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Christentum - Judentum
978-3-7887-2938-7 Görge K. Hasselhoff (Hg.) / Bertold Klappert (Hg.) / Thomas Kremers (Hg.)

Heinz Kremers - Vom Judentum lernen

Impulse für eine Christologie im jüdischen Kontext
Neukirchener Verlag, 2015, 192 Seiten, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-2938-7
30,00 EURWarenkorb
Christlich-jüdischer Dialog heute
Heinz Kremers (1926-1988) war einer der Pioniere des christlich-jüdischen Dialogs nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland. Als Professor an der PH Kettwig und später an der Mercator-Universität Duisburg bereitete er theologisch-wissenschaftlich und später aktiv als Synodaler die epochemachende Synodalerklärung der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Erneuerung des christlichen-jüdischen Verhältnisses (1980) vor. Auch war er wesentlich an der Gründung von Nes Ammim, einer christlichen Siedlung im Norden Israels beteiligt, die einen Dialog mit Juden führt und dabei auf jegliche Form der Judenmission verzichtet. Für seine Lebensleistung erhielt er 1986 die Buber-Rosenzweig-Medaille.

Der vorliegende Sammelband versammelt einen Querschnitt überwiegend unveröffentlichter Beiträge aus seinem Nachlass. Im Zentrum seiner Theologie stand die Entwicklung einer nicht-antijüdischen Christologie. Deshalb wird der Sammelband inhaltlich auf diese Fragestellung hin fokussiert. Ergänzt werden diese Beiträge um eine biografische Einführung in Kremers Leben und Werk durch Thomas Kremers und eine Analyse des Beitrags von Heinz Kremers zur Entwicklung einer nicht-antijüdischen Christologie von Berthold Klappert. Hinzu kommen Interpretationen und Weiterführungen dieser Beiträge, u. a. zur nicht-antijüdischen Christologie, seiner Talmudexegese und der Bedeutung des christlich-jüdischen Dialogs für die Ekklesiologie. Zu den BeiträgerInnen gehören neben den Herausgebern Weggefährten, Freunde und Autoren der nachfolgenden Generation (Yehuda Aschkenasy, David Flusser, Simon Schoon, Klaus Müller, Volker Haarmann, Katja Kriener und Rainer Stuhlmann).
978-3-17-025144-1 Klaus Wengst
Christsein mit Tora und Evangelium
Beiträge zum Umbau christlicher Theologie im Angesicht Israels
Kohlhammer Verlag, 2014, 220 Seiten, kartoniert,
978-3-17-025144-1
34,90 EUR
Der Bezug zum Judentum ist Teil der christlichen Identität. Das hat Folgen für die Formulierung christlicher Theologie. Die eigene Geschichte - als Deutscher und als Christ - muss angenommen werden, Traditionen sind zu prüfen und so zu aktualisieren, dass sie lebensdienlich sind - nicht zuletzt für "das Leben der anderen". Das wird in der Auslegung neutestamentlicher Texte zu zentralen theologischen Themen versucht. Dabei werden starr gewordene dogmatische Formeln von den biblischen Aussagen und deren jüdischem Kontext her wieder verflüssigt. Die hier von der Bibel her gewonnenen Einsichten stellen Christinnen und Christen unter Respektierung bleibender Unterschiede in solidarischer Partnerschaft an die Seite von Jüdinnen und Juden.
Inhaltsverzeichnis (pdf)
Leseprobe (pdf)
zur Seite Christentum / Judentum
Prof. Dr. Klaus Wengst lehrt Neues Testament und Judentumskunde an der Universität Bochum.
Markus Hg. Witte
Mazel tov
Interdisziplinäre Beiträge zum Verhältnis von Christentum und Judentum. Festschrift anlässlich des 50. Geburtstages des Instituts Kirche und Judentum

Evangelisches Verlagshaus, 2012, 560 Seiten, mit zahlr. Abbildungen, kartoniert,
15,5 x 23 cm
978-3-374-03012-5
42,00 EUR
Die Festschrift bietet 28 Originalbeiträge zum christlich-jüdischen Dialog aus der Hand von international renommierten Bibelwissenschaftlern, Judaisten, Kirchenhistorikern, Kunstgeschichtlern und systematischen Theologen. Dabei wird die wechselvolle Begegnung von Judentum und Christentum durch die Jahrhunderte hindurch mittels der Auslegung zentraler jüdischer und christlicher Quellentexte und eindrücklicher christlicher Bilddokumente nachgezeichnet.
Die Bedeutung der jüdischen Exegese und Religionsphilosophie für die christliche Theologie kommt ebenso zu Wort wie die Geschichte des Instituts Kirche und Judentum und seines Vorläufers, des Institutum Judaicum Berolinense. Den Abschluss bildet ein Reigen von Predigten über Texte, die für das christlich-jüdische Verhältnis von grundlegender Bedeutung sind.

