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Innsbrucker Theologische Studien, Tyrolia
Hrsg. v. Emerich Coreth / Walter Kern / Hans Rotter, in Verbindung mit den Professoren der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck
978-3-7022-3922-0 Daniel Remmel
Die Leiblichkeit der Offenbarung
Zur anthropologischen, offenbarungstheologischen und christologischen Relevanz der Lebensphänomenologie Michel Henrys
Tyrolia, 2021, 630 Seiten, 982 g, Softcover,
978-3-7022-3922-0
59,00 EUR
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Innsbrucker Theologische Studien Band 97
„Und das Wort ist Fleisch geworden“
Die Neuere Französische Phänomenologie weckt seit einiger Zeit das Interesse des systematisch-theologischen Diskurses. Verglichen mit Emmanuel Levinas oder Jean-Luc Marion hat die Lebensphänomenologie von Michel Henry (1922–2002) aber bis hierhin nur wenig Aufmerksamkeit erhalten. Diese Lücke zu schließen ist das Anliegen dieser Studie. Sie fragt danach, wie man im Gespräch mit dem Ansatz Henrys theologische Grundbegriffe wie Offenbarung, Schuld und Erlösung deuten kann und wie man das Menschsein überhaupt und die Gottessohnschaft Jesu Christi unter besonderer Berücksichtigung der Leiblichkeit zur Sprache bringen kann. So ergibt sich eine Theologie, die sich am Grundwort des Johannesprologs („Und das Wort ist Fleisch geworden“, Joh 1,4) orientiert und das christliche Menschen-, Welt- und Gottesbild von der Inkarnation her denkt.
Die Studie gliedert sich dabei in drei Teile: Zunächst rekonstruiert sie die Lebensphänomenologie im Horizont diverser phänomenologischer Ansätze (Husserl, Heidegger, Sartre, Derrida, Merleau-Ponty und Levinas). Sodann sucht sie das Gespräch mit aktuellen transzendental- und bewusstseinsphilosophischen Ansätzen (Krings, Henrich, Pothast, Frank), um eine Verständigung über den Subjektbegriff im Spannungsfeld von Bewusstsein, Freiheit, Leiblichkeit, Passivität und Intersubjektivität zu erzielen. Im letzten Teil werden die Reflexionslinien in einer theologischen Perspektive zusammengeführt, indem die Relevanz der Lebensphänomenologie für die theologische Anthropologie, die Offenbarungstheologie und die Christologie herausgearbeitet wird. Neben Thomas Pröpper dient dabei insbesondere Karl Rahner als Gesprächspartner.
Ausgezeichnet mit dem Karl-Rahner-Preis 2020
Philosophie und Theologie im Dialog
Leseprobe
978-3-7022-2267-3 Roman Siebenrock
Karl Rahner in der Diskussion
Erstes und Zweites Innsbrucker Rahner-Symposium: Themen - Referate - Ergebnisse
Tyrolia, 2002, 320 Seiten, Paperback,
978-3-7022-2267-3
29,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 56
Das erste und zweite Innsbrucker Rahner-Symposium von 1993 und 1999 gaben jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die über das Werk Karl Rahners monographisch in jüngerer Vergangenheit gearbeitet haben, die Möglichkeit, ihre Thesen und Methoden zu erproben, sich persönlich zu begegnen und künftige Wege der Theologie zu erkunden. Die Veröffentlichung der einschlägigen Referate und Positionspapiere dieser beiden Symposien geben nicht nur einen Überblick über die wichtigsten Interpretationsthesen der jüngeren Vergangenheit in einer kaum übersehbaren Interpretationslandschaft, sondern dokumentieren auch die Wirkungsgeschichte des Werkes Karl Rahners in einer Generation, die ihn selbst nicht mehr persönlich kennenlernen konnte. Dabei werden die Hauptdiskussionsthemen von Kirche und Glaube heute zum Thema. Noch hat das Werk Karl Rahners seine Kraft nicht eingebüßt, theologische Verantwortung in der eigenen Gegenwart wahrzunehmen - auch dann noch von ihm inspiriert, wenn andere Optionen gewählt werden. In einer Zeit, in der die Gefahr wächst, daß uns das Werk Karl Rahners verlorengeht, werden in diesem Band Interpretationsstandards und methodische Kriterien zur Diskussion gestellt, die eine kritische Rezeption dieses Werkes im Dienst von Theologie und Kirche jenseits von Immunisierung und Hetze auch morgen ermöglichen.
Univ.Prof. Dr. ROMAN SIEBENROCK, geb. 1957, ist Universitätsprofessor am Institut für Fundamentaltheologie der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Innsbruck. Lange Zeit war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karl-Rahner-Archiv.
