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Paul Tillich
978-3-11-037432-2 Paul Tillich
Der Mut zum Sein

de Gruyter, 2015, 136 Seiten,
978-3-11-037432-2
24,95 EUR Warenkorb
Paul Tillichs (1886-1965) im Jahre 1952 erschienene Schrift The Courage to Be gehört zu dessen bedeutendsten Texten, die ihn weit über die Grenzen der akademischen Theologie bekannt machten. In ihr fasst er zentrale Motive seines theologischen Gesamtwerkes brennpunktartig in seiner Reformulierung des Glaubensbegriffs als Mut zum Sein vor dem Hintergrund einer Deutung der modernen Gesellschaft zusammen.
978-3-7715-0199-0 Paul Tillich
Ein Lebensbild in Dokumenten. Briefe. Tagebuchauszüge. Berichte.
Ergänzungs - Nachlaßbände zu den Gesammelten Werken Band 5
Evangelisches Verlagswerk, 1980, Leinen,
3-7715-0199-7
978-3-7715-0199-0
19,95 EUR Warenkorb

gebrauchtes Buch, auch Neu lieferbar: 79,95 EUR
Dieser Band ist keine Biographie und auch keine Brief-Edition im üblichen Sinn. Von der ersten unterscheidet ihn, daß nicht ein einzelner sein biographisches Bild des Darzustellenden entrollt, von der zweiten, daß nicht chronologisch Brief an Brief gereiht wird, ohne daß der Leser die biographischen Zusammenhänge erfährt.
Dokumente, in erster Linie Briefe, aber auch Tagebuchnotizen und zeitgenössische Berichte wurden so geordnet und mit Informationen versehen, daß das Leben Paul Tillichs noch einmal vor dem Leser abrollt. Da sind Briefe von Paul Tillich aus seiner frühesten Jugend, aus seinem Mannesalter bis hin zum letzten Lebensjahr. Eine zweite Gruppe stellen die Briefe Dritter dar. Meist sind sie an Tillich gerichtet, oft auch an andere Adressaten. Immer aber enthalten sie eine wesentliche Aussage über Tillich oder über Ereignisse in seinem Leben. Zwei kleine Tagebücher Tillichs, neu entdeckt, zeigen Tillich von bisher verborgenen Seiten. Einige Auszüge aus dem schon in USA veröffentlichten "Travel Diary 1936" geben Aufschluß über Tillichs erste Europareise nach der Emigration.
Von besonderem biographischen Interesse sind die zeitgenössischen Berichte von Freunden und Bekannten, die Tillich über Jahre oder während seines ganzen Lebens gekannt haben. Sie enthalten persönliche Erlebnisse, Erinnerungen an Gespräche, erzählen von Zeitereignissen, die Tillichs Leben mitgeprägt haben.
Spielt hier das subjektive Moment eine nicht zu übersehende Rolle, so wird es kompensiert durch die Vielzahl der Personen und ihre recht verschiedenartigen Beziehungen zu Tillich. Diesen Berichten vor allem verdanken wir Kenntnis von Fakten in Tillichs Leben, die bisher unbekannt waren und nun zu einer besseren Beurteilung seiner Persönlichkeit führen.
Alles in allem ein spannendes Buch über einen Menschen unserer Zeit, der sich als Theologe, Philosoph, Kulturkritiker und nicht zuletzt als Mensch mit der Vielfalt und Fragwürdigkeit des Lebens auseinandersetzen mußte.
Diese literarische Form wurde bewußt gewählt, um einerseits die Gefahr der Subjektivität, wie sie zwangsläufig jeder Biographie anhaftet, so klein wie möglich zu halten, andererseits die für ein breites Leserpublikum oft wenig attraktive klassische Brief-Edition durch biographische Informationen lebendiger und verständlicher zu machen.
Um den Rahmen des Buches nicht zu sprengen, konnte der wissenschaftliche Briefwechsel Tillichs in diesen Band nicht mit hineingenommen werden. Er soll in einem gesonderten Band folgen.
978-3-7715-0207-2 Paul Tillich
Briefwechsel und Streitschriften
Theologische, philosophische und politische Stellungnahmen und Gespräche,
Gesammelte Werke Ergänzungsband VI, gebrauchtes Buch
Evangelisches Verlagswerk, 1983, 380 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,
978-3-7715-0207-2
19,95 EUR Warenkorb

