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Buchhandlung Heesen

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Paulusbriefe
Kolosser
Kolosser 1, (8-12)13-20, Christushymnus
Kolosser 1, 24-27
Kolosser 2, 3-10
Kolosser 2, 12-15
Kolosser 3,1-4
Kolosser 3, 12-17
Kolosser 3,18 - 4,1 christliche Haustafel
Kolosser 4, 2-4(5-6)
Literatur zu Paulus
 
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Kolosser 1, 8-20
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
  Tina Willms Erdennah-Himemlweit, Jahresbegleiter zu den Wochensprüchen, 978-3-7615-6104-1
  Martin Honecker Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, Predigt heute, Band 25, 978-3-89991-159-6
  Eberhard Busch Es ist dir gesagt, Predigt heute Band 27, 978-3-88981-173-2
Kol 1, 15-20 Pia Maria Hirsiger Gott im Mondlicht - Predigten - Seite 218
  Eberhard Busch Im Namen Gottes. Kanzelreden 5. Reihe - Seite 392
Kol 1,20 August Kunas Predigtanregungen zu den Wochensprüchen, 978-3-525-62400-5 - Seite 273
     
 
978-3-506-76495-9 Peter Hofmann
ChristusBild
Icon und Ikone. Wege zu Theorie und Theologie des Bildes
Schöningh, 2010, 224 Seiten, kartoniert,
978-3-506-76495-9
26,90 EUR Warenkorb
aus der Reihe Ikon. Bild und Theologie
Bild und Begriff des Bildes sind für die Theologie keine ephemeren Themen. Die Inkarnation des Logos als Bild des unsichtbaren Gottes (Joh 1,14; Kol 1,15) stellt dieses Thema sogar ins Zentrum jeder christlichen Theologie. Das Christentum ist nicht Schrift-, sondern Offenbarungs- und damit Bildreligion: »Am Anfang war das Bild«, nämlich Christus als das eikon des Vaters, auf den sich die Schau des Menschen »von Angesicht zu Angesicht« richtet (1 Kor 13,12). Seit ihren Anfängen hat die christliche Theologie nicht nur dieses als Bildwerdung zu beschreibende Offenbarungsdatum in ihr Zentrum gestellt, sondern auch die Frage nach dem Verhältnis des einen Bildes Christus zu den materiellen Bildern aufgeworfen. Allerdings hat der lateinische Westen keine allgemeingültige Bildtheologie entwickelt und lässt den Bildstatus weitgehend ungeklärt.

Die Texte dieses Bandes dokumentieren einen interdisziplinären Spannungsbogen, der vom »Bild als solchem«, dem »Bild als Bild eines anderen« bis zum »Bild als Ding« reicht. Die beteiligten Kunsthistoriker, Philosophen und Theologen (Eckhard Nordhofen, Dirk van de Loo, Christian Spies, Jörg Splett, Hansjürgen Verweyen, Bernhard Taureck, Thomas Lentes, Reinhard Hoeps, Mateusz Kapustka) verhandeln in ihren Beiträgen Themen wie Gottesmedien, Ikonizität und Personalität.
Inhaltsverzeichnis
  Christian Stettler
Der Kolosserhymnus
Untersuchungen zu Form, traditionsgeschichtlichem Hintergrund und Aussage von Kol 1,15-20
Mohr, 2000, 420 Seiten, Broschur,
978-3-16-147421-7
69,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament II. Reihe Band 131

Der Christushymnus Kol 1,15–20 nimmt nicht nur im Kolosserbrief eine zentrale Stellung ein, sondern ist auch für das Verständnis der frühen Christologie insgesamt von großer Bedeutung. Seit einem halben Jahrhundert ist die Auslegung des Textes höchst umstritten und von einer Vielzahl von Hypothesen belastet. Es ist üblich geworden, verschiedene Passagen des Textes als spätere Zusätze zu einem ursprünglichen Hymnus anzusehen.
Christian Stettler wagt einen exegetischen Neuansatz. Ausgehend von neueren Forschungen zur Geschichte des Frühjudentums und Urchristentums bestimmt er das historische und traditionsgeschichtliche Umfeld des Textes neu. Er analysiert die Form des Textes vor dem Hintergrund der alttestamentlichen und frühjüdischen Psalmdichtung und interpretiert seine Aussagen von der alttestamentlich-frühjüdischen Traditionswelt her. Dabei sucht er nicht nur nach isolierten Parallelen zu einzelnen Formulierungen und Vorstellungen, sondern verfolgt das Werden der für Kol 1,15–20 maßgeblichen alttestamentlichen Traditionen insgesamt und begreift den Text aus einem gesamtbiblischen Überlieferungsprozeß heraus.
Kol 1,15–20 erweist sich als ein formal und inhaltlich geschlossenes Ganzes, das ohne die Annahme von Zusätzen stimmig interpretiert werden kann. Der Kolosserhymnus ist eine Art christologischer Midrasch; er versteht das Neue der Geschichte Jesu mit Hilfe alttestamentlich-jüdischer Denkkategorien. Die frühjüdische Weisheitstheologie bildet die Klammer um die verschiedenen Aussagen des Hymnus, weil sich in ihr schon in vorchristlicher Zeit viele seiner Traditionen miteinander verbunden hatten. Trotzdem wurden die Aussagen des Hymnus erst durch Lehre und Werk, Tod und Auferstehung Jesu ermöglicht.
Christoph Burger
Schöpfung und Versöhnung
Studien zum liturgischen Gut im Kolosser- und Epheserbrief
Neukirchener Verlag, 1976, VIII, 164 Seiten, Leinen,
3-7887-0448-9
19,90 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 46
Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die vieldiskutierten Texte KoI 1,15-20 und Eph 2,14-18. Sie handeln von Schöpfung und Versöhnung und verwenden dazu Formulierungen frühchristlicher Hymnen. Die traditions- und redaktionsgeschichtliche Analyse arbeitet die theologische Konzeption der verwendeten Stücke heraus und läßt gleichzeitig das intensive Bemühen der Paulus-Schule deutlich werden, die hymnischen Aussagen im Sinne des Apostels zu interpretieren. Eine erste Deutung durch den Verfasser des Kolosserbriefes wurde nachträglich von einem Glossator überarbeitet. Der Autor des Epheserbriefes fand diese bearbeitete Deutung vor und führte sie in seiner Neufassung des Schreibens fort.


 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 14.04.2017, DH