Markus Witte, Dr. theol., Jahrgang 1964, studierte in Frankfurt am Main, Erlangen und Marburg Evangelische Theologie, Judaistik und Semitische Philologie. Nach Promotion (1993) und Habilitation (1997) im Fach Altes Testament absolvierte er ein Vikariat in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Von 2001 bis 2009 war er Professor für Altes Testament an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2009 ist er Professor für Exegese und Literaturgeschichte des Alten Testaments an der Humboldt-Universität zu Berlin und Leiter des Instituts Kirche und Judentum.
Studien zu Kirche und Israel Band 1
Baruch Rabinowitz
Ein Jesus für Juden und Christen
Erkenntnisse eines jüdischen Grenzgängers
Publik-Forum, 2009, 192 Seiten, 978-3-88095-193-8

15,90 EUR
Dieses Buch überrascht Juden wie Christen. Sein Inhalt ist brisant, der Titel eine Provokation: Baruch Rabinowitz, jüdischer Theologe, wagt den geradezu tollkühnen Schritt, sich mit diesem Bekenntnisbuch eindeutig auf die Seite des Rabbi Jeschua aus Nazareth zu stellen. Dieser Jesus ist kein jüdischer Überläufer, kein Verräter an der Judenheit, kein arglistiger Trick christlicher Judenmissionare. Judentum und Christentum, so Rabinowitz, gehören dem Geiste nach zusammen. Behutsam und gekonnt analysierend legt der gelernte Rabbiner das Evangelium des Juden Jeschua entsprechend der jüdischen rabbinischen Perspektive aus. Dabei begegnet der Leser diesem Jesus in einer mitreißenden Weise, die geeignet ist, jahrtausendealte, tiefe Wunden zu heilen und die Ehre des Jeschua von Nazareth wiederherzustellen als des größten und berühmtesten Rabbiners der Geschichte.

Baruch Ignatius Rabinowitz, 1973 in Moskau geboren, studierte Theologie, Judaistik und Journalismus in Dänemark, Ungarn, Israel, Deutschland und den USA. 1998 wurde er in Israel zum Rabbiner ordiniert und amtierte in mehreren Gemeinden in den USA und in Deutschland. Nachdem Rabinowitz sich von der traditionellen Form des Judentums distanzierte, fand er als christlicher Universalist sein Zuhause in der freien katholisch-apostolischen Kirche und wurde 2009 in Edinburgh zu Priester geweiht. International hält er Vorträge zu grundlegenden Fragen der Theologie, dabei insbesondere der jüdischen und christlichen Mystik.
  Peter Schäfer
Jesus im Talmud

Mohr Siebeck, 2010, 330 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150253-8

29,00 EUR
Jesus im Talmud gilt vielen Forschern als Oxymoron, kommt doch die Gründerfigur des Christentums nur in zusammenhanglosen und über das Gesamtwerk verstreuten Passagen des Talmud vor. P. Schäfer unterzieht diese wenigen Passagen einer neuen Prüfung, indem er durch eingehende Exegese den jeweiligen Kontext aufdeckt, in den sie in die talmudische Diskussion eingebettet sind. Einige immer wiederkehrende Topoi wie Magie, Gotteslästerung, Götzendienst und sexuelle Verfehlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Texte und lassen sich – entgegen den bisherigen Erkenntnissen – zu einer Grundstruktur verbinden, entlang der die Rabbinen (wenn auch in verhüllter Form) ihre Gegenerzählung zum Bericht des Neuen Testaments vortragen. Schäfer sieht hierin die Kampfansage einer bedrohten Religion, die sich am Anfang der „Trennung der Wege“ selbstbewusst gegen ihre Herausforderin, das Christentum, wehrt.
Peter Schäfer
Die Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums

Mohr Siebeck, 2010, 220 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150256-9
24,00 EUR
Fünf Vorlesungen zur Entstehung des rabbinischen Judentums
Die Entstehung des Christentums aus dem Judentum war keine Einbahnstrasse, sondern hatte auch Rückwirkungen auf das zeitgenössische rabbinische Judentum. Die kritischen Diskussionen christlicher Vorstellungen (Gott-Vater und Gott-Sohn, Trinität) in den rabbinischen Lehrhäusern bezeugen deren Anziehungskraft in jüdischen Kreisen.

Peter Schäfer, geboren 1943; 1974-83 Professor für Judaistik an der Universität Köln; 1983­2008 Professor für Judaistik und Direktor des Instituts für Judaistik, Freie Universität Berlin; seit 1998 Perelman Professor of Jewish Studies and Professor of Religion, Princeton University; seit 2005 Director, Program in Judaic Studies, Princeton University.
aus der Reihe Tria Corda
Folker Siegert
Kirche und Synagoge
Ein lutherisches Votum
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 479 Seiten, Gebunden,
978-3-525-54012-1

