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Paulusbriefe
Pastoralbriefe, Timotheus und Titusbriefe
1. Timotheusbrief
1. Timotheus 1, 12-17
1. Timotheus 2, 1-6a
1. Tim 3, 16 Christushymnus
1. Tim 4, 4-5
1. Tim. 6, 6-11
1. Tim 6, 11-16, Aufforderung Timotheus
2. Timotheusbrief
2. Timotheus 1, 7-10
2. Timotheus 2,1-5
2. Timotheus 2, 8a(8b-13)
2. Timotheus 3
2. Timotheus 4, 5-11
Titusbrief
Titus 2, 11-14, Gnade, christliches Leben
Titus 3, 4-7
Literatur zu Paulus
 
Impressum
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1. Timotheusbrief, Auslegungen, Kommentare

Jürgen Roloff
Der erste Brief an Timotheus

Benziger / Neukirchener, 1989, 395 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1282-2

59,-- EUR
Die Auslegung der Pastoralbriefe stand in der Vergangenheit ganz im Banne der Verfasserfrage.Versuchten die Verteidiger paulinischer Herkunft die Übereinstimmung aller Aussagen mit den anerkannten Paulusbriefen nachzuweisen, so wollten die Bestreiter die Distanz zu Paulus möglichst augenfällig herauszustellen. Darüber kam jedoch auf beiden Seiten das Verständnis der Pastoralbriefe als eigenständiger Dokumente weiterhin zu kurz. Inzwischen darf jedoch der Nachweis der nichtpaulinischen Verfasserschaft als gesichert gelten.
Die hier vorliegende erste große wissenschaftliche Auslegung des 1. Timotheusbriefes in deutscher Sprache seit mehr als zwei jahrzehnten setzt diese Forschungssituation voraus. Sie versteht die Pastoralbirefe als ein Schirftencorpus der dritten christlichen Generation, das Paulus in einer veränderten Situation neu zum Sprechen bringen und ihn so der Kirche als verbindlichen apostolischen Lehrer erhalten will. Dabei wird deutlich, daß diese Briefe ein wichtiges Stück der frühen Wirkungsgeschichte der paulinischen Theologie sind, durch das die spätere kirchliche Paulusrezeption weitgehend geprägt wurde. Die ausführlichen traditionsgeschichtlichen Analysen weisen detailliert nach, welche paulinischen Texte und Themen der Verfasser - ein Mitglied der kleinasiatischen Paulusschule um die Wende vom 1. zuum 2. Jahrhundert - aufgenommen und in welcher Richtung er neue interpretatorische Aktzente gesetzt hat.
Damit gewinnt der 1. Timotheusbrief eine überraschende Aktualität. Er will von der paulinischen Tradition her Antworten auf Fragen geben, die die Kirche seither immer wider beschäftigt haben udn die für uns heute besonders brennend geworden sind: Wie kann die Kirche in veränderten Situationen die Identität mit ihrem apostoloischen Ursprung wahren? Wie soll sie ihren Auftrag gegenüber einer nichtchristlichen Gesellschaft und deren Lebensformen bestimmen?
Besonders eindringlich behandelt J. Roloff die Probleme des Amtsverständnisses und der Ordination. Er will damit einen Beitrag zu einem der kritischsten Punkte der gegenwärtigen ökumenischen Diskussion leisten.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
Heinz-Werner Neudorfer
Der erste Brief des Paulus an Timotheus

Brockhaus Verlag, Haan, 2004, 176 Seiten, Gebunden,
3-417-29721-4
19,90 EUR
Heinz-Werner Neudorfer war nach seinem Pfarrdienst in Freudenstadt Studienleiter im Albrecht-Bengel-Haus, Tübingen; seit 1997 ist er Pfarrer in Weil in Schönbuch.

Leseprobe

Historisch Theologische Auslegung - HTA, R. Brockhaus Verlag / Brunnen Verlag
978-3-451-23224-4 Lorenz Oberlinner
Kommentar zum Ersten Timotheusbrief

Herder Verlag, 1994, Paperback,
3-451-23224-3
978-3-451-23224-4
55,00 EUR
Die Pastoralbriefe
Erster Timotheusbrief
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 1
1, 2/1
Otto Knoch
1. und 2. Timotheusbrief, Titusbrief

Echter Verlag, 1990, 88 Seiten, kartoniert,
3-429-01139-6

14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 14

zur Beispielseite 2. Timotheus 2,14-19

978-3-290-17784-3 Heinrich Bullinger
Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen
1-2 Thess, 1-2 Tim, Tit, Phlm

Werkausgabe 3. Abteiilung, Band 8
Theologischer Verlag Zürich, 2015, 320 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, 17 x 24,4 cm
978-3-290-17784-3
114,00 EUR Warenkorb
Im Geist der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Mit diesem Band – dem achten in der Reihe seiner Theologischen Schriften – wird die Edition seiner Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen fortgesetzt.
Darin enthalten sind die Auslegungen zu den Briefen an die Thessalonicher, an Timotheus, Titus und Philemon.
Die Texte sind anhand der Erstauflage sowie der ersten Gesamtausgabe der Kommentare Bullingers zu den neutestamentlichen Briefen (1537) historisch-kritisch ediert worden. Die Edition wird durch eine Einleitung und insgesamt vier Register (Bibelstellen, Quellen, Personen und Orte) erschlossen.

Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504–1575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen.

Herausgegeben von Luca Baschera, Dr. phil., MTh, Jahrgang 1980, ist Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.
Heinrich Bullinger Werke, Abteilung 3, Band 8
978-3-7917-0140-0 Norbert Brox
Die Pastoralbriefe

Pustet Verlag, 344 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-0140-0

27,00 EUR
Die Kommentarreihe „Regensburger Neues Testament“ verbindet wissenschaftliche Kompetenz und Zuverlässigkeit mit dem Anspruch, schwierige Sachverhalte verständlich und praxisrelevant darzustellen. Die Reihe richtet sich damit zugleich an Studierende und an Praktiker in den Breichen Predigt und Bibelarbeit.
Zu diesem Zweck bedienen sich die Autoren des bewährten Dreischritts, der das Regensburger Neue Testament profiliert:
IInformationen zu literarischen Fragen: Aufbau, Gattung und Genese des Textes sowie zu historischen Hintergründen
IIVers-für-Vers-Auslegung
IIIHinweise zur theologischen und spirituellen Relevanz des Textes heute.
Helmut Merkel
Die Pastoralbriefe
Timotheus Titus
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 114 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51373-6

23,00 EUR
Helmut Merkel legt die Pastoralbriefe als eigenständige Zeugnisse der nachpaulinischen Zeit aus, die die Theologie des Apostels Paulus aufnehmen und weiterführen: Gemeinden, die Führungsprobleme haben und die von einer spekulativen, weltflüchtigen Irrlehre bedroht werden, sollen eine Ordnung erhalten, die das apostolische Erbe wahren hilft. Die theologische Schule, der die Pastoralbriefe entstammen, vertritt ein nüchternes, der Welt zugewandtes Christentum, das sich in den Ordnungen seiner Zeit bewähren will. Eine besondere Rolle spielt dabei das kirchliche Amt. Seine grundlegende Bedeutung wird durch das Bild des Apostels, der sich in seinem Dienst am Evangelium verzehrt, verdeutlicht.
Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 9
weitere Kommentare zu
Timotheus
Titus
Victor Hasler
Die Briefe an Timotheus und Titus (Pastoralbriefe)

Theologischer Verlag Zürich, 1978, 111 Seiten, Kartoniert,
3-290-14721-5
978-3-290-14721-1
18,00 EUR
Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 12

Die Auslegung dreier Briefe, die einen faszinierenden Einblick in das Leben einer christlichen Gemeinde am Anfang des 2. Jahrhunderts ermöglichen. (Pastoralbriefe)


Victor Hasler, 1920–2003, war Professor für Neues Testament, Biblische Theologie und Seelsorge an der Universität Bern.

978-3-460-15431-5 Udo Borse
1. und 2. Timotheusbrief, Titusbrief

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 144 Seiten,
3-460-15431-
978-3-460-15431-5
11,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 13
Johannes Calvin
Predigten über das Deuteronomium und den 1. Timotheusbrief

(1555-1556)
Neukirchener Verlag, 2009, 350 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2362-0
22,90 EUR
zur Zeit nicht lieferbar
Der 7. Band der Calvin-Studienausgabe bringt eine Auswahl der Predigten über das 5. Buch Mose und den 1. Timotheusbrief (1555-1556). Die besondere Bedeutung dieser Predigten liegt darin, dass sie das Profil des Ethikers Calvin, seine weitreichenden Impulse auf den Gebieten der Sozial- und Wirtschaftsethik, nicht zuletzt in Fragen der politischen Ordnung und Gestaltung, sehr
viel deutlicher sichtbar machen als die meist nur sporadischen Hinweise seiner theologischen Schriften. Die Predigten geben einen interessanten Einblick in die theologische Werkstatt Calvins und beleuchten die Bewe­gung der »zweiten Reformation« auf dem Hintergrund einer kontextuellen Theologie.

