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Inhaltsverzeichnis

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Theologische Standardwerke
Reihenübersicht Bibelkommentare
Bibelkommentare
 
Fontes Christiani Reihe 1: Bände 1-21
Fontes Christiani Reihe 2: Bände 22-40
Fontes Christiani Reihe 3: ab Band 41
Fontes Christiani Reihe 4: ab Herbst 2011
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 Beschreibung der 2. Reihe
 Beschreibung der 3. Reihe
 Beschreibung der 4. Reihe
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Inhaltsverzeichnisse Fontes Christiani, 3. Reihe, Brepols Verlag: eine Bibliothek von etwa 90 Bänden in bibliophiler Ausstattung
Der Rückblick auf die Quellen hat in der europäischen Geschichte eine besondere Bedeutung. Immer wieder gibt es Zeiten, in denen die Besinnung auf Leistungen vorausliegender Epochen zur inspirierenden Kraft neuer Bewegungen wird. Nicht antiquarisches Interesse, sondern die Orientierung an beispielgebenden Gestalten und die Auseinandersetzungen mit ihren Werken stehen im Mittelpunkt der ›Fontes Christiani‹.
Nach dem großen Erfolg der vom Herder Verlag herausgegebenen Reihen 1 und 2 der ›Fontes Christiani‹ ist die Planung für eine 3., weiterführende Serie abgeschlossen. Die neuen Bände der dritten Serie werden von dem namhaften wissenschaftlichen Verlag Brepols (Belgien) herausgegeben.
Die Reihe ›Fontes Christiani‹ bietet in jedem Band den originalsprachlichen Text und stellt ihm eine neue deutsche Übersetzung gegenüber. Eine Einleitung, die den aktuellen Forschungsstand wiedergibt, Anmerkungen und ein Register erschließen den Zugang zu dem einzelnen Werk.
Die Auswahl der Schriften trägt dem Ziel einer möglichst breiten Rezeption Rechnung. Sie umfasst 'klassische' Texte, die das Denken der jeweiligen Zeit in besonderer Weise geprägt haben. Dazu treten weniger bekannte Werke, die eine neue Erschließung und Verbreitung verdienen und erstmals eine deutsche Übersetzung erleben.
Der Umfang der einzelnen Bände liegt jeweils zwischen 250 und 400 Seiten. Typographie und Satzspiegel garantieren eine hohe Lesefreundlichkeit. Für den Druck wird ein säurefreies Papier verwendet. Die Druckbogen sind mit Faden auf Gaze geheftet. Der ziegelrote Leineneinband mit Prägestempel ist durch einen vierfarbigen Umschlag besonders geschützt.
Beschreibungen Fontes Christiani Reihe 3, Brepols
978-2-503-52101-5 Augustinus - Hieronymus: Briefwechsel - Epistulae mutuae
Hrsg. von Alfons Fürst

Fontes Christiani,
Band 41, 1-2
1. Bd.: 2002, 260 S. Gzl.
2. Bd.: 2002, 292 S. Gzl.
Die Zeitgenossen Augustinus (354 - 430) und Hieronymus (um 347 - 419 / 420) sind sich persönlich nie begegnet, standen jedoch 25 Jahre lang brieflich in Kontakt miteinander. 18 von (mindestens) 26 Briefen sind erhalten und werden hier erstmals gesammelt in deutscher Übersetzung mit ausführlicher Einleitung und Erläuterungen präsentiert. Reiz und Lebendigkeit dieser Korrespondenz ergeben sich aus den höchst unterschiedlichen charakterlichen und theologischen Mentalitäten der Briefpartner. Hieronymus reagierte gereizt und aggressiv auf kritische Anfragen, Augustinus kostete es viel Mühe, das sich anbahnende Zerwürfnis sensibel und geschickt zu verhindern.
Inhaltlich geht es um eine breite Palette in der Alten Kirche wichtiger Themen, unter anderem um die Bibelübersetzungen des Hieronymus, um die Herkunft der Seele des Menschen im Zusammenhang mit der Erbsündenlehre Augustins und vor allem um die exegetische Frage, ob die berühmte Auseinandersetzung zwischen Paulus und Petrus in Antiochia (Gal 2,11 - 14) ein echter oder ein fingierter Streit gewesen sei. Zusammen mit den persönlichen Querelen eröffnet die kontroverse Debatte über den Apostelstreit paradigmatische Einsichten in den christlich-kirchlichen Umgang mit Dissens und Konflikt.
Alfons Fürst ist Professor für Alte Kirchengeschichte an der Universiät Münster.
978-2-503-52105-3 Tertullian: Vom prinzipiellen Einspruch gegen die Häretiker - De praescriptione haereticorum
Hrsg. von Dietrich Schleyer

Fontes Christiani,
Band 42
364 Seiten
978-2-503-52105-3
›De praescriptione haereticorum‹, entstanden zwischen 200 und 206, ist das grundlegende Werk Tertullians für seine Auseinandersetzung mit gnostischen Lehren. Obwohl diese Schrift des karthagischen Autors undenkbar wäre ohne das vorausgehende umfangreiche antignostische Werk ›Adversus haereses‹ des Irenäus von Lyon, stellt sie eine eigenständige Leistung dar: Durch die Beschränkung auf einige wesentliche Gedanken seines Vorgängers, d.h. auf formale Kriterien der Glaubenswahrheit, gelingt es Tertullian, eine gegen alle Häresien gerichtete, systematische und relativ kurze Argumentation aufzubauen, die sich durch ihre rhetorische Meisterschaft auszeichnet, sichtbar in der Prägnanz und Präzision ihrer Formulierungen.
Neben einer neuen deutschen Übersetzung liefert der Band eine ausführliche Einleitung, die die sich dem heutigen Leser stellenden vielfältigen Probleme und die gedankliche Struktur der Schrift klären soll.
Dietrich Schleyer, Dr. Phil., war Oberstudienrat für Latein und Französisch in Schwelm und Wuppertal.
978-2-503-52107-7 Laktanz: De mortibus persecutorum - Die Todesarten der Verfolger
Hrsg. von Alfons Städele