978-3-7022-2266-6 Paul Rulands
Menschsein unter dem An-Spruch der Gnade
Das übernatürliche Existential und der Begriff der natura pura bei Karl Rahner
Tyrolia, 398 Seiten, Broschur,
978-3-7022-2266-6
36,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 55
Neuscholastische Topoi im Werk Karl Rahners. Dieses Buch zeigt Zusammenhänge in den Schriften des großen Theologen auf. Für die Frage nach dem Verhältnis von Natur und Gnade hat die Gnadentheologie Rahners im Rahmen der katholischen Theologie dieses Jahrhunderts und darüber hinaus eine herausragende Bedeutung. Seinem fast allgemein rezipierten Theologumenon vom „übernatürlichen Existential“ kommt im heutigen theologisch-wissenschaftlichen Denken der Status eines „ersten Prinzips“ (Hansjürgen Verweyen) zu. Die sich einer genetisch-systematischen Methode bedienende eingehende Analyse von Rahners Gnadentheologie läßt äußerst präzise den neuscholastischen Hintergrund seines Denkens hervortreten und liefert damit zugleich eine neue methodisch-hermeneutische Perspektive für die Interpretation des Rahnerschen Werkes. Gerade auch in Konfrontation mit der Position Henri de Lubacs wird deutlich, wie sehr sich Rahner trotz aller Weiterentwicklung seiner Theologie grundsätzlichen Topoi der Neuscholastik bis in sein Spätwerk hinein verpflichtet gefühlt hat.
978-3-7022-2303-8 Johannes Herzgsell
Dynamik des Geistes
Ein Beitrag zum anthropologischen Transzendenzbegriff von Karl Rahner
Tyrolia, 354 Seiten, 502 g, Broschur, 978-3-7022-2303-8
32,50 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 54
In der Studie wird ein zentraler Begriff der Philosophie und Theologie Karl Rahners unter drei Aspekten werkgenetisch und systematisch rekonstruiert: Die dynamische Offenheit des Menschen für Gott (philosophisch-fundamental-theologischer Aspekt); diese Hinordnung ist immer schon durch die Selbstmitteilung Gottes gnadenhaft erhöht (gnadentheologischer Aspekt); in ihr läßt sich die Unmittelbarkeit Gottes unter anderem im Trost ohne Ursache, im Enthusiasmus und in der Mystik bewußt erleben und erfahren (spirituell-theologischer Aspekt).
978-3-7022-2184-3 Heinz-Hermann Peitz
Kriterien des Dialogs zwischen Naturwissenschaften und Theologie
Anhand von Implikaten im Werk Karl Rahners
Tyrolia, 1998, 450 Seiten, Broschur,
978-3-7022-2184-3
39,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 53
Ein neuer, interessanter Vorstoß im Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie. Das Verhältnis zwischen Naturwissenschaften und Theologie bleibt häufig bei einer bloßen Abgrenzung friedlich-schiedlichen Nebeneinanders stehen. Im Gegensatz zu dieser Auffassung, für die immer wieder plädiert wird, zeigt die vorliegende Publikation, dass die Diskussion hier nicht stehenbleiben muss. Eine für beide Seiten nützliche Auseinandersetzung kann sich auf ein “Zwischengebiet” begeben, das mit der Naturphilosophie zwar nicht deckungsgleich, aber verwandt ist – man kann es auch “Weltanschauung” nennen. Besonders interessant ist, dass Heinz-Hermann Peitz auf seinem Denk-Weg mehrfach Anregungen des Theologen Karl Rahner auffindet und wie er diese zur Geltung bringt.
978-3-7022-2180-5 Peter Ebenbauer
Hansjürgen Verweyens Fundamentaltheologie kritisch erörtert

Tyrolia, 1998, 282 Seiten, Broschur,
978-3-7022-2180-5
26,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 52
Die Geschichte Gottes mit den Menschen vermag – gerade auch durch ihren Höhepunkt in Jesus von Nazaret – zu überzeugen. Hansjürgen Verweyen hat entschiedener als sonst jemand in den letzten Jahren für die Möglichkeit der Letztbegründung der christlichen Glaubensentscheidung plädiert: in seinem Hauptwerk ”Gottes letztes Wort” (619 S.; 1991, 2. Aufl. 1992). Er verbindet die philosophische Erörterung der in der Freiheit des Menschen aufbrechenden Hinordnung auf – universal – alle Menschen mit dem theologischen Ur-Datum der – radikalen – Selbstauslieferung Jesu für das Heil jedes Menschen. Diesen sehr bedenkenswerten Ansatz konfrontiert der Verfasser mit anderen gegenwärtigen Entwürfen hermeneutischer, politisch-praktischer und transzendentaler Art, um selbst im Vergleich mit Verweyen konsequenter die “freiheitsbegabte Vernunft” und offener die Überzeugungskraft des ganzen Jesus-Ereignisses und der ganzen Geschichte des Christentums zur Geltung zu bringen.
