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Beiträge zur Friedensethik, Kohlhammer Verlag

Religion - Konflikt - Frieden, Nomos Verlag

Theologie und Frieden, Kohlhammer Verlag Krieg und Frieden Macht
Gewalt - Konflikte - Streit Schuld  /  Gnade  /    Vergebung Kommunikative Theologie, Grünewald Verlag Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Macht
978-3-429-05673-5 Valentin Dessoy
Macht und Kirche

Echter Verlag, 2021, 360 Seiten, Broschur,
978-3-429-05673-5
36,00 EUR
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Das Thema Macht ist virulent und elektrisiert viele gerade auch im kirchlichen Umfeld. Das hat seine Gründe. Kirche und Macht haben seit der konstantinischen Zeit eine besondere Affinität zueinander. Macht ist in der DNA von Kirche bis heute verankert, auch mit ihrer dunklen Seite, wie der Umgang mit dem Missbrauchsskandal und die hierdurch ausgelöste Diskussion gezeigt haben.
Auf dem 6. Kongress der Kongressreihe „Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft“ im Dezember 2019 wurden Formen, Strukturen und Mechanismen von Macht im Allgemeinen und Macht in der Kirche im Besonderen thematisiert und einem konstruktiven Diskurs zugänglich gemacht.
Der daraus hervorgegangene Band enthält die fachlichen Beiträge des Kongresses, Reflexionen von am Kongress Teilnehmenden sowie die Ergebnisse der Befragung von Führungskräften beider großen Kirchen zum Thema Macht. Markante Beiträge der Macht-Ausgabe des Online-Magazins futur2 runden das Thema ab.

Valentin Dessoy, Dr. phil., Dipl.-Theol., Dipl.-Psych., Supervisor BDP, SeniorCoach BDP, Systemischer Organisationsberater, Kirchenentwickler und Autor.
Ursula Hahmann, Dipl.-Kff., Geschäftsführerin der XIQIT GmbH, Schwerpunkte Kommunikation, Marketing und Innovation.
Gundo Lames †, Dr. theol., Organisationsberater, Psychodrama-Leiter und Coach, zuletzt Direktor im Bischöflichen Generalvikariat Trier.
978-3-429-05656-8 Joachim Kügler
Sexualität – Macht – Religion
Zeitreisen ins Bermuda-Dreieck menschlicher Existenz
Echter Verlag, 2021, 150 Seiten, Broschur,
978-3-429-05656-8
12,80 EUR
Warenkorb
Seit mehr als zehn Jahren erregen Missbrauchskandale in Kirche und Gesellschaft Wut und Abscheu in der Öffentlichkeit.
Der Neutestamentler Joachim Kügler unternimmt vor diesem Hintergrund einige biblische und religionsgeschichtliche Ausflüge, um den engen Zusammenhang von Macht, Sexualität und Religion besser zu verstehen. Diese Zeitreisen sind keine Einladung zur Flucht aus der Gegenwart, sondern der Versuch, Grundstrukturen männlich dominierter Gesellschaften aufzudecken. In der Begegnung mit Vätern, die ihre Töchter zur Vergewaltigung anbieten, Frauen, die zu Männern werden müssen, um gleichwertig zu sein, und Göttern, die ihre Macht sexuell ausspielen, wird beklemmend deutlich, dass das Etikett "rape culture"/ Vergewaltigungskultur nicht nur damals passte.
Was heute anders ist? Es gibt Öffentlichkeit, Kritik und sogar Alternativen.

Joachim Kügler, Dr. theol., geboren 1958; Inhaber des Lehrstuhls für Neutestamentliche Wissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Kurt Anglet
Macht und Offenbarung
Zum Geheimnis der Gesetzwidrigkeit

Echter Verlag, 2009, 272 Seiten, Gebunden, 12,3 x 20,5 cm
978-3-429-03173-2

19,80 EUR
Bis heute hat die Kirche kein rechtes Verhältnis zur Moderne gefunden. Dabei hat das Geheimnis der Gesetzwidrigkeit, von dem der Apostel Paulus in 2 Thess 2,1-12 spricht (die betreffende Perikope wird bezeichnenderweise im Zyklus der Jahreslesungen übergangen), nirgendwo einen so beredten Ausdruck gefunden wie in den Katastrophen und Kriegen des 20. Jahrhunderts. Vor ihrem Hintergrund deutet Kurt Anglet die paulinische Lehre vom Katechon, von dem "Hemmenden" bzw. dem "Aufhalter" des Jüngsten Tages.

