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Buchhandlung Heesen

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Inhaltsverzeichnis

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Übersichtsseite Gemeindepraxis
Übersichtsseite Diakonie
allgemeine Titel zur Gemeindepraxis
Gottesdienste
Zeitschriften
Handbuch Gemeinde und Presbyterium, medienverband
Edition Wege zum Menschen
Reihe Gemeindearbeit praktisch, Agentur / V&R
Reihe Gemeindepraxis, Evangelisches Verlagshaus
Reihe Materialien zur Gemeindearbeit, Junge Gemeinde
Reihe BEG Praxis, Aussaat Verlag
Reihe Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung
gemeinde leben, Herder Verlag
Forum Pastoral, Theologischer Verlag Zürich
Kirche im Aufbruch
Kirchenrecht
 
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Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI
978-3-374-05694-1 Kathrin Klaffl
Change Management in der Sozialwirtschaft

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 304 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05694-1
44,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 61
Veränderungsprozesse in Non Profit Organisationen für Menschen mit Behinderung
Organisationen, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderung einsetzen, unterliegen einem ständigen Wandlungsprozess. Die verschiedenen Treiber des Wandels reichen von normativ-rechtlichen Entwicklungen über demographische Herausforderungen bis hin zu neuen sozialstaatlichen Steuerungsanforderungen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen sind für ein historisch gewachsenes System, wie es die Behindertenhilfe ist, enorm. Gerade für Leitungskräfte gilt es, den Wandel in den Einrichtungen und Diensten anzustoßen und zu gestalten. Um überhaupt den Prozess der Veränderungen verstehen zu können, müssen die Spezifika der Freien Wohlfahrtspflege sowie der Behindertenhilfe in den komplexen Organisations-, Angebots- und Finanzierungsstrukturen verstanden werden. Erst mit diesem Hintergrund können für Führungskräfte auf der Grundlage der Change-Management-Theorie Empfehlungen ausgesprochen werden, welche Faktoren in einem Veränderungsprozess förderlich oder hemmend sind.
978-3-374-05692-7 Johannes Eurich
Ambivalenzen der Nächstenliebe
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 280 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05692-7
34,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 60
Soziale Folgen der Reformation
Der Band untersucht – ausgehend von den Impulsen der Wittenberger Reformation – den Zusammenhang zwischen der Rechtfertigungslehre und dem sozialen Engagement der Christen bzw. Kirchen. Luthers These war, dass Christen spontan Nächstenliebe üben würden. Aber ist das plausibel? Sind Christen folglich sozialer? Historische Beiträge heben in dieser Perspektive Entwicklungen in der Neugestaltung sozialer Versorgung nach 1517 hervor und beleuchten die Zusammenhänge mit der Entstehung des modernen Sozialstaats. Die Bedeutung von Nächstenliebe und Altruismus für die heutige Arbeit der Diakonie wird mit theoretischen und empirischen Analysen unterfüttert. Ergänzt durch Beiträge aus der diakonischen Praxis treten Vorzüge und Ambivalenzen von Nächstenliebe im professionellen sozialen Handeln deutlich hervor.
978-3-374-05410-7 Johannes Eurich
Soziale Dienste entwickeln

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 368 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05410-7
38,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 59
Innovative Ansätze in Diakonie und Caritas. Ein Studien- und Arbeitsbuch
Soziale Dienstleistungen sind einem kontinuierlichen Wandel unterworfen. Angesichts neuer gesellschaftlicher Bedarfe und stetigen Konkurrenzdrucks im Sozialmarkt müssen Diakonie und Caritas Innovationsprozesse initiieren und neue Lösungen für soziale Bedarfslagen finden. Die Analyse von förderlichen Rahmenbedingungen und Trends sozialer Innovationen führt zu Fragen der Innovationsentwicklung: Welche Aspekte müssen im »Management« sozialer Innovationen beachtet werden? Wie können Ideen finanziert werden und welche Formen des Social Investment gibt es? Im zweiten Teil des Bandes werden fünf Praxis-Beispiele analysiert. Vertiefungshinweise und praktische Aufgaben leiten dazu an, dynamische Entwicklungen abseits traditioneller sozialstaatlicher Strukturen zu verstehen.
978-3-374-05420-6 Teresa A. K. Kaya
Diakonie auf amerikanisch

