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Leidfaden, Zeitschrift Edition Leidfaden – Basisqualifikation Trauerbegleitung

Leidfaden, Zeitschrift Vandenhoeck & Ruprecht

978-3-525-40655-7 Zeitschrift Leidfaden
Vandenhoeck & Rurepcht

4. Hefte jährlich
70,00 EUR Warenkorb
zzgl. Versandkosten
Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer
Die Zeitschrift »Leidfaden« erscheint durchgehend mit themenbezogenen Heften. Die Themenwahl orientiert sich an spezifischen Handlungsfeldern. »Leidfaden« möchte als Fortbildungsorgan (serni-) professionellen Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter eine inhaltliche Verortung bieten, die sie in ihrer Arbeit unterstützt, Hintergründe beleuchtet und Denkanstöße gibt; entsprechende Rubriken werden fortlaufend aufgenommen

auch lieferbar:  Edition Leidfaden – Basisqualifikation Trauerbegleitung
Zeitschrift Leidfaden, lieferbare Einzelhefte
    2021/2: Vertrauen – die tragende KraftNeubeginn!? Bewahren und Verändern
2021/3: Anders leben, anders lieben, anders trauern
2021/4: Auf den Hund gekommen – Tiere in und bei Krisen, Leid und Trauer
978-3-525-40704-2 Leidfaden 2021 Jg 10 Heft 1
Vandenhoeck & Ruprecht, 2021, 104 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40704-2
20,00 EUR Warenkorb
Was alle werden wollen, aber niemand sein will - ALT
Ab wann gilt ein Mensch als alt? Und was bedeutet es für den Einzelnen und die Gesellschaft, zu den „Alten“ zu zählen? Die Menschen in Europa werden immer älter, oft bei guter Gesundheit. Gleichwohl gibt es nicht den alten Menschen, denn in Untersuchungen zeigte sich immer wieder eine hohe Variabilität bei physischen, psychischen, sozialen und kognitiven Faktoren. Neue Altersbilder – die sportlichen, modischen, reiselustigen, kulturinteressierten, das Leben genießenden, ehrenamtlich engagierten und selbstbestimmten Menschen ab 65 Jahren – nehmen zu. Das Alter hat aber auch seine dunklen Seiten – Armut, Krankheiten, Tod von Nahestehenden, Einsamkeit, Unsicherheit über die Zukunft, Altersdepression und „das Leiden an der verrinnenden Zeit“ (Claudia Bozzaro). Die Autor*innen dieses Themenhefts zeigen ein vielschichtiges Bild mit zahlreichen Perspektiven vom Alter – auch in der darstellenden Kunst von 1200 bis in die Neuzeit. Es gibt Anlass zum Nachdenken, Austauschen und zum Handeln.
978-3-525-45922-5 Leidfaden 2020 Jg 9 Heft 4

Vandenhoeck & Ruprecht, 2020, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-45922-5
20,00 EUR Warenkorb
Was ist mit dem SINN LOS?
Sinn meint Bedeutung, Sinn deutet auf etwas hin, das schlüssig ist. Solange alles stimmig zusammenhängt, sich nahtlos fügt, schlüssig scheint, geht das Leben gut voran, erklärt es sich von selbst, muss der Sinn nicht hinterfragt werden. Was aber, wenn das Leben durch ein unvorhergesehenes Leid erschüttert wird? Wenn das, was bisher wunderbar zusammenpasste, auseinanderfällt? Dann verliert sich das Schlüssige. Übrig bleiben Bruchstücke, der innere Zusammenhang von Welt und Leben ist nicht mehr gegeben. Der betroffene Mensch gerät in eine Sinnkrise. Das, was jetzt sinn-los und sinn-leer erscheint, muss neu gedeutet werden. Häufig suchen Betroffene nun Hilfe und Beratung. Das Themenheft gibt den im Feld von Krise, Leid, Trauer Tätigen hierzu Impulse und kann ihnen Kompass sein.
Leidfaden Heft 3 2020 Leidfaden 2020 Jg 9 Heft 3

Vandenhoeck & Ruprecht, 2020, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-45921-8
20,00 EUR Warenkorb
Von der Lust und der Last mit den Methoden

