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Buchhandlung Heesen

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Hagiographen = „Schriften“-Poetische Schriften
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1. Buch Ps 3-41
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Ps 41
2. Buch Ps 42-72
Korachpsalmen Ps 42-49
Ps 42
Ps 43
Ps 44
Ps 45
Ps 46
Ps 47
Ps 48
Ps 49
  Ps 50
Zweiter Davidpsalter Ps 51-71 Ps 51
Ps 52
Ps 53
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Ps 58
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Ps 67
Ps 68
Ps 69
Ps 71
  Ps 72
3. Buch Ps 73-89
Asafpsalmen Ps 73-83
Ps 73
Ps 74
Ps 77
Ps 78
Ps 79
Ps 80
Ps 82
Korachpsalmen Ps 84-89 Ps 84
Ps 85
Ps 86
Ps 87
Ps 88
Ps 89
4. Buch Ps 90-106 Ps 90
Ps 91
Ps 92,13 Pflanzen der Bibel
Gott-Königpsalmen Ps 93-100 Ps 93
Ps 94
Ps 95
Ps 96
Ps 97
Ps 98
Ps 99
Ps 100
Dritter Davidpsalter Ps 101-106 Ps 101
Ps 102
Ps 103
Ps 104
Ps 105
5. Buch Ps 107-145 Ps 107
Vierter Davidpsalter Ps 108-110 Ps 108
Ps 109
Ps 110
Hallepsalmen Ps 111-117 Ps 111
Ps 112
Ps 113
Ps 114
Ps 115
Ps 116
Ps 117
  Ps 118
  Ps 119
Ps 120-134
Pilger Psalmen
Ps 121
Ps 122
Ps 124
Ps 126
Ps 127
Ps 128
Ps 130
Ps 131
Ps 133
  Ps 136
  Ps 137
Fünfter Davidpsalter Ps 138-145 Ps 138
Ps 139
Ps 140
Ps 141
Ps 142
Ps 143
Ps 145
Abschluss Ps 146-150 Ps 146
Ps 147
Ps 148
Ps 149
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Psalm 48
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
  Robert Spaemann Meditationen eines Christen, 978-3-608-94887-5
     
978-3-374-06973-6 Jaeduck Seo
Gottesgegenwart im Tempel

Evangelisches Verlagshaus, 2021, 352 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-06973-6
88,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte 71
Studien zur Spiritualisierung der Tempeltheologie in den Psalmen 29, 48, 68, 74, 84 und 114
Die Untersuchung zielt darauf ab, sechs ausgewählte Psalmen in einem theologiegeschichtlichen Zusammenhang zu betrachten. Leitende Frage ist dabei, welche Rolle der Tempel, konkreter gesagt, die Beziehung zwischen dem Tempel und der Anwesenheit Gottes spielt. Im Mittelpunkt der literar- und religionsgeschichtlich angelegten Studie stehen Begriffe, die sich auf den sichtbaren Tempel (das Gebäude) wie auf das »spiritualisierte« Heiligtum beziehen. Dabei zeigt sich eine klar erkennbare Entwicklung von der klassischen Tempeltheologie, die mit der Anwesenheit Gottes im irdischen Tempel rechnete, zu einer allmählichen Spiritualisierung der Gottesgegenwart in späteren Psalmen und Psalmschichten. Durch die Rekonstruktion dieser Transformationsprozesse in den Psalmen 29, 48, 68, 74, 84 und 114 entsteht damit eine kleine Geschichte der Tempeltheologie im Psalter von den Anfängen bis zur Spätzeit.
Reinhard Müller
Jahwe als Wettergott

de Gruyter, 2008, 292 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm
978-3-11-020731-6
129,95 EUR 
Seit langem wird vermutet, dass Jahwe, der Gott des Alten Testaments, ursprünglich ein Wettergott vom Typ des syrischen Baal gewesen ist. Die vorliegende Studie liefert die exegetische Grundlage: Sie zeigt, dass sich in den Psalmen 18, 24, 29, 36, 48, 65, 77, 93, 97, 98 und 104 alte Kultlieder erhalten haben, die den Anfängen der Jahweverehrung nahe stehen. Poetologische sowie form- und motivgeschichtliche Argumente offenbaren das von diesen Texten gezeichnete Bild als zweistufig: Auf der ältesten Ebene wird Jahwe als gewaltiger Kämpfer besungen, der im Gewitter erscheint, seine mythischen Feinde besiegt und der Erde Regen und Fruchtbarkeit spendet. Auf einer etwas jüngeren Ebene wird dieser Wettergott als König der Götter gepriesen, der durch seine Herrschaft die Weltordnung vor den Mächten des Chaos schützt. Motivparallelen in syrischen und mesopotamischen Wettergottüberlieferungen zeigen, dass sich die althebräische Gottesvorstellung auf beiden Ebenen nicht grundsätzlich von ihrer Umgebung unterschieden hat. Erst nach dem Ende des Königtums hat die entstehende jüdische Religionsgemeinde die alten Hymnen auf den königlichen Wettergott tiefgreifend umgedeutet, wie sich an verschiedenen Bearbeitungen der Psalmen ablesen lässt.

Beihefte zur Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft 387

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.06.2021, DH