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Tiere der Bibel

Vanessa Görtz
Tiere der Bibel - Poster

Katholisches Bibelwerk e.V., 2013,
98 x 42 cm
978-3-940743-68-8
11,90 EUR
Die biblischen Schriften nehmen häufig Bezug auf Tiere. Es werden nicht nur Tiere genannt, mit denen die Menschen in biblischen Zeiten eng zusammenlebten. Auch wilde Tiere, die das Leben der Menschen bedrohten, oder in der Wildnis beobachtet wurden, werden erwähnt. Dabei war die Tierwelt in biblischer Zeit erheblich artenreicher als heute.
Auf dem Poster sind 65 Tiere, die die Bibel nennt, in ihren Lebensräumen abgebildet. Die Angabe der Bibelstellen ermöglichen die Zuordnung zu den konkreten Bibeltexten.
Dazu gibt es ein
Begleitheft, das in die Welt der Bibel entführt und veranschaulicht, wie Tiere in der Bibel vorkommen können: als Teil des realen Lebens, als handelnde Figuren in biblischen Texten, als Symbole, die einen Aspekt Gottes versinnbildlichen.
zur vergrößerten Ansicht
zur Seite Poster
Vanessa Görtz
Tiere der Bibel - Begleitheft
Katholisches Bibelwerk e.V., 2013
978-3-940743-69-5
4,90 EUR
Die biblischen Schriften nehmen häufig Bezug auf Tiere. Dabei werden nicht nur Tiere genannt, mit denen die Menschen in biblischen Zeiten eng zusammenlebten. Auch wilde Tiere, die das Leben der Menschen bedrohten, oder in der Wildnis beobachtet wurden, werden genannt

Das Begleitheft zum Poster entführt in die Welt der Bibel und veranschaulicht, wie Tiere in der Bibel vorkommen können: als Teil des realen Lebens, als handelnde Figuren in biblischen Texten, als Symbole, die einen Aspekt Gottes versinnbildlichen.
978-3-442-31441-6 Richard David Precht
Tiere denken
Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen
Goldmann Verlag, 2016, 512 Seiten, Hardcover,
978-3-442-31441-6
22,99 EUR Warenkorb
Basierend auf dem 1997 erschienenen Titel „Noahs Erbe“ – von den Lesern lange erwartet.
Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen, wir verzärteln und wir essen sie. Doch ist unser Umgang mit Tieren richtig und moralisch vertretbar?
Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier – und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns?
Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. Dürfen wir Tiere jagen und essen, sie in Käfige sperren und für Experimente benutzen?
Am Ende dieses Streifzugs steht eine aufrüttelnde Bilanz. Ein Buch, das uns dazu anregt, Tiere neu zu denken und unser Verhalten zu ändern!
Leseprobe
978-3-460-25314-8 Mit-Mensch-Tier

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2015, 96 Seiten, Broschur, 21,0 x 14,8 cm
978-3-460-25314-8
12,80 EUR Warenkorb
FrauenBibelArbeit 34
Bewahrung der Schöpfung, Tier-Rechte, ethisch verantworteter Ernährungsstil sind zentrale Fragen spirituell interessierter Menschen, auch jenseits der Kirchen. Die Bibel lehrt: Tiere sind Geschöpfe eigenen Rechts. Zusammen mit den Menschen ist ihnen die Erde als Lebensraum von Gott übergeben. Tiere können Vorbilder für den Menschen sein, ja sie können zum Bild des Göttlichen werden. Die Bibel verkündet ein Urbild und Zielbild des Mensch-Tier-Verhältnisses: statt des Kriegs den Frieden zwischen Mensch und Tier (was den Verzicht auf tierische Ernährung einschließt). Biblische Perspektiven auf eines der wichtigsten ethischen Themen unserer Zeit.
zur Seite Tiere der Bibel
Silvia Schroer
Tiere in der Bibel

Herder Verlag, 2013, 160 Seiten, gebunden, 12,5 x 20,5 cm
978-3-451-30722-5
14,99 EUR
Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise in die biblische Kultur, die uns die Augen öffnet für eine neue Sicht auf die Lebewesen, die uns Menschen am nächsten stehen. Die Tierwelt der Bibel tritt lebendig vor Augen: Löwe und Schlange, Lamm und Wolf, Ameise und Elefant und viele andere Tiere mehr.