In der Begleitung von Menschen durch Krisen und Trauer sind neben Gesprächen auch andere methodische und kreative Zugänge unterstützend. Dieses Leidfaden-Heft stellt eine breite Palette vor mit Hintergrundinformationen, Anleitungen und Werkstatteinblicken. Doch ist eine Methode nur eine Methode – wirkungsvoll ist dabei weniger das jeweilige Vorgehen als vielmehr die Haltung, aus der heraus diese eingesetzt und mit der sie durchgeführt wird. Aus der Psychotherapieforschung ist bekannt, dass authentisches Zuho¨ren, Akzeptanz gegenüber den individuellen Ausdrucksformen von Trauer und echte Begegnung in Resonanz die bedeutendsten Wirkfaktoren sind. Die einzelnen Beiträge beleuchten diese Zusammenhänge aus unterschiedlichen Perspektiven und vielfältigen beraterischen Kontexten, von Psychodrama über Arbeit am Tonfeld, Kreatives Schreiben, Ikebana, Empowerment oder Gongarbeit bis hin zu körperbezogenen Zugängen – um nur einige zu nennen.
978-3-525-40688-5 Leidfaden 2020 Jg 9 Heft 2

Vandenhoeck & Ruprecht, 2020,  Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40688-5
20,00 EUR Warenkorb
Vertrauen – die tragende Kraft
Verluste und Lebenskrisen können das Vertrauen eines Menschen in sich selbst und in die Welt erschüttern. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es vorher war. Umso stärker ist das Bedürfnis, sich in dieser Ausnahmesituation einem anderen Menschen anzuvertrauen. Die Brücke zwischen Betroffenen und Begleitenden bildet das Vertrauen. Doch die Fähigkeit zu vertrauen ist höchst fragil. Wann ist eine Begleitperson vertrauenswürdig? Wie kann es gelingen, Vertrauen aufzubauen und aufrechtzuerhalten? Was können wir tun, wenn eine Mauer des Misstrauens entsteht? Vertrauen hat viele Gesichter – es ist wichtig, sie kennenzulernen. Dieses Leidfaden-Themenheft lädt dazu ein.
978-3-525-40687-8 Leidfaden 2020 Jg 9 Heft 1

Vandenhoeck & Ruprecht, 2020, 96 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40687-8
20,00 EUR Warenkorb
Reiner Sörries
Digitalisierung – Krisen.Leid.Trauer

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind heute in aller Munde. Viele denken dabei an selbstfahrende Autos und selbstdenkende Roboter, wobei hier die Zukunft die Gegenwart schon berührt. Längst jedoch bestimmen digitale Prozesse und Kommunikationen den Arbeitsalltag in den Gesundheitsberufen. Was ist schon Routine, was erleichtert den Alltag, wo herrschen Ängste und berechtigte Skepsis? Diese Ausgabe von Leidfaden spannt den Bogen vom Klinikinformationssystem und vom Pflegeroboter über die algorithmische Entscheidungsfindung in Medizin und Pflege bis zur Seelsorge und Therapie in sozialen Netzwerken. Und was alle angeht: Was geschieht mit unserem digitalen Nachlass? Alle Beiträge in diesem Heft stammen nicht von intelligenten Schreibrobotern, sondern von Fachleuten aus Fleisch und Blut.
Leseprobe
978-3-525-40671-7 Leidfaden 2019 Jg. 8, Heft 4

Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, 112 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40671-7
20,00 EUR Warenkorb
Petra Rechenberg-Winter
Bindung: Entstehung – Bedeutung – Belastung

Der Mensch ist von Haus aus ein soziales, auf andere Menschen bezogenes Wesen. Er ist nicht in der Lage, ohne Kommunikation zu leben, und wenn es auch nur in der Phantasie ist. Doch dauerte es lange, bis die Psychologie die Bedeutung von Bindung und ihrer Entstehung wissenschaftlich entdeckte: welche Gesetzmäßigkeiten frühkindlich hierbei eine Rolle spielen, welche Konsequenzen verschiedene Bindungsstile für die weitere Entwicklung haben und welche Bedeutung Bindungen für Erwachsene haben, sei es als persönliche religiöse Anbindung, in engen Beziehungen, in Verbänden, im Arbeitsleben. Dieses Leidfaden-Themenheft beschäftigt sich mit Situationen, in denen mit dem Ende einer Beziehung gerechnet werden muss, wie im Arzt-Patient-Verhältnis, im Hospiz sowie bei Trennung und Scheidung, wie auch mit ausgewählten Bindungsaspekten in der Begleitung trauernder Menschen.
Leseprobe
978-3-525-40670-0 Leidfaden 2019 Jg. 8, Heft 3
Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, 104 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40670-0
20,00 EUR Warenkorb
TrauerPolitik - Verluste gestalten