Fontes Christiani,
Band 43

2003, 270 S.
Die Schrift ›Über die Todesarten der Verfolger‹ des L. Caelius Firmianus Lactantius ist ein einzigartiges zeit- und geistesgeschichtliches Dokument. Vor dem Hintergrund der 'Großen Verfolgung' unter Diokletian am Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr. deutet der Autor die römische Kaisergeschichte als Beleg für seine These, der Christengott bestrafe die Feinde seiner Kirche stets noch hier auf Erden, und zwar durch einen gewaltsamen, in jedem Fall jämmerlichen Tod.
Das in einer einzigen Handschrift schlecht überlieferte Werk wurde neu ediert, übersetzt und kommentiert. Für den deutschen Sprachraum liegt damit nach mehr als einem halben Jahrhundert wieder eine Bearbeitung dieses vielschichtigen Pamphlets vor, in dem unter anderem ein so wichtiges Textzeugnis wie das ›Toleranzedikt von Mailand‹ der Nachwelt in seiner lateinischen Fassung erhalten blieb.
Alfons Städele, Dr. Phil., war Gymnasiallehrer für Latein, Griechisch und Deutsch und seit 1975 Ministerialrat im Kultusministerium Bayern.
978-2-503-52109-1 Petrus Abaelard
Scito te ipsum - Erkenne dich selbst
Lateinisch Deutsch
Fontes Christiani Band 44
2010, 280 Seiten
Scito te ipsum gehört zu den wichtigsten Texten des zwölften Jahrhunderts. Erst in der späten Phase seines Schaffens entschloss sich Abaelardus, die moraltheologischen Themen aus seinem theologischen Gesamtentwurf herauszulösen und ihnen unter den Leitbegriffen von „Sünde“ (Erstes Buch) und „Gehorsam vor Gott“ (Zweites Buch, nicht ausgeführt) eine Monographie zu widmen. Als Ethica nostra sollte sie der philosophischen Ethik eine christliche Konzeption zur Seite stellen und den Ertrag seiner bisherigen Studien zusammenfassen. Mit Abaelards gesamter Theologie wurde auch diese Abhandlung von Papst Innozenz II. als häretisch verurteilt und galt lange als verloren. Seit der Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert trifft sie, auch aus philosophischer Sicht, auf reges Interesse. Dieses gilt vor allem der distinktiven Definition der Grundbegriffe Laster, Sünde, Wille und Tat sowie dem handlungstheoretischen Modell im ersten Teil des Werks. Der begriffshistorische Aspekt und die kontextuelle Einbindung in das Gesamtwerk Abaelards finden in der Einleitung zu diesem Band besondere Aufmerksamkeit, der den lateinischen Text aus dem Corpus Christianorum (CC CM 190) mit einer neuen deutschen Übersetzung darbietet. Damit liegt nach dem Römerbriefkommentar (Band 26/1, 2. Reihe) nun das zweite wichtige Werk dieses berühmten Philosophen und Theologen des 12. Jahrhunderts in den „Fontes Christiani“ vor.
978-2-503-52113-8 Doctrina Addai / De imagine Edessena - Die Abgarlegende / Das Christusbild von Edessa
Hrsg. vom Martin Illert

Fontes Christiani
Band 45
Die spätantike Erzählung von der Bekehrung des Königs Abgar aus dem mesopotamischen Edessa zählt zu den am weitesten verbreiteten Legenden des byzantinischen Kulturkreises. Ein besonders vielfältiges Nachleben wurde den Episoden vom Briefwechsel des Königs mit Jesus Christus und von der Anfertigung des Christusbildes von Edessa zuteil. Der vorliegende Band bietet die wichtigsten syrischen, griechischen, lateinischen und kirchenslawischen Quellen zur Abgarlegende größtenteils erstmals in deutscher Übersetzung.
978-2-503-52561-7 Alexander Monachus
Laudatio Barnabae - Lobrede auf Barnabas

Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-52561-7
41,90 EUR

Fontes Christiani Band 46
Alexander Monachus (Cyprius) lebte im 6. Jahrhundert als Mönch in jenem Kloster, das in unmittelbarer Nähe von Salamis über der angeblichen Grabstätte des Apostels Barnabas errichtet worden war. Die Entdeckung des Barnabasgrabes in der Regierungszeit des Kaisers Zeno und die damit verbundene Bewahrung der kirchlichen Selbstständigkeit Zyperns steht im Mittelpunkt der Darstellung. Als in seiner Bedeutung für die Dogmengeschichte bislang unterschätztes Werk führt die Laudatio Barnabae unmittelbar in die erbitterten Auseinandersetzungen um das Glaubensbekenntnis von Chalcedon hinein und bezieht entschieden gegen den Monophysitismus Stellung, wie er von dem die zyprische Kirche in ihrer Unabhängigkeit bedrohenden antiochenischen Patriarchen Petrus Fullo vertreten wird. Zudem wird eine Vielzahl apokrypher Traditionen verarbeitet, die in erheblichem Maße zu einer Bereicherung des von der Apostelgeschichte vermittelten Barnabasbildes beitragen.
Der vorliegende Band bietet neben einer ausführlichen Einleitung und Kommentierung zum ersten Mal eine Übersetzung der Laudatio Barnabae in eine moderne Fremdsprache.
Eingeleitet von Bernd Kollmann, Professor für Exegese und Theologie des neuen Testamentes an der Universität Siegen; übersetzt von Bernd Kollmann und Werner Deuse, Oberstudienrat an der Universität Siegen und Professor für klassische Philologie an der Universität Köln.
978-2-503-52133-6 Ambrosius von Mailand
De fide at Gratianum - Über den Glauben an Gratian Bearbeitung: Christoph Markschies
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewählt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der "Liguria Aemilia" mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tätigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die syternatisch-theologische Schrift "De fide", die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian zunächst als zweibändiges Werk entstand, das später um drei weitere Bücher ergänzt wurde. Ambrosius überträgt in dieser Schrift, die auf der sorgfältigen Lektüre von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizänismus in die lateinische Terminologie und die pastorale Situation der Mailänder Kirche. Zudem wird die homöische Theologie unter Berufung auf zahlreiche Bibelstellen widerlegt.
Ambrosius wurde lange Zeit unterschätzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schöpferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailänder Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilität und Souveränität im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine berühmten Hymnen (z.B. "aeterne rerum conditor") werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spätantiken Bischofsamtes angeht und ausfüllt. Ambrosius ist wohl der Theologe, der (neben Damasus) die größte Bedeutung für die Durchsetzung des neunizänisch interpretierten Bekenntnisses von Nicaea (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition versucht einen Beitrag zur Revision des überkommenen Arnbrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des großen Kirchenvaters zu eröffnen.tät und Souveränität im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine berühmten Hymnen (z.B. "aeterne rerum conditor") werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spätantiken Bischofsamtes angeht und ausfüllt. Ambrosius ist wohl der Theologe, der (neben Damasus) die größte Bedeutung für die Durchsetzung des neunizänisch interpretierten Bekenntnisses von Nicaea (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition versucht einen Beitrag zur Revision des überkommenen Arnbrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des großen Kirchenvaters zu eröffnen.
Band 1
Brepols Publishers, 2005, Gebunden,
978-2-503-52133-6
Fontes Christiani Band 47
Band 2
Brepols Publishers, 2005, Gebunden,
978-2-503-52135-0
Fontes Christiani Band 47
Band 3
Brepols Publishers, 2005, Gebunden,
978-2-503-52141-1
Fontes Christiani Band 47
978-2-503-52111-4 Ambrosius von Mailand: De issac vel anima - Über Isaak oder die Seele
Hrsg. von Ernst Dassmann
978-2-503-52111-4
Fontes Christiani,
Band 48
2003, 185 S.
In der reichhaltigen literarischen Hinterlassenschaft des Bischofs Ambrosius von Mailand († 397) gilt die späte Schrift "De Issac vel Anima" als ein herausragendes Werk, das die spätantike und frühmittelalterliche Spiritualität und Askese nachhaltig beeinflußt hat. Sie legt beredtes Zeugnis vom Rang der ambrosianischen Theologie ab, die von einer exegetischen und dogmatisch sorgfältig begründeten "Jesusfrömmigkeit" geprägt ist. Ambrosius vermittelt in ihr die Hoheliedauslegung des berühmten Alexandriners Origenes ins Abendland und die Grundgedanken der neuplatonischen Philosophie in die christliche Theologie. "De Isaac vel Anima" wird hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung geboten. Sie kann helfen, neben der immer schon anerkannten kirchenpolitischen und pastoralen Kompetenz des Mailänder Bischofs sich auch von seiner frömmigkeitsgeschichtlichen Bedeutung einen Eindruck zu verschaffen.
Ernst Dassmann war Professor (em.) für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie an der Universität Bonn sowie Direktor des Franz Joseph Dölger-Insituts Bonn.
978-2-503-51923-4 Anonymus von Cyzicus
Historia ecclesiastica - Kirchengeschichte
Band 1
Griechisch Deutsch
Brepols Publishers, 2008, 300 Seiten, Gebunden,
978-2-503-51923-4
45,90 EUR D
Fontes Christiani Band 49
Der früher durch Verwechslung mit Gelasius von Caesarea als Gelasius von Cyzicus benannte Verfasser einer Kirchengeschichte der Zeit Konstantins in drei Büchern hat nach 475 mit orthodoxem Eifer, aber ohne Plan und Kritik und ohne literarisches Talent ein Werk kompiliert, in dem Stücke aus den Kirchengeschichten des Eusebius, Gelasius von Caesarea, Theodoret, Socrates, alle mit redundanten Zusätzen, um die Reste einer romanhaften Darstellung des Konzils von Nicaea (unter anderem eine Predigt Konstantins, die Disputation mit einem arianischen Philosophen, Teile einer sonst unbekannten Kirchenordnung) gruppiert sind. Herkunft und Interpretation dieser umfangreichen Reste sind noch nicht genügend geklärt. Aufmerksamkeit verdient das Werk auch deswegen, weil es Teile der Kirchengeschichte des Gelasius von Caesarea wörtlich übernommen hat. Zu den Vorlagen gehört nach der Meinung des Editors auch die Christliche Geschichte des Philippus von Side.
Die Ausgabe des griechischen Textes und die zu seinem Verständnis nützliche erste Übersetzung in eine moderne Sprache wollen die Erschließung eines wenig beachteten Quellenwerks fördern.
Anonymus von Cyzicus
Historia ecclesiastica - Kirchengeschichte
Band 2
,.
Griechisch Deutsch
Brepols Publishers, 2008, 300 Seiten, Gebunden,
978-2-503-51925-8
41,90 EUR
978-2-503-51973-9 Ephraem der Syrer
Expositio Evangelii concordantis - Diatessaronkommentar
Bearbeitet von Dr. Christian Lange.
Fontes Christiani,
Band 54 1+2
Im Gegensatz zur griechisch- und lateinischsprachigen Christenheit des Westens, verwendeten die syrischen Christen bis ins 5. Jahrhundert eine Harmonie der vier Evangelien als Hauptschrift des Neuen Testamentes, das sognannte Diatessaron: Da nach heutigem Wissensstand kein syrisches Manuskript dieser Evangelienharmonie erhalten ist, kommt dem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entdeckten und Ephraem dem Syrer (ca. 306-373) zugeschriebenen syrischen Diatessaronkommentar eine wichtige Rolle bei der Erforschung der frühen syrischen Textgestalt der Evangelien zu - und das, obwohl die Zuweisung zu Ephraem in der Forschung umstritten und das Werk zum Teil nur in armenischer Übersetzung erhalten ist. Durch die Übertragung der derzeit bekannten syrischen Fassung des Kommentars stellen die Fontes Christiani diesen für Exegeten wie Historiker gleichermaßen bedeutsamen Text einem breiteren Publikum vor.
978-2-503-51975-3 Evagirus Scholasticus
Historia Eccelsiastica Kirchengeschichte I
Griechisch Deutsch
Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-51975-3
49,90 EUR
Fontes Christiani, Band 57 1+2


