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Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

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Markusevangelium
Gleichnisse Jesus
Wunder Jesu
Markus 1, 12-15
Markus 1, 32-39
Markus 1, 40-45
Markus 2, 1-12, Heilung Gichtbrüchiger

Markus 2, 18-20 (21-22)

Markus 2, 23-28

Markus 3, 22-30
Markus 3, 31-35
Markus 4, 2-9, Sämann
Markus 4,10-13, Zweck der Gleichnisse
Markus 4, 26-29
Markus 4, 35-41 Sturmstillung
Markus 5, 21-43, Tochter des Jairus, blutflüssige Frau
Mk 6, 1-6 Verwerfung Jesu
Markus 6, 7-13 Aussendung der Zwölf
Markus 6,14-29, Johannes d. Täufer
Markus 6, 30-46 Brotvemehrung
Mk 6,45-52, Jesus wandelt auf dem Meer
Mk 7,1-23 Reinheit - Unreinheit
Markus 7, 31-37, Heilung Taubstummen
Markus 8,1-9 Speisung der Viertausend
Markus 8, 22-26
Markus 8, 27-30, Bekenntnis Petrus
Markus 8, 31-38, Leidensankündigung
Markus 9, 2-13, Verklärung Jesu
Markus 9, 17-27
Markus 9, 38-43.45.47-48
Markus 9,49-50, Salz
Markus 10, 2-9, Ehe - Ehescheidung
Markus 10, 13-16 Die Segnung der Kinder
Markus 10, 17-27, Der reiche Jüngling
Markus 10, 35-45, Söhne des Zebedäus
Markus 10, 46-52 Heilung eines Blinden
Markus 11,1-10, Einzug Jerusalem
Markus 11,12-21 Tempelreinigung
Markus 11, 22-24
Markus 12, 1-12, Die bösen Weingärtner
Markus 12, 13-17 Der Zinsgroschen
Markus 12, 18-27 Auferstehungsfrage
Markus 12, 28-34, Das größte Gebot
Markus 12, 38-44
Markus 13,24-32
Markus 13, 31-37
Markus 14, 3-9
Markus 14,12-16
Markus 14, 17-26
Markus 14, 22-31
Markus 14, 53-65 Vor dem hohen Rat
Markus 14, 66-72 Verleugnung Petrus
Markus 15, 6-15
Markus 15,34 Sieben letzte Worte Jesu
Markus 15, 21-47
Markus 16, 1-8, Auferstehung Jesu
Markus 16, 9-14 (15-20)
 
Impressum
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Markus 12, 18-27, Die Frage nach der Auferstehung

    Matthäus 22,23-33
Markus 12,18-27
Lukas 20, 27-40
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
  Wilfried Härle Mit dem Herzen sehen, Predigten für das Kirchenjahr 978-3-374-04234-0
978-3-525-56272-7 Werner Thiede
Auferstehung der Toten - Hoffnung ohne Attraktivität?
Grundstrukturen christlicher Heilserwartung und ihre verkannte religionspädagogische Relevanz
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 440 Seiten, kartoniert,
978-3-525-56272-7
19,00 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie FSÖth Band 65
Die Auferstehungserwartung droht durch materialistisch und spiritualistisch geprägte Weltanschauungen wie auch durch komplexe dogmatische Entwicklungen entwertet zu werden. Diese exegetisch und dogmengeschichtlich fundierte Untersuchung analysiert, welche Folgen dieser gravierende Bedeutungsverlust in Kirche und Gesellschaft und insbesondere auf dem Feld der neueren Religionspädagogik hat. Von daher kommt es zu einer kritisch-konstruktiven Reflexion gängiger religionsdidaktischer Leitbegriffe mit dem Ergebnis, daß eine verstärkte Rückbesinnung auf die elementaren Gehalte der christlichen Auferstehungshoffnung dringend notwendig ist.

Der Verfasser versucht, in Bindung an die biblisch-reformatorische Tradition die Rede von ‚Auferstehung‘, ‚Seele‘ und ‚Unsterblichkeit‘ theologisch wieder zu ermöglichen. Seine exegetisch und dogmengeschichtlich fundierte Untersuchung analysiert, welche Folgen der Materialismus und Spiritualismus unserer Zeit in Kirche und Gesellschaft für die christliche Hoffnung zeitigen. Die Zuspitzung auf den Endausblick in Verbindung mit der Frage nach dem Geschick des Einzelnen jenseits des Todes unterscheidet das Werk von vielen neueren evangelischen Schriften, die eher der „Ganztod-These“ zuneigen. Der materialreiche Band behandelt in einen zweiten Teil religionspädagogische Fragestellungen zum Thema und bietet auch detailliert die Ergebnisse einer eigenen Umfrage unter rund 900 Schülerinnen und Schülern.

In der „Theologischen Revue“ heißt es zu dieser Doktorarbeit Thiedes, der inzwischen apl. Professor für Systematische Theologie in Erlangen ist: „Im Unterschied zum Gedanken einer Verewigung der im Tod entstandenen Lebenszeit des Menschen und seiner Welt in Gott rechnet Thiede dezidiert mit einem unendlichen Fortgang der Zeit für das Individuum. ... Genauer theologischer Beachtung wert ist Thiedes Versuch ohne Zweifel, ""das Eschaton nicht nur als ‚Nach-Zeitlichkeit’ oder Verklärung irdischer Zeit zu fassen, sondern als Relationsbegriff im Hinblick auf die neue Schöpfung, die als bleibendes Anderes Gottes in einer neuen, vollkommenen Zeitform an Gottes ewiger Zeit teilhat"" (198). ... Aus all dem ergibt sich ein überzeugendes Plädoyer, dem nichts hinzuzufügen ist: ""Nicht der Verzicht auf ein weithin unverständlich gewordenes Symbol christlichen Credos, sondern neue religionsdidaktische Bemühungen um eine sach- und zeitgemäße Rekonstruktion der unverzichtbaren Metapher und ihres Gehalts sind das Gebot der Stunde"" (346).“
Prof. Dr. Gunther Wenz

 

 

 

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