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Übersichtsseite Religionen
Christentum
 
Einzeltitel zum Pietismus
Arbeiten zur Geschichte des Pietismus, V&R
Geschichte des Pietismus, V&R
Texte zur Geschichte des Pietismus, V&R / de Gruyter
Kleine Texte des Pietismus, EVA
Edition Pietismustexte, EVA
Biografien, Lebensbilder
Johann Albrecht Bengel
August Hermann Francke
Michael Hahn
Philipp Matthäus Hahn
Philipp Jakob Spener
 
 
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Edition Pietismustexte, Evangelische Verlagsanstalt
978-3-374-04807-6 Johann Heinrich Jung-Stilling
»... weder Calvinist noch Herrnhuter noch Pietist« Fromme Populartheologie um 1800
Evangelisches Verlagshaus, 2017, 268 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-04807-6
19,00 EUR Warenkorb
Edition Pietismustexte Band 11

Am 2. April 2017 jährt sich zum 200. Mal der Todestag von Johann Heinrich Jung-Stilling. Geboren 1740 im Siegerland als Sohn eines frommen Dorfschneiders, legte er einen einzigartigen Karriereweg zum Mediziner, Hochschulprofessor für Wirtschaftslehre und Hofrat zurück. Goethe, den Jung-Stilling während seines Medizinstudiums in Straßburg kennenlernte, regte ihn zur Abfassung seiner Autobiographie an, überarbeitete den ersten Teil und beförderte ihn zum Druck. Dies war der Anfang einer Schriftstellerlaufbahn. Neben Lehrbüchern verfasste Jung-Stilling in großem Umfang Literatur für das Volk – Romane, Erzählungen und vor allem religiöse Schriften. In einer zunehmend religionskritischen Umwelt wollte er eine Frömmigkeit verteidigen, wie er sie aus pietistischen Traditionen kannte. Dieser Band bietet in fünf thematischen Rubriken Texte von Jung-Stilling, die eine Annäherung an sein Wirken und sein Selbstverständnis als religiöser Volksschriftsteller ermöglichen.
978-3-374-04530-3 Markus Matthias
Lebensläufe August Hermann Franckes

Evangelisches Verlagshaus, 2016, 194 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-04530-3
14,80 EUR Warenkorb
Edition Pietismustexte Band 9

August Hermann Francke (1663-1727) gehört zu den wirkungsmächtigsten Gestalten des deutschen Pietismus. Wie kein anderer hat Francke pietistische Lebensformen entwickelt, die kulturprägend geworden sind. Die hier vorgelegten Lebensläufe bieten ein Bild von Franckes Persönlichkeit. Dabei steht der von ihm selbst verfasste Lebenslauf dem Lebensbild gegenüber, das die Erben und Schüler Franckes nach seinem Tod von ihm entworfen haben.
978-3-374-04324-8 Klaus vom Orde
Pietas et eruditio
Pietistische Texte zum Theologiestudium
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 320 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-04324-8
18,80 EUR Warenkorb
Edition Pietismustexte Band 8
»Ein Theologe sollte lieber fromm statt gelehrt sein.« Der Vorwurf einer gewissen Bildungsfeindlichkeit hat den Pietismus von Beginn an begleitet. Umgekehrt haben namhafte Vertreter des Pietismus Kritik am herkömmlichen Theologiestudium geäußert und Reformvorschläge unterbreitet. So hat schon Philipp Jacob Spener die Theologie als »habitus practicus« verstanden, bei dem das gründliche Studium durch »allerhand übungen … zu der praxi und eigenen erbauung« ergänzt werden soll.
Dieser Band dokumentiert Anleitungen, Kritik und Reformvorschläge zum Theologiestudium in einem breiten Spektrum. Nach Johann Arndt, Philipp Jacob Spener, August Hermann Francke kommen auch wichtige Vertreter der »zweiten Generation« des Pietismus, des radikalen Pietismus und der Erweckungsbewegung zu Wort (J. J. Rambach, J. A. Bengel, S. Gmehlin, J. F. Haug, J. H. Jung-Stilling).
Neben Texten zum Universitätsstudium enthält der Band auch Ideen zu einer anschließenden praktischen Ausbildung der Theologen, Vorformen der Predigerseminare des 19. Jahrhunderts.
978-3-374-04257-9 Philipp Jacob Spener
Die Anfänge des Pietismus in seinen Briefen