Weder der deutsche noch der österreichische Gesetzgeber kennt den Begriff der Trauer. Die Politik, so scheint es, drückt sich vor dem Umgang mit Trauer. Zumeist begnügt sie sich damit, bei traurigen Anlässen Betroffenheit zu zeigen und an Staatsbegräbnissen teilzunehmen. Doch ansonsten gehört für sie die Trauer eher in die Sphäre des Privaten. Warum ist das so? Woher kommt die Scheu in der Politik, sich mit Trauer zu beschäftigen? Und wie könnte angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung und immer längerer Lebensarbeitszeiten eine Politik der Trauer und des Abschieds aussehen? Diesen und vielen anderen Fragen geht das Leidfaden-Themenheft zu »Trauerpolitik« nach.
Leseprobe
978-3-525-40666-3 Leidfaden 2019 Jg. 8, Heft 2
Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40666-3
20,00 EUR Warenkorb
Herausforderung Kommunikation. Brücken und Wege
Kommunikation bedeutet in Verbindung treten, etwas zusammenführen, etwas Neues entstehen lassen. Was sich zunächst einfach anhört, ist oftmals mit Herausforderungen und Hindernissen belegt, die im Thema selbst, in Organisationsstrukturen und -kulturen, in Beziehungsschwierigkeiten, aber auch in der eigenen Person gründen. Wie teile ich dem Patienten, der Patientin eine Diagnose mit, wenn mir selbst die Worte dazu fehlen? Worauf kommt es an, damit unterschiedliche Berufsgruppen mit möglichst wenig Missverständnissen miteinander kommunizieren können? Was macht Kommunikation anschlussfähig, authentisch, wesentlich und gelungen? Dieses »Leidfaden«-Heft beleuchtet innere und äußere Kommunikationswege und gibt Impulse für Brücken zum Dialog und zu vielgestellten Fragen im Feld von Krise, Leid und Trauer.
Leseprobe
Leidfaden Heft 1 / 2019 Leidfaden 2019 Jg. 8, Heft 1
Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40665-6
20,00 EUR Warenkorb
Langsame Fahrt voraus – die Kunst ethischen Reflektierens
Menschen in schwerer Krankheit, in Krisen, Leid und Trauer sind in ihrer Angewiesenheit auf die Unterstützung und Hilfe anderer besonders vulnerabel. Daher sollten alle beteiligten Haupt- und Ehrenamtlichen ihre Angebote und ihr Handeln ihnen gegenüber immer wieder ethisch reflektieren, um sie in ihrer Abhängigkeit nicht »zu überfahren«, sie nicht auszunutzen oder sich gar an ihnen zu bereichern. Es gilt immer die Werte des kranken, leidenden Menschen zu respektieren, seine Würde zu achten. Praktizierte Ethik führt zum Innehalten im Alltagsgeschehen und dann zum systematischen, diskursiven Nachdenken über die sich häufig gegenüberstehenden Werte Fürsorge und Autonomie. Leidenden keinen zusätzlichen Schaden zuzufügen, sollte zwar selbstverständlich sein, doch jeder kennt Gegenbeispiele.
Besondere ethische Herausforderungen ergeben sich in der Behandlung und Begleitung von leidenden Menschen im Hinblick auf Gerechtigkeit bei der Verteilung von Ressourcen etwa bei Menschen aus anderen Kulturkreisen, bei Schwerstkranken, deren Hoffnung es zu unterstützen gilt ohne unsinnige (ggf. selbst zu bezahlende) Behandlungsversuche, sowie bei der Beachtung der Wünsche Sterbender. Und wie begegnet die ehrenamtliche Begleiterin grenzüberschreitendem Verhalten in der Interaktion? Welche ethischen Überlegungen sind in der Beratung von Gläubigen anderer Religionen bedeutsam? Dieses Heft widmet sich der Bedeutung der Ethik in der Beratung, Begleitung und Behandlung leidender Menschen.
Leseprobe
978-3-525-40655-7 Leidfaden 2018 Jg. 7, Heft 4
Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40655-7 20,00 EUR Warenkorb
 In Mitleidenschaft gezogen - Empathie und Mitgefühl an der Grenze