Silvia Schroer, Prof. Dr. theol., Bibelwissenschaftlerin, von 1987 bis 1992 Geschäftsführerin des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks, seit 1997 Professorin für Altes Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

aus der Reihe Bibel verstehen
Silvia Schroer
Die Tiere in der Bibel
Eine kulturgeschichtliche Reise
Herder Verlag, 2010, 160 Seiten, 31 farbige Abbildungen, 47 Zeichnungen, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-32284-6

16,95 EUR
Tiere gehören für die biblische Schöpfungsvorstellung ganz selbstverständlich zur Welt des Menschen. Als Gefährten und Freunde. Als bedrohliche Wesen, deren Stärke doch Bewunderung findet. Als Nutztiere, die dem Menschen die Arbeit erleichtern und zur Nahrung dienen. Die renommierte Alttestamentlerin Silvia Schroer führt die biblische Tierwelt plastisch und ganz konkret vor Augen. Sie deutet biblische Tiergeschichten und stellt die Charaktere der einzelnen Tiere vor, so wie die Bibel sie sieht. Ein konkurrenzloses Buch, mit zahlreichen farbigen und schwarzweißen Tierabbildungen aus der Zeit der Bibel.
978-3-374-03802-2 Elke Strauchenbruch
Luthers Paradiesgarten

Evangelisches Verlagshaus, 2015, 224 Seiten, zahlr. Abbildungen, Hardcover, Fadenheftung, 13,5 x 19 cm
978-3-374-03802-2
14,80 EUR Warenkorb
»… wenn ich am Leben bleibe, WILL ICH EIN GÄRTNER WERDEN“, teilte Luther zu Anfang seiner Ehe einem Freunde mit und erklärte der Gemeinde, dass Gott den Menschen auf der Erde schuf und ihn hier ins Paradies mit den von ihm ebenfalls geschaffenen Pflanzen und Tieren setzte, „dass ers bebauen und bewahren soll«.

Luthers Familie lebte wie ihre Nachbarn und überhaupt ein Großteil der damaligen Bevölkerung von selbstproduzierten Lebensmitteln. Viele betrieben neben ihrem eigentlichen Gewerbe Ackerbau und Viehzucht und hatten Gärten in und außerhalb der Stadt. Diese Gärten dienten vor allem dem Gemüse- und Heilkräuteranbau, wurden aber auch zur Erholung genutzt.

Wie bewirtschafteten und pflegten Luther und seine Zeitgenossen ihre kleinen Paradiese? Hat Luther die Natur wahrgenommen und sogar beobachtet? Wie wurden Lebensmittel und Energie produziert? Solchen Fragen, die in der Diskussion um Bewahrung der Schöpfung und Nachhaltigkeit heute äußerst aktuell sind, und vielen anderen geht Elke Strauchenbruch nach. Sie tut das in ihrer gewohnt kenntnisreichen, einfühlsamen und amüsanten Weise.
978-3-7600-0992-6 Reinhard Ellsel
Tiere in der Bibel

Agentur des Rauhen Hauses, 2015, 48 Seiten, kartoniert, 16 x 16 cm
978-3-7600-0992-6
3,30 EUR Warenkorb
Tiere sind von Beginn an in der Bibel präsent. Der Schöpfungsbericht erzählt davon, wie sie von Gott erschaffen werden. Erst nach ihnen schuf er den Menschen. An der ganzen Schöpfung hat Gott Freude, er bezeichnet sie als "sehr gut" und sie liegt ihm am Herzen.
So erstaunt es auch nicht, dass er sie vor der großen Sintflut retten will. In der Arche ist von jeder Art mindestens ein Paar versammelt. Unter ihnen gibt es Tiere, die aufgrund ihrer Eigenschaften eine weitreichende symbolische Bedeutung haben, so etwa der Adler aufgrund seiner Majestät oder die Schlange aufgrund ihrer List. Dieses Buch widmet sich neben weiteren real existierenden Tieren wie Löwe oder Esel auch einem Fabelwesen zu, dem Leviatan.
Zeitzeichen Heft 12/2016 Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 12 / 2016

