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Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie, Aschendorff Verlag
  Thomas Schärtl
Eigenschaften Gottes

Aschendorff, 2015, 320 Seiten, kartoniert,
978-3-402-11896-2
42,00 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 6

Thomas Schärtl, Dr. theol., M. A. phil., geboren 1969, Studium der Theologie in Regensburg, der Philosophie in München, von 1996-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Systematische Theologie an der Universität Regensburg, 2001 Promotion im Fach Dogmatik an der Universität Tübingen, Publikationen u. a. zum dialogischen Charakter theologischer Hermeneutik, zur Philosophie Ludwig Wittgensteins, zur religiösen Erkenntnistheorie, zu den philosophischen und theologischen Aspekten des Science-Fiction-Films.
978-3-402-11892-4 Heinrich Watzka
Verkörpert existieren
Ein Beitrag zur Metaphysik menschlicher Personen
Aschendorff, 2015, 174 Seiten, kartoniert,
978-3-402-11892-4
28,80 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 5

Descartes ist dafür bekannt, dass er die Frage, wie sich die Person zu ihrem Körper verhält, im Sinne eines ontologischen Dualismus beantwortete. In der gegenwärtigen analytischen Philosophie besteht weitgehend Konsens darüber, dass die Identitätsbedingungen der Person nicht die Identitätsbedingungen eines organischen Körpers oder eines seiner Teile, z.B. des Gehirns sein können. Wie lässt sich dann aber positiv das Verhältnis der Person zu ihrem Körper beschreiben? Wodurch wird ein bestimmter Körper der Körper einer Person, ihr Körper?

Die in diesem Band vorgelegten Antworten decken ein weites Spektrum der heute geführten Diskussion ab (Neo-Kartesianismus, emergenter Dualismus, nicht-kartesischer Dualismus, aristotelischer Materie-Form-Dualismus). Im Fokus mehrerer Beiträge steht der Ansatz des jüngst verstorbenen britischen Philosophen E. J. Lowe, der seinen Dualismus explizit als ‚nicht-kartesisch‘ ausgewiesen hat. Mehrere Autoren gehen der Frage nach, ob der Materie-Form-Dualismus (Hylemorphismus) die bessere Alternative zum Körper-Personen-Dualismus darstellt. Der Hylemorphismus kann jedoch nur dann seine Vorzüge ausspielen, wenn er jene Instanz, deren Eigenart den Körper-Personen-Dualismus motivierte, nämlich die Erste-Person-Perspektive, in sein Modell integrieren kann. Als Brücke können Einsichten der Phänomenologie des Leibes dienen.
  Ruben Schneider
Sein, Gott, Freiheit
Eine Studie zur Kompatibilismus-Kontroverse in klassischer Metaphysik und analytischer Religionsphilosophie
Aschendorff, 2015, 368 Seiten, kartoniert,
978-3-402-11897-9
48,00 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 4
Können unsere Handlungen frei und die Zukunft offen sein, wenn sie von einem absoluten Intellekt vorhergewußt werden? Und können unsere kontingenten Willensakte autonom und selbstursprünglich genannt werden, wenn sie von einem absoluten Urgrund abhängen? Diese Kohärenzfrage ist nicht nur für die systematische Theologie von zentraler Bedeutung, sondern auch in der analytischen Religionsphilosophie hat sich hierzu eine intensive Kontroverse entwickelt. Mit dem theoretisch rigorosen Instrumentarium der modernen Logik, der analytischen Sprachphilosophie und Metaphysik wurden jahrtausendealte Fragen neu aufgerollt und klassische Lösungsversuche zu neuem Leben erweckt.
Diese Studie widmet sich den jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet des religionsphilosophischen bzw. theologischen Kompatibilismus. Dabei werden insbesondere thomistische und molinistische Konzeptionen in ihrer historischen Gestalt und in ihren analytischen Kontinuanten untersucht. In einer tieferen modallogischen Analyse zeigt sich anschließend die Unentscheidbarkeit der Kohärenzfrage auf der Ebene formaler Argumentation. Dies verweist auf den hintergründigen Umstand, dass die Kohärenzfrage stets in einem meta-religionsphilosophischen Gesamtrahmen situiert wird, der als onto-theologisch zu qualifizieren ist und sich als der eigentliche Problemgenerator erweist. Daher soll am Ende ein Ausblick auf die nach Meinung des Verfassers adäquate philosophische Dimension für die Frage nach der Vereinbarkeit von endlicher und unendlicher Freiheit gewagt werden: Die universale Dimension des primordialen Seins.
978-3-402-11893-1 Johannes Sebastian Grössl
Die Freiheit des Menschen als Risiko Gottes
Der Offene Theismus als Konzeption der Vereinbarkeit von menschlicher Freiheit und göttlicher Allwissenheit
Aschendorff, 2015, kartoniert,
978-3-402-11893-1
42,00 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 3
Gott weiß nicht, was wir morgen aus freiem Willen tun, so die streitbare These dieser Arbeit. Demnach scheitern alle klassischen Versuche, göttliche Allwissenheit und menschliche Freiheit zu vereinbaren. Da der Autor nichtsdestotrotz an der Willensfreiheit festhalten möchte, entwickelt er eine libertaristische Theologie auf der Basis des Offenen Theismus. Er beleuchtet kritisch dessen Stärken und Schwächen sowie eine mögliche Vereinbarkeit mit der klassischen Vorsehungs- und Gnadenlehre: Steht die Betonung der menschlichen Freiheit der göttlichen Allmacht und Souveränität entgegen? Geht Gott, wenn er die Zukunft nicht umfassend kennt, mit der Schöpfung ein unverantwortliches Risiko ein?

