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Römer 1, 18-31
978-3-525-53128-0 Werner Führer
Gott und die Schrift Gottes
Gegenstand und Grundlage der christlichen Lehre.

Vandenhoeck & Ruprecht, 2020, 147 Seiten, Hardcover,
978-3-525-53128-0
32,00 EUR
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Band I: Die Erkennbarkeit Gottes
Gott ist erkennbar – als der Schöpfer aus und in seinem Schöpferhandeln, ist aber nicht erfassbar in seiner Essenz.Ist Gott erkennbar? Auf diese - nicht nur für die Theologie, sondern auch für die Philosophie und die Wissenschaften insgesamt - fundamentale Frage geht Paulus in Röm 1,19 ff. ein. Er ist vertraut mit dem Alten Testament und der jüdischen Überlieferung, kennt aber auch die griechische Popularphilosophie seiner Zeit. Was Paulus dazu ausführt, ist grundlegend geworden für die christliche Verkündigung und Unterweisung, Lehre und Theologie.Paulus lehrt: Gott ist erkennbar, nämlich als der Schöpfer aus und in seinem Schöpferhandeln, aber er ist nicht erfassbar in seiner Essenz. Im Hintergrund von Röm 1,19 f. steht, sachlich verwoben mit dem Schöpfungsgedanken, das Theologumenon der Offenbarung Gottes durch seine Werke. Es ist alttestamentlichen Ursprungs, wurde aber auch in der hellenistisch-jüdischen Theologie zur Zeit des Paulus gebraucht. Es ist bei Paulus nicht Bestandteil einer "natürlichen Theologie", sondern vielmehr des biblischen Offenbarungsverständnisses. Daher ist es Kriterium für die sachgerechte Bewertung von Religion und Religiosität. Das kann es freilich nur sein, wenn die Unterscheidung zwischen heidnischer Religiosität und jüdisch-christlicher Offenbarung durchgehalten wird. In der Theologie des 20. Jahrhunderts, und zwar in der Exegese wie in der Dogmatik, ist diese Grenzziehung bis zur Unkenntlichkeit verwischt worden. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist, dazu beizutragen, dass dieses offenbarungstheologische Kriterium bei der Beurteilung dessen, was unter natürlicher Religion und Theologia naturalis zu verstehen ist, in Theologie und Kirche wieder in Geltung gesetzt wird.
Blick ins Buch
978-3-525-50358-4 Werner Führer
Gott und die Schrift Gottes
Gegenstand und Grundlage der christlichen Lehre.

Vandenhoeck & Ruprecht, 2022, 423 Seiten, Hardcover,
978-3-525-50358-4
35,00 EUR
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Band II: Gotteserkenntnis als Heilsgeschehen
Gott ist als der Schöpfer aus den Werken der Schöpfung erkennbar.Die Erkenntnis Gottes wird zum Heilswiderfahrnis, wenn Gott den der Sünde schuldigen und an den Tod verlorenen Menschen rechtfertigt. Das geschieht im Glauben an das Evangelium von Jesus Christus. Die Erkenntnis Gottes durch den Glauben an das Evangelium ist Heilsgeschehen, weil sie den Glaubenden in die Gemeinschaft mit dem einen Gott versetzt, der als der Vater in der Wesens- und Handlungseinheit mit seinem menschgewordenen Sohn durch dessen stellvertretenden Sühnetod die Welt mit sich selbst versöhnt hat (2. Korinther 5,19) und durch das Wirken seines Geistes in der Verkündigung des Wortes von der Versöhnung schöpferisch wirksam ist und eine "neue Kreatur" (2. Korinther 5,17) heraufführt. Gotteserkenntnis als die Erkenntnis des dreieinigen Gottes ist als Erkenntnisgeschehen zugleich Heilsgeschehen.
Blick ins Buch
Röm 1,28-32 Claudia Janssen Von Gott reden in einer Welt der Gewalt, 978-3-17-044456-0
     

 

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