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Christentum - Islam, Einzeltitel Theologisches Forum Christentum-Islam Theologie des Zusammenlebens - Christliche und muslimische Beiträge
Schmid / Renz / Sperber / Abdullah Takim
Prüfung oder Preis der Freiheit?
Leid und Leidbewältigung in Christentum und Islam
Pustet Verlag, 2008, 280 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-2113-2
19,90 EUR
Menschen erfahren Leid durch Krankheit, Krieg, Naturkatastrophen, Tod. Sie erwarten von den Religionen konkrete Hilfen, wie sich Leid deuten, bewältigen und überwinden lässt. Christentum und Islam sind mit ihrem Glauben an einen allmächtigen und gütigen Gott und ihrer Ethik angesichts des Leids besonders herausgefordert. Erstmals suchen christliche und muslimische Wissenschaftler gemeinsam nach tragfähigen Antworten, indem sie sich kritisch auf religiöse Quellen und moderne Philosophie beziehen. Nur durch eine solche Auseinandersetzung lässt sich politischem wie religiösem Missbrauch im Umgang mit Leid wirksam entgegenwirken.
Andreas Renz, Dr. theol. M.A., Fachreferent für Ökumene und interreligiösen Dialog im Erzbischöflichen Ordinariat München.
Hansjörg Schmid, Dr. theol., Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Arbeitsschwerpunkt christlich-islamischer Dialog.
Jutta Sperber, Dr. theol., Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayreuth und Habilitandin im Fach Missions-, Religionswissenschaften und Ökumenik.
Abdullah Takim, Dr. phil., Professor für Islamische Religion an der Universität Frankfurt
Schmid / Renz / Sperber / Duran Terzi
Identität durch Differenz?
Wechselseitige Abgrenzungen in Christentum und Islam

Pustet Verlag, 264 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-2065-4
19,90 EUR
Das Verhältnis von Christentum und Islam war über Jahrhunderte von starker gegenseitiger Abgrenzung geprägt. Der Islam knüpft dafür an Aussagen des Korans an. Die christliche Abgrenzung entspringt der theologischen und sozialen Auseinandersetzung mit einer konkurrierenden Religion, die den Offenbarungsanspruch des Christentums in Frage stellt. Gibt es Alternativen zu einer die Differenz betonenden Beziehung der Religionen? Inwieweit sind Abgrenzungen für die beiden Religionen konstitutiv, und wie können sie ohne Übergriffe auf die Identität des anderen vorgenommen werden? Solche Fragen sind nicht nur theologisch relevant, sondern auch von größtem gesellschaftlichen und politischen Interesse. Christentum und Islam im Dialog um die eigene Identität und ihre Beziehung zueinander. Ein Diskurs von größter gesellschaftlicher und politischer Relevanz.

Islamische und christliche Professorinnen und Professoren der Fächer Koranwissenschaften, Islamkunde, christliche Theologie, Religionswissenschaften, Vergleichende Ethik:
Peter Antes, Hannover
Michael Bongardt, Berlin
Tahsin Görgün, Istanbul und Franfurt/M.
Muhammad Kalisch, Münster
Grit Klinkhammer, Bremen
Ömer Özsoy, Ankara und Salzburg
u.v.a.
Schmid / Renz / Sperber
Im Namen Gottes

Pustet Verlag, 2006, 248 Seiten, kartoniert, 978-3-7917-1994-8
19,90 EUR
Theologie und Praxis des Gebets in Christentum und Islam
Das Gebet ist der zentrale Ausdruck religiösen Glaubens in Christentum und Islam. Aber was "bewirkt" das Gebet ­ und bei wem? Welche Rolle spielt die Glaubensgemeinschaft dabei? Gibt es Kriterien für ein authentisches Gebet oder Schnittmengen zwischen Christentum und Islam? Gebetstexte sind wichtige Quellen für das Verständnis von Gott, das Bild vom Menschen und die Beziehung zwischen Gott und Mensch in beiden Religionen. Aber auch wenn es zahlreiche Parallelen und Gemeinsamkeiten zwischen christlichem und muslimischem Gebet gibt, ist vor allem die trinitarische Struktur christlichen Betens für Muslime problematisch.

Hansjörg Schmid, Dr. theol., Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Arbeits-
schwerpunkt christlich-islamischer Dialog.
Andreas Renz, Dr. theol. M.A., Fachreferent für Ökumene und interreligiösen Dialog im Erzbischöflichen Ordinariat München.
Jutta Sperber, Dr. theol., Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayreuth und Habilitandin im Fach Missions-, Religionswissenschaften und Ökumenik.