Die Kirchengeschichte des Evagrius Scholasticus (536 - ca. 594), der als Rechtsberater seines Bischofs in Antiochien (Syrien) lebte und sein Werk in den 90er Jahren des 6. Jahrhunderts verfaßte, ist die letzte griechisch geschriebene Kirchengeschichte der Spätantike. Sie enthält nicht nur Urkunden und Briefe, die nirgendwo sonst überliefert sind, sie ist auch die wichtigste und oft einzige Quelle für die Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Monophysiten und Dyophysiten nach dem Konzil von Chalcedon. Darüber hinaus bietet sie interessante Einblicke in Mönchsleben, in Volksfrömmigkeit und Alltagsleben des 6. Jahrhunderts und enthält auch wertvolles Material für die politische Geschichte. Dennoch blieb sie, da in einem zwar an antiken Vorbildern orientierten, aber anspruchsvollen und schwierigen Stil geschrieben, weitgehend unbekannt. Die nun erstmals in deutscher Sprache vorliegende vollständige Übersetzung macht das Werk für jedermann leicht zugänglich.
Evagirus Scholasticus
Historia Eccelsiastica Kirchengeschichte II
Griechisch Deutsch
Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-51977-7
52,90 EUR
Hieronymus: Commenarius in Ionam prophetam - Kommentar zu dem Propheten Jona
Hrsg. von Siegfried Risse

Fontes Christiani,
Band 60
2003, 250 S.
978-2-503-51441-3
41,90
Unter den zahlreichen exegetischen Arbeiten des Hieronymus (um 347 - 419/420) gehört der Kommentar zum Propheten Jona, entstanden im Jahre 396, zu den ausgereifteren Werken. Ausgehend von einem Vergleich der hebräischen Textfassung mit dem Text der Septuaginta kommentiert Hieronymus die Geschichte von Jona und dem Seeungeheuer Vers für Vers und überliefert nicht nur für die Auslegung dieses Buches wichtige Einzelheiten, sondern er vermittelt uns auch eine Fülle von kulturhistorisch relevanten Informationen. Das alttestamentarische Rettungsparadigma des Propheten Jona war im Bewusstsein der frühen Kirche tief verwurzelt und ein beliebtes Motiv der frühchristlichen Katakombenmalerei und Sarkophagplastik. Daher ist der Jonakommentar auch von großer Bedeutung für die kunsthistorische Forschung und wird hier zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung präsentiert. Neben einer ausführlichen Einleitung vertiefen zahlreiche erläuternde Anmerkungen das Verständnis von Text und Übersetzung.
Siegfried Risse, Dr. theol., war Berufsschulpfarrer und Oberstudienrat in Essen.
978-2-503-52149-7 Hrabanus Maurus
De institutione clericorum - Über die Unterweisung der Geistlichen

Lateinisch Deutsch
Brepols Publishers, 2006, 345 Seiten, Gebunden,
Fontes Christiani, Band 61, 1+2
Hrabanus Maurus (gest. 856), Mönch und Abt im Kloster Fulda und schließlich Erzbischof von Mainz, erläutert in seiner "Institutio clerico rum" die Aufgaben und Pflichten der Geistlichen. Dabei ist das Werk weit mehr als eine allgemeine Gelegenheitsschrift zur Hebung klerikaler Bildung. Vielmehr spiegelt es aktuelle Informationsbedürfnisse, Wissensdefizite und Forderungen jener Zeit wider und ist eine Reaktion auf die Reformpolitik Ludwigs des Frommen, zu deren Umsetzung es beitragen will.
Beruhend auf der neuen kritischen Edition des Verfassers wird die "Institutio clericorurn" hier erstmals vollständig in deutscher Übersetzung vorgelegt. Der beigefügte Kommentar verdeutlicht, wie virtuos Hrabanus die von ihm verwendeten Quellen für seine Zwecke umfunktioniert.
978-2-503-51935-7 Johannes Philoponos,
De aeternitate mundi - Über die Ewigkeit der Welt

