls geschaffenen Pflanzen und Tieren setzte, „dass ers bebauen und bewahren soll«.

Luthers Familie lebte wie ihre Nachbarn und überhaupt ein Großteil der damaligen Bevölkerung von selbstproduzierten Lebensmitteln. Viele betrieben neben ihrem eigentlichen Gewerbe Ackerbau und Viehzucht und hatten Gärten in und außerhalb der Stadt. Diese Gärten dienten vor allem dem Gemüse- und Heilkräuteranbau, wurden aber auch zur Erholung genutzt.

Wie bewirtschafteten und pflegten Luther und seine Zeitgenossen ihre kleinen Paradiese? Hat Luther die Natur wahrgenommen und sogar beobachtet? Wie wurden Lebensmittel und Energie produziert? Solchen Fragen, die in der Diskussion um Bewahrung der Schöpfung und Nachhaltigkeit heute äußerst aktuell sind, und vielen anderen geht Elke Strauchenbruch nach. Sie tut das in ihrer gewohnt kenntnisreichen, einfühlsamen und amüsanten Weise.
Katrin Stückrath
Bibelgärten
Entstehung, Gestalt, Bedeutung, Funktion und interdisziplinäre Perspektiven
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 512 Seiten, kartoniert,
978-3-525-62419-7

69,95 EUR
Band 72 in der Reihe Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie
Klostergärten haben in der christlichen Kulturgeschichte eine lange Tradition; Bibelgärten hingegen sind ein Phänomen des 20. Jahrhunderts. Es sind Außenanlagen, in denen mithilfe von Pflanzen der Bibel, Pflanzen aus christlicher Namenstradition und symbolischen Elementen biblische Texte und Themen in Szene gesetzt werden. Deshalb bilden kirchliche Institutionen die größte Trägergruppe der deutschlandweit über einhundert und weltweit über fünfhundert Bibelgärten. Katrin Stückrath hat 26 Bibelgärten von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden untersucht. Ihr Ziel ist es, Bibelgärten entstehungsgeschichtlich zu erklären, sie methodisch hinsichtlich ihrer Gestalt und Funktion zu beschreiben und zu analysieren sowie aus historischer, kulturtheoretischer und theologischer Perspektive zu erforschen. Sie inventarisierte die Gärten und befragte die Gartengestalter hinsichtlich ihrer Intentionen, von denen didaktische Ziele (Bibel-, Schöpfungs- und Symboldidaktik) die wichtigsten ausmachen. Sie konnte Bibelgärten jedoch nicht auf eine Funktion reduzieren, wie sie durch die Analysen zu den Resonanzen der Besucher auf Bibelgärten und zu den vielfältigen realen Nutzungsformen von Bibelgärten zeigen konnte.
Untersuchungen zu ideengeschichtlichen Vorläufern von Bibelgärten in der Geschichte der Gartenkunst und zur Geschichte der theologischen Identifizierung von Pflanzen der Bibel verorten Bibelgärten in der allgemeinen christlichen Geistesgeschichte. Kulturtheoretische, religionshermeneutische und theologische Überlegungen zu Gärten und Bibelgärten erweisen, dass Gärten auch für die Theologie einen interessanten Gegenstand darstellen.
Zohary, Michael
Pflanzen der Bibel
vollständiges Handbuch

Calwer Verlag, 224 Seiten, durchgehend farbig. Ill.,
3-7668-3397-9
978-3-76683-397-6
28,95 EUR
Pflanzen spielten im Alltag des alten Israel eine wichtige Rolle. Als Nahrungs-, Heil- und Genussmittel bildeten sie eine wesentliche Grundlage des täglichen Lebens. Ihr Blühen, Wachsen und Gedeihen war früh Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit sowie Ausdruck göttlichen Segens. Eine Vielzahl von Vergleichen und Sprachbildern im Alten wie im Neuen Testament nimmt Bezug auf Pflanzen. Die zehn Beiträge des Bandes führen die Vielfalt der Pflanzenwelt im alten Israel vor Augen und dokumentieren ihre Bedeutung für den Alltag, das Weltbild und den religiösen Kult der Menschen jener Zeit. Ergänzt werden sie durch besonders hervorgehobene und mit altorientalischen Bilddokumenten illustrierte Motive und Materialien zu den Themen: Pflanzen als Gabe des Schöpfers; Nutz- und Ackerpflanzen; Gewürze und Heilpflanzen; Garten und Paradies; Fruchtbäume des Landes; Dornen und Disteln; Bäume in Steppe und Wald; Bäume als Symbole von Leben und Macht; Pflanzen im Tempel und im Kult. Ausgewählte Texte des Alten Testaments, eine umfassende Bibliographie sowie ein Glossar runden den Band ab.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Peter Riede
Schöpfung und Lebenswelt
Studien zur Theologie und Anthropologie des Alten Testaments
Evangelisches Verlagshaus, 2009, 262 Seiten, Paperback, 17 x 24 cm
978-3-374-02734-7
24,00 EUR
Die Aufsätze dieses Sammelbandes nehmen zum einen die biblische Grunderkenntnis auf, dass die von Gott geschaffene Welt dem Menschen als Lebensraum anvertraut ist. Zum anderen zeigen sie verschiedene Aspekte der Wahrnehmung der Lebenswelt. Der Band ist in vier Themengebiete unterteilt:
I. »Wie eine Zeder auf dem Libanon« - zur biblischen Pflanzenwelt
II. »Gerechte und Frevler - zur Sicht des Menschen im Alten Testament«
III. »Die Himmel erzählen die Ehre Gottes« - zur alttestamentlichen Schöpfungstheologie
IV. »Der richtende und der rettende Gott - zur alttestamentlichen Gottesvorstellung«.
Peter Riede :
geb. 1960, Dr. theol., Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen, Bern und Heidelberg, 1998 Promotion, 2005 Habilitation, ist Privatdozent an der Evangelisch- Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.
Ute Neumann-Gorsolke
Das Kleid der Erde
Pflanzen in der Lebenswelt des Alten Israel

