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reformiert!, Theologischer Verlag Zürich
978-3-290-18178-9 Matthias Käser-Braun
Judas Ischarioth: «Überlieferer» des Evangeliums

Theologischer Verlag Zürich, 2018, 228 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18178-9
33,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 5

Karl Barths erwählungstheologische Interpretation der biblischen Judasgestalt

Die Gestalt des Judas, gelesen mit Karl Barths Dogmatik
Mit Judas-Darstellungen aus Kunst und Literatur

Kann man Barths Judas-Interpretation als Schlüssel zu seiner Erwählungslehre wie zu seiner Dogmatik insgesamt lesen?
Matthias Käser-Braun rückt mit seiner Studie Judas Ischarioth, der als «Überlieferer» von Christus seinen apostolischen Dienst wahrnimmt, ins Zentrum der Barth-Forschung. Er systematisiert Barths Judas-Auslegung im Horizont der Lehre von Gottes Gnadenwahl in KD II/2 als «Geschichte in Partnerschaft»: in den Beziehungen mit Jesus Christus, den übrigen Aposteln, dem Volk Israel und Gott. Die Studie bietet mit der Explikation einer begründeten Hoffnung für alle Judasgestalten ein starkes Stück Eschatologie. Die Beschäftigung mit der barthschen Erwählungslehre wie mit der biblischen Judasfigur und ihrer Rezeptionsgeschichte erfährt mit dieser dezidiert theologischen Rehabilitierung des Apostels jenseits der Alternative von Verrat und Mitwirkung am Heilsgeschehen eine wegweisende Neuorientierung.
978-3-290-17911-3 Matthias Zeindler
In deiner Hand meine Zeiten …

Theologischer Verlag Zürich, 2018, 316 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17911-3
33,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 4
Das Kirchenjahr – reformierte Perspektiven, ökumenische Akzente
Geschichte und theologische Inhalte kirchlicher Feste
Kirchenjahr in reformierter und katholischer Perspektive
Reflexion von gottesdienstlichen Formen

Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten: Die Feste des Kirchenjahrs strukturieren bis heute den Kalender. Für manche Kirchenmitglieder sind Weihnachten oder Karfreitag die einzigen Anlässe für einen Gottesdienstbesuch, ohne dass immer ganz bewusst ist, was Sinn und Zweck dieser Festtage ist. Die Beiträge basieren auf einer Ringvorlesung und fragen nach der aktuellen Bedeutung christlicher Feste. Sie zeigen dabei auch deren gesellschaftskritische Dimensionen auf.
Die Reformatoren – allen voran Zwingli und Calvin\x1A– grenzten sich von der überkommenen Festtagspraxis ab. Der Gottesdienst galt als die christliche Feier schlechthin, und der vom Kirchenkalender vorgegebene Festtagszyklus rückte in den Hintergrund. In diesem Band wird deshalb auch eine spezifisch reformierte Sicht auf die kirchlichen Feste skizziert. Ergänzt wird dieser Zugang durch Beiträge aus christkatholischer und römisch-katholischer Perspektive.
978-3-290-17788-1 Magdalene L. Frettlöh
Gottes kräftiger Anspruch
Die Barmer Theologische Erklärung als reformierter Schlüsseltext
Theologischer Verlag Zürich, 2017, 400 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17788-1
36,00 EUR Warenkorb
reformiert! Band 3

Magdalene L. Frettlöh, Frank Mathwig, Matthias Zeindler (Herausgeber)
Die sechs Thesen der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 gehören zum protestantischen Tradi­tionsgut. Aber wie vital sind sie eigentlich? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes konzentrieren sich auf das reformierte Profil der Barmer Thesen. Was heisst es heute, dass Jesus Christus das eine Wort Gottes ist? Was, ihn als «Gottes kräftigen Anspruch» auf unser ganzes Leben zu bekennen? Warum fehlen die Juden in diesem Text und mit welchen Folgen? Welchen Beitrag leisten die Thesen zur politischen Ethik? Die weltweite Rezeption der Barmer Theologischen Erklärung kommt ebenso zur Sprache wie die brisante Frage, ob und mit welchem Anspruch heute noch bestimmte Glaubenspositionen verworfen werden können. Alle Aspekte kreisen um die zentrale Frage: Warum sollen wir heute «Barmen» noch lesen, diskutieren, bekennen?
978-3-290-17882-6 Maren Bienert
Neuere reformierte Bekenntnisse im Fokus
Studien zu ihrer Entstehung und Geltung
Theologischer Verlag Zürich, 2017, 288 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17882-6
32,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 2

Unter Mitarbeit von Raphaela Meyer zu Hörste-Bührer und Frederike van Oorschot
hrsg. von Maren Bienert, Marco Hofheinz, Carsten Jochum-Bortfeld

Reformierte Bekenntnistexte der Gegenwart von Belhar bis Kappel
Aktuelle hermeneutische Fragen
Fragen konfessioneller Identität

Reformierte Bekenntnisschriften sind theologische Quellen besonderer Art. Das gilt insbesondere für die Vielzahl an Bekenntnissen der Gegenwart. Sie zeichnen sich durch ihr Selbstverständnis aus, Auslegung und Konfession des Glaubens in einer bestimmten Situation zu sein. Diese Situation ist konstitutiv für die jeweilige Darlegung des Geglaubten. Die Standortbedingtheit religiöser Rede sowie das Wissen darum sind den Bekenntnistexten inhärent. Sie stehen Vorstellungen von universell gültiger Wahrheit immer schon vermittlungsbedürftig gegenüber.
Die Autorinnen und Autoren widmen sich diesem spannungsvollen Verhältnis von Normativität und Standortbedingtheit. Der Band vereinigt in sich Studien zu aktuellen Fragen der Hermeneutik reformierter Bekenntnisse sowie Fallstudien zu einzelnen Bekenntnistexten.
978-3-290-17709-6 Mathias Zeindler
Der Heidelberger Katechismus – ein reformierter Schlüsseltext

Theologischer Verlag Zürich, 2013, 300 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17709-6
32,30  EUR
reformiert! Band 1

Der Heidelberger Katechismus gehört zu den am weitesten verbreiteten theologischen Texten deutscher Sprache. Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1563 wurde er in rund vierzig Sprachen übersetzt und verbreitete sich über alle Kontinente. Menschen in aller Welt und Generationen bis heute lernten und lernen anhand seiner Fragen und Antworten, was es heisst, Christ zu sein. In manchen Teilen des reformierten Protestantismus gilt der «Heidelberger» nach wie vor als Grundlagentext.
Die Autorinnen und Autoren fragen in diesem Band nach der aktuellen Bedeutung des Heidelberger Katechismus. Sie zeigen seine theologischen Akzente, fragen nach seinen vielfältigen Wirkungen und beleuchten seine ökumenische Bedeutung. Gemeinsam ist ihren Beiträgen die Auffassung, dass der «Heidelberger» auch heute Antworten für ein zeitgemässes Christsein bereithält.
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 06.07.2018, DH