Bearbeitet von Prof. Clemens Scholten, Griechisch Deutsch
Fontes Christiani,
Band 64, 5 Bände
Die Schrift De aeternitate mundi des Johannes Philoponos (circa 490 - circa 575), entstanden nach 529, ist die wichtigste und umfangreichste christliche Stellungnahme der Antike, die den Glauben an die Erschaffung der Welt aus Nichts und deren zeitlichen Anfang verteidigt und begründet. Es handelt sich um eine Widerlegung der 18 Argumente des Neuplatonikers Proclus (gestorben 485) fEwigkeit der Welt. Mittels wissenschaftlicher Methodik emanzipiert ür die sich christliches Denken in den Debatten der heidnischen Philosophenschule Alexandriens von den Autoritäten Plato und Aristoteles. Die methodische Präzision ist bis dahin unerreicht, die Gesichtpunkte sind hphilosophiegeschichtliche Fundgrube ist der Text unerschöpflich. Die Diskussionen um die äufig neu, als Ewigkeit der Welt in der arabischen Philosophie und im lateinischen Mittelalter fußen in der Sache weitestgehend auf dieser Schrift. Damit liegt nach dem Kommentar zum biblischen Schöpfungsbericht (De opificio mundi) nun ein zweites epochales Werk des Johannes Philoponos zum ersten Mal überhaupt in eine öpfungsbericht moderne Sprache übersetzt vor.
Der Bearbeiter, Clemens Scholten, ist Professor für Historische Theologie an der Universität zu Köln
Rupert von Deutz
Commentaria in Canticum Canticorum -
Kommentar zum
Hohenlied 1
2-503-52143-6
978-2-503-52143-5
44,90
Band 70 Fontes Christiani, Brepols Verlag
Rupert von Deutz (ca. 1075-1129), erzogen und ausgebildet im Benediktinerkloster Saint-Laurent in Lüttich, wurde nach zeitweiligem Aufenthalt im Kloster St. Michael in Siegburg 1120 zum Abt von St. Heribert in Deutz gegenüber Köln erhoben. Rupert hinterließ ein umfangreiches theologisches Werk. Um 1110/1112 entstand sein liturgisches Frühwerk "De divinis officiis". Nach weiteren umfangreichen exegetischen Werken wie z.B. "De sancta Trinitate et operibus eius" und "De gloria et honore Filii hominis super Mattheurn" verfaßte Rupert um 1125 auf Bitten seines Freundes, des Abtes Kuno von Siegburg, einen Kommentar zum Hohenlied.
Ruperts Auslegung des "Canticum Canticorum" fügt sich zwar einerseits in die tausendjährige Geschichte der christlichen Deutung des alttestamentlichen Textes ein, setzt aber andererseits insofern einen neuen Akzent, als er in den Gestalten des Bräutigams und der Braut nicht nur Christus und die Kirche sowie Christus und die Einzelseele sieht, sondern das gesamte "Canticum Canticorum" als Gespräch zwischen Christus und Maria versteht und ihm entsprechend den Titel "De incarnatione Domini" gibt, seine Exegese damit also einem einheitlichen Gesichtspunkt unterordnet. Diese marianische Interpretation des Hohenliedes, die die "Menschwerdung des Herrn" in den Mittelpunkt rückt, wirkte über das Mittelalter hinaus weit in die Zukunft hinein.
Damit wird nach seinem Frühwerk "De divinis officiis", das bereits in den Fontes Christiani (Bd. 33/1-4) erschienen ist, das zweite Werk Ruperts von Deutz erstmals ins Deutsche übersetzt.
Rupert von Deutz
Commentaria in Canticum Canticorum -
Kommentar zum
Hohenlied 2

2-503-52145-2
978-2-503-52145-9
41,90
978-2-503-52125-1 Sozomenos: Historia ecclesiastica - Kirchengeschichte I bis IV
Übersetzt und eingeleitet von Günther Christian Hansen

Fontes Christiani,
Bände 73/1 bis 73/4
Teilband I 2004, 331 S
978-2-503-52125-1
45,90
Teilband II 2004. V, 334 S.
978-2-503-52127-5
45,90
Teilband III 2004. (IV)V, 282 S.
978-2-503-52129-9
43,90 
Teilband IV 2004. (IV)V, 217 S
978-2-503-52137-4
41,90
Salamanes Hermeias Sozomenos (etwa 380-445) stammte aus einer christlichen Familie in der weithin noch altgläubigen Umgebung von Gaza. Seine geistliche und die elementare weltliche Bildung verdankte er angesehenen Eremiten im Umkreis seines Heimatortes Bethelea. Von der tiefen Wirkung dieser Sozialisation zeugt der warme Ton, mit dem er in einem schönen Kapitel im ersten Buch seines Werkes die "mönchische Philosophie" rühmt. Die griechische Literatur lernte er durch intensive eigene Lektüre kennen. Rhetorik und Recht studierte er wohl in Beirut. Nach 425 siedelte er nach Konstantinopel über, wo er bei Gericht als Anwalt tätig war. In der Hauptstadt verfaßte er auch eine "Kirchengeschichte" der Zeit von 324 bis um 422 in neun Büchern, von denen das letzte nur ein unvollendeter Entwurf ist. Neben auch uns bekannten Quellen (z. B. Sokrates, Rufin, Euseb, Athanasius, Mönchsgeschichten, syrischen Märtyrerakten) benutzte er unter anderem die "Sammlung der Synodalakten" des Sabinus und zahlreiche Urkunden, so' daß sein Werk für den Historiker von großem Gewicht ist. Ganz eigenständig ist sein Bestreben, die Gattung der "Kirchengeschichte" aus ihrer ursprünglichen Bindung an die Chronistik zu lösen und der klassischen Geschichtsschreibung anzunähern. Die zweisprachige Ausgabe bietet einen (nach Bidez / Hansen) verbesserten Text und die erste deutsche Übersetzung der interessanten Geschichtsquelle.
Prof. Dr. Günther Christian Hansen ist ehemaliger Mitarbeiter der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
978-2-503-52265-4 Tertullian
Adversus Iudaeos - Gegen die Juden

Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-52265-4
49,90 EUR

Fontes Christiani, Band 75
In der lateinischen Kirche beginnt die harsche Ablehnung der Juden schon mit dem ersten lateinisch schreibenden Theologen, mit Tertullian (ca. 160-220). Bereits am Ende des 2. Jahrhunderts entwickelt er in seiner Schrift gegen die Juden eine Argumentation, die durch die Zurückweisung des jüdischen Irrtums zur Herausbildung eines christlichen Gesetzesverständnisses führt. Der Text spiegelt in besonderer Weise das Problem gleichzeitiger Abgrenzung und Akkulturation der frühen Christen im Spannungsfeld zwischen einem pagan-rörnischen, jüdischen und christlichen Gesetzesverständnis wider. Das Alte Testament bildet die Folie für eine Zurückweisung der Juden zugunsten eines christlichen Absolutheitsanspruchs. Damit steht Tertullian programmatisch am Beginn der christlichen Adversus-Iudaeos- Literatur.
Zum ersten Mal liegt mit diesem Band eine vollständige deutsche Übersetzung des Textes vor. Die umfassende Einleitung macht sowohl die gedankliche Struktur als auch den zeitgeschichtlichen und literarhistorischen Kontext der Schrift sichtbar. Sie zeigt, daß dieses Werk nicht nur traditions geschichtlich zur Aufarbeitung und zum Verständnis des christlichen Antisemitismus beiträgt, sondern auch wichtige Gesichtspunkte für aktuelle Diskussionen erschließt..
978-2-503-52115-2 Tertullian / Achleyer
De baptismo / De oratione  - Von der Taufe / Vom Gebet