120.00 EUR
Wie sehr belasten Luthers böse Worte noch heute das Verhältnis von Protestanten und Juden?
Dieses Werk forscht nach Schattenseiten der Reformation. Martin Luther polemisierte gegen Papsttum, sogenannte »Schwärmer« und Muslime, in seinen späten Schriften dämonisierte der Reformator die Juden. Beschämende Worte fand Luther für seine »Feinde«, die Jahrhunderte später der Nationalsozialismus aufgriff und die so zum dunkelsten Kapitel der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts beitrugen.
Bis in die heutige Zeit belastet Luthers antijüdische Polemik die lutherischen Kirchen. In den Medien werden die Schriften nicht einfach abgewehrt, sondern thematisiert. Grund genug für Mitglieder evangelisch-lutherischer Kirchen, sich an den Grundlagen der eigenen Kirche zu stören und nach Lösungen zum Umgang mit dieser Problematik zu forschen.
Die Zahl der Landeskirchen wächst, die sich um das Verhältnis zwischen der Kirche Jesu Christi und dem ersterwählten Volk Gottes sorgen. Eine Positionsbestimmung erscheint für die reformierten und unierten Kirchen leichter als für die lutherischen Kirchen. Die Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands trägt schwer an diesem Thema, so sehr, dass sie angesichts des Reformationsjubiläums eine Erklärung zum lutherisch-israelischen Verhältnis abzugeben gedenkt.
Sollte es Differenzen im Verhältnis der lutherischen Kirche zu Israel geben, welcher Natur sind sie? Die Autoren des Sammelbandes fragen nach der Qualität dieser Differenzen: Sind sie dogmatisch oder traditionsgeprägt? Wie intensiv sind sie, eher Akzente oder Nuancen; oder nur zufällig entstanden? Insgesamt zielt dieses Buch auf die positive Berücksichtigung des lebenden Judentums als der uns nächststehenden Religion in die Lehrbildung der evangelischen Theologie, und zwar da, wo dies am schwierigsten zu sein scheint: im Herzen der Dogmatik.
Klaus Wengst
Jesus zwischen Juden und Christen

Kohlhammer Verlag, 2004, 210 Seiten, kartoniert, 978-3-17-018327-8

18,00 EUR
Christen sind durch das Neue Testament auf Jesus bezogen. Jesus aber war Jude. Jesus eint - Jesus trennt. Wir müssen uns darüber verständigen, wer wir als Kirche Jesu Christi angesichts Israels sind.
»... eine ökumenisch kompromißlose, exegetisch-bibeltheologisch kompetente und doch allgemeinverständlich gehaltene Darstellung des Glaubens an Jesus... Es ist vor allem die ... Sehweise und Haltung des Hörens auf den jüdischen Glauben, welche dieses Buch zu einem wichtigen Beitrag in der ökumenischen Verständigung macht.« (R. Oberforcher, Zeitschrift für katholische Theologie)
Die Neuauflage wird ergänzt u.a. durch ein eigenes Kapitel »Seit wann gibt es Christentum?« sowie durch Ausführungen, die das Verhältnis von Christen zu Juden in trinitarischer Perspektive reflektieren.
Professor Dr. Klaus Wengst lehrt Neues Testament und Judentumskunde an der Universität Bochum
  Henrix, Hans H.
Judentum und Christentum
Gemeinschaft wider Willen

Matthias-Grünewald Verlag, 2004, 227 Seiten, kartoniert,
3-7867-8525-2
10,90 EUR
n diesem Band wird der Dialog zweier Weltreligionen beschrieben, die in einer besonderen Verbindung stehen und einander Wesentliches verdanken: die Christen in ihrem Ursprung, die Juden in der weltweiten Verbreitung ihrer religiösen Kultur. Zwei Zugänge gibt es: einen historischen, der 2000 Jahre einer spannungsreichen Geschichte durchstreift, die sich im Antisemitismus verfestigt hat, und einen systematischen, der die wichtigsten Konfliktthemen bearbeitet: Bundestheologie, Heilsfrage, Messiaserwartung, Inkarnationsglaube. Das fundierte und detaillierte Werk ist für jeden an der jüdisch-christlichen Verständigung Interessierten notwendig, aber auch ein Lehrstück über den religiösen Dialog überhaupt.
Heinrich Rengstorf
Kirche und Synagoge
Handbuch zur Geschichte von Christen und Juden

Klett-Cotta, 1968, 504 Seiten, Leinen
3-12-906720-5
45,00 EUR

Aus dem Klappentext:
"Ein neuer Abschnitt in der Geschichte von Juden und Christen hat begonnen. Sie werden sich der gemeinsamen religiösen Wurzel deutlicher als je bewußt. Zu den wichtigsten Vorraussetzungen des Dialogs gehört die Aufarbeitung der zweitausendjährigen Geschichte, die vorrangig. Juden und Christen haben sie mehr gegeneinander als miteinander durchlaufen. Aber ihre beider Geschick ist ein gemeinsames, ein unteilbares Schicksal. Das vorliegende Buch will dies darstellen. Die Darstellung setzt in neutestamentlicher Zeit ein und reicht heran bis zur großen und schrecklichsten Verfolgung der Juden im Dritten Reich. Das Werk enthält Hunderte von von Dokumenten aus allen Teilen der Geschichte in Übersetzung und wird so zu einem Studienbuch für jeden Interessierten. Der Schwerpunkt liegt beim religions- und kirchengeschichtlichen Aspekt der christlich-jüdischen Geschichte. Die politischen, kulturellen und sozialen Tatbestände werden soweit berücksichtigt, als sie in unmittelbaren Zusammenhang mit den religiösen Fragen stehen."
 
 
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 08.05.2016, DH