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Judas Iskariot
    siehe auch Judasevangelium

Matthäus 26, 21-25 Verrat des Judas
Markus 14,18-21
Lukas 22,21-23
Johannes 13,21-30 Jesus und der Verräter
Leo G. Linder
Judas, der Komplize
Die Wahrheit über den zwölften Jünger
Gütersloher Verlagshaus, 2014, 224 Seiten, gebunden, 13,5 x 21 cm
978-3-579-08502-9
19,99 EUR Warenkorb
Der Fall Judas Iskariot – Was ist damals wirklich passiert?
Leo G. Linder nimmt den Fall Judas Iskariot wieder auf und fragt: Welche Rolle hat Judas wirklich gespielt? Im vorliegenden Buch lässt er einen fiktiven Ermittler die vier Evangelisten ins Verhör nehmen und deckt zahlreiche Merkwürdigkeiten auf. Warum spricht eigentlich niemand von Verrat? Die Evangelisten scheinen etwas zu verheimlichen: Sie verwickeln sich in Widersprüche, haarsträubende Ungereimtheiten kommen zum Vorschein. Deutlich wird: Die herkömmliche These vom schnöden geldgierigen Verräter, sie lässt sich nicht aufrechterhalten!
•Neue spannende Ermittlungen mit einem ebenso überraschenden wie überzeugenden Ergebnis
•Die Hintergründe der Tat aufgespürt in den Texten des Neuen Testaments
Martin Meiser
Judas Iskariot
Einer von uns
Evangelische Verlagsanstalt, 2004, 200 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-02215-1
16,80 EUR
Judas Iskariot hat sich durch eine einzige Tat tief in das kollektive Gedächtnis der Christenheit und der abendländischen Kultur eingegraben. Er ist zum Inbegriff geworden für Verrat und Treulosigkeit, für Habgier und Falschheit. Judas, das ist der andere - und zugleich ein Teil von mir, die Gefahr von außen - und zugleich das, wozu ich selbst fähig bin.
Der Band stellt Judas in den Zusammenhang dessen, was wir historisch über Jesus von Nazareth und seinen Jüngerkreis wissen können, und zeichnet dann die Geschichte der Deutung der Judasgestalt bis zum heutigen Tag nach, die bereits bei den neutestamentlichen Texten beginnt und auch problematische antijüdische Züge enthält.
Matthäus 26, 14-25

Biblische Gestalten Band 10
978-3-525-59349-3 Wolfgang Fenske / Birgit Martin
Brauchte Gott den Verräter?
Die Gestalt des Judas in Theologie, Unterricht und Gottesdienst.
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1999, 160 Seiten, kartoniert,
3-525-59349-x
978-3-525-59349-3
5,99 EUR
Die Gestalt des Judas in den Passionsberichten der Evangelien ist anstößig. Aus der Perspektive der Judaserzählung stellen sich für Theologie und Glauben eine Reihe von unbequemen Fragen, die nicht wenige verunsichern, aber selten laut ausgesprochen werden:
– Brauchte Gott den Verräter? Sehen wir hier etwas von den »dunklen Seiten Gottes«?
– Erfordert die Rettung der Welt das Verderben des einen, Judas?
– Wie verhalten sich hier göttliche Vorsehung und menschliche Entscheidungsfreiheit zueinander?
Diesen und anderen Fragen geht das Buch nach. Auch die Wirkungsgeschichte gerät in den Blick: Brauchte die Kirche den »Typ« des Verräters zur Veranschaulichung verkehrter Gesinnung? Welche Rolle spielt die Judastradition in der Geschichte der Judenfeindlichkeit? In dem angeschnittenen Problemkomplex artikuliert sich zugleich die anthropologische Fragestellung nach dem Umgang mit dem Bösen, mit Leiden, Scheitern und Bedrohtwerden – dies alles vor dem Hintergrund göttlichen Rettungshandelns: Die Folge der Schuld wird durch Gottes Liebe zum Segen. Die Darstellung ist ausgerichtet auf die praktischen Einsatzfelder in Gemeindearbeit und Unterrichtspraxis.
Ausgehend von einer theologischen und historischen Darstellung der Gestalt des Judas legen die Autoren Vorschläge für eine Auseinandersetzung mit den angesprochenen Fragen in Predigt, Gemeindegespräch und Unterricht vor. Anlaß, die skizzierten Fragen aufzugreifen, bieten sowohl Gottesdienste und Andachten in der Passionszeit als auch alle Situationen in Gemeindearbeit und Unterricht, in denen es um die genannten Zusammenhänge und Themenkomplexe geht.
  Christian Schwarz
Vorbilder des Glaubens
Gütersloher Verlagshaus, 2014, 160 Seiten, mit CD-ROM, kartoniert,
978-3-579-06071-2
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 04.09.2016,DH