Brepols Publishers, 2006, Gebunden,
978-2-503-52115-2
45,90 EUR

Fontes Christiani Band 76
Aus der Zeit der frühen Kirche ist Tertullians Schrift "De baptisrno" die einzige uns vollständig erhaltene Schrift über die Taufe. Sie bietet wertvolle, grundlegende Informationen über die Theologie und Liturgie der christlichen Initiation in der karthagischen Gemeinde des ausgehenden zweiten Jahrhunderts und darüber hinaus der frühen Kirche. Deshalb ist sie von bleibender, hoher Bedeutung.
In einem theologischen Zusammenhang mit der Schrift "Über die Taufe" steht die Auslegung des Vaterunsers, die uns in der Schrift "De oratione" desselben Autors erhalten ist. Sie ist nicht nur die älteste der erhaltenen Auslegungen, sondern auch wegen ihrer Eigenart gegenüber späteren Auslegungen der Alten Kirche und ihrer Nachwirkungen wegen (etwa bei Cyprian und Augustin) von großem Interesse. Der Band liefert neben einer ausführlichen Einleitung eine neue deutsche Übersetzung mit zahlreichen Anmerkungen.
978-2-503-52139-8 Didymus der Blinde: De spiritu sancto - Über den Heiligen Geist
Übersetzt und eingeleitet von Hermann Josef Sieben

Fontes Christiani, Band 78

978-2-503-52139-8
2004. 301 S.
Didymus (geboren 310 oder 313 in Alexandria) verliert in früher Kindheit sein Augenlicht, ohne zuvor Lesen oder Schreiben gelernt zu haben. Trotz seiner Blindheit eignet er sich nur durch Hören und Memorieren eine umfassende Kenntnis sämtlicher Disziplinen der artes liberales sowie der Philosophie an. Dabei soll er eine Art Blindenschrift erfunden haben. Nach Rufin wurde er von Athanasius als Lehrer in der alexandrinischen Katechetenschule eingesetzt. Seine Vorlesungen zogen Schüler von weit her an und wurden von Stenographen mitgeschrieben. Er führte ein asketisches Leben und soll auch von Antonius dem Großen in seiner Zelle besucht worden sein. Zu seinen bekanntesten Schülern gehören Hieronymus, Palladius, Rufin und der Einsiedler Ammonius. Er stirbt gegen Ende des 4. Jahrhunderts. Seine Zeitgenossen nannten ihn wegen seiner hervorragenden Gelehrsamkeit "der Sehende". Erst nachdem Didymus als Anhänger des Origenes posthum durch das 5. allgemeine Konzil (553) verurteilt worden war, erhielt er den Beinamen "der Blinde". Im 9. Jahrhundert wird Didymus von den karolingischen Theologen rehabilitiert und in die Phalanx der Zeugen zugunsten des Filioque eingereiht. Seitdem werden seine Schriften im Westen immer wieder zitiert.
Didymus' Werk ist infolge der Verurteilung nur fragmentarisch überliefert. Sein Hauptinteresse galt der biblischen Exegese, doch verfaßte er auch wegweisende dogmatische Werke. Nachdem man Didymus die Verfasserschaft für das Werk "De trinitate", das früher unter seinem Namen überliefert wurde, abgesprochen hat, ist die Schrift "De spiritu sancto" - unbestritten in der Echtheit - aus dem Schatten von "De trinitate" hervorgetreten und giit heute als seine wichtigste dogmatische Abhandlung. Abgefaßt wurde die Schrift vielleicht schon zwischen 355 und 358, doch neigt man traditionell eher zu einer Spätdatierung zwischen 370 und 375. Sie wurde nach 385 von Hieronymus ins Lateinische übersetzt und ist in dieser Übersetzung vollständig erhalten. Ambrosius lag bei der Abfassung seiner Schrift "De spiritu sancto" im Jahre 381 das Werk des Didymus vor.
In Ubereinstimmung mit Athanasius betont Didymus die Homoousie in der Trinität, in die der Heilige Geist einbezogen wird. Dabei ist Didymus vor allem an den biblisch-exegetischen Grundlagen der Pneumatologie und Trinitätslehre interessiert.
Von Bedeutung ist dieser Text aber nicht nur für die Geschichte der Pneumatologie, sondern auch für die Biographie des Kirchenvaters. Das Werk gilt heute nicht mehr als sein erster Versuch einer Abhandlung über den Heiligen Geist, um diesen Versuch dann 20 oder 30 Jahre später noch einmal aufzugreifen und zu einem befriedigenden Abschluß zu bringen, sondern vielmehr als sein abschließendes Wort zu dieser Problematik.
Nach einer ausführlichen Einleitung wird der lateinische Text von "De spiritu sancto" im vorliegenden Band zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.
978-2-503-52155-8 Hieronymus Risse
Commentarioli in Psalmos - Anmerkungen zum Psalter