GEP, Gem.Werk ev. Publizistik, 2016, 74 Seiten, geheftet, DIN A4
6,80 EUR Warenkorb
 Themenschwerpunkt: Tier und Mensch. Eine Beziehung voller Widersprüche
Rainer Hagencord
Die Würde der Tiere

Gütersloher Verlagshaus, 2011, 192 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-06564-9

17,99 EUR
Rainer Hagencord will den Leserinnen und Lesern dieses streitbaren Buches die Wertschätzung der Tiere in den biblischen Geschichten und in den Werken großer Denker und Poeten nahe bringen. Denn im vorgeblich christlichen Abendland sind Wert und Würde des Tieres längst vergessen. Diese »Anthropologie mit dem Rücken zum Tier« bereitete den Industrienationen zugleich den Weg in eine bodenlose Verantwortungslosigkeit. Denn den Preis ihres Wohlstandes zahlen die so genannte Dritte Welt, unsere Nachwelt und die natürliche Mitwelt.
Wenn der Raubbau weiter fortschreitet, wird es die atemberaubende Vielfalt in den Ökosystemen dieser Welt bald nicht mehr geben. Um dieser ökologische Katastrophe zu begegnen, will die theologische Zoologie an das ursprüngliche Projekt erinnern, in dem Mensch, Tier und Gott zusammen gehören.

Rainer Hagencord ist als Leiter des Instituts für Theologische Zoologie ein anerkannter Experte für dieses Thema
Rainer Hagencord
Diesseits von Eden
Verhaltensbiologische und theologische Argumente für eine neue Sicht der Tiere

Pustet Verlag, 2006, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-1958-0

26,90 EUR
Aus dem Vorwort von Jane Goodall: „Ich schätze den Ansatz von R. Hagencord sehr: Er zeigt zunächst philosophiegeschichtlich sehr klar auf, warum wir Menschen in den westlichen Industrienationen ... so gnadenlos mit der natürlichen Mitwelt und darin den Tieren umgehen. Der Rekurs auf die biblische Anthropologie und die darin enthaltene große Bedeutung der Tiere festigt meine Sichtweise, dass die Bibel den Menschen eben nicht als die ,Krone der Schöpfung’ darstellt, vielmehr als einen Teil der Schöpfung. Und dass in der Theologie des Nikolaus von Kues ein alternatives Denkmodell zu Descartes’ Dualismus vorliegt, war neu für mich und erfüllt mich mit Hoffnung: Wir können anders denken, wenn wir wollen! Zudem überzeugen mich Hagencords fundierte Kenntnisse über das Denken, Fühlen und Handeln unserer Mitgeschöpfe. Das Buch ist somit auch für mich als Ethologin ein Gewinn.“

Rainer Hagencord, Dr. theol., geb. 1961 in Ahlen/Westf.; Studium der Theologie in Münster und Fribourg, der Biologie und Philosophie in Münster; 2004 Promotion; Mitarbeit am Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie an der Uni Münster und Krankenhausseelsorger in Münster; seit Sommer 2004 Gestaltpädagoge (IIGS).
Rainer Hagencord
Noahs vergessene Gefährten
Ein zerrüttetes Verhältnis heilen

Matthias-Grünewald Verlag, 2010, 144 Seiten, Hardcover, 12 19 cm
978-3-7867-2835-1

12,90 EUR
Das Verhältnis von Menschen und Tieren zeugt oft von einer Maßlosigkeit des Menschen: Tiere werden entweder als Ware oder als Menschenersatz behandelt, werden verwöhnt oder gequält. Dabei hat es Auswirkungen auf das eigene Menschsein, das Welt- und Gottesbild, wenn die Tiere in ihrem Denken, Fühlen und Handeln nicht angemessen wertgeschätzt werden als Mitgeschöpfe, für die der Mensch eine Verantwortung trägt.

Rainer Hagencord bringt philosophische, ethische und theologische Perspektiven ins Gespräch, um ein neues Nachdenken über die Welt und Mitwelt anzustoßen.