gebrauchtes Buch, auch Neu lieferbar: 94,95 EUR
"
Paul Tillich war immer ein Mensch des Dialogs. Er brauchte den scharfsinnigen Partner, an dem sein eigener Scharfsinn sich entzünden und vertiefen konnte. Bei näherem Studium wird man finden, daß dem schriftlichen Niederschlag seiner Gedanken in Artikeln und Büchern meist Vorträge und Diskussionen vorausgegangen waren. Im Zeitalter einer noch nicht perfektionierten Technik - in seiner Jugend bis hin zu seiner Emigration nach Amerika - konnte Tillichs Bedürfnis nach dem Dialog (falls der Partner nicht mündlich zu erreichen war) nur durch einen ausgedehnten wissenschaftlichen Briefwechsel befriedigt werden.
Natürlich dachte er nicht daran, daß seine Briefe - einem momentanen Impuls entsprungen - jemals gedruckt würden. Deshalb hat er auch niemals etwas für deren systematische Erhaltung getan. Eine Reihe glücklicher Zufälle haben wesentliche Teile seines wissenschaftlichen Briefwechsels erhalten. Verlag und Herausgeber fanden die darin geäußerten Gedanken Tillichs für wert, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vielfach handelt es sich um Äußerungen von Positionen Tillichs, die anderweit so nicht dokumentiert sind. Das gilt sowohl in theologischer wie in philosophischer und politischer Hinsicht.
In die frühe Studentenzeit Tillichs fällt der erste Teil des Briefwechsels mit dem um einige Jahre älteren Freund Friedricb Büchsel, der nach der hier dokumentierten "Kasseler Konferenz von 1911" in einer zweiten Runde fortgesetzt wird. Briefe an die Freunde Aifred Frits; und Richard Wegener sind dagegen ohne Antwort der Adressaten abgedruckt, weil diese nicht aufzufinden waren. - Der Briefwechsel mit Emanuel Hirsch von 1917/18 war bereits durch die vorausgegangene Publikation von Hans-Walter Schütte zugänglich. Die sich in den Jahren 1933/34 abspielende Auseinandersetzung der bei den Freunde fand schon damals öffentlich statt. Während Tillichs "Offener Brief" an Emanuel Hirsch des öfteren Beachtung gefunden hatte, war Hirschs Antwort darauf nahezu unbekannt geblieben. Aus diesem Grunde wurde sie jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. - Der Briefwechsel mit Hermann Schafft trägt deutlich sowohl die Spuren des Emigrierten als auch des Daheimgebliebenen und spiegelt alle Probleme, die sich aus dieser Situation ergeben. - Nur in der ersten Zeit seiner Emigration fand Tillich Zeit für persönliche Briefe; wir verdanken diesem Umstand den Briefwechsel mit Eugen Rosenstock-Huessy und Kurt Leese.
Später jedoch gehörten handschriftliche Briefe, wie Tillich selbst einmal gesagt hat, zu den "seltenen Kostbarkeiten des Lebens" und wichen der Fülle einer ausgedehnten dienstlichen Korrespondenz.
Einem besonderen glücklichen Umstand verdanken wir das "Frankfurter Gespräch 1931", das damals wahrscheinlich nachstenographiert und in Maschinenschrift übertragen wurde. Ein einzelnes Exemplar dieser Nachschrift blieb der Nachwelt durch Zufall erhalten.
Da in dem vorgelegten wissenschaftlich geprägten Briefwechsel philosophische und theologische Einzelfragen erörtert werden, erwies es sich als unumgänglich, in den Einführungen und Anmerkungen theologie- und philosophiegeschichtliche Sachverhalte und Zusammenhänge zu erläutern. Auch die biographischen Hinweise zu den einzelnen Korrespondenzen wollen zeitgenössische Hintergründe aufhellen und weiterführende lnformationshilfen geben.
Mit diesem abschließenden Band der deutschen Tillich-Gesamtedition des Evangelischen Verlagswerks liegt damit ein besonders wichtiger und klärender Beitrag zur Theologie- und Geistesgeschichte der zwanziger und dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts vor.
978-3-7715-0177-8 Wilhelm und Marion Pauck
Paul Tillich - Sein Leben und Denken
Band 1: Leben
Evangelisches Verlagswerk, 1978, 350 Seiten, Leinen,
3-7715-0177-6
978-3-7715-0177-8
24,90 EURWarenkorb
In den USA hat dieser 1. Band der auf zwei Bände angelegten Biographie eines der großen
Theologen und Philosophen unseres Jahrhunderts außerordentliche Beachtung und Anerkennung gefunden. Eine biographische Dokumentation über Paul Tillichs Leben und Werk war aber auch vom deutschen Leser schon lange erwartet worden. Sie wird hiermit vom Evangelischen Verlagswerk der deutschen Gesamtausgabe der Werke Tillichs hinzugefügt.
Diese erste Porträtierurig Paul Tillichs in persönlicher Nähe zu und (soweit das noch möglich war) in Übereinstimmung mit Tillich selbst in jahrelanger mühsamer Arbeit geleistet zu haben, ist das Verdienst von Marion und Wilhelm Pauck.
Sie - ebenfalls Deutschamerikaner - haben das Wagnis unternommen, das vielschichtige und mehrdeutige, bisweilen ebenso paradoxe wie komplexe Persönlichkeitsbild Tillichs in seinen Größen und Grenzen, in seinen Ansprüchen und Widersprüchen nachzuzeichnen. Das Ergebnis ist die vorliegende sowohl spannend das Erlebte und Erforschte aufbereitende wie in einem glänzenden Stil geschriebene Darstellung aus der Sicht von amerikanischen Kollegen und Freunden. In kritischer Distanz wird dabei Tillichs Leben in allen seinen Stationen auf dem Hintergrund seines Denkens erzählt und gedeutet. Der erste Band ist in erster Linie das Werk von Marion Pauck, der zweite Band, der voraussichtlich 1979 erscheint und das Denken Tillichs auf dem Hintergrund seines Lebens .zum Inhalt hat, ist bzw. wird in der Hauptsache von Wilhelm Pauck geschrieben, obwohl das Gesamtwerk in beständiger Zusammenarbeit entstand und entsteht.
3-7668-0453-7 Ulrich Reetz
Das Sakramentale in der Theologie Paul Tillichs

