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Bernhard von Clairvaux (1090-1153)

Döbler Marvin
Die Mystik und die Sinne
Eine religionshistorische Untersuchung am Beispiel Bernhards von Clairvaux
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 250 Seiten, Gebunden
978-3-525-54019-0

80,00 EUR
Band 2 Beiträge zur Europäischen Religionsgeschichte V&R
Mystik hat Religionswissenschaftler seit den Anfängen der Disziplin fasziniert. Doch wie kann sich eine post-phänomenologische Religionswissenschaft Mystik nähern? Darf sie angesichts der häufig konstatierten Begriffsverwirrung überhaupt von ihr reden? Wenn ja, wie kann sie es tun? Marvin Döbler widmet sich dem Zisterzienser Bernhard von Clairvaux (1090-1153), dem charismatischen Abt von Clairvaux. Methoden und Beschreibungstiefe der Religionswissenschaft werden in der dichten Beschreibung der Mystik in Bernhards Predigten über das Hohelied exemplarisch aufgezeigt und vor dem Hintergrund der Mystikdiskurse der Moderne kontextualisiert. Dabei werden die Sermones super cantica aber gerade nicht aus dem Kontext ihrer Entstehung gerissen. Döbler folgt Bernhard bei der Entwicklung der Gedanken einzelner Predigten und nutzt dabei die Religionsaisthetik – nicht eine Theorie des Schönen, sondern der Sinne –, um sich Bernhard beschreibend anzunähern. So erscheint Bernhards Mystik dann nicht mehr als bloße religiöse Spitzenerfahrung, sondern ist eingebettet in die Gesamtkonzeption seiner monastischen Lebenswelt. Seine monastische Theologie wurzelt im Alltag der Mönche, gibt antike Bildung und Wissen nicht preis und soll den ganzen Menschen in seiner Körperlichkeit und Geistigkeit ansprechen.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
siehe auch Mystik
978-3-936484-66-3 Marianne Sammer
Bernhard von Clairvaux begegnen

St. Ulrich-Verlag, 2006, 136 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-936484-66-3
978-3-7902-5762-5
12,90 EUR
Der Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux (1090–1153) war als Berater kirchlicher und weltlicher Herrscher der unbestrittene geistige Führer seiner Zeit. Er hatte größten Einfluß auf die abendländische Frömmigkeitsgeschichte, ist der meistzitierte Autor des Mittelalters sowie der wichtigste Vertreter der klösterlichen Theologie. Marianne Sammer stellt Leben, Werk und Wirkung des religiösen Genies dar, dessen Epoche noch heute als „Bernhardinisches Zeitalter“ bezeichnet wird.

Aus der Reihe Zeugen des Glaubens
978-3-402-10295-4 Michael Clement
In te consistito!
Selbststand, Verantwortung und christlicher Glaube bei Bernhard von Clairvaux
Aschendorff, 2017, 400 Seiten, kartoniert,
978-3-402-10295-4
55,00 EUR Warenkorb
Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie im Mittelalter, neue Reihe Band 81
Als Eugen III. am 15. Februar 1145 zum Papst gewählt wird, überfordert ihn die Vielzahl an Aufgaben. Bernhard von Clairvaux verfasst auf seinen Wunsch hin als letztes vollendetes Werk den Traktat De consideratione. Bisher wurde dieser in der Forschung jedoch hauptsächlich als Papstspiegel wahrgenommen, der eine Anleitung zu einem gelingenden Pontifikat sein will.
Die vorliegende Arbeit weist dagegen auf, dass es Bernhard um viel mehr geht, als einen „Ratgeber für Päpste“ zu schreiben: Aus De consideratione lässt sich eine Anthropologie entnehmen, die Bernhards grundlegende Einsichten aus seinem eigenen Leben zwischen Ruhe und Engagement konzentriert zusammenfasst.
Auf sein umfangreiches Gesamtwerk gestützt, entfaltet diese Untersuchung Bernhards anthropologisches Grundverständnis, das den Menschen schon immer in vier unhintergehbaren Dimensionen wahrnimmt. In ihnen muss sich der Mensch vollziehen, zu ihnen muss er sich verhalten, wenn er verantwortlich handeln will. Die Kardinaltugenden leisten dabei einen wichtigen Beitrag, um den Menschen in seine eigene Mitte zu führen, können den Menschen jedoch nicht dauerhaft zum Stand in sich anleiten. Wirkliche Konsistenz ist für Bernhard erst dann erreichbar, wenn sich der Mensch im Glauben für Gott öffnet. Dieser umfasst die menschlichen Dimensionen in sich und verhindert, dass sich der Mensch in ihnen verliert. Erst indem der Mensch seinen Halt in Gott sucht, kann er in sich Stand finden: Denn nur so ist er in der Lage, die Fixierung auf sich selbst aufzugeben und ganz er selbst zu sein. Deshalb lässt sich von einer relationalen Anthropologie bei Bernhard sprechen."
978-3-402-03929-8 Diers, Michaela
Bernhard von Clairvaux

Aschendorff
1991, 444 Seiten, kartoniert
978-3-402-03929-8
56,30 EUR
Bernhard von Clairvaux. Elitäre Frömmigkeit und begnadetes Wirken. Bernhards v. Clairvaux Selbstbezeichnung als »chimaera saeculi«, als Rätsel seines Jahrhunderts, erfährt in dieser philosophischen Dissertation eine gültige Auslegung, die Leben und Werk in ihrer Einheit und Vielfalt verstehen lehrt. Mit dem grundlegenden Begriff des »Elitären« bindet Frau Diers die vielen Gesichter des Mönchen und des Heiligen, des Theologen und des Predigers, des Mystikers und des Politikers zur eindrucksvollen Einheit. In diesem Begriff wird auch deutlich, was die monastische Theologie des 12. Jahrhunderts lehrte und leistete. Dieser späte deutsche Beitrag zum Bernhard-Jubiläum 1990 verdient alle Aufmerksamkeit von Theologen, Philosophen, Historikern und sonstigen Mediävisten.
Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie im Mittelalter, neue Reihe Band 34
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 10.06.2018, DH