Rainer Hagencord ist als Leiter des Instituts für Theologische Zoologie ein anerkannter Experte für dieses Thema
978-3-17-025639-2 Clemens Wustmans
Tierethik als Ethik des Artenschutzes
Chancen und Grenzen
Kohlhammer Verlag, 2014, 190 Seiten, kartoniert,
978-3-17-025639-2
24,00 EUR Warenkorb
Ethik- Grundlagen und Handlungsfelder Band 9:
Gegenwärtig vorherrschenden tierethischen Diskursen wird ein theologisch eigenständiges, verantwortungsethisches Konzept entgegengestellt, das einen Richtungswechsel intendiert: Die Frage stellt sich dann nicht mehr nach der Personalität des Tiers als Individuum, sondern nach Begründungszusammenhängen und Möglichkeiten zum Erhalt von Biodiversität. Ziel ist es somit, Bewahrung der Schöpfung in dem Maß zu gestalten, dass Ökosysteme und genetische Varianz in möglichst großer Zahl erhalten bleiben. Im abschließenden Kapitel wird die Arbeit im größeren kulturwissenschaftlichen Kontext des "Animal Turn" verortet.
978-3-7858-0632-6 Martin Luther / Otmar Alt
Vom Hahn und der Perle
Die Fabeln Luthers
deutsch-englisch
Luther-Verlag, 2013, 88 Seiten, Gebunden, 19,5 x 24 cm
978-3-7858-0632-6
14,95 EUR

Inhaltsverzeichnis und Vorwort
Martin Luther hat Fabeln Aesops ins Frühneuhochdeutsche seiner Zeit übertragen. Sie kommen für ihn direkt nach dem biblischen Zeugnis:
Ein weltliches Werk des Reformations-Theologen: Die Tierfabeln sollen Kindern ebenso wie Fürsten die Augen öffnen für ein Leben in Klugheit und Frieden.
„Diese Geschichten faszinierten mich so, dass ich noch spätabends die ersten Skizzen für eine Bilderreihe zu Luther entwarf.“ So beschreibt der bekannte Künstler Otmar Alt die Idee zu diesem außergewöhnlichen Kunstbuch. Jeweils ein farbiges Werk und eine schwarz-weiße Gestaltung bringen Text und Bild, Reformationszeit und postsäkulare Moderne ins Gespräch miteinander.
Die dezent-edle Gestaltung macht diesen Kunstband zu einem besonderen Geschenk bis weit über das Reformationsjubiläum 2017 hinaus.

Otmar Alt entstammt einem streng protestantischen Herrnhuter Elternhaus.
Schon früh entfloh er der strengen Lebenswelt seiner Eltern, studierte Kunst an der Hochschule der Künste in Berlin und wurde Meisterschüler von Prof. Herrmann Bachmann.
Schon seine erste Ausstellung wurde ein überragender Erfolg und Otmar Alt stieg innerhalb kürzester Zeit zu einem der stilbildenden Künstler des westlichen Nachkriegsdeutschland auf.
Seine Kunst ist immer wieder geprägt von religiösen Zitaten, ohne einer kirchlichen Richtung verbunden zu sein.
Seine Malerei ist eine sinnliche, die zum Fabulieren einlädt und den Gegenüber motivieren möchte, die Grenzen der eigenen Fantasie zu ergründen.
978-3-429-03634-8 Peter Riede
Bilder der Vergänglichkeit
Studien zur alttestamentlichen Mottenmetaphorik
Echter Verlag, 2013, 80 Seiten, Broschur,
978-3-429-03634-8

20,00 EUR
Bedingt durch das heiße Klima waren Motten in der Welt des Alten Orients eine ständige Plage. Sie bedrohten vor allem die wertvollen Kleidervorräte der Begüterten. Verantwortlich für die Zerstörung waren einzig die Mottenraupen, die sich in den Kleidern einnisteten und dann mit ihrem Fresswerk begannen. Aufgrund der großen Verbreitung nimmt es nicht wunder, dass die alttestamentliche Bildsprache mehrfach auf Motten Bezug nimmt. Die vorliegende Studie untersucht erstmals systematisch alle Belege für die Motte. Die Vernichtung von Motten kann dabei für die Vergänglichkeit des Menschen an sich stehen, ihr langsames und verborgenes Zerstörungswerk dagegen für die Vernichtung von Feinden. Als einziges in der Bibel erwähntes Insekt taucht die Motte auch in der Gottesmetaphorik auf, wobei hier die Vergänglichkeit von Kleidern bzw. Gütern in Zusammenhang mit dem göttlichen Gericht bzw. in Aussagen über das Wesen des Menschen aufgegriffen wird.