Calwer Verlag, 2002, 374 Seiten, Paperback,
3-7668-3653-6
34,00 EUR
Pflanzen spielten im Alltag des alten Israel eine wichtige Rolle. Als Nahrungs-, Heil- und Genußmittel bildeten sie eine wesentliche Grundlage des Lebens. Ihr Blühen, Wachsen und Gedeihen war Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit sowie Ausdruck göttlichen Segens.
Die Beiträge dieses Bandes führen die Vielfalt der Pflanzenwelt im alten Israel vor Augen und dokumentieren ihre Bedeutung für den Alltag, das Weltbild und den Kult.
Peter Riede: Von der Zeder bis zum Ysop. Zur Bedeutung der Pflanzen in der Lebenswelt des alten Israel
Zwi Silberstein: Die Pflanze im Alten Testament
Werner Berg: Israels Land, der Garten Gottes. Der Garten als Bild des Heiles im Alten Testament
Othmar Keel: Der Wald als Menschenfresser, Baumgarten und Teil der Schöpfung in der Bibel und im Alten Orient
Kirsten Nielsen: Der Baum in der Metaphorik des Alten Testaments
Urs Winter: Der Lebensbaum im Alten Testament und die Ikonographie des stilisierten Baumes in Kanaan / Israel
Ingo Kottsieper: Bäume als Kultort
Wolfgang Zwickel: Zur Symbolik der Pflanzen im salomonischen Tempel
Gerhard Bodendorfer: »Wie das Gewächs des Feldes machte ich dich.« Zur Bedeutung der Pflanzen in der frühjüdisch-rabbinischen Theologie
Christian Cebulj: Vom edlen Wettstreit der Natur. Zur Pflanzenwelt im Neuen Testament
Ergänzt werden die Beiträge durch zahlreiche Abbildungen, ausführliche Erläuterungen unterschiedlicher Pflanzenmotive, ausgewählte Bibeltexte, eine umfassende Bibliographie, ein Glossar der hebräischen Pflanzennamen und -bezeichnungen sowie ein ausführliches Register.
978-3-16-156816-9 Dana von Suffrin
Pflanzen für Palästina
Otto Warburg und die Naturwissenschaften im Jischuw
Mohr Siebeck, 2019, 290 Seiten,
978-3-16-156816-9
60,00 EUR Warenkorb
Schriftenreihe wissenschaftliche Abhandlungen des Leo Baeck Instituts

In der Geschichtsschreibung war der sogenannte Botanische Zionismus, der sich um 1900 um den deutsch-jüdischen Kolonialbotaniker Otto Warburg (1859-1938) formierte, nur eine Fußnote. Tatsächlich aber hat der Botanische Zionismus bis in die Gegenwart Spuren hinterlassen. Die neu gepflanzten Eukalypten und Wälder Palästinas waren nicht nur praktisch von Nutzen, sondern auch aufs Engste mit dem zionistischen Projekt verknüpft: Pflanzen waren nützlich, sie veränderten und europäisierten die Landschaft, sie symbolisierten aber auch Nachhaltigkeit, Permanenz und das Produktivitätsethos des Zionismus. Laut Dana von Suffrin verband der Botanische Zionismus Natur, Politik, Nationenbildung und Wissenschaft. Wissenschaft und Technik konnten zumindest teilweise die fehlenden politischen, finanziellen und militärischen Ressourcen der Zionisten kompensieren und das zionistische Siedlungsprojekt in ideologischer und praktischer Hinsicht vorantreiben. So waren die botanischen Zionisten Wissenschaftler, aber zugleich auch politische Akteure. In diesem Fall sollte die Wissenschaft der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina den Weg ebnen.
Schäfer, Brigitte
Gestaltete Lebensräume