Hg. Middelbeck-Varwick/Bülent Schmid/Basol-Gürdal
Zeugnis, Einladung, Bekehrung
Mission in Christentum und Islam

Pustet Verlag, 2011,
296 Seiten, kartoniert,
13,5 x 20,8 cm
978-3-7917-2322-8
22,00 EUR
Christentum und Islam gelten als „missionarische Religionen“. Ihre Ausbreitungsgeschichten und wechselseitigen Missionierungsbemühungen werden immer wieder als Dialoghindernisse beschrieben. Somit zählen Mission und Einladung (da‘wa) zu den schwierigen Themen christlich-islamischer Beziehungen. Christliche und muslimische Wissenschaftler unternehmen den Versuch, den Wahrheitsanspruch ihrer Religionen angesichts von Pluralismus, Religionsfreiheit und Dialog neu zu bedenken. Miteinander fordern sie zu einem selbstkritischen Umgang mit der Praxis von Einladung zum Glauben auf und suchen nach Wegen einer gemeinsamen Zeugenschaft. Die Vielstimmigkeit an Positionen zeigt aber auch, wie umstritten das Thema nach wie vor ist.

Hansjörg Schmid, Dr. theol., geb. 1972, ist Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Arbeitsschwerpunkt christlich-islamischer Dialog.
Ayse Bas¸ol-Gürdal, Dr. phil., geb. 1972, ist Lehrbeauftragte am Institut für Studien der Religion und Kultur des Islam an der Universität Frankfurt.
Anja Middelbeck-Varwick, Dr. phil., geb. 1974, ist Juniorprofessorin für Theologie des interreligiösen Dialogs/Christlich-muslimische Beziehungen an der Freien Universität Berlin.
Bülent Ucar, Dr. phil., geb. 1977, ist Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück.
Ucar, Bülent Renz Andreas
Nahe ist dir das Wort...
Schriftauslegung in Christentum und Islam

Pustet Verlag, 2010,
280 Seiten, Paperback, 20,8 x 13,5 cm
978-3-7917-2256-6
Bibel und Koran sind in einem kulturellen Umfeld entstanden, das heute vielen Menschen fremd ist. Gleichzeitig erheben beide den Anspruch, eine universal gültige Lebensorientierung zu bieten. Trotz des unterschiedlichen theologischen Stellenwerts von Koran und Bibel steht die Schriftauslegung der beiden Religionen vor vergleichbaren Aufgaben.
Christliche und muslimische Wissenschaftler beschäftigen sich mit hermeneutischen Grundfragen, historischen Querverbindungen, feministischen Auslegungen und Deutungsmonopolen. Sie nehmen die Bibel als Verstehenshilfe des Korans und den Koran als eine Auslegung der Bibel in den Blick. In seiner Vielstimmigkeit steht der Band auch für die Pluralität der Schriftauslegung in beiden Religionen.

Andreas Renz, Dr. theol., geb. 1970, ist Fachreferent für Ökumene und interreligiösen Dialog im Erzbischöflichen Ordinariat München.
Hansjörg Schmid, Dr. theol., geb. 1972, ist Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Arbeitsschwerpunkt christlich-islamischer Dialog.
Bülent Ucar, Dr. phil., geb. 1977, ist Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück.

 
Takim/Ucar Renz/Schmid
Verantwortung für das Leben
Ethik in Christentum und Islam

Pustet Verlag, 2009,
280 Seiten, Paperback, 20,8 x 13,5 cm
978-3-7917-2186-6
19,90 EUR
Die Verantwortung für das eigene wie für das fremde Leben gehört zu den Grundlagen von Christentum und Islam. Das Leben ist heute jedoch angesichts sozialer Brüche, technischer Entwicklungen und globaler Krisen in vielfältiger Weise gefährdet. Christliche und muslimische Wissenschaftler suchen gemeinsam nach Wegen, wie sie sich für den Wert des Lebens in Familie, Politik, Wirtschaft und Biomedizin einsetzen können. Sie vertreten eine kontextuelle, gesprächsfähige Ethik und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Aktualisierung religiöser Traditionen und zur Meinungsbildung in der pluralistischen Gesellschaft.

Andreas Renz, Dr. theol., ist Fachreferent für Ökumene und interreligiösen Dialog im Erzbischöflichen Ordinariat München; Lehrbeauftragter an der Universität München.
Hansjörg Schmid, Dr. theol., ist Referent an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Arbeitsschwerpunkt christlich-islamischer Dialog.
Abdullah Tak?m, Dr. phil., ist Professor für Islamische Religion an der Universität Frankfurt.
Bülent Ucar, Dr. phil., ist Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück.

 

     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 20.03.2017, DH