Calwer Verlag, 1974, 152 Seiten, kartoniert,
3-7668-0453-7

9,90 EUR
Calwer Theologische Monographien, Band B 2
Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch einen umfassenden Prozeß der Desakralisierung, dessen Auswirkungen wir heute noch garnicht voll ermessen können. Welche "Geisteslage" hat diese Entwicklung herbeigeführt, und wo liegen deren Wurzeln? Gibt es bereits Gegenkräfte, die sich gegen eine Desintegration unserer Lebensbereiche wenden mit dem Ziel, die Wirklichkeit als ganze wieder in den Blick zu bekommen? Diesen Fragen geht dieses Buch nach an Hand der Arbeit eines Theologen und großen Deuters der Geschichte, für den zeitlebens die entscheidende Frage gewesen ist: Wie verhält sich die Wirklichkeit von der die biblische Botschaft Zeugnis ablegt, zu der Wirklichkeit, in der wir leben? Können wir in der Bedingtheit unserer endlichen Wirklichkeit des Unbedingten gewahr werden? Wie verhalten sich Natur und Offenbarung zueinander, wie das Heilige und das Profane? Welche Rolle spielen die religiösen Symbole im Leben des Menschen? Es ergeben sich hier einige Gesichtspunkte, die zu einer neuen Besinnung über die geistige Situation unserer Zeit führen können.
Tillich Research - Tillich Forschungen
Paul Tillich (1886–1965) war ein Denker von internationaler Ausstrahlung und weltweitem Rang. Von seinen Schriften gehen wichtige Impulse für die theologischen, religionsphilosophischen und kulturtheoretischen Debatten aus. Die Reihe Tillich Research reflektiert die internationale Forschung zu diesem namhaften Theologen und Philosophen, die wissenschaftliche Erschließung seines Werks mit jeweils ganz unterschiedlichen Zugängen zu Rezeption und Interpretation sowie einer facettenreichen Auswahl und Gewichtung der Themen.

