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Johann Friedrich Oberlin
978-3-86351-426-6 Thomas Weiß
Oberlin, Waldersbach
Eine Begegnung
Klöpfer & Meyer, 2016, 192 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-86351-426-6
20,00 EUR Warenkorb
 
978-3-579-04731-7 Erich Pszolla
Johann Friedrich Oberlin 1740-1826
Eine umfassende Biographie
Gütersloher Verlagshaus, 1979, 192 Seiten, mit zahlr. Fotos, Leinen, Schutzumschlag,
3-579-04731-0
978-3-579-04731-7
9,90 EUR Warenkorb
Vorwort
In diesem Buch wird jeder Versuch vermieden, ein geschlossenes oder gar ein idealisiertes Oberlin-Bild zu entwerfen. Oberlin soll als ein Mensch des 18. und 19. Jahrhunderts auf uns wirken. Der Leser kann sich aufgrund des reichlich angebotenen Quellenmaterials mit dem, was Oberlin gesagt und getan hat und was über ihn gesagt und geschrieben wurde, auseinandersetzen.
Johann Friedrich Oberlin ist durch manche Irrtümer und Enttäuschungen hindurchgegangen. Er blieb aber immer ein Lernender. Lehrmeister waren ihm die täglichen Lebenserfahrungen und vor allem die Bibel.
Es wird auf viele Persönlichkeiten, mit denen Oberlin zu tun hatte, nicht eingegangen, nur mit J. G. Stuber und Louise Scheppler wird eine Ausnahme gemacht, da sie mit dem Lebenswerk Oberlins besonders eng verbunden waren. Ebenso werden zahlreiche Geschichten, die Oberlins Leben umrankten, nicht gebracht. Beides kann in einer späteren Veröffentlichung geschehen.
Sehr dankbar bin ich für manche Mithilfe am Zustandekommen dieser Arbeit. Herr Archivar Fuchs vom Stadtarchiv Straßburg und seine Mitarbeiter, die Herren Foessel und Ponsing, waren zu jeder Hilfeleistung bereit. Frau A. M. Meyer übersetzte viele französische Texte und machte Materialien aus dem früheren Besitz ihres Vaters Georg Meyer zugänglich. Sie gab den Anstoß zur Gründung des Oberlin-Kolloquiums und nahm engagiert an den Gesprächen teil. Den Herren Prof. Dr. R. Peter und Pastor G. Koch aus Straßburg verdanke ich im jahrelangen Austausch im Oberlin-Kolloquium und bei anderen Gelegenheiten viele gute Anregungen sowie ein freigebiges Bereitstellen von Quellenmaterialien, die sich in ihrem Besitz befinden bzw. ihnen zugänglich sind. Beide haben das Manuskript gelesen und wichtige Hinweise gegeben.
Erich Psczolla
Inhaltsverzeichnis
3-501-12121-0 Gottfried Berron
Johann Friedrich Oberlin

St. Johannis-Druckerei, 16 Seiten, geheftet,
3-501-12121-0
2,00 EUR Warenkorb
Aufblick / Palmzweig Heft 121

Gehilfe Gottes - Helfer der Menschen

Leseprobe
Johann Friedrich Oberlin Jean - Paul Benoit
Brücke der Barmherzigkeit
Das Leben Johann Freidrich Oberlins
CVA, 192 Seiten, kartoniert, Taschenbuch 
3,00 EUR Warenkorb
Konstanzer Taschenbuch Nr 40
Der Autor, Jean-Paul Benoir, ist französischer Protestant. Er ist ein Bekenner von großer Oberzeugungskraft, ein Mahner, der das Gewissen unserer Zeit erschüttert. Wenn er das Leben des Wohltäters und Menschenfreundes Johann Friedrich Oberlin (1740-1826), eines Landsmannes von Albert Schweitzer, beschrieben hat, so konnte unter seinen Händen keine Biographie im üblichen Sinne entstehen. Sein Buch ist ein beredtes Zeugnis, das uns Gericht und Gnade erleben läßt.
Der Pfarrer von Waldersbach, der die Bewohner des rauhen Steintals in den Vogesen aus drückender Armut zu einem menschenwürdigen Dasein emporführte. die Landwirtschaft förderte, Straßen und Brücken baute, das Schulwesen reformierte, schöpfte die Anregungen zu so erstaunlichem Wirken einzig aus seinem lebendigen Glauben und kann nur als Zeuge dieses Glaubens recht verstanden werden.
Die Bekenntniskraft, die von diesem Buch ausgeht, zeugt nicht nur von großen Taten. Sie beleuchtet auch die Nähe, den Alltag, den engsten Kreis, in dem sich Oberlins Wesen am reinsten offenbarte. So trüben auch nicht einige allzu menschliche Züge in seinem Charakter das wunderbare Lebensbild dieses verehrungswürdigen Mannes. (Südwestfunk)
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.02.2017, DH