Gärten als Orte der Verwandlung
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 80 Seiten, kartoniert
978-3-460-08508-4
11,80 EUR
Der Paradiesgarten wurde zum Urbild eines dem Menschen zugedachten und angemessenen Lebensraums, in dem auch Gott "zuhause" ist: Gärten sind Schauplatz vielfältiger Erfahrungen von Menschen miteinander und mit Gott. Sie sind Orte der Verwandlung. Biblische Geschichten, die in Gärten spielen, geben den beteiligten Personen Raum für eigene innere Wandlungen.
Für die Bibelarbeiten haben die Autoren als Schwepunkt eine eher meditative Methode gewählt: das Gestalten mit Legematerial. Damit machen sie diese besonderen Schauplätze in ihrer symbolischen Bedeutung im Zusammenhang der Texte sichtbar. Sie verstehen die Gärten in diesen Geschichten nicht nur als zufällige Kulissen, sondern als bewusst gewählte, von Menschen gestaltete und umgrenzte Räume, in denen sich ein besteimmtes Geschehen abspielen kann. Um dem Sinn dieser Geschichten näher zu kommen, gestalten sie diese Räume mit Materialien, die eine hohe Symbolkraft haben.
Der Band enthält neben einer bibeltheologischen Einleitung sieben ausgearbeitete Bibelarbeiten zu vier alttestamentlichen und drei neutestamentlichen Texten. Eine methodische Einleitung führt in die erwachsenen-bildnerische Arbeit mit Legematerialien ein.
WerkstattBibel, Band 8
978-3-8404-3521-8 Markusine Guthjah
Himmlische Genüsse
Kochen mit Früchten und Pflanzen der Bibel
Cadmos Verlag, 2015, 144 Seiten, Hardcover,
978-3-8404-3521-8
18,95 EUR Warenkorb
Die meisten der insgesamt 110 in der Bibel erwähnten Pflanzen hatten für die Menschen der damaligen Zeit eine wichtige Bedeutung. In diesem Buch präsentiert Markusine Guthjahr essbare Bibelpflanzen und zaubert aus ihnen mit einfachen Zutaten herrliche Gerichte, bereichert mit einem Hauch des Orients.
Darüber hinaus hält das Buch viele Tipps rund um Ernährung und Gesundheit bereit und bietet eine spannende Einführung in die Welt der biblischen Nutzpflanzen. Ein Fundus für alle, die neue und interessante Gerichte ausprobieren möchten, aber auch für diejenigen, die mehr erfahren wollen über die Jahrtausende alte Kulturgeschichte von inzwischen auch bei uns bekannten Früchten, Gemüsen, Kräutern und Gewürzen. Die Neuauflage des Klassikers wurde überarbeitet und einige Rezepte neu ergänzt.
Inhaltsverzeichnis
Gerlinde Ehrenfeuchter / Doris Bornhäuser
Der Baum
Angebote für einen offenen Unterricht im Fach Religion

Calwer Verlag (Stuttgart), 2000, 96 Seiten, geheftet, DIN A 4
978-3-7668-3681-6
16,95 EUR
Der Baum ist ein Symbol des Lebens. Er veranschaulicht sowohl den Rythums von Werden und Vergehen eines Jahres als auch den persönlichen Lebensprozess. Außerdem repräsentiert er die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen (Waldsterben, Abholzung der Regenwälder). Die Beschäftigung mit diesem Symbol bietet Jugendlichen in der beginnenden Adoleszenzphase vielfältige Möglichkeiten sich mit ihren spezifischen Sinnfragen zu beschäftigen (Was wird aus mir werden?, Finde ich eine Lehr-/Arbeitsstelle?). Die Unterrichtseinheit Der Baum trägt diesem Bedürfnis Rechnung. Sie ist so strukturiert, daß gebundener Unterricht und Freiarbeitsphasen sich abwechseln und ergänzen. Die Themen im einzelnen: 1. Erkennen und Staunen: Der Baum in seiner Vielfalt;
2. Werden und Vergehen: Der Baum, ein Symbol für mein Leben;
3. Aus etwas Kleinem wird etwas Großes;
4. Geben und Nehmen: Der Baum ist wichtig für alle;
5. Abschluss der UE: Wir feiern ein Baum-Fest
Calwer Materialien
978-3-87071-286-0 Sabine Prilop
Kräuter des Jahrtausendgärtners

Beuroner Kunstverlag, 168 Seiten, Gebunden, 14 x 20 cm
978-3-87071-286-0
16,90 EUR Warenkorb

Walahfrid Strabo für Leib und Seele
Die heilende Wirkung bestimmter Pflanzen war bereits dem Reichenauer Benediktinermönch Walahfrid Strabo bestens bekannt, weshalb er im Jahr 827 das "Buch von der Pflege der Gärten" schrieb, welches zu den bedeutendsten Werken des Mittelalters zählt.
Autorin Sabine Prilop greift das jahrhunderte alte Wissen des "Jahrtausendgärtners" auf und beschreibt die einzelnen Heilpflanzen verständlich und detailiert. Neben zahlreichen Kochrezepten werden die heilbringenden Anwendungsmöglichkeiten umfangreich behandelt.

Bibelstellen mit / über Pflanzen

Psalm 92,13 Der Gerechte gedeiht wie die Palme, /
er wächst wie die Zedern des Libanon.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 24.02.2019, DH