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Richter, Judicum Ri 4,1-5,31, Deboraerzählung
  Ri 6
  Ri 7
  Ri 8
  Ri 9 Abimelech
  Ri 10
  Ri 11 Jephta / Jiftach
  Ri 17-21
 
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Richter, Judicum
    siehe auch Heptateuch, die fünf Bücher Mose, Josua und Richter
978-3-525-51139-8 Hans Wilhelm Hertzberg
Die Bücher Josua, Richter, Ruth
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1985, 284 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51139-8
40,00 EUR
Alte Testament Deutsch Band 9

Josua, Richter, Ruth
Wolfgang Richter
Biblia Hebraica transcripta BHt
Band 4: Josua, Richter

Eos Verlag, 1991, 436 Seiten, Broschur, 3-88096-584-6
24,60 EUR
Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 33,4:  Josua, Richter

Biblia Hebraica transcripta
das ist das ganze Alte Testament transkribiert, mit Satzeinteilungen versehen und durch die Version tiberisch-masoretischer Autoritäten bereichert, auf der sie gründet
Biblia Hebraica Quinta (BHQ)
Natalio Fernández Marcos
Judges

Faszikel 7
Deutsche Bibelgesellschaft, 2012, 360 Seiten, Fadenheftung, kartoniert, 15,8 x 23,7 cm
978-3-438-05267-4

46,00 EUR

Biblia Hebraica Quinta (BHQ)

Januar 2012 erschien der Band "Judges". Das Richterbuch ist der siebte Teil des Gesamtwerks. Dieser Band wurde - wie auch alle anderen Bände - von einem internationalen und interkonfessionellen Gelehrten-Team von Grund auf neu erarbeitet.

978-3-525-54039-8 Friedrich-Emanuel Focken
Zwischen Landnahme und Königtum
Literarkritische und redaktionsgeschichtliche Untersuchungen zum Anfang und Ende der deuteronomistischen Richtererzählungen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2014, 252 Seiten, Gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-54039-8
90,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments Band 258
Friedrich-Emanuel Focken analysiert in der literarkritischen und redaktionsgeschichtlichen Studie die Einleitung in die Richterzeit (Ri 2,6–3,6), die Abimelecherzählung (Ri 8,33–9,57) und die Jiftacherzählung (Ri 10,6–12,7) aus dem Richterbuch sowie die ähnlich gestaltete Erzählung von Samuels Philistersieg (1Sam 7,2–17) und die Begründung der Verwerfung von Israel und Juda (2Kön 17,7–23) aus den Samuel- und Königebüchern. Er gelangt zu dem Ergebnis, dass die deuteronomistische Grundschicht des Richterbuchs erst sekundär zwischen den durch die Priesterschrift geprägten Hexateuch (Gen–Jos) und die bereits deuteronomistisch bearbeiteten Samuel- und Königebücher eingeschrieben worden ist.Darüber hinaus stellt Focken fest, dass Jhwh durch die Weigerung, Israel weiterhin zu retten (Ri 10,13), zu Beginn der Jiftacherzählung (Ri 10,6–12,7) den durch die Einleitung in die Richterzeit (Ri 2,6–19a) und die Otnielerzählung (Ri 3,7–11) eingeführten zyklischen Geschichtsverlauf der Richterzeit aufhebt. Diese Texte bilden einen Rahmen um den Kernbereich der Darstellung der zyklischen Richterzeit, in der sich die Israeliten nicht mehr an Jhwhs vergangene Heilstaten erinnern (Ri 2,10).Zudem gehört zur literargeschichtlichen Ebene der deuteronomistischen Grundschicht des Richterbuchs Jiftachs Argumentation gegen den ammonitischen König (Ri 11,12-28), die unter Verweis auf Israels wieder erinnerte Geschichte mit Jhwh (Ri 10,11–13) judäische Ansprüche auf das Ostjordanland in der Perserzeit etablieren will.
Andreas Scherer
Überlieferungen von Religion und Krieg

Neukirchener Verlag, 2004, 495 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-2067-4
72,00 EUR
Wissenschaftliche Monographien Band 105
Exegetische und religionsgeschichtliche Untersuchungen zu Richter 3-8 und verwandten Texten
Wie sind die Texte aus Richter 3,7 - 8,35 entstanden, welche religionsgeschichtliche Wirklichkeit spiegeln sie wider, und welche theologischen Intentionen sind in ihnen lebendig?
Die vorliegende Studie bemüht sich auf der Grundlage einer eingehenden exegetischen Untersuchung um die Beantwortung dieser drei für das Verständnis und die Deutung zentraler Partien des Richterbuches entscheidenden Fragen.