Zur Seite Fundamentaltheologie
978-3-7022-2074-7 Bernd J. Claret
Geheimnis des Bösen
Zur Diskussion um den Teufel
Tyrolia, 440 Seiten, Broschur,
978-3-7022-2074-7
40,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 49
Ein fundierter Beitrag zur aktuellen theologischen Diskussion über die Existenz des Bösen in der Welt.
Gibt es nichts Wichtigeres zu diskutieren? Die vorliegende Arbeit beantwortet diese Frage eindeutig. In Auseinandersetzung mit H. Haags Plädoyer “Abschied vom Teufel” und im Gespräch mit W. Kasper und K. Lehmann wird die mit der Frage nach dem Ursprung des Bösen verbundene theologische Problematik erhellt. Woher kommt ursprünglich das Böse? Das ist, zusammen mit der Frage nach dem Wesen des Bösen, die zentrale Frage der Untersuchung. Sie wird angesichts des vom Menschen verübten eminent Bösen zu einer quälenden Frage – vor allem dann, wenn gewichtige Gründe dafür sprechen, daß der Mensch als letzter Quellort und gleichsam Erfinder des Bösen – das nicht nur zum Himmel, sondern auch nach der Hölle schreit – eher nicht in Frage kommt. Bezogen auf konkrete Erfahrungen der Begegnung mit dem Bösen zeigt die Studie im Rückgriff auf Ricœurs Phänomenologie der Verfehlung, daß die mit dem Teufel verbundene Problematik die Frage nach der Vertretbarkeit einer “ethischen Weltanschauung” berührt, die den Grund des Bösen in der menschlichen Freiheit sucht. Im Anschluß an Ricoeur wird dargelegt, inwiefern das wirklichkeitsgesättigte Symbol des Teufels – wie kein anderes Symbol des Bösen – die Vernunft herausfordert und die philosophisch-theologische Reflekion in Gang bringt, kurzum: das Geheimnis der Bosheit “zu denken gibt”.
Der Verfasser zeigt auf, was wirklich Lehre der Kirche ist. Er stellt vollständig die heutige deutschsprachige Literatur zum Thema vor. Bestürzend die von ihm z.B. anhand von Dostojewskis “Brüder Karamasoff” entwickelte Dramatik des “Geheimnisses des Bösen”.

PD Dr. Bernd J. Claret, geb. 1963, 1991-2001 Wiss.Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik und Theologische Propädeutik der Universität Bonn;2002-2005 Dozent für Dogmatik (Trier), 2008 Habilitation für das Fach Dogmatik. Seit 2009 Lehrtätigkeit als Privatdozent.
978-3-7022-1588-0 Bernd J. Hilberath
Der Personbegriff der Trinitätstheologie in Rückfrage von Karl Rahner zu Tertullians "Adversus Praxaen"

Tyrolia, 1986, 366 Seiten, Broschur,
978-3-7022-1588-0
38,00 EUR
Innsbrucker Theologische Studien Band 17
Mit seiner Habilitationsschrift, welcher der „Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung“ des Jahres 1986 zuerkannt wurde, liefert Hilberath im Blick auf das Geheimnis der Dreifaltigkeit (Trinität) einen Beitrag zum besseren Verständnis auch dessen, was menschliches Personsein bedeutet. Nicht die Gottesfrage überhaupt, sondern namentlich die Dreieinigkeitslehre ist heute mehr denn je auch in der ökumenischen theologischen Diskussion zum Problem geworden. Hilberath untersucht den Vorschlag von K. Rahner, den Begriff Person in der Trinität durch „distinkte Subsistenzweise“ zu ersetzen, prüft den modernen Personbegriff, der Rahner zu seiner Initiative veranlasst hat, und geht auf den Beginn der lateinischen Theologie zurück, wo Tertullian den Begriff „persona“ als erster systematisch in der Trinitätslehre anwendet.
