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Richter 11, 29-40 Jephtas Sieg

978-3-374-06755-8 Rüdiger Lux
Jiftach und seine Tochter
Eine biblische Tragödie
Evangelisches Verlagshaus, 2021, 240 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-06755-8
20,00 EUR Warenkorb
Biblische Gestalten Band 33
Es gibt Geschichten, von denen mancher wünscht, sie stünden besser nicht in der Bibel. Die Erzählung von »Jiftach und seiner Tochter« aus dem Buch der Richter (Richter 11)  gehört zu ihnen. Kaum ein Prediger, der den Mut hat, sie seiner Gemeinde zuzumuten. Die Urteile, die die Ausleger der zurückliegenden Jahrhunderte über Jiftach fällten, können widersprüchlicher nicht sein. Wer oder was war dieser Richter aus Israel? Glaubensheld oder Kindermörder, Täter oder Opfer, Sieger oder Verlierer? Oder war er vielleicht beides in einer Person? Verdichtet sich in seiner Gestalt und der seiner Tochter die Paradoxie des Glaubens, in dem der Unglaube wohnt, des Glücks, in dem das Unglück rumort, des Sieges, der zur Niederlage wird?
Es gibt kaum einen zweiten Text in der Bibel Israels, der sich diesen Fragen in aller Radikalität stellt und seine Leser herausfordert, selbst nach Antworten zu suchen, nach einem Sinn im scheinbar sinnlosen Geschehen. In Jiftach und seiner Tochter begegnet uns das Phänomen des Tragischen, wie es auch Lion Feuchtwanger in seinem letzten Roman von 1957 (»Jefta und seine Tochter«) bewegend beschrieben hat, das den Menschen, sei er religiös oder nichtreligiös, nie zur Ruhe kommen lässt.
Leseprobe
Michaela Bauks
Jephtas Tochter
Traditions-, religions- und rezeptionsgeschichtliche Studien zu Richter 11, 29-40
Mohr Siebeck, 2010, 200 Seiten, Gebunden,
978-3-16-150255-2
69,00 EUR
Forschungen zum Alten Testament
Ausgehend von der Opfergelübde-Erzählung in Ri 11,29-40 untersucht Michaela Bauks das Phänomen des Kinderopfers im Alten Orient und im Alten Testament. Nach eingehender Analyse der Textkomposition von Ri 11 und Erwägungen zur Redaktionsgeschichte wendet sie sich den religionsgeschichtlichen Belegen für Kinderopfer im mediterranen Kulturkreis des 1. Jahrtausend v. Chr. zu und untersucht im Anschluss daran die Rezeptionsgeschichte anhand einiger einschlägiger Belege (bes. LXX, Targum, Josephus, Pseudo-Philo, NT sowie Rekurse auf Ri 11 vorwiegend in der Alten Kirche) bei zusätzlicher Berücksichtigung des wichtigen Intertexts in Gen 22. Neben den historischen Fragestellungen widmet sich die Autorin zudem ausführlich der Frage nach der Intention und Funktion der Rede vom Kinderopfer. Die verschiedenen Facetten des Themas in literarischer, theologischer und materieller Hinsicht werden gleichberechtigt nebeneinander gestellt und zu Gunsten der Interpretation der Richtererzählung ausgewertet.
     
  Josef Imbach Intrigen, Sex und Totschlag in der Bibel, 978-3-8436-0969-2
Ri 11,1-40 Lars Linder Predigt heute Band 31, Merk-würdig, 978-3-89991-195-4
     
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.05.2021, DH