Peter Riede, geb. 1960, Studium der Evang. Theologie in Tübingen, Bern und Heidelberg, Promotion 1998, Habilitation 2005 in Tübingen, derzeit außerplanmäßiger Professor für Altes Testament in Tübingen. Forschungsgebiete: Psalmenforschung, Prophetie, Metaphorik, Anthropologie, Tier- und Pflanzenwelt der Bibel
Forschung zur Bibel, Band 128
Peter Riede
Im Spiegel der Tiere
Studien zum Verhältnis von Mensch und Tier im alten Israel
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2003, 364 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53044-3

99,99 EUR
Diese Studien zur biblischen Tierwelt und dem Verhältnis von Menschen und Tieren im Alten Testament leisten einen wichtigen Beitrag zur Rekonstruktion der alttestamentlichen Anthropologie. Ausführliche Informationen
Die alttestamentlichen Aussagen zu Tierbildern und Tiervergleichen sowie zum Verhältnis von Menschen und Tieren wurden in der Forschung bislang wenig beachtet. Sie sind jedoch hinsichtlich ihrer Eigenbedeutung und Verankerung in der Lebenswelt des alten Israel und somit für die Rekonstruktion der alttestamentlichen Anthropologie von entscheidender Bedeutung. Die Aufsätze dieses Bandes beschäftigen sich z.B. anhand der weisheitlichen Überlieferung mit grundlegenden Fragen der Mensch-Tier-Beziehung im Alten Israel, beziehen sich exemplarisch auf Textbereiche des AT (I/II Samuel, Hiobdialoge, Überlieferungen zum Tierfrieden) oder untersuchen die (Be)Deutung hebräischer Tiernamen.
Eine Zusammenfassung, vier Anhänge sowie ein ausführliches Register runden den Band ab.
Aus der Reihe Orbis Biblicus et Orientalis, Band 187
Eugen Drewermann
Über die Unsterblichkeit der Tiere

Patmos Verlag, 2008
978-3-491-21008-0
9,99 EUR
Hoffnung für die leidende Kreatur. Vorwort von Luise Rinser.
Eugen Drewermanns Buch stellt einen fundamentalen, bisher wohl einzigartigen Beitrag dar gegen den Missbrauch von Tieren, Tierzuchtquälerei und Tierexperimente.

weitere Bücher von Eugen Drewermann
Ute Neumann-Gorsolke
Wer ist der Herr der Tiere?
Eine hermeneutische Problemanzeige
Neukirchener Verlag, 2007, 248 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2203-6
32,00 EUR
Band 85  in der Reihe Biblisch-Theologische Studien

Seit der Publikation von O. Keels Buch "Jahwes Entgegnung an Ijob" (1978) hat die Vorstellung vom "Herrn der Tiere" als hermeneutische Kategorie Eingang in die alttestamentliche Exegese gefunden. Jedoch hängt ihre inhaltliche Bestimmung an der Verortung in der Religionsphänomenologie (B. Lang) oder der altertumswissenschaftlich geprägten Ikonographie (O. Keel, S. Schroer). Dementsprechend zeitigen die Applikationen auf das Alte Testament unterschiedliche Ergebnisse. Hier wird deshalb dem Ursprung und der Mehrdeutigkeit dieser Vorstellung nachgegangen sowie die Frage reflektiert, ob und welche hermeneutische Relevanz dem "Herrn der Tiere" zuzubilligen ist.
Ute Neumann-Gorsolke, geb. 1962, Dr. theol., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg, arbeitet z.Zt. an einem Projekt zur altorientalischen Ikonographie.
Evelyn Martin
Tiergestaltigkeit der Göttinnen und Götter zwischen Metapher und Symbol

Neukirchener Verlag, 2012, 129 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2577-8
24,99 EUR
Band 129  in der Reihe Biblisch-Theologische Studien

Dieses Buch behandelt das Phänomen der Tiergestaltigkeit von Gottheiten in Text und Bild (Theriomorphismus), das sich in den Kulturen des Alten Orients findet (Ägypten, Mesopotamien, Ugarit, Altes Israel). Die verschiedenen Beiträge des Bandes nähern sich der Frage der Tiergestaltigkeit von Gottheiten aus verschiedenen altertumswissenschaftlichen und theologischen Blickwinkeln.

