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Controversia et Confessio, Vandenhoeck & Ruprecht
Die neue Reihe "Controversia et Confessio" dokumentiert in acht Bänden die innerprotestantischen Streitigkeiten, die nach dem Interim von 1548 ausgetragen wurden.
Herausgegeben wird die Reihe im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz von Frau Prof. Dr. theol. Irene Dingel. Sie ist Professorin an der Evangelisch- Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Direktorin der Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte des Instituts für Europäische Geschichte.
Bei Subskription
ca. 15 % Ermäßigung
 
Band 9:
Irene Dingel
Antitrinitarische Streitigkeiten
Die tritheistische Phase (1560–1568)

Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 622 Seiten, Leinen,
978-3-525-56015-0

99,99 EUR
Nach den in den Jahren 2008 und 2010 veröffentlichten Bänden 8 und 1 wird nun der Band 9 der Editionsreihe „Controversia et Confessio“ vorgelegt. Die Reihe bietet ausgewählte Quellentexte zu den innerprotestantischen Streitigkeiten nach Luthers Tod im Vorfeld der Konkordienformel (1577) bzw. des Konkordienbuches (1580). Dabei ist jeder Band einem besonderen Streitkreis gewidmet und thematisch in sich abgeschlossen, er wird durch eigene Register erschlossen und ist je für sich benutzbar. Der vorgelegte Band 9 der Reihe ergänzt die Edition um eine Dokumentation der Auseinandersetzung mit den Antitrinitariern jener Zeit. Dabei rückt die wichtige tritheistische Phase (1560–1568) in den Mittelpunkt, die den Blick u.a. in den ostmitteleuropäischen Raum weitet. Von dort nämlich gingen wirkmächtige antitrinitarische Impulse aus, die sich in den späteren Jahrhunderten über ganz Europa verbreiteten.Der Band bietet zentrale Schriften tritheistisch gesinnter Autoren (Petrus Gonesius, Valentino Gentile), repräsentative Reaktionen protestantischer Denker in Polen-Litauen (Andreas Volanus, Erasmus Gliczner, Nicolaus Pac) und im Reich (Alexander Alesius, Jakob Schegk, Johann Wigand, Jakob Andreä) sowie bislang unveröffentlichtes handschriftliches Material (Jakob Andreä, Gregor Pawel).Knappe Einleitungen zu den einzelnen Quellen orientieren über den historischen Kontext und über die Verfasser, soweit bekannt, dazu kommen jeweils eine Zusammenfassung des Inhalts und ein Überblick zur Überlieferung bzw. zur Editionsgrundlage.
Band 8:
Irene Dingel
Die Debatte um die Wittenberger Christologie und Abendmahlslehre (1570-1574)
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 1190 Seiten, Leinen,
978-3-525-56200-0
175,00 EUR
Der Band 8 der Reihe "Controversia et Confessio" thematisiert die Debatte um die Wittenberger Abendmahlslehre und Christologie. welche zwischen 1570/71 und 1574 in öffentlichen Drucken ausgetragen wurde, Er legt erstmals eine repräsentative Auswahl der in diesem Kontext erschienenen Texte vor. Die hier gebotenen Stücke stellen entscheidende Meilensteine und Schnittstellen auf dem Weg zu einer theologisch-konfessionellen Lehrbildung dar. Diese gewann im Zuge öffentlich ausgetragener Kontroversen Konturen und wurde zugleich durch die historischen Rahmenbedingungen in Politik und Gesellschaft entscheidend beeinflusst.
Der Band bietet sowohl die Drucke der Wittenberger Fakultät als auch die Stellungnahmen ihrer niedersächsischen und württembergischen Gegner. Die deutsche Übersetzung des Wittenberger Katechismus (1571), die auf kurfürstliche Intervention nie gedruckt wurde, ist hier erstmals in kritischer Edition zugänglich.
  Band 7 Der Osiandrische Streit (1549-1552) erscheint 2022
  Band 6 Der Erbsündenstreit (ab 1560/61) erscheint 2020
  Band 5 Der Synergetische Streit (1555-1560/1)  erscheint 2018
  Band 4 Der Antinomitische Streit (ab 1556)  erscheint 2016
  Band 3 Der Majoristische Streit (1552-1570)  erscheint 2014
Band 2
Irene Dingel
Der Adiaphoristische Streit (1548–1560)


Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 1013 Seiten, Leinen,
978-3-525-56010-5
150,00 EUR
Band 2 der Editionsreihe »Controversia et Confessio« schließt an den Band zum Interimistischen Streit 1548-–1549 an. Die Reihe bietet ausgewählte Quellentexte zu den innerprotestantischen Streitigkeiten nach Luthers Tod im Vorfeld der Konkordienformel (1577) und des Konkordienbuches (1580). Dabei ist jeder Band einem besonderen theologisch definierten Streitkreis gewidmet und thematisch in sich abgeschlossen. So ist bereits Band 8 zur Debatte um die Wittenberger Abendmahlslehre und Christologie (1570–1574) erschienen. Jeder Band ist durch eigene Register erschlossen und ist je für sich benutzbar. Der nun vorgelegte Band 2 der Reihe behandelt den Streit um die Adiaphora.
Anschließend an den Leipziger Alternativentwurf (»Leipziger Interim«) zum Augsburger Interim entstand in den protestantischen Reichsterritorien eine heftige Kontroverse, wie weit man den Forderungen des Kaisers nachkommen und welche organisatorischen und zeremoniellen Zugeständnisse man der kaiserlichen Religionspolitik machen könne, ohne die eigene Glaubensüberzeugung zu verleugnen; dabei wurde auch die Frage des Widerstandsrechts neu bedacht. Elf Streitschriften – darunter auch das Magdeburger Bekenntnis von 1550 – zeigen die unterschiedlichen Positionen mit ihren charakteristischen Argumentationsgängen. Knappe Einleitungen zu den einzelnen Quellen orientieren über den historischen Kontext und – soweit bekannt – über die Verfasser; dazu kommen jeweils eine Zusammenfassung des Inhalts und ein Überblick zur Überlieferung sowie zur Editionsgrundlage.
Band 1:
Irene Dingel
Reaktionen auf das Augsburger Interim
Der Interimitische Streit (1548-1549)
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 1040 Seiten,
978-3-525-56008-2

150,00 EUR
Band 1 der Reihe behandelt den Streit um das Augsburger Interim von 1548 und enthält darüber hinaus einen Überblick sowie eine historische Einleitung zur Gesamtedition. Angesichts der besonderen Öffentlichkeitswirkung, die der Streit um das Augsburger Interim schon zeitgenössisch erreichte, wurde ein breites Spektrum an Quellengattungen aufgenommen, neben theologischen Traktaten wurden auch satirische Schriften, eine Predigt, Spott- und Trostlieder berücksichtigt. Die europäische Ausstrahlung der Debatte belegen das Vorwort zur englischen Übersetzung eines Melanchthon-Gutachtens und zwei lateinischsprachige Gutachten für den dänischen König. Die altgläubige Seite ist durch eine ausführliche Stellungnahme Georg Witzels repräsentiert.
Knappe Einleitungen zu den einzelnen Quellen orientieren über den historischen Kontext und – soweit bekannt – über die Verfasser; dazu kommen jeweils eine Zusammenfassung des Inhalts und ein Überblick zur Überlieferung bzw. zur Editionsgrundlage.
Verschiedene Register erleichtern den Zugang und damit die wissenschaftliche Arbeit mit diesem Band.

Band 1 der Reihe behandelt den Streit um das Augsburger Interim von 1548 und enthält darüber hinaus einen Überblick sowie eine historische Einleitung zur Gesamtedition. Angesichts der besonderen Öffentlichkeitswirkung, die der Streit um das Augsburger Interim schon zeitgenössisch erreichte, wurde ein breites Spektrum an Quellengattungen aufgenommen, neben theologischen Traktaten wurden auch satirische Schriften, eine Predigt, Spott- und Trostlieder berücksichtigt. Die europäische Ausstrahlung der Debatte belegen das Vorwort zur englischen Übersetzung eines Melanchthon-Gutachtens und zwei lateinischsprachige Gutachten für den dänischen König. Die altgläubige Seite ist durch eine ausführliche Stellungnahme Georg Witzels repräsentiert.
Knappe Einleitungen zu den einzelnen Quellen orientieren über den historischen Kontext und – soweit bekannt – über die Verfasser; dazu kommen jeweils eine Zusammenfassung des Inhalts und ein Überblick zur Überlieferung bzw. zur Editionsgrundlage.
Verschiedene Register erleichtern den Zugang und damit die wissenschaftliche Arbeit mit diesem Band.

 

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 15.05.2013, DH