Brepols Publishers, 2005, Gebunden,
978-2-503-52155-8
41,90 EUR

Fontes Christiani Band 79
Die Commentarioli in Psalmos hat Hieronymus (um 347 - 419/420) wahrscheinlich auf Bitten einer der Frauen aus seiner Umgebung etwa 386-388 geschrieben.
Der Reiz dieser Psalmenerklärung besteht darin, dass es sich nur um kurze Notizen handelt. Dadurch verlangt sie vom Leser mehr eigenes Nachdenken als die ausführlicheren Kommentare. Der Leser wird nicht am Text der Psalmen entlang geführt, sondern jeweils nur an eine bestimmte Stelle gesetzt und muss sich mit Hilfe der kurzen Notiz den Kontext erschließen. Hieronymus vergleicht sein Vorgehen mit dem der Kartographen, die mit wenigen Strichen und Zeichen die Lage von Ländern und Städten auf einer kleinen Tafel darstellen und damit einen Überblick über ausgedehnte Gebiete geben. Ebenso sollen seine kurzen Anmerkungen einen Überblick geben über den gesamten Psalter.
Die Commentarioli bieten jedoch nicht nur Erklärungen zum Verständnis der Psalmtexte, sondern auch Hinweise auf das theologische Denken und die Auseinandersetzung mit den Häretikern dieser Zeit.
Im 5. bis 8. Jahrhundert wurden die Commentarioli mit Psalmerklärungen anderer Herkunft zu einem neuen Werk verarbeitet. Ihre ursprüngliche Fassung wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt. Sie werden hier zum ersten Mal in eine moderne Fremdsprache übersetzt.
Inhaltsverzeichnis
978-2-503-52147-3 Georg Röwekamp
Pamphilus von Caesarea, Apologie für Origenes - Apologia Pro Origene
Lateinisch Deutsch
Brepols Publishers, 2006, 484 Seiten, Gebunden,
978-2-503-52147-3 Band 80
Pamphilus, geboren in Berytus (Beirut), studierte in der zweiten Hälfte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts in der kirchlichen Hochschule (Didaskaleion) in Alexandrien, deren Leitung der Origenes-Schüler Pierius innehatte, und wurde so mit dem Erbe des Origenes vertraut. Im Jahre 307 n.Chr. wurde Pamphilus, der mittlerweile nach Caesarea in Palästina übergesiedelt und zum Presbyter geweiht worden war, inhaftiert. Er starb als Märtyrer unter der Herrschaft des Kaisers Maximinus Daia am 16. Februar 310. Im Gefängnis verfasste Pamphilus zusammen mit seinem Schüler Eusebius von Caesarea, dem später berühmt gewordenen Kirchenhistoriker, eine Apologie in sechs Büchern für Origenes, die vielleicht umstrittenste und faszinierendste Persönlichkeit der frühen Kirche. Die ersten fünf Bücher wurden von Pamphilus und Eusebius gemeinsam verfasst. Der dem Werk vorgeschaltete Einleitungsbrief des Pamphilus wendet sich an die Bekenner, die im Zuge der Christenvedolgungen zur Arbeit in den Bergwerken Palästinas verurteilt worden waren.
Von dem Werk sind nur dieser Brief und das erste Buch erhalten, und zwar in der lateinischen Übersetzung des Rufin von Aquileia. Überliefert ist es zusammen mit einem Vorwort des Rufin und dessen Schrift Über die Fälschung der Bücher des Origenes. Das Buch selbst besteht aus einer Sammlung von Origenes-Zitaten, die die Rechtgläubigkeit des Origenes gegenüber den Anschuldigungen der Gegner im ersten Origenistenstreit beweisen sollen. Problematisiert werden zentrale Fragen der frühen christlichen Lehre: das Verhältnis von Vater, Sohn und Heiligem Geist, die Menschwerdung Christi, das Schriftverständnis, die Auferstehung, die Bestrafung der Sünder, die Präexistenz der Seele sowie die Seelenwanderung.
Der vorliegende Band präsentiert den Text des Pamphilus in der lateinischen Übertragung Rufins zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung nebst der Schrift des Rufin über die Fälschung der Bücher des Origenes. Die vielfältigen Fragen, die dieser Text im Streit um Origenes aufwirft, werden in der Einleitung ausführlich behandelt.
978-2-503-52158-9 Ambrosius von Mailand: Über die Jungfrauen - De virginibus
Fontes Christiani, Band 81, 2009
Das Ideal der Jungfräulichkeit wurde von den Anfängen des Christentums an hochgeschätzt. Ambrosius faßt mit seiner Schrift "De virginibus" die große Tradition des Virginitätsideals zusammen. Das 377 verfaßte Werk stützt sich auf die Vorstellung von der Jungfräulichkeit, so wie Origenes sie formuliert hat. Für Ambrosius ist das jungfräuliche Leben "engelgleich" und bezieht sich auf Christus als Urbild der Virginität. Damit hebt sich das christliche Jungfräulichkeitsideal von vergleichbaren heidnischen Lebensformen wie dem Vestalinnenkult ab. Der hohe Stellenwert dieser Lebensweise beruht aber nicht allein auf dem Charakter der Übernatürlichkeit, sondern auch auf dem Vergleich der Jungfrau, die als Braut Christi betrachtet wird, mit der Gottesmutter Maria.
Die vorliegende Ausgabe enthält einen neuen kritischen Text und eine modernen Ansprüchen angepaßte Übersetzung.
978-2-503-52455-9 Heinz Ohme
Concilium Quinisextum - Das Concilium Quinisextum
Lateinisch Deutsch
Brepols Publishers, 2006, 300 Seiten, Gebunden,
978-2-503-52455-9
Fontes Christiani Band 82
Die 102 Kanones des Concilium Quinisextum stellen den Höhepunkt und die Kodifizierung des altkirchlichen Kirchenrechtes dar. Mit der Konstantinopeler Synode, die sie im Jahre 691/692 erließ, werden sie in den orthodoxen Kirchen zur "Heiligen Tradition" der Sieben Ökumenischen Synoden gerechnet. Keine andere Synode der Alten Kirche hat in so umfangreicher Weise Recht gesetzt. Alle Bereiche des kirchlichen Lebens werden in diesen Bestimmungen einer Revision unterzogen. Es wird der Versuch unternommen, auf dem Wege des Kirchenrechtes eine Neuordnung des kirchlichen Lebens zu erreichen. So sollte der Grundlagenkrise des 7. Jahrhunderts begegnet werden, in der der Bestand des Byzantinischen Reiches akut gefährdet war. Das Spektrum der Maßnahmen umfaßt die Abwehr heidnischer Lebensformen und häretischer Praktiken, Detailbestimmungen zur Heiligung des Gottesvolkes, zur Unterscheidung von Heilig und Profan und zur gottesdienstlichen Praxis genauso wie zu Grundsatzfragen der Kirchenverfassung, des Klerikerrechtes und des Mönchtums. Viele Bestimmungen sind wirkungsgeschichtlich höchst bedeutsam für die konfessionelle Ausprägung der orthodoxen Kirchen, deren Tradition bisweilen absolut gesetzt wird. So wurde diese Synode ab dem 11. Jahrhundert auch zu einem Dauerthema kontroverstheologischer Polemik zwischen griechischem Osten und lateinischem Westen. Der vorliegende Band bietet erstmals eine moderne deutsche Übersetzung und kritische Kommentierung der Kanones.
978-2-503-52559-4 De vita Constantini - Über das Leben Konstantins

Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-52559-4
49,90 EUR

Fontes Christiani Band 83
Die Vita Constantini des Eusebius von Caesarea (ca. 260-339 n. Chr.), des Vaters der Kirchengeschichtsschreibung, gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Quellen zu Konstantin dem Großen, zumal sie in engem zeitlichen Abstand zu Konstantins Tod im Jahre 337 n. Chr., in Teilen wohl noch zu dessen Lebzeiten verfaßt wurde.
Euseb feiert in dieser vier Bücher umfassenden Schrift den ersten christlichen Kaiser in der Geschichte Roms nach den Regeln des antiken Herrscherlobs und erweitert dieses außerdem noch durch die Zugabe authentischer Urkunden aus der kaiserlichen Kanzlei sowie eigenhändig abgefaßter Schreiben des Kaisers.
Konstantin ist in der Darstellung Eusebs ein Diener Gottes wie Mose und zeichnet sich durch seine Frömmigkeit und seinen Glauben an den einen Gott aus, den er nicht müde wird zu verkünden, während die polytheistische Religion der paganen Dämonenverehrer von ihm bekämpft wird. Obwohl Euseb den Kaiser persönlich nur wenige Male treffen konnte, zeichnet er dessen berühmte Vision des Labarums, das heißt des christlichen Feldzeichens, nach dessen Bericht auf. Desweiteren berichtet er von der Schlacht an der Milvischen Brücke, beschreibt die kaiserlichen Baumaßnahmen, wie zum Beispiel den Bau der Grabeskirche in Jerusalem oder die Apostelkirche in Konstantinopel, und schildert den Tod von Konstantins Vater Constantius Chlorus ebenso wie den seiner Mutter Helena. Erst auf dem Totenbett läßt sich Konstantin nach Euseb taufen und erweist sich in seinem Tod als glücklich zu preisender Mensch, der mit Söhnen, die seine Nachfolge antreten können, gesegnet ist, der sich der Verehrung seiner Untertanen gewiß sein kann und durch viele militärische Erfolge ebenso wie durch kluge politische Maßnahmen sein Konzept der Einheit in Staat und Kirche erfolgreich verwirklicht hat. Das Bild Konstantins, das Euseb bietet, zeigt diesen als Idealtyp eines christlichen Herrschers, der sich durch seine Fürsorge für alle Untertanen, seine asketisch gelebte Frömmigkeit sowie durch seine Verbundenheit mit Gott in Glauben und Gebet auszeichnet.
Der vorliegende Band bietet neben einer ausführlichen Einleitung, in der die aktuelle Forschungslage dargestellt wird, eine moderne deutsche Übersetzung mit kommentierenden Fußnoten und schließt so eine Forschungslücke im deutschsprachigen Raum.
74264"
978-2-503-52948-6 Prudentius
Contra Symmachum - gegen Symmachus
Lateinisch Deutsch
Brepols Publishers, 2008, 400 Seiten, Gebunden, 12,5 x 19,5 cm
978-2-503-52949-3
978-2-503-52948-6


Fontes Christiani Band 85
 Mit seinem Gedicht Contra Symmachum wendet sich Prudentius (348 - nach 404 n. Chr.), der bedeutendste christliche Dichter der Spätantike, gegen einen herausragenden Repräsentanten des spätantiken Heidentums. Als Präfekt der Stadt Rom hatte Symmachus 384 mit einer Petition versucht den Kaiser dazu zu bewegen, den Altar und die Statue der Victoria, die aus dem Senat entfernt worden waren, dort wieder aufzustellen. Ins Zentrum seiner Petition rückte er den Gedanken, es sei nur recht und billig, wenn "jenes, das alle verehren, für ein und dasselbe gehalten" werde. Zu einem so "erhabenen Geheimnis" könne man aber "nicht auf einem einzigen Weg gelangen". Ziel dieser Argumentation war es, den Angriff der Christen auf den römischen Götterkult abzuwehren. Den rhetorischen Höhepunkt bildete eine der Roma (der personifizierten Stadt Rom) in den Mund gelegte Klage, es sei eine Schmach, noch in solch einem ehrwürdigen Alter von über tausend Jahren zurechtgewiesen zu werden.
Der Bischof Ambrosius von Mailand stemmte sich mit Erfolg gegen den Antrag. Da aber die heidnische Senatsopposition aktiv blieb, sah sich Prudentius einige Jahre später veranlaßt, dem Symmachus zu antworten. Prudentius beschränkte sich nicht darauf, gegen den heidnischen Götterkult zu polemisieren und die Argumente des Symmachus zurückzuweisen, er entwarf auch ein Geschichtsbild, das in der historischen Entwicklung Roms göttliche Providenz am Werke sein läßt:
Gott habe Rom die Aufgabe zugewiesen, die in Kriege verstrickten und durch Sprache und Kultur getrennten Völker der Erde zu Frieden und Einheit zu führen und so die Annahme des christlichen Glaubens überhaupt erst zu ermöglichen. Der Dichter läßt Roma erklären, daß sie erst durch ihre Bekehrung zum Christentum Anspruch auf die allgemeine Verehrung habe. Mit Prudentius' Gedicht war der Streit um den Altar der Victoria unwiderruflich beendet.
Der renommierte klassische Philologe Hermann Tränkle hat den lateinischen Text ins Deutsche übertragen und erläutert. In einem Anhang ist auch die Petition des Symmachus (Relatio 3) beigegeben
978-2-503-52940-0 Caesarius von Heisterbach: Dialogus Miraculorum - Dialog über die Wunder
Fontes Christiani, Band 86,  5 Bände, zwischen 400 und 550 Seiten
Caesarius von Heisterbach, circa 1180 in Köln geboren uind dort aufgewachsen, wurde 1199 Mönch im Zisterzienserkloster Heisterbach im Siebengebirge. Später dort Novizenmeister und 1222 Prior, starb er circa 1246.
Sein Hauptwerk, der Dialogus miraculorum enthält über 800 Kurzgeschichten (Exempla), die Caesarius nach zwölf Themenkreisen (Distinctiones) geordnet hat. Die Beliebtheit seiner Sammlung zeigt sich insbesondere darin, daß mehr als hundert mittelalterliche Handschriften seines Dialogus bekannt sind. Um das Werk verständlicher zu präsentieren, hat Caesarius die einzelnen Exempla in eine Dialogform eingekleidet. Als Personen des Dialogs treten ein Mönch in der Rolle des Novizenmeisters und ein Novize auf. Beide bleiben anonym, doch tritt hinter dem Mönch die Gestalt des Caesarius selbst hervor.
Caesaritis fängt in seinein Dialogus miraculorum die bunte und facettenreiche Welt zu Beginn des 13. Jahrhunderts wie in einem Kaleidoskop ein; so werden unter anderem thematisiert: der Zauberer Merlin und die Artussage, berühmte historische Persönlichkeiten wie Thomas Becket, Friedrich II., Richard Löwenherz oder Sultan Saladin, vagabundierende Kleriker und Bettelpoeten, im Konkubinat lebende Priester, Legenden um die Tempelritter; die Plünderung Konstantinopels 1204 und die Kreuzzüge, die Flutkatastrophe von Friesland, Teufels- und Dämonenbeschwörungen, wunderbare Luftreisen und Marienvisionen, das ritterliche Turnier, Reliquienkult und Judenhaß, aber auch der harte klösterliche Alltag.
Eine wissenschaftliche Einleitung, kommentierende Fußnoten und ausführliche Register ergänzen die erste vollständige moderne Übersetzung ins Deutsche.
Nikolaus Nösges ist Pfarrer im Ruhestand in Essen.
Horst Schneider ist Privatdozent für Byzantinische und Neugriechische Philologie und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle Fontes Christiani
978-2-503-53069-7

Monotheismus Skepsis Toleranz

Eine moderne Problematik im Spiegel von Texten des 4. und 5. Jahrhunderts
Fontes Christiani,
Sonderband Studien, 2009

Die heutige Gesellschaft ist aufgrund von kulturellem Austausch und Globalisierung mit einer Vielzahl von Religionen konfrontiert. Das persönliche Bekenntnis spielt eine immer größere Rolle. Die religiösen Traditionen verlieren an Bedeutung. Im Klima der Indifferenzierung gewinnt die These der Gleichwertigkeit der verschiedenen Religionen an Plausibilität. Angesichts dieser Entwicklung gewinnt die Frage nach der Wahrheit der Religion neu an Bedeutung.
Eine ähnliche Situation war auch im 4. und 5. Jahrhundert gegeben, als Christen- und Heidentum in einem Konkurrenzverhältnis zueinander standen. Die Auseinandersetzung um den Viktoria-Altar, in die sich die Schrift des Prudentius Contra Symmachum einreiht, gibt hierfür ein eindrucksvolles Zeugnis. An paganen und christlichen Texten der Antike wird diese vergleichbare Konstellation nachgezeichnet und diskutiert.