Geteiltes Leid sei halbes Leid, sagt der Volksmund. Im sozialen, psychotherapeutischen und seelsorglichen Kontext gibt es zahlreiche positive Beschreibungen für die Haltung der Zuwendung: Mitleid, Mitgefühl, Empathie, Anteilnahme, Erbarmen, Sympathie, ja sogar Liebe … Gleichzeitig verwechseln die in der Begleitung Tätigen diese Haltung vielfach mit Gefühlsansteckung, was nicht selten zu Belastung, zu emotionaler Erschöpfung, zu Burnout führen kann. Sollte das der Fall sein, ist frau als Begleiterin oder man als Behandler sehr schnell „in Mitleidenschaft gezogen“. Ein in Mitleidenschaft gebrachtes Haus oder Möbel erscheinen eher baufällig, brüchig, defizitär – sie wirken fehler- und lückenhaft. So lässt die Unterstützung durch einen extrem Mitleidenden ebenfalls an Qualität, Kraft und Sicherheit zu wünschen übrig. Wie wir eine gesunde, uns selbst und andere stützende Haltung einüben und einnehmen können, beleuchten dieses „Leidfaden“-Themenheft sowie das gleichnamige Symposium (15./16. November 2018 in Wien).
978-3-525-40654-0 Leidfaden 2018 Jg. 7, Heft 3
Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, 90 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40654-0
20,00 EUR Warenkorb
Wer's glaubt, wird selig!? Mytik, Mythen, Aberglaube

Zur Bewältigung des Lebens mit seinen Chancen, Herausforderungen und Krisen, mit Glück und Leid gibt es viele Strategien: Lebenseinstellung, Philosophie, Moral, Glaube! – aber Aberglaube? Gibt es den überhaupt noch in einer aufgeklärten Welt, in der digitale Prozesse Produktion, Kommunikation und Börsenkurse bestimmen? Das renommierte Institut für Demoskopie Allensbach resümiert: „Auch in einer Zeit, die durch Technik und Wissenschaft geprägt ist, hat der Aberglaube seine Überzeugungskraft nicht verloren. Im Gegenteil, aus den Umfragen, die das Institut für Demoskopie Allensbach seit Jahrzehnten zu dem Thema durchführt, wird deutlich, dass der irrationale Glaube an gute und schlimme Vorzeichen in der Bevölkerung lebt und heute weiter verbreitet ist als noch vor einem Vierteljahrhundert.“ Wer mit Menschen in welcher Lebenslage auch immer umgeht, tut also gut daran, mit abergläubischen Vorstellungen und Praktiken zu rechnen. „Leidfaden“ widmet diesem Phänomen ein ganzes Heft und beleuchtet historische wie gegenwärtige Zusammenhänge und hat dafür namhafte Autorinnen und Autoren gewonnen.
978-3-525-40619-9 Leidfaden 2018 Jg. 7, Heft 2
Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, 104 Seiten, 18 x 28 cm
978-3-525-40619-9
20,00 EUR Warenkorb
Let’s talk about Sex – auch in Zeiten von Trauer und Leid

Auch in Zeiten von Krisen, Leid und Trauer sind Menschen sexuelle Wesen. Dieses Leidfaden-Heft bringt die Bedürfnisse nach körperlicher und seelischer Nähe ins Wort. Es thematisiert die Suche nach Möglichkeiten und die Begrenztheit, dem Ausdruck des Eigenen und Formen der Zuwendung Raum zu geben, wenn Krankheit, Leid, Trauer und Krisen das Leben aus der Bahn bringen. Welchen Stellenwert hat Sexualität in der Krise? Wie geht ein Mensch damit um, wenn sein Körper nicht mehr wie bisher attraktiv erscheint? Wie können Betroffene außerhalb des schützenden Rahmens des Privaten auf Sexualität angesprochen werden? Wie stehen Sexualität und Spiritualität zueinander? Welche Formen der Begleitung sind angemessen und wo dürfen und sollen auch Grenzen gesetzt werden? Diese und andere Fragen werden mit unterschiedlichen Zugängen ausgeleuchtet.
978-3-525-40618-2 Leidfaden 2018 Jg. 7, Heft 1
Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, 93 Seiten, 18 x 28 cm
978-3-525-40618-2
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Lebenskunst