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 304 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05420-6
48,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 58
Geschichte und Profil des lutherischen »social ministry« in den USA
Christlich motivierte Hilfsorganisationen in den USA sind feste Partner des Staates und tragen maßgeblich zur Ausgestaltung des Sozialwesens bei. Zu den wichtigsten Wohlfahrtsakteuren zählen die sozialen Hilfeeinrichtungen der lutherischen Kirche: The Lutheran Church – Missouri Synod (LCMS) und Evangelical Lutheran Church in America (ELCA). Das »social ministry«, das häufig von deutschen Einwanderern initiiert wurde, existierte schon lange, bevor es den Wohlfahrtsstaat gab. Die Organisation Lutheran Services in America (LSA) hingegen besteht erst seit 1997. Die beiden größten lutherischen Kirchen hatten die Gründung eines nationalen Verbundes vorangetrieben. Das Gesamtnetzwerk erwirtschaftete seither Werte von über 20 Milliarden US-Dollar im Jahr und zählt damit zu den größten sozialen Dienstleistern mit religiösem Profil.
Wie es zu dieser Erfolgsgeschichte kam und inwiefern es LSA (noch) gelingt, sein genuin lutherisches Profil zu wahren, wird in diesem Buch kenntnisreich untersucht.
Leseprobe
Teresa A. K. Kaya, Dr. phil., Jahrgang 1984 studierte Diakonie­wissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie Amerikanistik in Marburg, Mannheim, Prag und Heidelberg. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Diakoniewissenschaftlichen Institut in Heidelberg und Mitglied der Inter­national Society for the Research and Study of Diaconia and Christian Social Practice.
978-3-374-05199-1 Paul Philippi
Begriff und Gestalt

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 342 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05199-1
48,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 57
Zu Grund-Sätzen der Diakonie
Paul Philippis »Christozentrische Diakonie«-Theologie entdeckt die historischen Bedingun­gen und Fehl­entscheidungen der Diakonie-Geschichte und öffnet den Blick nach vorn: »Wer von der Diakonie recht reden will, muss von der rechten Gemeinde reden.« In einer Zeit der Identitätskrise der Kirche weist Philippi auf den Handlungskörper Gemeinde, damit auch auf eine evangelische Anthropologie des Selbst-, also des Christusbewusstseins: Was kann und darf der Mensch für sich und für den Nächsten sein?

Die Beiträge – Vorträge, Vorlesungsthesen, Predigten und bewegend Persönliches – stehen in der theologischen Tradition des Luthertums: zeitbezogen, engagiert, praktisch.
978-3-374-04061-2 Walter Göggelmann
Frauen in Gustav Werners Bruderhaus gestalten Diakonie

Evangelisches Verlagshaus, 2015, 218 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04061-2
24,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 54
Von den »Kräften des Weibes zur Ausübung der Nächstenliebe«
Ist Frauendiakonie Diakonie von Frauen, mit Frauen oder für Frauen? Die beiden Zugänge zur Diakonie im 19. Jahrhundert, der eine über die Mutterhausdiakonie und der andere über die bürgerliche Frauenbewegung, kommen dabei zu recht verschiedenen Antworten und Beurteilungen.
Die »Hausgenossenschaft«, die diakonische Gemeinschaft um den württembergischen Diakoniegründer Gustav Werner (1809-1887), entwickelt eine ganz eigene Frauendiakonie jenseits dieser beiden Zugänge: Von einem Mann initiiert wird sie von Frauen in diakonischen Alltag umgesetzt. Sie ist vom Ziel des Reiches Gottes her motiviert und auf die Gemeindebilder des Leibes Christi (Röm 12 und 1Kor 12) gebaut. Die angestammte Sozialform des »ganzen Hauses« erlaubt dabei einen minimalen Organisationsgrad. Die hier gelebte Diakonie ist an den Bedürfnissen der Ärmsten orientiert, geschieht auf Augenhöhe zwischen Betreuenden und Betreuten und ist mit erstaunlichen Kompetenzgewinnen gerade für Frauen verbunden.
Die Untersuchung versteht sich als Beitrag zur Frauen- und Diakoniegeschichte der diakonischen Gründerzeit in Württemberg und behält die gesellschaftspolitischen Perspektiven der „Frauenfrage“ stets im Blick.
978-3-374-03311-9 Volker Hermann
Johann Hinrich Wichern

Evangelisches Verlagshaus, 2014, 366 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03311-9
34,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, VDWI Band 50
Ausgewählte Predigten
Johann Hinrich Wichern (1808–1881) gilt als eine der bedeutendsten Gründerfiguren der Diakonie in Deutschland. Seine Schriften sind durch umfangreiche Werkausgaben bekannt. Doch seine Predigten werden mit der vorliegenden Auswahl-Edition nun erstmals öffentlich zugänglich gemacht. Wichern selbst hat zu seinen Lebzeiten nur zwei Predigten veröffentlicht. Die 30 ausgewählten Predigten stammen aus den Jahren 1826 bis 1873 und geben einen guten Überblick über den Homileten Wichern: von der ersten Predigt, seiner Examenspredigt und Predigten aus seiner aktiven Zeit im Rauhen Haus, über die Predigten aus dem Revolutionsjahr 1848 bis hin zu Predigten im Berliner Dom und dem Zellengefängnis Moabit oder vor Fabrikarbeitern sowie bei Jahresfesten der Inneren Mission. Mit der Edition der Predigten wird eine bislang nicht erschlossene Quelle zur Theologie Wicherns vorgelegt.
Leseprobe
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 28.06.2018, DH