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12 kleine Propheten -  Dodekapropheten
Joel  
 
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Joel

Jörg Jeremias
Die Propheten Joel - Obadja - Jona - Micha

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 186 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51242-5

55,00 EUR
Der renommierte Alttestamentler Jörg Jeremias bespricht die Bücher Joel, Obadja, Jona und Micha. Ausgehend von eigenen Übersetzungen spannt Jeremias nach einer klassisch textkritischen Einordnung größere thematische Bögen innerhalb der Abschnitte. In mehreren Exkursen erfährt der Leser Einzelheiten etwa zu dem »Tag Jahwes« im Buch Joel oder zum Verhältnis des Buches Obadja zu Jer 49,7–16.
Jeremias vermittelt neue Einsichten und Anregungen für die wissenschaftliche Arbeit ebenso wie für eine vertiefte Predigtvorbereitung.
Das Buch Micha ragt unter den anderen kommentierten Büchern hervor, weil es in einem langen Prozess während ca. 2 Jh. zu seiner Endgestalt gewachsen ist. Es fußt in seinem Grundbestand auf einer vorexilischen Prophetenschrift (Mi 1–3*). Da sie in der Ankündigung der Zerstörung des Tempels in Jerusalem gipfelte, hat sie in jahrzehntelangen Diskussionen in Kreisen der Prophetie zwei sehr unterschiedliche Fortschreibungen erfahren. Die erste behandelt Gottes Zukunft mit dem Zion und der Völkerwelt (Mi 4–5), die zweite die mangelnde Möglichkeit Israels, Gottes Willen gemäß zu leben (Mi 6–7).
Demgegenüber bieten die Bücher Obadja und Joel »Schriftprophetie« im doppelten Sinne: Sie sind von Anbeginn schriftlich konzipiert und legitimieren sich durch Berufung auf ältere Prophetenbücher. Obadja erwartet den Anbruch des endzeitlichen Gerichtes (»Tag Jahwes«) über die Völker, weil sich die Weissagung von Jer 49 zu erfüllen beginnt. Joel wagt als erster Prophet, dieses Gericht Gottes, dem keiner entrinnen kann, mit dem Bekenntnis zur Güte und Barmherzigkeit Gottes zu konfrontieren und Gottes Güte als stärker zu preisen (Joel 1–2). Die Fortschreibung seiner Botschaft (Joel 3–4) spiegelt lebhafte Diskussionen über sie wider, und die noch jüngere Erzählung vom Propheten Jona überträgt Joels Theologie kühn nicht nur auf die Völker allgemein, sondern sogar auf die bedrückende Weltmacht »Ninive«.
Die Auslegung versucht schwerpunktmäßig, Erörterungen zur Entstehung der Prophetenbücher mit Fragen nach ihrer theologischen Intention zu verbinden.


Alte Testament Deutsch Band 24
Hans Walter Wolff
Dodekapropheten 2
Joel Amos


Neukirchener Verlag, 1969, Broschur,
3-7887-2026-3
978-3-7887-2026-1

50,00 EUR
Biblischer Kommmentar Altes Testament, BKAT, Band 14
  Joel / Obadja
Anselm Hagedorn
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
Alfons Deissler
Zwölf Propheten 1, Hosea, Joel, Amos
Echter Verlag, 1993, 136 Seiten, Broschur,
978-3-429-00744-7
17,40 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament
Bernd Biberger
Endgültiges Heil innerhalb von Geschichte und Gegenwart

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2010, 428 Seiten, gebunden,
978-3-89971-609-2
75,00 EUR
Zukunftskonzeptionen in Ez 38–39, Joel 1–4 und Sach 12–14
Die gemeinhin als protoapokalyptisch bezeichneten Texte Ez 38-39, Joel 1-4 und Sach 12-14 werden vor allem als Vorstufe zur Apokalyptik verstanden. Doch sie enthalten eigenständige Zukunftskonzeptionen, die in ihrem Eigenwert selten wahrgenommen werden. Diese in spätpersischer und hellenistischer Zeit entstandenen Texte, die an kompositorisch zentralen Stellen im Ezechiel-Buch bzw. im Zwölfprophetenbuch stehen und so in einen größeren Kontext ausstrahlen, erwarten den Ansturm eines Fremdvölkerheeres, der von JHWH vernichtend zurückgeschlagen wird. Sie erhoffen sich die endgültige Herstellung der universalen Königsherrschaft JHWHs, die einhergeht mit einer Erneuerung des Volkes Israel. Das zukünftige Schicksal der Völker wird unterschiedlich bewertet: Der totalen Vernichtung steht die Aufforderung zur Völkerwallfahrt gegenüber.
In ihrer Zukunftserwartung differenzieren die Texte zwischen einer nahen und einer fernen Zukunft. In der nahen Zukunft wendet Gott die unmittelbare Not ab, in der fernen Zukunft errichtet er sein endgültiges Heil. Anders als apokalyptische Texte unterscheiden sie nicht zwischen zwei Äonen, sondern erwarten das künftige Heil innerhalb der Geschichte.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
Bonner biblische Beiträge Band 161
Ulrich Dahmen / Gunther Fleischer
Die Bücher Amos, Joel

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2001, 200 Seiten, kartoniert,
978-3-460-07232-9

26,90 EUR
Ulrich Dahmen: Das Buch Joel, eines der jüngsten Prophetenbücher des AT, erweist sich als eschatologisch gefärbte, literarische Auslegung älterer Propheten, die vor allem um das Thema "Tag Jahwes" kreist, und ist damit ein wichtiger Zeuge bereits innerbiblischer Exegese und Rezeption.
Gunther Fleischer: Der Prophet Amos gilt als der Sozialkritiker unter den Propheten. Mit deutlichen Worten legt er den Finger auf die gesellschaftlichen Missstände seiner Zeit, deren Verursachern er im Namen Gottes ein schonungsloses Ende ankündigt.

Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 23/2
Band 36
Winfried Meissner
Bücher Joel & Obadja
Edition C Bibelkommentar
Hänssler Verlag, 2000, 347 Seiten, Leinen,
978-3-7751-3354-8 
17,95 EUR
Edition C Bibelkommentar Altes Testament
978-3-525-53074-0 Martin Roth
Israel und die Völker im Zwölfprophetenbuch

Vandenhoeck & Ruprecht, 2005, 300 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53074-0

25,00 EUR
Eine theologie- und religionsgeschichtliche Untersuchung zu den Büchern Joel, Jona, Micha 7 und Nahum 1
Diese Studie arbeitet Vorstellungen der eschatologischen Prophetie vom zukünftigen Verhältnis zwischen Israel und den Völkern heraus. Sie zeigt, dass sich in späten Texten der Prophetenbücher Diskurse aus der Zeit des zweiten Tempels niedergeschlagen haben. Dabei ist das Völkerthema einer dieser Diskurse. Von hier lassen sich religions- und theologiegeschichtliche Klärungen für eine Zeit gewinnen, in der sich Gruppen innerhalb Israels neu formieren und Grenzen zwischen bisherigen Gruppen verändern. Thesen zum Entstehungsmilieu der eschatologischen Prophetie und Anstöße zur Diskussion um die Entstehung des Zwölfprophetenbuchs bieten neue, forschungsgeschichtlich relevante Impulse.
Inhaltsverzeichnis
Dr. theol. Martin Roth ist Pfarrer in Neuhausen am Rheinfall in der Schweiz. Er wurde 2001 in Basel promoviert.
Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, FRLANT,  Band 210
978-3-7887-3125-0 Monika Müller
Und der Herr wohnt in Zion (Joel 4,21)

Neukirchener Verlag, 2017, 240 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3125-0
50,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 150
Die äußerst komplexe Struktur der Joelschrift, vor allem der letzten zwei Kapitel Joel 3 und 4, lädt dazu ein, sich ihr unter verschiedenen Perspektiven zu nähern. Der markante Schlusssatz, der den Titel der Arbeit bildet, fordert geradezu heraus, danach zu fragen, wie die Schrift denn nach den Höhen und Tiefen (Verheißung, Gericht und Heil) der letzten beiden Kapitel zu der starken Aussage über die Gegenwart Gottes kommt. Das vorliegende Werk möchte sich durch verschiedenen literaturwissenschaftlichen Zugängen und theologischen Fragestellungen damit auseinanderzusetzen. Die literaturwissenschaftliche Analyse arbeitet dabei primär unter synchroner Hinsicht, die redaktionsgeschichtlichen Entwicklungen der Joelschrift und des Zwölfprophetenbuches werden auf Grund vom aktuellen wissenschaftlichen Stand vorausgesetzt und sollen mit einem literaturwissenschaftlich-theologischen Ansatz ergänzt werden. Methodische Schwerpunkte sind eine detaillierte Strukturanalyse, die Darstellung eines Raumkonzepts, eine gezielte Sprechaktanalyse und eine Auswertung der Zeitstruktur, die jeweils die intertextuell-leserorientierte Perspektive aufgreifen. Mit Amos 9, Sacharja 8 und Ezechiel 48 wird der Blick auf andere Endpunkte prophetischer Literatur gelenkt, die gleichfalls Aussagen über die Präsenz Gottes treffen, und ihre theologische Zielrichtung mit der Joelschrift verglichen.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-7887-2277-7 Anna Karena Müller
Gottes Zukunft
Die Möglichkeit der Rettung am Tag Jhwhs nach dem Joelbuch

Neukirchener Verlag, 2008, 240 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-2277-7
40,00 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 119
Unter dem Thema des Tages Jhwhs vereint das Joelbuch vielfältige Stimmen der Tradition, es ist als Schriftprophetie im Vollsinne des Wortes zu verstehen. Insbesondere die Kapitel 1-2 weisen aber nicht einfach Anspielungen auf, sondern legen auf spezifische Weise Texte sowohl früherer Prophetie (exemplarisch Jes 13, Jer 4-6) als auch des Pentateuch (Ex 10, Ex 32-34) als Bezugstexte konzeptionell zugrunde: Sie sind auf zwei Ebenen zu lesen. Mit seiner Interpretation des Tages Jhwhs formuliert Joel eine TheoIogie, die Heil und Unheil allein von Gott erwartet. Zugleich beschreibt er das ,Wesen' Gottes durch die Aufnahme des Theologumenons von der ,Reue' Gottes. Sie wird zur zentralen Gottesaussage, von einer Hoffnung zum Bekenntnis Israels.
Anna Karena Müller geb. 1967, Dr. theol., ist Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Kurhessen- Waldeck.

Joel

Joel 1,12 Jörg Jeremias Essen und Trinken in der Bibel, 978-3-579-08111-3
Joel 2,26-3,5 Rudolf Weckerling Vom Kuss Gottes, 978-3-935530-99-6
Joelö2,12-19 Christiane-B. Julius Die Lesepredigt 978-3-579-09093-4, 2018/2019, 1. Reihe
     

 

 

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