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Fontes
Christiani, zwei-sprachig, 6. Reihe Seit 1990 dokumentiert die
Buchreihe .Fontes Christiani" christliche Ouellentexte aus Altertum und
Mittelalter; die Fontes haben sich seitdem als wichtigste zweisprachige
theologische Ouellenausgabe im deutschen Sprachraum etabliert. Jeder
Band enthält den wissenschaftlich zuverlässigen Urtext, dem jeweils auf
der Doppelseite eine von Experten erarbeitete Übersetzung
gegenübersteht. Nach dem großen Erfolg der bislang vorliegenden fünf
Serien versammelt die 6. Serie der .Fontes Christiani" 25 neue Bände
erlesener Autoren und Werke aus Altertum und Mittelalter. Die
Übersetzungen sind gewohnt sprachlich flüssig und inhaltlich exakt,
Einleitungen und Anmerkungen spiegeln die aktuelle Forschung wider und
werden durch ausführliche Einführungen und Register ergänzt. Die
durchweg neu übersetzten, zweisprachigen Ausgaben nehmen in
allgemeinverständlicher und zugleich wissenschaftlich fundierter Form
eine literatur-, kultur- und theologiegeschichtliche Einordnung von
Autor und Werk vor und erläutern den Argumentationsgang. * In der
Ausstattung schließen sich die Bände der 6. Serie den Vorgängerbänden
an: Gebunden in Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung. * Jährlich
erscheinen bis zu 4 Bände, so dass die 6 Serie voraussichtlich bis
2032 geschlossen vorliegen wird.
Einladung zur Subskription, 10 - 15 % unter dem jeweiligen Einzelpreis

Verlagsinformation zu den Bänden 103 und 104
Editionsplan Stand März 2025 |
| Reihe 6, ca 25 Bände, gebundene Ausgabe |
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Orientius
Pseudo-Prosper von Aquitanien, Carmen de providentia Dei - Gedicht über
die Fürsorge Gottes / Orientius, Commonitorium -
Unterweisung Herder Verlag, 2025, 240
Seiten, Leinen, 12,8 x 19,5 cm 978-3-451-32936-4 50,00
EUR
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Fontes
Christiani Reihe 6, Band 103
Das Carmen de providentia Dei ist ein 972 Verse umfassendes christliches
„Gedicht über die Fürsorge Gottes“, das von der modernen Forschung als
Werk eines Pseudo-Prosper angesehen wird. Der Text will diejenigen, die
an der Fürsorge Gottes um den Menschen zweifeln, vom Gegenteil
überzeugen.
Im zwei
Bücher umfassenden Commonitorium („Unterweisung“) versucht Orientius,
durch moralisierende Anweisungen, einer Art Predigt in Versen, zu einem
christlichen Lebenswandel zu bewegen.
Leseprobe |
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Hieronymus von Stridon Vita
Pauli, Vita Malchi, Vita Hilarionis - Drei Mönchsviten
Herder Verlag, 2025, 336 Seiten, Leinen, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-39872-8 59,00 EUR
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Fontes
Christiani Reihe 6, Band 104
Die drei
Mönchsviten des Hieronymus zu Paulus von Theben, Malchus und Hilarion
sind Quellgrund der lateinischen Hagiographie und Werkstatt der Ideale
des westlichen Mönchtums. Dabei kommt die Trilogie nicht schwergewichtig
und moralisierend daher, sondern unterhaltsam, gebildet und literarisch
exquisit. Kein Wunder, dass die drei Viten derzeit auch außerhalb der
Theologie viel Beachtung finden. Hieronymus in Bestform - wenig Polemik,
dafür viel Erzähltalent, Geschmack am Orient und gerade in mancher
Verrücktheit von unwiderstehlicher Attraktion und damit sicher der beste
Einstieg in sein Werk.
Leseprobe |
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Gregor der Große
Regula pastoralis, Hirtenregel I
Fontes Christiani Reihe 6 Band 105/1
Herder Verlag, 2026, 240 Seiten, Gebunden, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-32923-4 50,00 EUR
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Fontes
Christiani Reihe 6 Band 105 / I
Gregor der Große (590–604) veröffentlichte bald nach seinem Amtsantritt
als Papst im Jahre 590 die Regula pastoralis (»Hirtenregel«), in der er
sich Gedanken machte, welche Qualitäten und Stärken die künftigen
Kandidaten für das Bischofsamt besitzen sollten. Dabei sollte der
künftige Bischof seine Stärken nicht als Verwaltungsfachmann oder
Technokrat entfalten, sondern vielmehr das Idealbild eines geistlichen
Führers und Seelsorgers verkörpern, der sich mit ganzem Herzen der cura
pastoralis bzw. der cura animarum widmet. Die Regula pastoralis war im
lateinischen Westen die erste Schrift, die sich umfassend mit dem
Bischofsamt auseinandersetzte, und wurde über Jahrhunderte hinweg zum
Standardwerk für die Ausbildung der Bischöfe. Der Erfolg des Werkes
beruhte dabei wohl auf der Zeitlosigkeit der Bischofsidee Gregors. Der
Band enthält neben einer ausführlichen Einleitung eine neue deutsche
Übersetzung sowie einen neuen kritischen Text.
Leseprobe |
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Gregor der Große Regula pastoralis, Hirtenregel II
Herder Verlag, 2026, 376 Seiten, Gebunden, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-32924-1
62,00 EUR
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Fontes
Christiani Reihe 6 Band 105 / II
Gregor der Große (590–604) veröffentlichte bald nach seinem Amtsantritt
als Papst im Jahre 590 die Regula pastoralis (»Hirtenregel«), in der er
sich Gedanken machte, welche Qualitäten und Stärken die künftigen
Kandidaten für das Bischofsamt besitzen sollten. Dabei sollte der
künftige Bischof seine Stärken nicht als Verwaltungsfachmann oder
Technokrat entfalten, sondern vielmehr das Idealbild eines geistlichen
Führers und Seelsorgers verkörpern, der sich mit ganzem Herzen der cura
pastoralis bzw. der cura animarum widmet. Die Regula pastoralis war im
lateinischen Westen die erste Schrift, die sich umfassend mit dem
Bischofsamt auseinandersetzte, und wurde über Jahrhunderte hinweg zum
Standardwerk für die Ausbildung der Bischöfe. Der Erfolg des Werkes
beruhte dabei wohl auf der Zeitlosigkeit der Bischofsidee Gregors. Der
Band enthält neben einer ausführlichen Einleitung eine neue deutsche
Übersetzung sowie einen neuen kritischen Text.
Leseprobe |
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Fontes
Christiani Reihe 6 |
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