Evangelisches Verlagshaus, 2016, 260 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-04257-9
16,80 EUR Warenkorb
Edition Pietismustexte Band 7
Ausgewählt, zum Teil aus dem Lateinischen übersetzt und herausgegeben von Markus Matthias
Als Philipp Jacob Spener (1635–1705) im Jahr 1666 sein Amt als Pfarrer und Senior des Pfarrkollegiums in Frankfurt antrat, brachte er kaum pfarramtliche Erfahrungen mit, wohl aber eine gediegene religiöse und theologische Bildung. Die versetzte ihn in den Stand, die geistige Lage des Christentums in Deutschland freimütig zu diagnostizieren und praktizierbare Vorschläge zu machen, wie dem geistlichen Niedergang begegnet werden könne. Darin liegen die Anfänge des Pietismus, und in ihnen treten zugleich die treibenden Kräfte hervor, die den Pietismus zu einer großartigen religiösen und kulturellen Erneuerungsbewegung weit über die deutschen Länder hinaus werden ließen.
Es ist die besondere Leistung Speners, dass er die wissenschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit wahrgenommen, in ihrer Relevanz gewürdigt und daraus für Theologie und Kirche die notwendigen Schlüsse gezogen hat. Die hier vorgelegte Auswahl von zum Teil erstmals aus dem Lateinischen übersetzten Briefen präsentiert direkte Zeugnisse dieser spannenden Phase der Herausbildung des Pietismus.
Band 6:
Johann Christoph Blumhardt
Krankheit und Heilung an Leib und Seele
Auszüge aus Briefen, Tagebüchern und Schriften
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 300 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-03768-1
14,80 EUR Warenkorb
Edition Pietismustexte Band 6
Hrsg. von Dieter Ising
Der württembergische Theologe und Seelsorger Johann Christoph Blumhardt (1805–1880), von den einen kritiklos verehrt, von anderen als dämonengläubiger Wunderheiler verspottet, schildert in seinen Briefen, Tagebüchern und Schriften die als Seelsorger gemachten Erfahrungen.
Die vorliegende Auswahl aus der vom Editor publizierten Gesamtausgabe der Korrespondenz Blumhardts (7 Bände 1993–2001, über 2.800 Dokumente) gibt ein Bild der Blumhardtschen Anschauungen vom Ursprung der Krankheiten, von der Macht des Gebets, von geistlichem Neuanfang und Heilungen seelischer und körperlicher Gebrechen. Das in Möttlingen und Bad Boll Erlebte führt ihn zu einer Theologie der Hoffnung, zur Naherwartung einer neuen Ausgießung des Heiligen Geistes über die ganze Welt. Ausführliche Erläuterungen ergänzen den Band.
Der Leser ist eingeladen, in ein Gespräch mit Blumhardt einzutreten, kritisch zu fragen, zuzuhören, sich der Grenzen des anderen und auch der eigenen bewusst zu werden.
Leseprobe
Band 5:
Wolfgang Breul
Geschlechtlichkeit und Ehe im Pietismus

Evangelisches Verlagshaus, 2014, 286 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-03062-0
24,00 EUR Warenkorb
Für die pietistische Reformbewegung bildeten Geschlechtlichkeit und Ehe eine besondere Herausforderung, legte sie doch Wert auf den Erfahrungsbezug der Frömmigkeit. Die Ehe als Grundform menschlicher Sozialität und das heikle Feld der Sexualität wurden daher vielfach in Gutachten und theologischen Schriften erörtert. Sie lassen insbesondere bei Vertretern des radikalen Pietismus eine deutliche Ablösung von der reformatorischen Ehetheologie erkennen, die von völliger Ablehnung jeglicher Form der Ehe bis hin zur Sakralisierung der Gemeinschaft von Mann und Frau reichte.
Diese Auswahledition bietet einen Überblick über die vielfältige Diskussion im Pietismus zu Ehe, Sexualität, Geschlechterrollen und Androgynie vom späten 17. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts mit Texten u. a. von Philipp Jacob Spener, John Pordage, Johann Georg Gichtel, Gottfried Arnold, Charles Hector de Marsay, Ernst Christoph Hochmann von Hochenau und Nicolaus Ludwig von Zinzendorf.
Leseprobe
Band 4:
Gottfried Arnold
Gießener Antrittsvorlesung und Gedoppelter Lebenslauf

Evangelisches Verlagshaus, 2012, 180 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02883-2

18,80 EUR
Gottfried Arnold (1666–1714) ist vor allem durch seine »Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorie« (1699/1700) bekannt geworden, die in der neuzeitlichen Geschichts- und Kirchengeschichtsschreibung eine wichtige Etappe markiert. Bereits die Vorlesung bei Antritt seiner Gießener Geschichtsprofessur (1697) und bisher unbekannte Disputationsthesen (1697) lassen programmatische Weichenstellungen erkennen.
Die Texte werden im lateinischen Wortlaut ediert und kommentiert und erstmals ins Deutsche übertragen. Arnolds »Gedoppelter Lebenslauf«, dessen erster Teil von ihm selbst entworfen, dann nach seinem Tod von Freunden fortgeschrieben wurde, ist ein aufschlussreicher Text für die pietistische Biographik und Autobiographik.
Leseprobe
Band 3:
Manfred Jakubowski-Tiessen
Bekehrung unterm Galgen
Malefikantenberichte
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 96 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02855-9