Krisen, Leid und Trauer mit dem Konzept der Lebenskunst begegnen
Lebenskunst – sich selbst und das Leben gestalten angesichts von Krise, Leid und Trauer? Wo ist da Kunst im Spiel, wenn das Schicksal verwüstend durchs Leben eines oder mehrerer Menschen tobt?
Lebenskunst ist ein Konzept der Selbstmächtigkeit, Gestaltungskraft eigener Existenz mit persönlichen Wahloptionen, getragen von Sensibilität und Urteilskraft für eine bejahende Gestaltung des Lebens. Diese Leidfaden-Ausgabe erzählt davon, was Menschen ermöglicht, engagiert ihr Leben selbst zu führen, unerwartete Möglichkeitsräume zu erschließen, in einem reflektierten Verhältnis tragende Beziehungen zu Anderen herzustellen und sich an der Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse zu beteiligen. Beiträge zu Selbstführung und Lebensführung gegen Verführbarkeiten äußerer Einwirkungen berichten von gestärkter Selbstachtung und enormen Kräften, die angesichts widriger Umstände oder persönlicher Tragödien freigesetzt werden können.
978-3-525-40290-0 Leidfaden 2017 Jg. 6, Heft 4

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 104 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-40290-0
20,00 EUR Warenkorb
Was hält Leib und Seele zusammen?

Mehr Licht in das komplexe Zusammenspiel von Körper und Seele.In unserem Gesundheitswesen sind die Aufgaben klar getrennt: Ärzte und Pflegende behandeln den Körper und Psychotherapeuten und Seelsorger kümmern sich um die Seele. Aber lassen sich Leib und Seele so einfach trennen? Der Körper kann sich durch Einbildungskraft sehr krank anfühlen, was hypochondrische Menschen bestätigen - ungeachtet der Tatsache, dass sie von ihrer Umgebung darin nicht ernst genommen werden. Umgekehrt sind die positiven Effekte von Placebos bei Erkrankungen belegt.Eine Reihe psychosozialer Faktoren steht seit jeher in Verdacht, nachweisbare Krankheiten zu verursachen. Haben diese Krankheiten dann eine psychische Funktion? Stress ist eine anerkannte Ursache für Bluthochdruck oder Herzinfarkt. Training zur Stressvermeidung ist hier ebenso wichtig wie medikamentöse Behandlung. Ähnliches gilt auch für andere akute oder chronische Erkrankungen. Auch gibt es günstige Auswirkungen von Psychotherapie.Seit den 1970er Jahren weist das Fach der Psychoneuroimmunologie zunehmend darauf hin, dass ein solches Zusammenwirken auch über Vermittlung des Immunsystems zustande kommen kann, das zum Beispiel bei Beziehungsstörungen und Verlusten von nahestehenden Personen geschwächt reagiert.All diese Aspekte haben für dieses Leidfaden-Heft Experten aus der Krankenversorgung, speziell aus Hospizarbeit, Palliative Care und Trauerbegleitung, bearbeitet.
978-3-525-80619-7 Leidfaden 2017 Jg. 6, Heft 3

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 107 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80619-7
20,00 EUR Warenkorb
Im Sog der Angst – Wenn Vertrauen schwindet