Mit Beiträgen von: Michael Herles, Barbara Hufft, Delia Klinger, Evelyne Martin.
Franz Tóth
Das Tier, sein Bild und der falsche Prophet

Neukirchener Verlag, 2012, 100 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2565-5

26,99 EUR
Band 126  in der Reihe Biblisch-Theologische Studien
Untersuchungen zum zeitgeschichtlichen Hintergrund von Offb 13 unter Einbeziehung des kleinasiatischen Orakelwesens
Seit jeher haben die rätselhaften Tierbilder in Offb 13 das Interesse der Leser der Johannesoffenbarung geweckt. Vor allem in diesem Kapitel hat die Forschung immer wieder nach Erfolg versprechenden Hinweisen auf konkrete zeitgeschichtliche Anspielungen gesucht, um den "Sitz im Leben" der Johannesoffenbarung zu erhellen. In einer eingehenden exegetischen Analyse des Textes untersucht diese Studie unter Einbeziehung neuer Quellen aus dem Bereich des kleinasiatischen Orakelwesens kritisch die bislang in der Forschung vertretenen zeitgeschichtlich-historischen Bezügen zu Offb 13.
3-7887-1620-7 Florian Schmitz-Kahmen
Geschöpfe Gottes unter der Obhut des Menschen
Die Wertung der Tiere im Alten Testament
Neukirchener Verlag, 1997, 160 Seiten, kartoniert,
3-7887-1620-7
29,90 EUR
Neukirchener Theologische Dissertationen und Habilitationen Band 10
In welchem Verhältnis stehen Mensch und Tier zueinander? Wenngleich das Wesen des Menschen nicht in bezug auf das Tier bestimmt ist, so sind Mensch und Tier doch, als im qualifizierten Sinn die lebende Schöpfung bildend, am tifsten verbunden. Das ist der Grundgedanke der Mensch -Tier-Bewertung des Alten Testaments., ein Grundgedanke, der die durchaus bestehenden Unterschiede keineswegs einebnet. Die biblisch-theologische Untersuchung schafft eine Grundlage für die aktuelle Diskussion um eine neue Definition des Mensch-Tier-Verhältnisses.
3-88671-159-5 Christa Blanke
Da krähte der Hahn

Ein Umdenken gegenüber Tieren ist unausweichlich. Kirche für Tiere? Eine Streitschrift
Verlag am Eschbach, 1995, 176 Seiten, 9 Abbildungen, Gebunden,
3-88671-159-5
8,00 EUR Warenkorb
Eine Revolution im menschlichen Denken und Handeln gegenüber den Tieren ist unausweichlich. Das legen Studien von Verhaltensforschern und Biologen nahe. Zu dieser Einsicht kvmmt auf anderem Wege die Theologin Christa Blanke. Mit ihrem Mann hat sie in der Glauberger Dorfkirche (Hessen) in den 80er Jahren die ersten Tiergottesdienste durchgeführt. Sie sorgten für bundesweites Aufsehen.
In ihrem Buch fragt sie:
Welchen Standort wird »die Kirche« in dieser Revolution einnehmen? Wird sie wie Jesus auf der Seite der Unterdrückten stehen und so erfahren, daß die Wahrheit frei. macht? Oder wird sie, wie so oft in der Geschichte, im Gleichschritt mit denen marschieren, die Macht und Reichtum nicht verlieren wollen? Wird sie sich auf die Schöpfungsgemeinschaft mit den Tieren besinnen, wie sie Dietrich Bonhoeffer beschrieben hat: »Gott bildet zunächst aus dem Erdboden, aus dem er den Menschen genommen ... , Tiere. Vielleicht, daß er unter diesen Brüdern - denn das sind sie doch, die Tiere, die mit ihm gleichen Ursprungs sind - einen Beistand fände« (Schöpfung und Fall [Dietrich Bonhoeffer Werke Band 3] ).
Kirche für Tiere? Darum geht es in dieser Streitschrift.
978-3-7941-9123-9 Hans Limmer
Mein Esel Benjamin
Foto-Kinderbuch, 22 x 23 cm
Patmos Verlag / Fischer Sauerländer Verlag, 48 Seiten, gebundene Ausgaben
Seit über 45 Jahren unzertrennlich: Susi und der Esel Benjamin! Die zauberhafte Geschichte einer großen Freundschaft.
Hallo, ich bin Susi und wohne auf einer kleinen Insel im Mittelmeer, zusammen mit meinem Papa, meiner Mama, meinem Schwesterehen Angelika und vor allem mit Benjamin.
Benjamin ist mein Spielkamerad. Er wohnt bei uns seit dem Tage, an dem wir ihn gefunden haben.
Das kam so - aber nein, das verrate ich dir nicht.
Am besten liest du jetzt dieses Buch. Da steht alles drin: wie Benjamin zu uns nach Hause kam, was wir alles zusammen gemacht haben und von dem großen Abenteuer, das wir zusammen erlebten.
22 x 23 cm
978-3-7941-9123-9
978-3-7373-6477-5
12,99 EUR Warenkorb
kleine Ausgabe
13 x 15 cm
978-3-7941-9124-6
5,90 EUR Warenkorb
978-3-476-02524-1 Roland Borgards
Tiere
Kulturwissenschaftliches Handbuch

