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Religionen im  Iran
978-3-7705-5929-9 Harald Strohm
Die Geburt des Monotheismus im alten Iran
Ahura Mazda und sein Prophet Zarathushtra
Fink Verlag, 2015, 400 Seiten, Hardcover, 23,3 x 15,7 cm
978-3-7705-5929-9
49,90 EUR Warenkorb
Harald Strohm verbindet die Gelehrsamkeit eines Veda-Forschers mit dem Wissen der heutigen Psychologie über die frühkindliche Entwicklung. Seit Mircea Eliade hat niemand die archaische Religion mit solcher Präzision und Verve dargestellt, interpretiert und zu bedenken gegeben.“ (Bernhard Lang, Neue Zürcher Zeitung)
„So lässt uns dieses Buch aus tiefer Vergangenheit in unsere Gegenwart blicken, wo so viele Kriege im Namen von Einzelgöttern geführt werden. Zugleich erinnert Harald Strohms heiter gestimmte, ebenso gelehrt wie leicht geschriebene Darstellung. an die verlorene Epoche der kindlichen fröhlichen Götter.“ (Manfred Schneider, Deutschlandfunk)
„Als Entwicklungspsychologe bringt Harald Strohm Bewegung in die Frühgeschichte der indoiranischen Religion. Ein ganz besonderes Verdienst ist die Reproduktion des dem frühen 8. Jahrhundert entstammenden Wandbilds von Pandjikent (Tadjikistan).“ (Helmut Humbach, Universität Mainz)
„Strohm verfolgt die historische Entwicklung von Varuna, dem Anführer des polytheistischen indoiranischen Pantheons, und zeigt schlagend wie er zu Zoroasters monotheistischer Gottheit Ahura Mazda wurde. – Ahura Mazda hat später, zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft, prägend auf den Monotheismus der hebräischen Bibel und damit auf das Christentum und den Islam gewirkt.“ (Michael Witzel, Harvard University)
Die Mehrzahl der damit befassten Iranisten und Indologen vertritt seit langem, dass Ahura Mazda, der von Zarathushtra um etwa 1000 vor unserer Zeitrechnung verkündete Monotheos, sich aus dem selben Gott entwickelte wie der vedische Asura Varuna des nachbarlichen Indien. Mit weiteren, insbesondere psychologischen Argumenten unterfüttert, erweist sich diese 'Gleichung' als einzigartige Chance, die Entstehungsgeschichte des altiranischen Monotheismus zu rekonstruieren. Denn das eher knappe Quellenmaterial Irans erhält dadurch Licht aus den schier unerschöpflichen Befunden zum Varuna Altindiens.
Nicht nur die Narrenrolle Varunas im indischen Theater, auch Varunas gefürchteter Groll, seine Gespaltenheit in hier lichte, dort finstere Züge, seine hehren moralischen Ansprüche, seine Weltflüchtigkeit,. sein gestörtes Verhältnis zu Frauen: Alle diese Züge haben ihr klares Pendant im Ahura Mazda des iranischen Propheten.
Und dennoch wurde der alte Gott in Zarathushtras Offenbarungen nun ein völlig anderer. Der einstige Sonderling in einer ansonsten illustren polytheistischen Göttergesellschaft mutierte jetzt zum schweigenden, transzendenten und streng richtenden Patriarchen und Autokraten. Da vom Bösen durchsetzt und insoweit misslungen, müsse seine Schöpfung, die jetzige Welt, dereinst mit glühendem Metall vernichtet werden – um dann endlich und im zweiten Versuch eine neue und jetzt zur Gänze geglückte Welt anbrechen zu lassen. – Auch die Mechanismen dieser Transformation erschließen sich durch die Psychologie des Varunischen.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
978-3-17-019421-2 Manfred Hutter
Handbuch Baha'i
Geschichte - Theologie - Gesellschaftsbezug
Kohlhammer Verlag, 2009, 232 Seiten, kartoniert,
978-3-17-019421-2
22,00 EUR Warenkorb
Das "Handbuch Baha'i" bietet eine Gesamtdarstellung dieser in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Iran entstandenen monotheistischen Religion. Neben Entstehungsgeschichte der Religion und Lehrinhalten sind auch die daraus resultierenden Praktiken zur Kultur- und Gesellschaftsgestaltung ausführlich dargestellt. Das Buch behandelt Fragen der aktuellen Verbreitungsgeschichte, geht auf die Verfolgungen der Religionsgemeinschaft in der Islamischen Republik Iran ein, bespricht die wichtigsten Baha'i-Stätten in Israel, die im Juli 2008 in die Liste von Denkmälern des Weltkulturerbes aufgenommen wurden, und thematisiert das Verhältnis der Baha'i zu anderen Religionen. Ein eigener Abschnitt widmet sich der Entwicklung der Baha'i-Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe

Prof. Dr. phil. Dr. theol. Manfred Hutter lehrt Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Bonn.
Volkert Haas / Heidemarie Koch
Religionen des Alten Orients
Hethiter und Iran