Aus dem Inhalt:
- Religion und Macht
- Katholische Melancholie
- Hohe Zeit der Gottesverächter
- Katechon – der/das Hemmende, Aufhaltende

Kurt Anglet, geboren 1951 in Northeim; Studium der Theologie, Philosophie und Germanistik in Frankfurt am Main und Münster; Promotion in Fundamentaltheologie 1988, Habilitation in Dogmatik 2003 in Breslau; Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Alois Kardinal Grillmeier an "Jesus der Christus"; Priesterweihe 2002 in Berlin. Professor am Seminar Redemptoris Mater in Berlin
Arno Schillberg
Macht und Autorität
Ihre Ambivalenz in Kirche und Gesellschaft
Evangelisches Verlagshaus, 2020, 256 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-374-06659-9
28,00 EUR Warenkorb
Erkenntnis und Glaube, Schriften der Evangelischen Forschungsakademie Band 51
Macht und Autorität sind schillernde Phänomene. Ihre Ambivalenz rührt daher, dass sie von einem auf den anderen Moment ihre Farbe ändern können. So ist das positive Verständnis von Macht, die Fähigkeit, mit anderen etwas Neues anzufangen (H. Arendt), vom negativen, der Fähigkeit, gegen andere seinen Willen durchzusetzen (M. Weber), nur in der Theorie klar unterschieden. In der Praxis dagegen gehört beides untrennbar zusammen, sofern die Kooperation einer Gruppe immer schon in Konkurrenz zu einer anderen steht. Ob dabei der positive Anfangsimpuls im weiteren Handlungsverlauf bewahrt werden kann, ist eine Frage persönlicher Haltung und hängt nicht zuletzt davon ab, wie Macht auf Autorität bezogen ist: Entfaltet sie sich autoritativ, durch Bindung an ein Unbedingtes, das vom Kampf der Mächte unberührt bleibt, oder wird sie autoritär? Der Band thematisiert diese Frage nach dem Verhältnis von Macht und Autorität aus politischer, juristischer, psychologischer, soziologischer, pädagogischer und theologischer Perspektive.
Mit Beiträgen von Hans-Bernd Brosius, Eberhard Hauschildt, Stefan Kühl, Rüdiger Lux, Stefan Müller-Doohm, Hendrik Munsonius, Marcel Saß, Harald Schliemann und Hans-Jürgen Wirth

