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Lukas 5, 12-16, Heilung Aussätziger
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Lukas 6, 1-11, Jesus und der Sabbat
Lukas 6,20-26, Seligpreisungen
Lukas 6, 36-42, Wider den Richtgeist
Gleichnisse Jesus  / Wunder Jesu
Lukas 7, 11-16
Lukas 7, 36-50
Lukas 8,1-3, Nachfolger Jesu
Lukas 8, 4-15, Vom Sämann
Lukas 8, 40-56,  Tochter des Jairus, blutflüssige Frau
Lukas 9, 10-17 Brotvermehrung
Lukas 9,18-21
Lk 9, 57-62, Vom Ernst der Nachfolge
Lukas 10, 13-16
Lukas 10,17-20, Jesu Jubelruf
Lk 10,21-24
Lukas 10, 25-37, barmherzige Samariter
Lukas 10, 38-42
Lukas 11, 5-13
Lukas 11, 14-23
Lk 11, 33-36, Vom Licht und vom Auge
Lukas 12, 15-21, Der reiche Kornbauer
Lk 12, 22-32, Falsche u. rechte Sorge
Lukas 12, 33-34, Vom wahren Schatz
Lk 12,35-40 treuer / schlechter Knecht
Lukas 12, 42-48
Lk 13, 6-9, Gleichnis vom Feigenbaum
Lukas 13, 10-17 Heilung am Sabbat
Lukas 13, 22-30
Lk 14, 7-14, Auswahl der Gäste
Lukas 14, 15-24, Das große Abendmahl
Lukas 14, 25-33
Lukas 15, 1-10 Verlorenes Schaf
Lukas 15, 11b-32, Verlorener Sohn
Lukas 16, 1-8(9)
Lukas 16, 19-31, armer Lazarus
Lukas 17, 5-6
Lukas 17, 7-10
Lukas 17, 11-19, Die zehn Aussätzigen
Lukas 17, 20-24, Kommen  Gottesreichs
Lukas 18, 1-8 gottloser Richter / Witwe
Lukas 18, 9-14, Pharisäer und Zöllner
Lukas 18, 15-17, Segnung der Kinder
Lukas 18, 18-27
Lukas 18, 28-30
Lukas 18, 31-43
Lukas 19, 1-10 Zachäus
Lukas 19, 41-48,Tempelreinigung
Lukas 20, 9-19, böse Weingärtner
Lukas 20, 20-26 Der Zinsgroschen
Lukas 21, 25-33
Lukas 22, 31-34
Lukas 22, 39-46 Jesus in Gethsemane
Lk 22,54-62, Verleugnung Petrus
Lukas 23, 1-25, Vor Pilatus
Lukas 23 Sieben letzte Worte Jesu
Lukas 23, 33-49
Lukas 23,50-56, Jesu Grablegung
Lukas 24, 13-35, Die Emmausjünger
Lukas 24, 36-45
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Lukas 20, 27-40 Die Frage nach der Auferstehung

    Matthäus 22,23-33
Markus 12,18-27
Lukas 20, 27-40
978-3-525-56272-7 Werner Thiede
Auferstehung der Toten - Hoffnung ohne Attraktivität?
Grundstrukturen christlicher Heilserwartung und ihre verkannte religionspädagogische Relevanz
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 440 Seiten, kartoniert,
978-3-525-56272-7
19,00 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie FSÖth Band 65
Die Auferstehungserwartung droht durch materialistisch und spiritualistisch geprägte Weltanschauungen wie auch durch komplexe dogmatische Entwicklungen entwertet zu werden. Diese exegetisch und dogmengeschichtlich fundierte Untersuchung analysiert, welche Folgen dieser gravierende Bedeutungsverlust in Kirche und Gesellschaft und insbesondere auf dem Feld der neueren Religionspädagogik hat. Von daher kommt es zu einer kritisch-konstruktiven Reflexion gängiger religionsdidaktischer Leitbegriffe mit dem Ergebnis, daß eine verstärkte Rückbesinnung auf die elementaren Gehalte der christlichen Auferstehungshoffnung dringend notwendig ist.

Der Verfasser versucht, in Bindung an die biblisch-reformatorische Tradition die Rede von ‚Auferstehung‘, ‚Seele‘ und ‚Unsterblichkeit‘ theologisch wieder zu ermöglichen. Seine exegetisch und dogmengeschichtlich fundierte Untersuchung analysiert, welche Folgen der Materialismus und Spiritualismus unserer Zeit in Kirche und Gesellschaft für die christliche Hoffnung zeitigen. Die Zuspitzung auf den Endausblick in Verbindung mit der Frage nach dem Geschick des Einzelnen jenseits des Todes unterscheidet das Werk von vielen neueren evangelischen Schriften, die eher der „Ganztod-These“ zuneigen. Der materialreiche Band behandelt in einen zweiten Teil religionspädagogische Fragestellungen zum Thema und bietet auch detailliert die Ergebnisse einer eigenen Umfrage unter rund 900 Schülerinnen und Schülern.

In der „Theologischen Revue“ heißt es zu dieser Doktorarbeit Thiedes, der inzwischen apl. Professor für Systematische Theologie in Erlangen ist: „Im Unterschied zum Gedanken einer Verewigung der im Tod entstandenen Lebenszeit des Menschen und seiner Welt in Gott rechnet Thiede dezidiert mit einem unendlichen Fortgang der Zeit für das Individuum. ... Genauer theologischer Beachtung wert ist Thiedes Versuch ohne Zweifel, ""das Eschaton nicht nur als ‚Nach-Zeitlichkeit’ oder Verklärung irdischer Zeit zu fassen, sondern als Relationsbegriff im Hinblick auf die neue Schöpfung, die als bleibendes Anderes Gottes in einer neuen, vollkommenen Zeitform an Gottes ewiger Zeit teilhat"" (198). ... Aus all dem ergibt sich ein überzeugendes Plädoyer, dem nichts hinzuzufügen ist: ""Nicht der Verzicht auf ein weithin unverständlich gewordenes Symbol christlichen Credos, sondern neue religionsdidaktische Bemühungen um eine sach- und zeitgemäße Rekonstruktion der unverzichtbaren Metapher und ihres Gehalts sind das Gebot der Stunde"" (346).“
Prof. Dr. Gunther Wenz

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 12.11.2015, DH