Dr. Johannes Grössl studierte Theologie, Philosophie und Logik an der LMU München, an der jesuitischen Hochschule für Philosophie sowie an der Harvard University. Aktuell unterrichtet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fundamentaltheologie und Ethik am Seminar für Katholische Theologie der Universität Siegen.
978-3-402-11891-7 Andreas Mayer
Karl Rahners Mariologie im Kontext seiner transzendentalsymbolischen Theologie

Aschendorff, 2015, kartoniert,
978-3-402-11891-7
58,00 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 2

Vorliegende Dissertation ist das Ergebnis einer umfassenden Beschäftigung mit Karl Rahners Schrifttum. Dabei sucht der Autor Weichenstellungen in Karl Rahners Mariologie auf einen transzendentalsymbolischen Ansatz zurückzuführen. Dazu rekonstruiert er in einem ersten Teil anthropologische, schöpfungstheologische, gnadentheologische, christologische und eschatologische Grundlinien im Werk Karl Rahners, erkennt darin einen transzendentalsymbolischen Ansatz, und zeigt auf, wie dieser sich in seiner Mariologie wiederfindet. Der zweite Teil enthält zum einen eine detaillierte Darstellung der Genese seines mariologischen Fundamentalprinzips „Maria ist die in vollkommenster Weise Erlöste“ in Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Ansätzen. Dabei kommt auch die Diskussion um die Dogmatisierung der Assumptio Mariae, die Bedeutung der Mariologie Heinrich Maria Kösters und die Auseinandersetzung um die Analogia fidei in den Blick. Zum anderen zeigt der Autor auf, wie Karl Rahner die mariologischen Dogmen von diesem einen fundamentalen Prinzip her ableitet, und wo er eigene Akzente gegenüber einer klassischen Interpretation setzt. Im Ergebnisteil werden in fünf instruktiven Thesen Anschlusspunkte für die weitere Rahnerforschung gebündelt.

Andreas Mayer, Dr. theol., 2004 bis 2009 Studium der Katholischen Theologie in Augsburg und Wien; 2013 Promotion.
978-3-402-11890-0 Ursula Lievenbrück
Zwischen donum supernaturale und Selbstmitteilung Gottes
Die Entwicklung des systematischen Gnadentraktats im 20. Jarhundert
Aschendorff, 2014, kartoniert,
978-3-402-11890-0
84,00 EUR Warenkorb
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie Band 1

"Um die Gnade ist es stiller geworden in der neueren theologischen Diskussion: Zu problematisch, zu sperrig erscheint dieser Begriff oft – vermeintlich ein Relikt aus vergangener Zeit, für das sich im Selbstverständnis des postmodernen Menschen keine Anknüpfungspunkte mehr auffinden lassen. Und doch ist „Gnade“ einer der Zentralbegriffe des Christentums; nicht umsonst waren es gnadentheologische Schauplätze, auf denen sich einige der wichtigsten theologischen Debatten des 20. Jahrhunderts abgespielt haben. Die in der vorliegenden Studie unternommene detaillierte Nachzeichnung von Entwicklungslinien des neueren Gnadentraktats beleuchtet also nicht nur ein Wegstück dogmatischer Disziplingeschichte, sondern wirft zugleich ein Schlaglicht auf verschiedene „Wetterwinkel“ theologischer Erneuerungsbestrebungen des vergangenen Jahrhunderts und versucht schließlich auch, den Nachvollzug der vormals sehr intensiv geführten Debatten zum Thema fruchtbar zu machen für die dem Christen bleibend aufgegebene Frage nach der Gnade Gottes."

Ursula Lievenbrück, Dr. theol., Studium der Fächer Kath. Theologie und Hispanistik in Bochum, San Cristóbal de La Laguna und Augsburg, wiss. Mitarbeiterin an den Lehrstühlen für Dogmatik in Bochum (2007) und Augsburg (2007–2013).

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 18.10.2015,DH