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Ethik- Grundlagen und Handlungsfelder, Kohlhammer Verlag Studien zur theologischen Ethik, Herder Verlag / Academic Press Fribourg Vom guten Umgang mit, Claudius Verlag Werte-Bildung interdisziplinär, V & R Klaus Bockmühl Werkausgabe

Werte-Bildung interdisziplinär

  Martina Blasberg-Kuhnke, Eva Gläser, Reinhold Mokrosch, Susanne Müller-Using, Elisabeth Naurath (Hg.)

Werte-Bildung ist ein komplexer, lebenslanger Selbstbildungsprozess. Nichtsdestotrotz werden wir von Werten ergriffen und geprägt, noch bevor wir diese in unserem Bewusstsein und Gewissen subjektiv verarbeiten. In diesem Spannungsfeld zwischen aktiver und passiver Werte-Bildung bietet die Reihe Raum, aus interdisziplinärer Perspektive Werte-Bildung vielschichtig zu erfassen. Thematisiert werden Wertebildungsprozesse aller Lebensphasen und Bildungsbereiche – angefangen bei der frühkindlichen Bildung bis hin zur Hochschuldidaktik. Probleme der ethischen, ästhetischen und religiösen Werte-Bildung sollen ebenso erarbeitet und analysiert werden wie das jeweilige Wertebewusstsein und -verhalten in unterschiedlichen kulturellen Milieus.
Elisabeth Naurath
Wie sich Werte bilden
Fachübergreifende und fachspezifische Werte-Bildung
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2013, 297 Seiten, kartoniert, 15 x 23,2 cm
978-3-8471-0130-7

34,99 EUR 
Wie bilden sich Werte in unserem Bewusstsein? Ergreifen wir die Werte oder ergreifen sie uns? Prägen wir Werte wie Toleranz, Menschenwürde, Ehrfurcht vor Leben, Fairness, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit oder werden wir von ihnen geprägt?
Was sind die Voraussetzungen dafür, dass Werte sich im Bewusstsein bilden und in das Verhalten eingehen können? Sind bestimmte soziale Verhältnisse oder individuelle Fähigkeiten Bedingung? Und: Bei welchen Anlässen bilden sich Werte im Individuum? Gewinnt Gesundheit erst an Bedeutung, wenn man krank ist? Wird Toleranz erst wichtig, wenn man intolerant behandelt wird?
Dieser Band greift diese Fragen aus fachspezifischer und aus fächerübergreifender Perspektive auf: Vertreter/innen aus Naturwissenschaft, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Didaktik des Sachunterrichts, Sportwissenschaft, Ethik und Kunst an der Interdisziplinären Forschungsstelle »Werte-Bildung« der Universität Osnabrück analysieren Möglichkeiten der Werte-Bildung in ihrem Fach und fragen nach Synergie-Effekten in Kooperation mit anderen Fächern. Sie geben unterschiedliche Antworten auf die oben gestellten Fragen, vertreten aber alle die Meinung, dass Werte-Bildung ein subjektiver Selbstbildungs-Prozess ist.
  Caroline Teschmer
Mitgefühl als Weg zur Werte-Bildung
Elementarpädagogische Forschung zur Beziehungsfähigkeit als emotional-soziale Kompetenzentwicklung im Kontext religiöser Bildungsprozesse
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2014, 474 Seiten, gebunden, 15 x 23,2 cm
978-3-8471-0142-0
64,99 EUR Warenkorb
Wie kann man die Thematik des Mitgefühls als Weg zur Werte-Bildung in den religions- und sozialpädagogischen Zusammenhang der Elementarpädagogik integrieren? Ziel dieser Studie ist, determinierende Faktoren mitfühlender und prosozialer Kompetenzen an praxisnahen Beispielen aufzuzeigen. Intendiert war vor allem, die Aus- und Weiterbildung bezüglich der mitfühlenden Kompetenz im Umgang mit Eltern und Kindern effektiv zu erweitern sowie zielgerichtet religionspädagogisch zu intervenieren, um mitfühlendes Verhalten als Voraussetzung emotionaler und prosozialer Entwicklung zu fördern. Dieser Ansatz bietet eine evidente Chance für ein subjekt- und zugleich bildungsorientiertes Konzept, das anknüpfend an die Kompetenzen der Kinder gezielte Fördermöglichkeiten implementieren kann.
Dr. Caroline Teschmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Praktische Theologie / Religionspädagogik an der Universität Osnabrück
978-3-8471-0396-7 Kathrin S. Kürzinger
Das Wissen bringt einem nichts, wenn man keine Werte hat
Wertebildung und Werteentwicklung aus Sicht von Jugendlichen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2014, 337 Seiten, gebunden, 15 x 23,2 cm
978-3-8471-0396-7
49,99 EUR Warenkorb
Gute persönliche Beziehungen bzw. sichere Bindungen sind der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Wertebildung und Werteentwicklung der zukünftigen Generationen geht. Daneben wünschen sich Jugendliche, dass man wertschätzend, respekt- und vertrauensvoll mit ihnen umgeht. Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende qualitativ-empirische Interviewstudie, in der zum ersten Mal explizit die Sichtweise von Jugendlichen zu den Einflussfaktoren auf ihre Werteentwicklung erhoben wird. Gleichzeitig werden Bedingungen identifiziert sowie analysiert, die den Prozess der Wertebildung fördern bzw. hemmen. Anhand der Ergebnisse der Studie werden Konsequenzen für Werteerziehungskonzepte aufgezeigt.
Dr. Kathrin S. Kürzinger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Augsburg.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 13.09.2015, DH