19,80 EUR
Die hier zusammengetragenen Berichte handeln von Schwerverbrechern: von Mördern, die zum Tode verurteilt wurden. Sie handeln aber auch von den Pfarrern, die diese »Malefikanten« vor ihrer Hinrichtung seelsorgerlich betreut haben. Ihre Aufgabe war es, die Verurteilten vor ihrem Gang zum Schafott zu bekehren und zu einem öffentlichen Bekenntnis ihrer Umkehr zu bewegen.

Im 18. Jahrhundert haben dem Pietismus nahestehende Pfarrer detaillierte Aufzeichnungen darüber verfasst, wobei sie die Grausamkeit des Verbrechens und die Gnadenhaftigkeit der Bekehrung bewusst zueinander in Spannung setzten. Die auch an die Sensationsgier des Publikums appellierenden Berichte hatten sowohl einen abschreckenden als auch einen erbaulichen Zweck. Sie sollten die Leser mahnen und zu rechtzeitiger Umkehr zum wahren christlichen Glauben bewegen.
Malefikantenberichte sind als literarisches Genre ein relativ spätes Erzeugnis der reichen pietistischen Exempelliteratur.
Der Kommentar erschließt kritisch auch die sozialgeschichtlichen Kontexte.
Leseprobe
Band 2
arl Weihe
Was ist Pietismus?
Das Leben des Pfarrers Hartog
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 136 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02798-9

18,80 EUR
Gottreich Ehrenhold Hartog (1738–1816) war in der Zeit des Übergangs vom Pietismus des 18. Jahrhunderts zur Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts Pfarrer im westfälischen Herford (1769–1814). In seiner Theologie und pastoralen Tätigkeit verbanden sich lutherisch geprägte Lehre, pietistische Frömmigkeit und ein ausgeprägter Sinn für die praktische Lebensbewältigung in der Orientierung am biblischen Wort.
So stellt sein hochgebildeter Freund, Pastor Karl Weihe (1752–1829), ihn als engagierten Seelsorger und erfolgreichen Prediger dar, beschreibt seinen Umgang mit den Menschen und schildert den Lebensstil eines Stadtpfarrers um 1800, der »wohl oft als Pietist bezeichnet worden« ist. Damit die Leser sich darüber ein Urteil bilden können, stellt Weihe seiner »Lebensbeschreibung und Charakterschilderung« Hartogs sieben Kapitel »über Pietismus« voran.
Darin entwickelt er einen sehr weit gefassten Pietismusbegriff, in dem allerdings auch alle Elemente des »klassischen« Pietismus erkennbar werden.
Diese Ausgabe bietet einen kommentierten Text zu einem spannenden Abschnitt westfälischer Kirchengeschichte aus der Erweckungszeit.
Leseprobe
Band 1:
Friedrich Christoph Oetinger
Genealogie der reellen Gedancken eines Gottes-Gelehrten
Eine Selbstbiographie
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 360 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02797-2

34,00 EUR
Die Autobiographie des württembergischen Theologen Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) macht nicht den Eindruck, im behaglichen Lehnstuhl entstanden zu sein, sondern gibt sich und der Welt Rechenschaft. Von seinen Zeitgenossen oft missverstanden, hofft er auf das Verständnis künftiger Generationen.
Das geschieht ohne Pathos, er beschimpft seine Gegner nicht. Aber seine Betroffenheit spürt man, etwa wenn es um seine Kritik an der Philosophie und Theologie der Aufklärung geht, um das Verhältnis zum radikalen Pietismus, um seine alchemistischen Versuche oder die Stellung zu Swedenborg. Auch Oetingers freundschaftliche und dann doch höchst konträre Begegnungen mit Zinzendorf durchziehen weite Teile der Selbstbiographie.
Oetingers Rückbesinnung führt nicht einfach durch sein äußeres Leben, sondern auch zu der zentralen Erkenntnis: Die von Gott geschaffene Natur dient als Verstehenshilfe für die Heilige Schrift. Wer in beiden lese, komme zu einem Gesamtsystem der Wahrheit, der »Heiligen Philosophie«.
In dieser Ausgabe wird die Selbstbiographie aus der Handschrift neu ediert, ausführlich erläutert und in den Zusammenhang ihrer Zeit gestellt, ergänzt durch einen Überblick zur Druckgeschichte des Werkes.
Leseprobe
siehe auch Seite Friedrich Christoph Oetinger
    bis 2009 wurde die Reihe als Kleine Texte des Pietismus geführt
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 31.01.2017, DH