Christian Danz (Wien)
Marc Dumas (Sherbrooke, Kanada)
Werner Schüßler (Trier)
Mary Ann Stenger (Louisville, KY)
Erdmann Sturm (Münster)
Danz / Schüßler
Paul Tillichs Theologie der Kultur
Aspekte – Probleme – Perspektiven
de Gruyter, 2011, 506 Seiten, Gebunden,
978-3-11-026236-0
79,95 EUR
Band 1:
Multiperspektivischer Sammelband zur Kulturtheorie Paul Tillichs
Erste werkgeschichtliche und systematische Darstellung des Themas
Grundlagenwerk zum Verständnis der gegenwärtigen Debatte zwischen Religion und KulturPaul Tillichs Theologie der Kultur bietet nicht nur für die gegenwärtige Theologie, sondern auch für die kulturtheoretischen Debatten wichtige Anstöße und weiterführende Aspekte, da er sowohl einen differenzierten Begriff der Religion ausgearbeitet, als auch die methodischen Probleme der Bestimmung eines Begriffs der Religion reflektiert hat. Zudem hat Tillich in seine Thematisierung der Religion im Horizont der Kultur ein Transformationsmodell der Religion in ihrer geschichtlichen Entwicklung aufgenommen. Diese Aspekte machen die Kulturtheologie Tillichs zu einem gewichtigen Gesprächspartner in der Debatte um den religiösen und kulturellen Pluralismus der Gegenwart. Der vorliegende Band diskutiert Tillichs Kulturtheologie erstmals in einer umfassenden werk- und problemgeschichtlichen Perspektive
Stefan S. Jäger
Glaube und Religiöse Rede bei Tillich und im Shin-Buddhismus
Eine religionshermeneutische Studie
de Gruyter, 2011, 660 Seiten, Gebunden,
978-3-11-026875-1
99,95 EUR
Band 2:
Der als Säkularismus beschriebene lebensweltlich veränderte Bezugsrahmen der Spätmoderne stellt eine große Herausforderung für die Anschlussfähigkeit traditioneller Lehr-und Glaubensüberlieferung dar und bildet den gemeinsamen Horizont von Christentum wie auch des japanischen Shin-Buddhismus Jodo-Shinshu („Wahre Schule des Reinen Landes“). Diese Herausforderung verlangt nach Antworten und generiert Transformationsprozesse.
Vorliegende Arbeit untersucht anhand der impliziten Homiletik Paul Tillichs und der Verkündigungstradition des japanischen Shin-Buddhismus religionshermeneutische Prozesse in interreligiöser und interkultureller Perspektive. Dabei steht die Frage nach dem Verhältnis von religiöser Erfahrung und deren Kommunikation im Mittelpunkt der Untersuchung.
Es wird dabei deutlich, dass der Buddhismus von Anfang an auch eine verkündigende Religion ist und über eine reiche Tradition elaborierter religiöser Rede verfügt, die ein kongeniales Gegenüber zu christlicher Predigttradition bildet.
Die Arbeit bietet – nicht zuletzt durch die Übersetzung zahlreicher japanischer Originaltexte – einen substanziellen Beitrag zum christlich-buddhistischen Dialog.
Paul Galles
Situation und Botschaft
Die soteriologische Vermittlung von Anthropologie und Christologie in den offenen Denkformen von Paul Tillich und Walter Kasper
de Gruyter, 2011, 601 Seiten, Gebunden
978-3-11-029180-3

99,95 EUR
Band 3:
Erlösung ist ein dramatisches Geschehen. Welche Denkform ist passend für das Verhältnis von Gott und Mensch: Analogie, Dialektik, Paradoxon?Paul Tillich und Walter Kasper verstehen sich im 20. Jahrhundert als Erben der schellingschen Form des Deutschen Idealismus. Sie unternehmen den gewagten Versuch, unter den Voraussetzungen der anthropologischen Wende der Postmoderne und der Entfremdung von Gott und Mensch Theologie als Soteriologie zu denken. Gibt es eine christliche Botschaft, die die Situation des modernen Menschen noch erreichen und den Menschen "ergreifen" kann?
 
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 16.03.2016, DH