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011,
310 Seiten, 23 Abb., Gebunden,
978-3-525-51695-9
70,00 EUR
Grundrisse zum Alten Testament Band 1,1
Die indogermanischen Hethiter sind die Begründer eines Reiches, dessen wechselvolle Geschichte bis etwa 1200 v.Chr. währte. Die religiösen Vorstellungen sind primär einer reichhaltigen Ritualliteratur nebst zum Teil darin integrierten Mythen zu entnehmen. Die Rituale gehen auf lokale Kulte und Riten zurück, so dass kein in sich geschlossenes religiöses System erkennbar ist.
Die Iraner sind erst gegen Ende des 2. Jh. v.Chr., aus Zentralasien kommend, in das Gebiet des heutigen Iran vorgedrungen. Dort trafen sie auf ein altes Kulturvolk, die Elamer. Diese gehören mit zu den ersten Völkern, die Städte und Tempel gebaut haben. Im 4. Jh. v.Chr. waren sie maßgeblich an der Entwicklung der Schrift beteiligt. Da die elamische Sprache keinerlei Beziehungen zu einer anderen Sprache hat, ist es allerdings sehr schwierig, die Quellen auszuwerten. In dem vorliegenden Buch wird ein Überblick über die Götter und die religiösen Vorstellungen der Elamer gegeben. Besonders in der Frühzeit zeigen sich Beziehungen zu den Sumerern, doch haben die Elamer auch sehr eigene Vorstellungen von ihrer Götterwelt. Diese haben sogar die Iraner beeinflußt, ein indogermanisches Volk. Ihre Religion ist vor allem durch den Propheten Zarathustra geprägt worden. In seiner Lehre treten auch Gedanken hervor, die im Alten Testament aufgenommen worden sind, wie z.B. die Auseinandersetzung zwischen »Gut« und »Böse« oder das »Jüngste Gericht«. Schriftliche Belege finden sich erstmals um 500 v.Chr.

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
  Carsten Colpe
Iranier - Aramäer - Hebräer - Hellenen
Iranische Religionen und ihre Westbeziehungen. Einzelstudien und Versuch einer Zusammenfassung
Mohr, 2003, 703 Seiten, Leinen,
978-3-16-147800-0
194,00 EUR
Je nach Standpunkt des Betrachters werden die Perser in vorchristlicher Zeit entweder als "Glaubensretter" oder als "Barbaren" - im Sinne von "Vollbringern grausamer Taten" - bezeichnet. Ausgehend von diesen widersprüchlichen Perspektiven untersucht Carsten Colpe die Geschichte des iranisch-asiatischen Territoriums vom Erkennbarwerden von Irano-Ariern (um 1000 v. Chr.) bis zum Iranertum unter den Samaniden (873-999). Innerhalb dieser 2000 Jahre liegt ein Schwerpunkt des Werkes auf dem halben Jahrtausend um den Beginn unserer Zeitrechnung herum. Es handelt sich, je nach Blickwinkel, um den Hellenismus in griechischer oder 'vorderasiatischer' Gestalt, Israel mit Frühjudentum oder - in der zweiten Epochenhälfte - Urchristentum und Alte Kirche/Frühbyzanz. Carsten Colpe untersucht die wichtigsten zu dieser Zeit entstehenden religionsübergreifenden Erscheinungen - Apokalyptik, Mysterien, Gnosis - und stellt sie in größere Zusammenhänge, in denen ein Vergleich ihrer Entstehungsbedingungen möglich ist. Hier haben seine wichtigsten Resultate ihren Platz: Jüdische und iranische Apokalyptik sind unabhängig voneinander entstanden - die Strukturparalellen sind von übereinstimmenden antigriechischen Positionen geprägt -, auf iranischem Territorium gibt es keine Mysterienreligionen - die Mithrasmysterien setzen eine Kultform voraus, die es am nächsten in Kleinasien gab - und aus der Gnosis fügt sich nur die Geschichte des Manichäismus in jene Kulturzone, die aber gerade im Iran behindert wurde.
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (1. Reihe) WUNT, Leinen
978-3-16-150187-6 Carol Bakhos / Rahim Shayegan
The Talumd in Its Iranian Context

Mohr Siebeck, 2009, 280 Seiten, Leinen,
978-3-16-150187-6
89,00 EUR
"Scholars of rabbinics and Iranists are increasingly turning to the orbit of Iranian civilization in order to explore the extent to which the Babylonian Talmud was exposed to the theological and liturgical discourse of the Zoroastrian religion, as well as Sasanian legal practices. Here possibly for the first time, scholars within these fields are brought together in concert to examine the interaction between Jewish and Iranian cultures in terms of legal exegesis, literature, and religious thought. The implications of this groundbreaking effort are vastly significant for Jewish and Iranian Studies.
With contributions by: Yaakov Elman, David Goodblatt, Geoffrey Herman, Richard Kalmin, Maria Macuch, Jason Sion Mokhtarian, Shai Secunda, Shaul Shaked, Prods Oktor Skjærvø, Yuhan Sohrab-Dinshaw Vevaina
Texts and Studies in Ancient Judaism 135
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 14.01.2017, DH