Prof. Dr. Arno Schilberg (Jg. 1960), Juristischer Kirchenrat der Lippischen Landeskirche, Detmold. Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum..
Dr. Bernd Weidmann (Jg. 1965), Philosoph, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Karl-Jaspers-Gesamtausgabe der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
978-3-7365-0299-4 Anselm Grün
Macht
Eine verführerische Kraft
Vier-Türme-Verlag, 2020, 140 Seiten, Gebunden, 13,5 x 18,5 cm
978-3-7365-0299-4
18,00 EUR Warenkorb
Kirche und Macht gehören für viele Menschen zusammen, doch die Kirche selbst nimmt ihre autoritäre Stellung meist gar nicht als solche wahr. Pater Anselm Grün zeigt in diesem Buch, dass Kirche und Macht in Wirklichkeit oft eins sind und dass es auch hier immer wieder zu Missbrauch kommt.
Das gilt jedoch nicht nur für den kirchlichen Bereich, sondern ebenso für unser persönliches Umfeld, die Familien, den Umgang mit Kollegen oder in Beziehungen.
Anselm Grün greift in diesem Buch einige wichtige Aspekte von Macht heraus und betrachtet sie unter spirituellen, aber auch tiefenpsychologischen Gesichtspunkten. Es geht ihm darum, Menschen, denen Macht verliehen ist dabei zu helfen, diese zum Wohl aller einzusetzen und damit diese verführerische Kraft in ihrem besten Sinn zu nutzen. Zudem möchte er einladen, über die eigene Macht und ihren Gebrauch neu nachzudenken. Ziel ist es, zu einem bewussten und behutsamen Umgang mit Einfluss und Geltung zu gelangen.
978-3-7022-2578-0 Theresia Heimerl
Macht Religion Kultur
Können die Weltreligionen einen Beitrag zur Bildung einer Weltkultur leisten?
Tyrolia, 2004, 224 Seiten, Softcover,
978-3-7022-2578-0
18,00 EUR Warenkorb
Theologie im kulturellen Dialog Band 12
Verschiedene Religionen als Chance für eine gemeinsame Weltkultur
Religionen haben immer schon Kulturen gebildet und geprägt. Auch in einer religionspluralen Gesellschaft tragen die einzelnen Religionen zur Gesamtkultur bei. Die Beiträge in diesem Band zeigen auf, wie die großen Religionstraditionen versuchen ihr eigenes Erbe einzubringen und wie sie mit dieser Vielfalt untereinander umgehen.
Kann es eine gemeinsame Weltkultur geben, in der sich die einzelnen Religionen einbringen, dialog- und konsensfähig bleiben, und dennoch ihre eigene Identität behalten?

Fachreferate, Podiumsdiskussion und eine Zusammenfassung des Symposiums vom 1./2. April 2003 zu diesem Thema (Veranstalter: Kath.-Theol. Fakultät der Universität Graz in Kooperation mit der „Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft")
978-3-7917-3059-2 Christian Ströbele
Welche Macht hat Religion?

Pustet Verlag, 2019, 292 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-3059-2
29,95 EUR Warenkorb
Theologisches Forum Christentum-Islam
Anfragen an Christentum und Islam
Das Thema „Religion und Macht“ ist umfangreicher als die Frage nach dem Verhältnis der Religion zum Staat und zu demokratischen Strukturen. Im Namen Gottes wird in menschliches Leben eingegriffen, wird soziale Kontrolle ausgeübt und religiöse Autorität etabliert. Doch in religiösen Vollzügen werden Menschen auch ermächtigt, ihre Erfahrungen und Perspektiven zu Wort zu bringen und um Anerkennung zu ringen. Vor diesem Hintergrund fragen die Autorinnen und Autoren nach Kriterien zur Beurteilung von Machtausübung, nach Machtmissbrauch, nach legitimatorischen Strategien und kritischen Ressourcen aus den theologischen Traditionen, nach dem Zusammenhang zwischen theologischen Konzeptionen und dem Verhältnis zur Macht u. v. m.
978-3-374-05754-2 Daniel Cyranka
Religion – Macht – Raum

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 172 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05754-2
38,00 EUR Warenkorb
Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie Band 56
Religiöse Machtansprüche und ihre medialen Repräsentationen
Das Thema »Religion – Macht – Raum« ist gegenwärtig von hoher Relevanz. In gesellschaftlichen Diskursen vieler Länder erheben religiöse Akteure Geltungsansprüche für den öffentlichen Raum. Wie werden diese medial umgesetzt? Welche Raumvorstellungen sind gegeben? Welche theoretischen Konzepte bieten sich zur Bearbeitungen dieser Fragen an?
Die Beiträge dieses Bandes gehen diesen Fragen für die Phänomene verschiedener konkreter Religionstraditionen ausführlich und erhellend nach.
Mit Beiträgen von Daniel Cyranka, Ulrich Dehn, Moritz Fischer, Andreas Heuser, Klaus Hock, Claudia, Jahnel, Clemens Six, Joachim Willems und Henning Wrogemann.
Leseprobe
978-3-7867-3080-4 Romano Guardini
Das Ende der Neuzeit / Die Macht