Ängste begleiten uns durch unser Leben – von der Wiege bis zur Bahre. Denn Angst macht sich sogar schon vor der Geburt bemerkbar, bis dann schließlich der Tod uns (hoffentlich!) davon befreit. Die Ausprägungen von Angst sind vielfältig: Sie reichen von ängstlicher Sorge bis zur Panik und Angststörung. Dabei sichert Angst uns einerseits das Überleben, kann aber andererseits das Leben dermaßen einschränken, dass wir darunter leiden. Das noch nicht ausgereifte Gefahrenerkennungszentrum unseres Gehirns lässt im Jugendalter S-Bahn-Surfen spannend erscheinen, lässt Dinge tun, die uns im Erwachsenenalter nachträglich erschrecken und dankbar sein lassen, dass wir so manche Gefahr weithin unbeschadet überstanden haben. Ein Zuviel an Angst jedoch hindert uns am Leben, sperrt uns ein. Manche Menschen können vor lauter Angst und Vermeidungsverhalten am Leben nicht mehr teilhaben. Das Leidfaden-Heft 3/2017 ergründet einige existenzielle Aspekte der Angst, macht sie verstehbar und zeigt konkrete Schritte, wie gemeinsam mit fachlicher Unterstützung wieder Vertrauen wachsen und entwickelt werden kann.
978-3-525-80618-0 Leidfaden 2017 Jg. 6, Heft 2

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 104 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80618-0
20,00 EUR Warenkorb
Professionalität zwischen Können und Wollen

Wo liegt die Grenze zwischen „professionell“ und „unprofessionell“?Das „Leidfaden“-Themenheft beschäftigt sich mit der Bedeutung von Professionalität im Bereich Trauerbegleitung, Hospizarbeit und Palliative Care. Wie professionell ist ehrenamtliche Tätigkeit als tragende Säule in diesem Arbeitsfeld? Wäre in Abgrenzung von Professionalität von Laientum, Dilettantismus oder Unprofessionalität zu sprechen? Die Vielfalt an Antworten auf diese Fragestellungen spiegelt zugleich die Notwendigkeit eines Zusammenspiels von professionellen und nichtprofessionellen Anteilen angesichts der herausfordernden Aufgaben in der Praxis wider.
978-3-525-80617-3 Leidfaden 2017 Jg. 6, Heft 1

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 102 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80617-3
20,00 EUR Warenkorb
Hoffnung – ein Drahtseilakt

Hoffnung, ein zentrales und ambivalentes Thema bei der Begleitung von Menschen in Krisen, Leid und Trauer.
Der Begriff „Prinzip Hoffnung“ (Ernst Bloch) ist zu einem geflügelten Wort geworden. Dass Menschen nicht ohne Hoffnung leben können oder dass die Hoffnung zuletzt stirbt, sind gern verwendete Floskeln. Doch was bedeutet das für den Arbeitsalltag mit kranken, sterbenden und trauernden Menschen? Mit Patienten und Klienten, die ihre Hoffnung verloren haben oder eine aussichtslose Hoffnung leben? Unser Dasein zwischen Resignation und Verzweiflung auf der einen Seite und Illusion und Utopie auf der anderen mutet wie ein Drahtseilakt an. Diese existenzielle Fragestellung kommt in den Beiträgen unter anderem aus Philosophie, Theologie, Psychologie und in Themen wie Alter, Krankheit, Demenz zum Tragen.
978-3-525-80616-6 Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 4

Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 102 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80616-6
20,00 EUR Warenkorb
Würde bis ans Ende...und darüber hinaus

Die Würde des Menschen ist unantastbar — im Leben, Sterben und über den Tod hinaus.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ein Mensch kann seine Würde zwar nicht verlieren, sie kann jedoch verletzt werden. Für viele Menschen ist das Gefühl der verloren gegangenen Würde real. Was kann diesem Gefühl entgegengesetzt werden und wo soll unser Handeln an Selbstverständlichkeit verlieren und an Bewusstheit gewinnen? Wo ist ein reflektierendes Innehalten erforderlich, weil wir uns um die Würde sorgen?Dieses »Leidfaden«-Themenheft möchte einerseits sensibilisieren, wie dringlich sich die Frage nach der Würde in einer Gesellschaft stellt, die sich zunehmend an Allmacht und Kontrolle orientiert. Andererseits wird kritisch geschaut, wo die Würde ein abstraktes Argument ohne Handlungsaufforderung bleibt.
978-3-525-80615-9 Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 3:

Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 94 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80615-9
20,00 EUR Warenkorb
Flucht vor der Heimat - ewige Trauer oder Aufbruch zu neuen Ufern?