Walter Groß
Richter

Herder Verlag, 2009, 688 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 17,0 x 23,7 cm
978-3-451-26810-6
140,00 EUR
Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament / HThKATW
alter Groß legt den ersten ausführlichen deutschsprachigen wissenschaftlichen Kommentar seit fünfzig Jahren vor. Seitdem haben vor allem die Archäologie, aber auch der Verfall der Amphiktyoniehypothese und Zweifel am Deuteronomistischen Geschichtswerk die heutigen Vorstellungen von der vorköniglichen Zeit sehr stark verändert. Der Kommentar stellt die Forschungslage dar. Der Endtext wird als solcher ausgelegt, aber durch seine Vorgeschichte verständlich gemacht. Besonderes Interesse gilt der sprachlichen Form, der Konstruktion der Rollen des göttlichen Akteurs und der menschlichen Akteure und den theologischen Akzenten.
Richter
Marc Brettler
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
Manfred Görg
Richter

Echter Verlag, 1993, kartoniert, 978-3-429-01549-7
17,40 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament 26
Walter Groß / Erasmus Gaß

Studien zum Richterbuch und seinen Völkernamen

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2013, kartoniert
978-3-460-06541-3
49,90 EUR
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände Band 54:

Seit einiger Zeit erfreut sich das lange vernachlässigte biblische Richterbuch erneuter Aufmerksamkeit. Archäologische Funde werfen neues Licht auf die Heldenerzählungen aus der Frühzeit Israels, genderorientierte Auslegungen versuchen neue Zugänge, die literargeschichtliche Einordnung wird kontrovers diskutiert, die mittelalterliche und neuzeitliche Rezeptionsgeschichte stärker beachtet. Diesem Umstand trägt der vorliegende Band Rechnung. Er enthält zum einen Vor- und Begleitstudien von Walter Groß zu seinem Richter-Kommentar, Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament 2009, die sich auf Detailfragen der Literarkritik, Syntax, Redaktionsgeschichte, Biblische Theologie und Rezeptionsgeschichte beziehen, zum anderen noch unveröffentlichte Studien von Erasmus Gaß über sieben Völker, die im Richterbuch erwähnt werden.
Erasmus Gaß, Privatdozent für Altes Testament an der Universität Tübingen
Cheryl J. Exum
Was sagt das Richterbuch den Frauen?

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 1997, 120 Seiten, kartoniert, 13,5 x 20,7 cm
3-460-04691-0
978-3-460-04691-7

20,90 EUR
Stuttgarter Bibelstudien Band 169
978-3-451-34062-8 Matthias Ederer
Ende und Anfang

Herder Verlag, 2011, 504 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm
978-3-451-34062-8
70,00 EUR Warenkorb
Der Prolog des Richterbuchs (Ri 1,1-3,6) in "Biblischer Auslegung"
Mit dem Tod Josuas kommt die "Gründungsgeschichte" des Volkes Israel zu ihrem Abschluss. Eine neue Epoche beginnt, die von Anfang an unter negativen Vorzeichen steht: die Geschichte Israels im Land. Dieser Übergang wird im Prolog zum Richterbuch unter unterschiedlichen Aspekten thematisiert und mit einer differenzierten theologischen Deutung versehen. Ederer wählt eine am Paradigma der ""Biblischen Auslegung"" orientierte, rezeptionsästhetische Herangehensweise. Sie setzt sich zum einen das Ziel, die literarische Gestaltung des Richterprologs zu beschreiben. Zum anderen werden intertextuelle Bezüge zur Tora und Josua analysiert und für die Interpretation von Ri 1,1-3,6 fruchtbar gemacht.

Matthias Ederer, Dr. theol., geb. 1977, Studium der katholischen Theologie und der Judaistik, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Exegese und Hermeneutik des Alten Testaments an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg.
Herders biblische Studien Band 68
978-3-290-14756-3 Ernst Axel Knauf
Richter

Theologischer Verlag Zürich, 2016, 200 Seiten, kartoniert,
978-3-290-14756-3
43,00 EUR
Zürcher Bibelkommentar AT, Band 7

In seinem Kommentar zum Richter-Buch schliesst Ernst Axel Knauf an seinen Josua-Kommentar an. Den Rahmen für das Verständnis des Richter-Buchs bilden die beiden ersten Teile der Hebräischen Bibel: Tora und Propheten. Diese werden als autoritative Texte des antiken Judentums gelesen, für deren Endgestalt die Schriftgelehrten und Lehrer der Schule des Zweiten Tempels verantwortlich sind. Dabei geht Redaktionsgeschichte nahtlos in Kanongeschichte über. Entstehungsgeschichtliche Rekonstruktionen werden nur dann vorgenommen, wenn sie dem Verständnis des jetzt vorliegenden Textes dienen. Ernst Axel Knaufs Übersetzung gibt erstmals die Abschnittsgliederung des Aleppo-Kodex, des ältesten erhaltenen Manuskripts der Hebräischen Bibel, wieder.
Richter 14 Christoph Levin Bin ich's? 978-3-87173-588-2
     
 

 

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