     
Innsbrucker Theologische Studien, Tyrolia
  Autor Titel EUR   Jahr
1 Lies Wort und Eucharistie bei Origenes 34,--  
2 Lambert Franz von Baaders Philosophie des Gebetes 27,40  
3 Schwalbach Firmung und religiöse Sozialisation 16,90  
4 Neufeld Adolf von Harnacks Konflikt mit der Kirche 19,--  
7 Funk Status und Rollen in den Paulusbriefen 19,--  
9 978-3-7022-1445-6 Józef Niewiadomski Die Zweideutigkeit von Gott und Welt in J. Moltmanns Theologien
zur Beschreibung
17,50  
10   Siegfried Vernunft und Offenbarung bei dem Spätaufklärer Jakob Salat 29,50  
11   Schneider Unterscheidung der Geister vergriffen   1983
12 978-3-7022-1444-9 Franz J. Niemann Jesus als Glaubensgrund in der Fundamentaltheologie der Neuzeit. Zur Genealogie eines Traktats
zur Beschreibung
47,--  
13 978-3-7022-1522-4 Hans Kraml Die Rede von Gott - sprachkritisch rekonstruiert aus Sentenzenkommentaren
zur Beschreibung
20,00  
15   Lies Origenes' Eucharistielehre im Streit der Konfessionen. 41,50  
16 978-3-7022-1587-3 Bernhard Kriegbaum Kirche der Traditoren oder Kirche der Märtyrer?
zur Beschreibung
20,00 1986
17 978-3-7022-1588-0 Bernd J. Hilberath Der Personbegriff der Trinitätstheologie in Rückfrage von Karl Rahner zu Tertullians "Adversus Praxaen"
zur Beschreibung
38,00 1986
18   Schermann Die Sprache im Gottesdienst 20,50  
19     Origeniana Quarta 43,50  
20   Klausnitzer Das Papsttum im Disput zwischen Lutheranern und Katholiken 56,--  
21   Römelt Personales Gottesverständnis in heutiger Moraltheologie 29,50  
22   Prammer Die philosophische Hermeneutik Paul Ricoeurs in ihrer Bedeutung für eine theologische Sprachtheorie 25,50  
23   Willers Friedrich Nietzsches antichristliche Christologie 41,--  
24   Budzik Doctor pacis 29,50  
25   Meßner Die Meßreform Martin Luthers und die Eucharistie der Alten Kirche 26,--  
26   Schaupp Der Pfarrgemeinderat 22,40  
27   Hasitschka Befreiung von Sünde nach dem Johannesevangelium 31,--  
28 3-7022-1715-0 Guggenberger Karl Rahners Christologie und heutige Fundamentalmoral 24,--  
29 3-7022-1746-0 Raymund Schwager Jesus im Heilsdrama. Entwurf einer biblischen Erlösungslehre vergriffen    
30 3-7022-1747-9 Hoping Freiheit im Widerspruch 36,--  
31   Kirchberg Thelogie in der Anrede als Weg zur Verständigung zwischen Juden und Christen 24,--  
32   Freitag Sacramentum ordinis auf dem Konzil von Trient 42,--  
33   Palaver Politik und Religion bei Thomas Hobbes 27,40  
34   Mali Das Opus imperfectum im Matthaeum 28,70  
35 3-7022-1806-8 Hell Die Dialektik des Wortes bei Martin Luther 21,--  
36   Leher Begründung ethischer Normen bei Viktor Cathreins 16,90  
37 3-7022-1840-8 Tafferner Gottes- und Nächstenliebe in der deutschsprachigen Theologie des 20. Jahrhunderts 25,--  
38     Dramatische Erlösungslehre 27,40  
39 978-3-7022-1880-5 Knoepffler Der Begriff transzendental bei Karl Rahner 16,--  
40 3-7022-1881-5 Gruber Diskurs und Konsens im Prozess theologischer Wahrheit 25,50 1993
41 978-3-7022-1932-1 Margit Eckholt Vernunft und Leiblichkeit bei Nikolaus Malebranche. Die christologische Vermittlung seines rationalen Systems
zur Beschreibung
42,00 1994
42 3-7022-1968-4 Messner / Nagel / Pacik Bewahren und Erneuern, Studien zur Messliturgie 39,--  
43 3-7022-2005-4 Kessler Gregor der Grosse als Exeget 28,00 1995
44   Ansorge Johannes Scottus Eriugena: Wahrheit als Prozeß 33,80  
45 3-7022-2044-5 Gmainer-Pranzl Glaube und Geschichte bei Karl Rahner und Gerhard Ebeling 34,80  
46 3-7022-2053-4 Stolina Die Theologie Karl Rahners: Inkarnatorische Spiritualität 26,-- 1996
47 3-7022-2054-2
978-3-7022-2054-9
Zahlauer Karl Rahner und sein produktives Vorbild Ignatius von Loyola
zur Beschreibung
36,--  
48 3-7022-2055-0
978-3-7022-2055-6
Dietmar W. Winkler Koptische Kirche und Reichskirche. Altes Schisma und neuer Dialog 35,00  
49 978-3-7022-2074-7 Bernd J. Claret Geheimnis des Bösen. Zur Diskussion um den Teufel
zur Beschreibung
40,00  
50   Pichler Paulusrezeption in der Apostelgeschichte 36,50  
51   Guggenberger Niklas Luhmanns Systemtheorie 24,--  

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 07.06.2021, DH