Was ist Heimat und was bedeutet ihr Verlust?Heimat ist im Zuge von Migration und Flüchtlingskrise ein hochaktuelles Thema. Ist Heimat der Ort der Geburt und der Kindheit oder eher der Ort, an dem man sich wohlfühlt, wo man Erfolg und Freunde hat? Heimat wird über weite Strecken des Lebens als unveränderlich erlebt, wenn wir sie als das ansehen, was die Basis unseres Lebens darstellt; das kann spirituelle Heimat, binationale, transgenerationale Heimat oder auch Heimat in unserem eigenen Körper sein. In diesem »Leidfaden«-Heft zum Thema »Heimatverlust« geht es um die Erfahrungen und Lebenswelten der Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und anderer Migranten, die im Exil leben. Der Umgang mit diesen meist traumatisierten Menschen geht auch mit immensen psychischen Belastungen der betreuenden und begleitenden Fachkräfte einher.
978-3-525-80614-2 Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 2
Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 96 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80614-2
20,00 EUR Warenkorb
Geld und Leid – das leidige Geld. Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Trauer

Die ökonomischen Seite von Trauer und Leid.Umsonst ist der Tod, und auch der kostet das Leben – so lautet ein altes Sprichwort. Für den Verstorbenen stimmt das vielleicht, denn der kann nichts mitnehmen – das letzte Hemd hat keine Taschen. Aber für die, die zurückbleiben, ist Sterben und Tod immer auch mit Kosten verbunden. Je nach Zeremonie und Bestattungsform können es mehr oder weniger sein. Manches klingt besonders extravagant, etwa die Asche des Verstorbenen zu einem Kunstdiamanten pressen zu lassen, und kann dennoch vergleichsweise günstig sein. Neben den Kosten von Bestattungen geht es in diesem »Leidfaden«-Themenheft um Konkurrenz und Preisbewusstsein im Hospiz- und Palliativbereich, aber auch um belastende individuelle Folgen gesamtgesellschaftlicher ökonomischer Krisen.
978-3-525-80613-5 Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 1

Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 98 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80613-5
20,00 EUR Warenkorb
Spiritualität als (ein) Weg der Welterfassung
Was bedeutet Spiritualität heute und wie gehen Trauerbegleiter damit um?
Im Themenheft zu Spiritualität der Zeitschrift 'Leidfaden' geht es um eine kritische Würdigung des mittlerweile inflationär gebrauchten Begriffs. Definitionsversuche aus Sicht der Theologie und Religionssoziologie werden ebenso diskutiert wie Fragen nach dem Verhältnis zwischen Spiritualität und Moral und Spiritualität und Wissenschaft. Für die praktische Arbeit werden spirituelle Krisen benannt und passende Anamnesemöglichkeiten vorgestellt. Auch der Frage, ob Qualitätsmanagement und Leitbilder einer Organisation angewandte Spiritualität garantieren und ob eine Krise besser mit Psychotherapie oder mit geistlicher Begleitung beantwortet wird, ist Thema. Ferner berichten Männer und Frauen über ihre eigene gelebte Spiritualität. Im Themenheft zu Spiritualität der Zeitschrift 'Leidfaden' geht es um eine kritische Würdigung des mittlerweile inflationär gebrauchten Begriffs. Definitionsversuche aus Sicht der Theologie und Religionssoziologie werden ebenso diskutiert wie Fragen nach dem Verhältnis zwischen Spiritualität und Moral und Spiritualität und Wissenschaft. Für die praktische Arbeit werden spirituelle Krisen benannt und passende Anamnesemöglichkeiten vorgestellt. Auch der Frage, ob Qualitätsmanagement und Leitbilder einer Organisation angewandte Spiritualität garantieren und ob eine Krise besser mit Psychotherapie oder mit geistlicher Begleitung beantwortet wird, ist Thema. Ferner berichten Männer und Frauen über ihre eigene gelebte Spiritualität.
Inhaltsverzeichnis
978-3-525-80612-8 Leidfaden 2015 Jg. 4, Heft 4:
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 94 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80612-8
20,00 EUR Warenkorb
Ehrenamt - Unbezahlt und unbezahlbar. Rolle und Bedeutung in der Hospiz- und Palliativarbeit