Dr. Richard Ilgner, geboren 1941, absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaft in Toronto und Waterloo (Kanada). Er ist derzeit Abteilungsleiter des Fachbereichs Germanistik und Slawistik an der Memorial Universität (Kanada) und hat bereits mehrere Studien zu Kunst, Philosophie und Komparatistik veröffentlicht.Prof. Dr. phil. Dr. theol. Karl Kardinal Lehmann, geboren 1936, ist Bischof von Mainz und war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

Der Editionsplan 3. Reihe
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten!
Abaelard: Ethik - Scito te ipsum - Erkenne dich selbst hrsg. von Rainer Ilgner, 1 Bd. erscheint als Band 44 / zur Beschreibung
Die Abgarlegende - Das Christusbild von Edessa / Doctrina Addai - De imagine Edessena hrsg. von Martin Illert, 1 Bd. , erschienen als Band 45 /
zur Beschreibung
Alexander Monachus: Lobrede auf Barnabas - Laudatio Barnabae hrsg. von Bernd Kollmann unter Mitarbeit von Werner Deuse, 1 Bd.,  Band 46
Alexander Monachus: Auffindung des Kreuzes - Inventio crucis  
Ambrosius von Mailand: Über den Glauben, an Gratian - De fide ad Gratianum
hrsg. von Christoph Markschies, 3 Bde. erschienen als Band 47
zur Beschreibung
Ambrosius von Mailand: Über die Jungfrauen - De virginibus hrsg. von Dückers, erschienen als Band 81
Ambrosius von Mailand: Über Isaak oder die Seele - De Isaac vel anima hrsg. von Ernst Dassmann, 1 Bd. erschienen als Band 48
Anonymus von Cyzicus: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Günther Christian Hansen, 2 Bde, Band 49 /
zur Beschreibung
Apollinaris Sidonius: Gedichte - Carmina / Briefe - Epistulae hrsg. von Ulrich Hamm, 3-4 Bde.
Arnobius der Jüngere: Streitgespräch mit Serapion - Conflictus cum Serapione hrsg. von Klaus Daur, 2 Bde.
Athanasius von Alexandria: Gegen die Heiden - Contra Gentes hrsg. von Frank-Joachim Simon, 2 Bde.
Augustinus und Hieronymus: Briefwechsel - Epistulae mutuae hrsg. von Alfons Fürst, 2 Bde., erschienen als Band 41
Cäsarius von Heisterbach: Wundergeschichten - Dialogus miraculorum übersetzt von Nikolaus Nösges, 4 Bde., Band 86 / zur Beschreibung
Clemens von Alexandrien: Mahnrede - Protrepticus, Erzieher - Paedagogus, Teppiche - Stromata hrsg. von R. Feulner, 4 - 6 Bde.
Cosmas der Indienfahrer: Christliche Topographie - Topographia Christiana hrsg. von Horst Schneider, 3 Bde.
Didymus der Blinde: De spiritu sancto - Über den Heiligen Geist übersetzt und eingeleitet von Hermann Josef Sieben, Band 78
Ephraem der Syrer: Kommentar zum Diatessaron - Expositio Evangelii concordantis hrsg. von Christian Lange, 2 Bd. erscheint als Band 54 /
zur Beschreibung
Euseb von Cäsarea: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Hans Christof Brennecke und Annette von Stockhausen, 3 - 4 Bde.
Evagrius Ponticus: Mönchsspiegel - Ad monachos, Nonnenspiegel - Ad virginem, Ermahnung an die Mönche - Institutio ad monachos hrsg. von Chr. Joest, 1 Bd.
Evagrius Scholasticus: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Adelheid Hübner, 2 Bde. , erschienen als Band 57
Guibert von Nogent: Autobiographie - De vita sua sive monodiarum libri tres hrsg. von Reinhold Kaiser, 2 Bde.
Hieronymus: Briefe - Epistulae hrsg. von Barbara Feichtinger, 8-10 Bde.
Hieronymus: Kommentar zu dem Propheten Jona - Commentarius in Ionam prophetam hrsg. von Siegfried Risse, 1 Bd. erschienen als Band 60
Hrabanus Maurus: Über die Unterweisung der Geistlichen - De institutione clericorum hrsg. von Detlev Zimpel, 2 Bde. , erschienen als Band 61
Jacobus de Voragine: Legenda Aurea hrsg. von Bruno Häuptli, 8 Bde.
Johannes von Ephesus: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Peter Bruns, 2 Bde.
Johannes Philoponos: Über die Ewigkeit der Welt gegen Proklos - De aeternitate mundi contra Proclum hrsg. von Clemens Scholten, Band 64 /
zur Beschreibung
Laktanz: Die Todesarten der Verfolger - De mortibus persecutorum hrsg. von Alfons Städele, 1 Bd. / Band 43 /
zur Beschreibung
Monotheismus - Skepsis - Toleranz hrsg. von W. Geerlings, R. Ilgner, /Erschienen als Studienband
Origenes: Homilien zur Genesis - Homiliae in Genesim / siehe auch Origenes Werke hrsg. von Peter Habermehl, 1-2 Bde.
Pamphilus von Caesarea, Apologie für Origenes - Apologia Pro Origene hrsg. von Georg Röwekamp / Erschienen als Band 80
Philostorgios: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Friedhelm Winkelmann, 2 Bde.
Physiologus hrsg. von Horst Schneider und Wilhelm Geerlings, 1 Bd.
Die Pseudoklementinen: Homilien - Homiliae hrsg. von Jürgen Wehnert, 3 Bde.
Rufin von Aquileia: Kirchengeschichte, Buch 10-11 - Historia ecclesiastica, liber 10 - 11 hrsg. von Martin Wallraff, 1 Bd.
Rupert von Deutz: Kommentar zum Hohenlied / Commentaria in Canticum Canticorum hrsg. von Helmut und Ilse Deutz, 2 Bde. , erschienen als Band 70
Sokrates von Konstantinopel: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Heinz-Günther Nesselrath und Martin George, 2-3 Bde.
Sozomenos: Kirchengeschichte - Historia ecclesiastica hrsg. von Günter Christian Hansen, 4 Bde. erschienen als Band 73 /
zur Beschreibung
Sulpicius Severus / Venantius Fortunatus / Alkuin: Martinsschriften - De vita Martini hrsg. von Sabine Harwardt, 2 Bde.
Tertullian: Gegen die Juden - Adversus Iudaeos hrsg. von Regina Hauses, 1 Bd.
Tertullian: Über die Taufe - De baptismo / Vom Gebet - De oratione hrsg. von Dietrich Schleyer, 1 Bd. erschienen als Band 76
Tertullian: Vom prinzipiellen Einspruch gegen die Häretiker - De praescriptione haereticorum hrsg. von Dietrich Schleyer, 1 Bd. erschienen als Band 42
Theodoret: Kirchengeschichte - Historia Ecclesiastica hrsg. von Ulrich Hamm und Mischa Meier, 3 Bde.
Reihe 1: Bände 1-21 Reihe 2: Bände 22-40 Reihe 3: ab Band 41 Reihe 4: ab Herbst 2011  

 

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