Matthias-Grünewald Verlag, 2016, 186 Seiten, gebunden,
978-3-7867-3080-4
25,00 EUR Warenkorb
Romano Guardini Werke
Romano Guardini spricht als einer der ersten seiner Generation vom Ende der Neuzeit. In seinem Essay setzt er sich mit einem neuen, von der damaligen Geschichtsschreibung noch unbenannten Zeitalter auseinander. Der Glaube an Fortschritt und Machbarkeit ist in einen tiefen Kulturpessimismus umgeschlagen. Der Mensch wird auf seine Grenzen verwiesen, bekommt dadurch aber die Chance, im Ruf Gottes neu zu leben. Der zweite Beitrag dieses Bandes 'Die Macht' knüpft hier an. Nach der Erfahrung des Nationalsozialismus stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Macht und deren Missbrauch in aller Schärfe. Dürfen wir alles, was wir können? Wo sind Grenzen? Dies sind auch heute hochaktuelle Fragen. Guardini geht es um Einordnung und Bändigung der Macht, damit der Mensch in ihrem Gebrauch als Mensch bestehen kann.
Leseprobe
978-3-7966-1677-8 Langwald/Niehüser
Mut zur Macht

Schwabenverlag, 2015, 96 Seiten, Paperback, 14,8 x 21 cm
978-3-7966-1677-8
9,99 EUR Warenkorb
FrauenGottesDienste Band 39
'Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten', so beschreibt Maria den Gott ihrer Väter. Und auch von Jesus wird berichtet, wie er mit Vollmacht heilte. Dennoch scheint Macht ein Begriff, der für Frauen häufig negativ besetzt ist; zu oft ist Macht im Laufe der Geschichte für Gewalt und Willkür missbraucht worden. Das Buch plädiert dafür, die positive, verändernde Kraft der Macht zu sehen. Dort, wo Frauen verantwortungsvoll und kreativ mit ihr umgehen, wo sie 'Mut zur Macht' haben, kann entscheidend Neues geschehen. Der inspirierende Band beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Macht und lädt mit vielfältigen Gottesdienstmodellen, Gebeten und Liedern zum Feiern und Meditieren ein.
Leseprobe
978-3-88981-382-4 Roland Herpich
Religion, Macht, Politik
Wieviel Religion verträgt der Staat?
Wichern Verlag, 440 Seiten, kartoniert,
978-3-88981-382-4
24,95 EUR Warenkorb
Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog Band 2
„Zu seinen Überzeugungen stehen. Den eigenen Verstand benutzen. Die Grenzen kennen. Vielfalt akzeptieren – das sind Lehren meiner Religion, die mir im politischen Leben weiterhelfen. Wir können das Reich Gottes nicht auf Erden bauen. Aber jeder von uns kann mithelfen, den Weg dahin zu ebnen. Der evangelische Glaube macht uns frei dazu.“ Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen Sollte der Staat den öffentlichen Raum frei von persönlichem Glauben halten? Viele rufen nach einer solchen laizistischen Antwort, wenn wieder einmal nach dem Verhältnis von Staat und Religion gefragt wird. Oder sollten Staat und Kirche eng verbunden sein? Wie viel Religion verträgt der Staat? Macht Kirche Politik? Oder muss Religion einen Beitrag in einer bunter gewordenen Gesellschaft leisten? Der zweite Band der „Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog“ stellt sich der Herausforderung von Pluralismus und Säkularisierung.

Mit Beiträgen von Sarah Albrecht, Jutta Aumüller, Volker Beck, Dietrich Benner, Micha Brumlik, Selçuk Dogruer, Markus Dröge, Andreas Goetze, Katrin Hatzinger, Mustafa Hadžic, Hans Michael Heinig, Roland Herpich, Walter Homolka, Friederike von Kirchbach, Friedhelm Kraft, Norbert Lammert, Joachim Liebig, Idris Nassery, Martin Richter, Patrick Roger Schnabel, Heidrun Schnell, Frank-Walter Steinmeier, Susanne Talabardon, Martin Vogel und Lukas Wick.