Calvin Studienausgabe Band 7
978-3-7668-0191-3 Adolf Schlatter
Die Briefe an die Thessalonicher, Philipper, Timotheus und Titus
Ausgelegt für Bibelleser
Calwer Verlag, 1986, 272 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, Originalverpackt
3-7668-0191-0
978-3-7668-0191-3
5,00 EUR Warenkorb
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 8
Ursprüngliche Frische zeigen die Briefe an die Thessalonicher, die ersten, die wir von der Hand des Paulus haben.
Da strömt sein Herz über von Dank, von Liebe und Sorge gegenüber der kurz zuvor von ihm gesammelten Gemeinde. Merkwürdig, was er ihr zu der gespannten Erwartung auf die Wiederkunft des Herrn zu sagen hat, wie er ihr Hoffen leitet, zügelt (2.Br.) und fruchtbar macht! Sehr eindrücklich lehrt er diese Christen, sich als Gemeinde zu wissen, in der jeder für den anderen und für das Ganze in Pflicht genommen ist.
Was Paulus im Blick auf sein Ende für eine besonders innig mit ihm verbundene Gemeinde bewegt, zeigt der Brief an die Philipper. Ein warmes Zeugnis von Christus, vom Frieden Gottes und von der Freude am Herrn ist dieser Ruf des Apostels zur Eintracht, diese Warnung vor Verführern, die sich besonderer Vorzüge rühmen, diese Mahnung, in Glauben und Verhalten seine Nachfolger zu werden.
In den Briefen an Timotheus und Titus sieht Schlatter das Wort des Apostels an seine vertrauten Mitarbeiter, das in aller Schlichtheit der Form "das Tiefste und Wirksamste sichtbar macht, was er besaß", so daß "sich in ihnen seine reiche Arbeit in ihre letzte, reifste Frucht zusammen faßt" . Dieses Urteil kann überraschen. Jedenfalls ging es Paulus immer um die Wirklichkeit der Gemeinde Christi; sie soll sich - als ganze ebenso wie in ihren einzelnen Gliedern - durch das Evangelium befähigt und verpflichtet Wissen, den Willen Gottes zu tun.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-7668-0199-9 Adolf Schlatter
Die Kirche der Griechen im Urteil des Paulus

Calwer Verlag, 1983, 284 Seiten, Leinen,Schutzumschlag
3-7668-0199-6
978-3-7668-0199-9
6,00 EUR Warenkorb
Eine Auslegung seiner Briefe an Timotheus und Titus
Ist es Paulus selbst, der in den sogenannten Pastoralbriefen zu seinen Gefährten Timotheus und Titus über die Kirche der zweiten Generation spricht, in der Griechen und hellenisierte Juden zusammengeschlossen sind, ohne daß noch ein innerer Gegensatz zwischen beiden zu erkennen wäre? Schlatter bejaht diese weithin verneinte Frage. Er begründet sein Urteil durch eine eingehende Untersuchung der Sprache in ihren oft bezeichnenden Ähnlichkeiten mit den früheren Briefen des Paulus wie in ihrer Verwendung neuer Begriffe, die durch die neuen Zustände und Bestrebungen in der Kirche ver anlaßt waren.
Den Vergleich zwischen der ursprünglichen Botschaft des Paulus und dem Zeugnis unserer Briefe vollzieht Schlatter vor allem unter den großen Gesichtspunkten: Wie verhalten sich in beiden Glaube und Erkenntnis zueinander - Glaube, Liebe und Werk - Gesetz, Evangelium und Lehre - Geist, Gemeinschaft und Freiheit? Wie gestaltet sich die Hoffnung - und wie das Verhältnis der Kirche zum Staat? Welche Beurteilung finden die natürlichen Ordnungen und welche Benützung die natürlichen Güter? Damit führt die Weise, wie Schlatter die paulinische Herkunft der Briefe begründet, nicht nur hinein in die neue Lage und die damit gegebenen Aufgaben und Versuchungen, in denen »die Kirche der Griechen« sich zu bewähren hat, sondern auch in den bei aller Wandlungsfähigkeit der Ausdrucksweise grundlegenden Inhalt der paulinischen Verkündigung.
Leseprobe
Hermann von Lips
Timotheus und Titus
Unterwegs für Paulus
Evangelisches Verlagshaus, 2008, 240 Seiten, Paperback, 12,0 x 19,0 cm 978-3-374-02621-0
16,80 EUR  
Paulus gilt als der Heidenmissionar im Urchristentum schlechthin. Aber Paulus war kein Einzelkämpfer. Er hatte eine Vielzahl von Mitarbeitern, von denen die bedeutendsten Timotheus und Titus waren. In diesem Buch wird dargestellt, wie ihre Tätigkeit und Verantwortung aussah: Im Auftrag des Paulus haben sie von Paulus gegründete Gemeinden besucht - haben Briefe überbracht, in Streitigkeiten vermittelt und in Vollmacht des Paulus Weisungen weitergegeben.
Drei Briefe aus der Zeit nach Paulus sind diesen beiden Personen gewidmet (zwei Briefe an Timotheus, einer an Titus) und drücken damit die Bedeutung aus, die sie für die weitere Überlieferung der paulinischen Verkündigung gespielt haben. Die Nachwirkung der beiden ist aber noch umfangreicher: ihre Tätigkeit (als Bischöfe in Ephesus und auf Kreta) wird in Legenden dargestellt, sie wirken in literarischen Werken nach, ihre sterblichen Überreste (Reliquien) haben z.T. eine dramatische Geschichte und bis heute Bedeutung (Termoli/Italien und Kreta), als Heiligen und Patronen werden ihnen noch heute Kirchen gewidmet.
Biblische Gestalten Band 19
     
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr

1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 

 

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