Ohne Ehrenamtliche würden Leid und Schmerz noch größer sein.Die Entwicklung der Hospizbewegung und Palliativversorgung in Deutschland ist tief im ehrenamtlichen Engagement verwurzelt. Zunehmend wird auch Trauerbegleitung eine Aufgabe von ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen. Mit der rasanten Entwicklung des Versorgungsangebots kommt es zu einer Professionalisierung der Betreuung, so dass Ehrenamtliche entsprechend geschult und in der Begleitung supervidiert werden müssen. Hier gilt es, die Balance zwischen der notwendigen Qualität in der Begleitung und der weiterhin gewünschten Flexibilität und Spontaneität bei Ehrenamtlichen zu finden. Der Erhalt bürgerschaftlichen Engagements, die Rückführung der Tätigkeitsbereiche im Hinblick auf schwere Krankheit, Sterben und Tod aus dem Gesundheitssystem in die Gemeinde vor Ort sind wichtige Aufgaben des Ehrenamts, die neben der Begleitung der betroffenen Menschen nicht vernachlässigt werden dürfen.
978-3-525-80610-4 Leidfaden 2015 Jg. 4, Heft 3
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 100 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80610-4
Trauer hat System - Veränderungsdynamik in Krisen

Trauer in Familien, in einer Gruppe, im Team, innerhalb einer Organisation, in der Gesellschaft – immer ist es bedeutsam, Verlusterfahrungen in ihrer individuellen Einmaligkeit wahrzunehmen und anzuerkennen. Die vielfältigen Wirkungen und die bisweilen ungeahnte Tragweite von Leid sind untrennbar mit dem System der Trauernden verbunden. Wie lassen sich die beteiligten Systeme förderlicher verknüpfen? Wie können mögliche Verletzungen und Ausgrenzungen verhindert werden? Wer bestimmt in einem System, was wichtig ist? Wie können hierbei andere, »fremde« Standpunkte und Anliegen einbezogen werden? Solche Perspektivenerweiterungen können verdeckte und neue Handlungsräume zwischen den Systemen eröffnen. Weiterführende und entlastende Deutungen des oftmals Unbegreiflichen sind hilfreich.
978-3-525-80611-1 Leidfaden 2015 Jg. 4, Heft 2

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 100 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80611-1
20,00 EUR Warenkorb
JETZT! LEBEN mit Krebs

Mit einer Krebsdiagnose geht oft das Bedürfnis nach professioneller Unterstützung einher.Die Diagnose Krebs bedeutet immer, einen existenziellen Einschnitt im Leben zu erfahren. Hoffnung, Angst, Schmerz, Zuversicht und unzählige Fragen prägen das Leben an Krebs erkrankter Menschen und deren Angehöriger. Die Beiträge des 'Leidfaden'-Themenhefts betrachten aus unterschiedlichen Perspektiven den Behandlungsverlauf. Wie kommen die Kinder mit der Erkrankung eines Elternteils zurecht? Was bedeutet es, das Phänomen Hoffnung in den Beratungskontext zu integrieren? Wie kann eine ressourcenorientierte Begleitung aussehen? Wie können Kunst und Singen das Leben von Betroffenen positiv beeinflussen? Was ist besonders wichtig bei der Betreuung älterer an Krebs erkrankter Menschen? Welche Gefühle haben Angehörige, wenn sie zurückbleiben müssen?
978-3-525-80609-8 Leidfaden 2015 Jg. 4, Heft 1

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 101 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80609-8
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 Zwischen Sensation und Sensibilität - Leid und Trauer in der Öffentlichkeit

Von der Sensationslust zu sensibler Wahrnehmung fremden Leids.Die Erlebnisse von Krisen, Leid und Trauer sind höchst individuelle Prozesse im Leben eines Menschen und werden manches Mal sehr zurückhaltend, ja verschwiegen gelebt. Gleichzeitig sind sie geprägt von gesellschaftlichen Bedingungen und frühen Erfahrungen im Umgang mit Öffentlichkeit. Davon sind auch Angehörige der sozialen und Gesundheitsberufe nicht ausgenommen. Alltägliches Leid wird oft im Außen nicht wahrgenommen oder es wird abgewehrt. Je schmerzlicher und dramatischer aber der Hintergrund von Leid ist und schamvoll ertragen wird, desto größer ist oft die Faszination der anderen und umso interessierter und intensiver die Wahrnehmung.
Ãnderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.05.2021, DH   Impressum   Datenschutzhinweise