Metzler, 2015, 350 Seiten, Gebunden, 17 x 24 cm
978-3-476-02524-1
89,95 EUR Warenkorb
Die Culturul Animal Studies sind ein neuer interdisziplinärer Forschungsbereich, der sich mittlerweile auch in der deutschen Wissenschaftslandschaft etabliert hat. Im Zuge eines anima! turn erheben sie die Tiere zu einem zentralen Untersuchungsgegenstand der Kulturwissenschaften. Zugleich erproben sie neue Untersuchungsperspektiven, indem sie die Tiere als eigenständige Akteure in historischen und kulturellen Prozessen beschreiben. Das Handbuch informiert über das Forschungsfeld der Cu!tura!Anima! Studies sowie über seine theoretischen und methodischen Prämissen. Es widmet sich den Tieren in Geschichte, Philosophie und Künsten und zeigt die Bedeutung der Tiere in Mythologie, Religion und Ethnologie.
Aus dem Inhalt Einleitung. Zugriffe, Methoden (Geschichte, Gesellschaft, Umwelt, Medien, Metaphern) • Philosophie, Theorie (Geist der Tiere, Anthropologische Differenz, Tierethik, Die Tiere der Politischen Theorie) • Institutionen, Praktiken (Jagd, Nutztiere, Haustiere, Zoologie, Tierversuche, Zoos, Tierschutz) • Künste, Medien (Literatur, Bildende Kunst, Musik, Theater/Performance/Tanz, Film) • Tierräume (Mythologie, Theologie, Ethnologie, Psychologie) • Anhang
Herausgegeben von Martin H. Jung
Wider die Tierquälerei
Frühe Aufrufe zum Tierschutz aus dem württembergischen Pietismus,

Evangelische Verlagsanstalt, 2002, 150 Seiten, Paperback,
978-3-374-01988-5

vergriffen, nicht mehr lieferbar
Der erste Tierschutzverein Deutschlands wurde 1837 von Albert Knapp, einem württembergischen Pietisten, gegründet. Die wirkungsgeschichtlich wichtigsten frühen Tierschutzschriften Deutschlands wurden von Christian Adam Dann, ebenfalls ein württembergischer Pietist, verfasst. Die Theologie und Ethik des Pietismus in Württemberg gaben entscheidende Anstöße dazu, dass in Deutschland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Tierschutzbewegung entstanden ist. Diese Zusammenhänge sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Danns "Bitte der armen Tiere" (1822) und sein "Aufruf an alle Menschen" (1832) sowie Albert Knapps Appell zur Gründung von Vereinen gegen die Tierquälerei (1838) machen ihre Leser mit kultur-, mentalitäts- und kirchengeschichtlich wichtigen Zusammenhängen bekannt und ermöglichen eine spannende Begegnung mit bislang weitgehend unbeachteten Aspekten des Pietismus.
Martin H. Jung, Jahrgang 1956, Dr. theol., lehrte Kirchen- und Theologiegeschichte in Tübingen, Siegen und Basel und ist seit 2002 Professor für Evangelische Theologie (Historische Theologie) am Institut für Evangelische Theologie des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück. Die Geschichte des Pietismus gehört zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Band 7 in der Reihe Kleine Texte des Pietismus
   

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 03.03.2017, DH