- Beiträge zu einer hochaktuellen Debatte
- Protestantische Standortbestimmung ohne Denkverbote

- Bekannte Autoren wie Markus Dröge, Wolfgang Huber, Norbert Lammert und Frank-Walter Steinmeier
978-3-451-02254-8 Irmtraud Fischer
Macht - Gewalt - Krieg im Alten Testament

Herder Verlag, 2013, 416 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-02254-8
32,00 EUR Warenkorb
Quaestiones Disputatae Band 254
Gesellschaftliche Problematik und das Problem ihrer Repräsentation
Die Thematik Macht/Gewalt/Krieg durchzieht das gesamte Alte Testament. Gewalt gegen Kinder, gegen alte Menschen, gegen Feinde, Gewalt im Geschlechterverhältnis, politische Gewalt, göttliche Gewalt - ist Gott ein gewaltliebender, gewalttätiger Gott? Wie ist das alles zu verstehen, wie können wir damit umgehen?
978-3-451-37723-5 Eugen Drewermann
Wozu Religion?
Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld
Herder Verlag 2017, 288 Seiten gebunden,
978-3-451-37723-5
22,00 EUR Warenkorb

Warum wir Religion dringlicher denn je brauchen
Wäre es nicht zum Wohle der Gesellschaft besser, Menschen kämen ohne Religion aus? Im Gespräch mit dem Publizisten Jürgen Hoeren ist Eugen Drewermann überzeugt: Der gegenwärtig im Namen der Religion geführte »Krieg der Kulturen« darf nicht weitergehen. Aufgabe der Religion ist, zu integrieren, nicht zu spalten oder zu verletzen. Die Menschen brauchen Religion dringlicher denn je, weil die Naturwissenschaften die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach dem Woher und Wohin nicht beantworten können.
"Die Religion in all ihren Formen ist notwendig, weil mit dem Menschsein ein Problem auftaucht, das in der gesamten Natur keine Lösung findet. Nur die Religion kann dem einzelnen Menschen sagen, dass er berechtigt ist zu sein. Das Universum meint ihn nicht, dem Kosmos ist sein Dasein gleichgültig, und die Gesellschaft interessiert sich für ihn allenfalls als Produzenten und Reproduzenten. Nur die Religion versichert dem Menschen, dass da ein Gott sei, der möchte, dass es ihn gibt, der bei ihm ist in den Stunden der Einsamkeit und dessen Güte die Sinnlosigkeit und die Schuld aus unserem Leben nimmt. Die Religion verhilft zu einem Vertrauen, das den elenden »Kampf ums Dasein« erübrigt und uns anziehen lässt den »neuen Menschen«, um mit dem Apostel Paulus zu sprechen. Endlich verlassen wir den Schlachthof der Geschichte, in dem wir uns allzu lange gequält und geplagt haben." (Eugen Drewermann)
Leseprobe
978-3-451-29784-7 Band 54:
Sigrid Eder
Wie Frauen und Männer Macht ausüben
Herder Verlag, 2008, 384 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm
978-3-451-29784-7
65,00 EUR
Herders Biblische Studien Band 54
Eine feministisch-narratologische Analyse von Richter 4
Im vierten Kapitel des alttestamentlichen Richterbuches treffen sich der Macht- und Geschlechterdiskurs:
Der Text berichtet von einem gewaltvollen Konflikt zwischen Kanaan und dem Volk Israel sowie von der Rettung Israels und dem Untergang der Feinde und präsentiert dabei zwei Frauen (Debora und Jael) sowie zwei Männer (Barak und Sisera) als Handelnde. Da der Blick auf das Schicksal der jeweils Unterlegenen - ungeachtet ihrer Partei und Zugehörigkeit gelenkt wird, kann von einer gewaltkritischen Darstellung in Ri 4 gesprochen werden. Ein wertvoller Beitrag zum aktuellen Diskurs über Religion und Gewalt.
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