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Buchhandlung Heesen

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Jeremia 20, 7-11a(11b-13)
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
Jeremia 20,7 Dietrich Bonhoeffer Bleibt der Erde treu, Ausgewählte Predigten, 978-3-7655-0742-7
  Werner H. Schmidt Der rätselhafte Gott - Seite 82
  Manfred Bauer Er ist unser Friede, Lesepredigten 2013, V. Reihe, 1. Band, 978-3-374-03100-9 - Seite 120
  Frank Hiddemann Er ist unser Friede, Lesepredigten 2018, I. Reihe, 1 Band, 978-3-374-05689-7, mit CD
  Hans-Jürgen Kant Gottesdienstpraxis 2012 / 2013, V. Reihe Band 2, 978-3-579-06042-2 - Seite 41
  Johann Michael Schmidt Gottesdienstpraxis 2018/2019, I. Reihe Band 2, 978-3-579-07527-3
  Gottfried Voigt Homiletische Auslegung der Predigttexte 5,  Die bessere Gerechtigkeit - Seite 153
  Joachim Vahrmeyer Die Lesepredigt 978-3-579-06087-3, 2012/2013, 5. Reihe,  - Seite 169
  Stephan Köhler Die Lesepredigt 978-3-579-09093-4, 2018/2019, 1. Reihe
  Frank Hiddemann Im Namen Gottes. Kanzelreden 5. Reihe - Seite 156
  Martina Servatius Pastoralblätter 2013, Heft 3 - Seite 167
  Ralph Kunz / Thomas Schlag Predigtstudien 2012 / 2013  V. Reihe, 1. Halbband, 978-3-451-61143-8 - Seite 155
  Ruth Poser / Kristin Merle Predigtstudien 2018 / 2019, Perikopenreihe 1, Erster Halbband, 978-3-946905-49-3
Jer 20,7-11a Anja Vollendorf Reden wir über Nachhaltigkeit 978-3-460-26779-4
Jer 20,7-18 Anselm Grün Warum musste Abel sterben? 978-3-7365-0292-5
  Sebastian Renz Werkstatt für Liturgie und Predigt 2013 / 01 - Seite 1
  Werner Schmückle Zuversicht und Stärke 2012/13, 5. Reihe Heft 2 - Seite 43
  Ralf Albrecht Zuversicht und Stärke  2018, 1. Reihe, Heft 2
978-3-7887-3415-2 Elisabeth Krause-Vilmar
Nah ist und schwer zu fassen der Gott

Vandenheock & Ruprecht, NTH, 2019, 180 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3415-2
50,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 157
Die ambivalente Beschreibung der Nähe Gottes in Jer 20,7-18 und Ps 139
Elisabeth Krause-Vilmar untersucht die ambivalente Beschreibung der Nähe Gottes in Psalm 139 und Jer 20,7-18. Psalm 139 handelt von der Nähe Gottes, die dynamisch und existentiell beschrieben wird: als bedrohlich und fremd, aber auch als beschützend und tröstlich. Eine solch existentielle und ambivalente Erfahrung der Nähe Gottes kennzeichnet auch die letzte Konfession Jeremias (Jer 20,7-18). So weisen Ps 139 und Jer 20,7-18 über die heute – auch in Predigten – verbreitete Vorstellung hinaus, die Nähe Gottes werde vorwiegend positiv und die Ferne negativ erfahren.
Die Studie verbindet die Exegese von Jer 20,7-18 und Ps 139 mit der Rezeption der Texte in ausgewählten Predigten aus dem 20. Jahrhundert von Dietrich Bonhoeffer und Paul Tillich, um Möglichkeiten der religiösen Rede von der Nähe Gottes auszuloten.
Das Gottesbild von Jer 20,7-18 und Ps 139 beinhaltet herausfordernde Aspekte, die von einem inneren Ringen mit Gott erzählen. Die Autorin ermutigt dazu, in der Verkündigungspraxis diese Ambivalenzen im Gottesbild anzusprechen. Sie plädiert für eine detaillierte Wahrnehmung der in den Texten verarbeiteten Erfahrung, dass die Nähe Gottes nicht einlinig positiv sondern zugleich herausfordernd und bedrängend sein kann. Sie führt vor, wie der hermeneutische Bogen von der Exegese bis in die heutige Predigtpraxis zu spannen ist – einen Bogen, der unter der Spezialisierung der gegenwärtigen theologischen Wissenschaft nicht selten aus dem Blick gerät.
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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.03.2020, DH